6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Insbesondere die Einarbeitung, das Vorgesetztenverhalten sowie das Arbeitsklima.
Sehr schlechtes Arbeitsklima. Hohe Fluktuation in kürzester Zeit. Quantität der Arbeit wichtiger als Qualität. Hohe Fehlerquote.
Viele Lästereien bis hin zu Mobbing. Vorgesetzte geben einem keinen Rückhalt. Worte werden nicht gehalten. Keine verbindlichen Ansprechpartner während der Einarbeitung.
Schulungen werden zwar angeboten. Die entstandenen Fahrtkosten wurden auch auf Reisekostenantrag hin nicht übernommen.
Schreibtisch vorhanden. Dennoch sitzt man während der Einarbeitung kaum im eigenen Büro und muss dieses häufig wechseln.
1.Schnelle Kommunikation bei Problemen. 2. Kurze Dienstwege bei so ziemlich allen Belangen. 3. Berücksichtigung von persönlichen Terminen bei der Dienstplangestaltung. 4. Fester sozial-verträglicher Dienstrhythmus mit weitreichenden Planbarkeit (theoretisch Jahre voraus).
Leider keine Verfügerdienste für spontane Krankheitsfälle. Bei Krankmeldungen kommt es immer zu spontanen Anfragen, sodass, bedingt durch private Termine der Kollegen, auch häufig Dienste nur schwer besetzt werden können. Feste Verfügerdienste könnten hier sofort Abhilfe schaffen und würden bei den motivierten Kollegen zu noch mehr Planungssicherheit im Alltag führen. Gerade im Bereich Rettungsdienst muss man bei der Planung immer mit Krankmeldungen rechnen, da man halt auch täglich mit kranken Menschen zu tun hat.
Der Ausbauer/ Hersteller der Rettungsfahrzeuge könnte künftig auf einen qualitativ hochwertigen deutschen Hersteller gewechselt werden, allerdings ist dies Jammern auf hohem Niveu.
Sehr angenehm, überschaubare Aufgaben im Wachalltag und kein stumpfer Arbeitsdienst bis Uhrzeit X (Wenn alles fertig ist, ist alles fertig). Zudem wird gemeinsam gegessen, soweit die Einsätze es zulassen.
durchweg positiv
Durch den 24/48 Rhythmus ausreichend Regeneration und viel Freizeit.
Im Bereich der Feuerwehr mehr Aufstiegsmöglichkeiten, als im Bereich des Rettungsdienstes. Allerdings ist dies auch der Tatsache geschuldet, dass es eine kleine Feuerwehr in einer kleinen Stadt ist
überdurchschnittliches Gehalt und weitergehende Vorsorge durch den Arbeitgeber, auch über die betriebliche Altersvorsorge hinaus
schwierig bei einer Feuerwehr.
wie bei fast jeder Feuerwehr extrem gut.
Kein Besonderer Umgang mit älteren Kollegen. Ist aber bei Einsatzkräften auch schwierig.
wertschätzend und auf Augenhöhe.
Die alte Wache ist natürlich massiv in die Jahre gekommen, aber die neue Wache ist bald bezugsfertig und entspricht heutigen Standards.
Bei Bedarf Dienstbesprechungen, im Wachalltag flache Hierarchien und kurze Kommunikationswege.
Absolute Gleichberechtigung für Frauen und auch für so eine kleine Feuerwehr eine Frauenquote, die sich sehen lassen kann.
So, wie Rettungsdienst und Feuerwehr eben ist. Sehr abwechslungsreich, jedoch kann der Arbeitgeber natürlich keinen Einfluss auf die einzelnen Einsätze nehmen.
Führungspositionen nicht mit Personen besetzen die nicht mit Menschen arbeiten können
Karriere nur bei bestimmten Nachnamen
Keine Hilfe, weil keine Ahnung
Kommunikation nicht vorhanden, es wird nicht miteinander aber übereinander geredet/hergezogen
Mobiler Arbeitsplatz. Nur nötige Kontakte.
Ansonsten Homeoffice