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Stadtverwaltung 
Plochingen
Bewertungen

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5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Moderne Stadtverwaltung mit guter Betriebsatmosphäre

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Plochingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gemeinderat

Arbeitsatmosphäre

Kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gutes Team

Image

Öffentlicher Dienst

Work-Life-Balance

Einwohner erwarten gute Dienstleistungen - auch abends oder am Wochenende

Gehalt/Benefits

Vergütung im öffentlichen Dienst ist vorgegeben, zusätzliche Leistungen werden angeboten (Job-Ticket, Job-Rad, Gesundheitsangebote)

Kollegenzusammenhalt

Starke Teams arbeiten gut zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

gut

Vorgesetztenverhalten

In der Stadtverwaltung gut - aber einige sehr schwierige Gemeinderäte

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsplätze

Kommunikation

Austausch durch Jour-Fixe und Abstimmungsgespräche

Gleichberechtigung

selbstverständlich

Interessante Aufgaben

Arbeit in einer Kommune ist immer vielfältig


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Dominante Kollegin vergiftet das Klima im Baurechtsamt – Führung schaut weg. Kein Raum für Entwicklung, daher Kündigung.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Plochingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider herrscht im Baurechtsamt eine problematische Dynamik, in der eine einzelne Kollegin zu viel Einfluss hat und Veränderungen blockiert. Die Führung versäumt es, dem entgegenzuwirken, wodurch ein negatives Klima und Frustration entstehen. Mangelnde Unterstützung bei der Einarbeitung, fehlende Wertschätzung und die Ablehnung moderner Arbeitsweisen sowie Weiterbildung machen die Arbeit schwierig. Das ständige Lästern, die Konfliktscheu der Kolleg*innen und die fehlende Führung haben mich letztlich zur Kündigung bewogen.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte dringend eine offene und konstruktive Kommunikationskultur fördern, in der sich alle Mitarbeitenden auf Augenhöhe austauschen können. Insbesondere braucht es klare Führungsstrukturen und aktives Eingreifen bei Konflikten, um Machtmissbrauch einzelner Kolleginnen zu verhindern. Außerdem wäre es wichtig, Weiterbildung und Digitalisierung als Chance zu begreifen und entsprechende Angebote ohne Vorbehalte zu unterstützen. Ein respektvoller Umgang miteinander und die Förderung eines positiven Arbeitsklimas sollten oberste Priorität haben, damit auch Berufseinsteigerinnen motiviert wachsen können.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Büro war durchgehend angespannt und stark von der Haltung einer bestimmten Kollegin geprägt, die ihren Willen durchsetzte, ohne Rücksicht auf Teamprozesse oder neue Ideen. Statt Offenheit und Wertschätzung bestimmten Lästereien, Pessimismus und ein "Das war schon immer so"-Denken den Alltag. Motivation und Freude an der Arbeit wurden durch ständige Nörgeleien und die ablehnende Haltung gegenüber Veränderungen spürbar gedämpft. Als Berufseinsteiger*in fühlte ich mich weder willkommen noch gefördert.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen wurden zwar grundsätzlich angeboten, aber besonders diese eine Kollegin äußerte sich wiederholt ablehnend und abwertend über Schulungen und digitale Formate wie Skype-Konferenzen, was eine positive Lernkultur stark beeinträchtigte. Man musste sich ihr gegenüber häufig für die Teilnahme an Schulungen rechtfertigen (obwohl sie keine leitende Rolle als Vorgesetzte übernahm), als wäre Weiterbildung etwas Negatives oder Unnötiges. Statt Förderung und Unterstützung gab es spitze Kommentare, die den Wert von Fortbildungen infrage stellten und den Eindruck vermittelten, als wären diese zu teuer oder überflüssig. Für motivierte Mitarbeitende war es daher mühsam, sich weiterzuentwickeln, da man das Gefühl hatte, die eigene Initiative werde nicht wirklich gewollt oder sogar offen kritisiert.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich waren viele andere Kolleg*innen sehr hilfsbereit und freundlich was angenehm war – allerdings wurde die destruktive Dynamik durch diese eine dominante Kollegin von allen stillschweigend akzeptiert. Sie mischte sich in viele Themen ein, kommentierte Entscheidungen, die sie nicht betrafen, und erzeugte mit ständigen Lästereien eine negative Grundstimmung. Dass sich niemand traute, diese Muster offen anzusprechen, zeigte eine große Konfliktscheu im gesamten Team. Der Zusammenhalt war oberflächlich da, aber es fehlte an echtem Rückhalt, besonders wenn man – wie ich – neu und motiviert ins Team kam.

Umgang mit älteren Kollegen

Die ältere Kollegin sah sich selbst als Instanz mit absolutem Durchblick und stellte ihre Meinung regelmäßig über die aller anderen. Dabei blockierte sie aktiv moderne Entwicklungen, digitale Arbeitsweisen oder Weiterbildungen und beschwerte sich offen über deren Notwendigkeit – auch wenn der Arbeitsalltag längst digital geprägt war. Wer jünger war und etwas verändern wollte, wurde belächelt oder bewusst klein gehalten. Das Alter allein wurde zum Maßstab für Kompetenz gemacht – was langfristig jede Entwicklung hemmt. Schade, schließlich sind wir doch mittlerweile im Jahr 2025 angekommen, oder?!

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte war in der Abteilung kaum präsent, wirkte resigniert und zeigte keinerlei Initiative, bestehende Probleme aktiv anzugehen. Obwohl ihm das dominante Verhalten der Kollegin bekannt war – inklusive ihrer Kündigungsdrohungen bei Kritik – unternahm er nichts, aus Angst, sie könne gehen. Diese Führungslosigkeit führte dazu, dass sich informelle Machtstrukturen verfestigten, ohne dass Verantwortung übernommen wurde. Mitarbeiterentwicklung, Feedbackgespräche oder eine klare Rollenverteilung fanden praktisch nicht statt!

Kommunikation

Die interne Kommunikation war stark hierarchisch geprägt – vor allem durch diese eine Kollegin, die sich selbst als informelle Führungsperson verstand und in viele Abläufe anderer eingriff. Konstruktiver Austausch war kaum möglich, da Kritik entweder als persönlicher Angriff gewertet oder mit passiv-aggressivem Verhalten quittiert wurde. Besonders belastend war, dass diese ältere Kollegin auch gegenüber Externen (sehr unprofessionell!) wiederholte Male meine Unerfahrenheit als Berufseinsteigerin betonte – was bei mir das Gefühl hinterließ, gezielt verunsichert werden zu sollen. Eine offene Kommunikationskultur war nicht erkennbar – stattdessen dominierten einseitige Ansagen und unterschwellige Botschaften.

Gleichberechtigung

Formal herrscht Gleichberechtigung, doch im Alltag zeigte sich ein starkes Ungleichgewicht, vor allem durch die informelle Macht einer älteren Kollegin. Junge Mitarbeitende, insbesondere Berufseinsteiger, wurden häufig nicht auf Augenhöhe behandelt oder in Entscheidungsprozesse eingebunden. Es wirkte, als würden traditionelle Rollenbilder und Hierarchien fest zementiert, was den Austausch von unterschiedlichen Perspektiven erschwerte. Eine offene und wertschätzende Kultur, in der alle gleichermaßen Gehör finden, war leider nicht gegeben.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Dynamische Stadtverwaltung einer prosperierenden Kleinstadt

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Plochingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Digitalisierung muss schneller vorangehen

Arbeitsatmosphäre

Nette Kolleginnen und Kollegen, gute Atmosphäre

Image

Besser als diöffentliche Wahrnehmung (Vorurteile gegenüber öffentlichem Dienst)

Work-Life-Balance

Arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeitregelung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Plochingen ist Fair-Trade Stadt und für ihr vorbildliches Energiemanagement ausgezeichnet

Kollegenzusammenhalt

gut

Umgang mit älteren Kollegen

gut

Vorgesetztenverhalten

gut

Arbeitsbedingungen

Rathaus 1 ist grundlegend saniert, Rathaus 2 technisch erneuert, saniert und neu möbliert

Kommunikation

Wichtige Themen werden in Teams und Arbeitsgruppen angegangen

Gehalt/Benefits

TVöD bzw. Beamtenbesoldung

Gleichberechtigung

Frauen haben Aufstiegschancen

Interessante Aufgaben

Die vielfäligen neuen Herausforderungen unserer Zeit müssen innovativ bewältigt werden.

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Umgang mit Mitarbeitern

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Plochingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kulturelles Angebot

Verbesserungsvorschläge

Umgang mit Mitarbeitern professionalisieren!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nah am Menschen, sinnvolle Arbeit

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Plochingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 5 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stadtverwaltung Plochingen durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5 Punkte). 50% der Bewertenden würden Stadtverwaltung Plochingen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 5 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Benefits und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 5 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stadtverwaltung Plochingen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.