44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit einigen Kollegen des sogenannten niederen Volkes hat man trotzdem viel Spaß (oftmals Ironie und Sarkasmus)
Hoffentlich ändert die Wahl in ein paar Wochen einiges.
Es wäre wünschenswert, sonst ist der negative Trend unausweichlich
Ausgeprägter Nepotismus, viel primitive Arroganz und Überheblichkeit
Den völlig überforderten aus der Personalabteilung ersetzen.
Umfangreiche und intensive Schulungen weiterer Führungskräfte ist dringend erforderlich, sonst kündigen noch mehr kompetente Mitarbeiter
Mit dem richtigen Parteibuch geht alles, selbst berufliche Aufstiege die unter wohlwollendsten Betrachtungen nicht denkbar sind, werden durchgedrückt.
Selbst schlafen während der Arbeitszeit wird bei entsprechenden Parteibuchgängern hingenommen oder relativiert.
Es herrscht eine kalte Atmosphäre oder die Freundlichkeiten ist geheuchelt.
Früher gut, jetzt geht es nicht mehr schlimmer.
Nicht vorhanden
Führungskräfte wissen alles was für das niedere Volk gut ist (einfach lächerlich)
Wie gesagt, mit dem richtigen Parteibuch oder als unterwürfiger Mitarbeiter geht im Hinblick auf Leistungsentgeld oder höherer Eingruppierung fast alles
Nicht vorhanden
Auf Missstände wird mit einem Aussitzen reagiert.
Es gibt Kollegen mit denen klappt es sehr gut, einige von diesen sind aber freiwillig gegangen.
Respektlos und keinerlei Wertschätzung (einfach unterirdisch schlecht)
Vielen Vorgesetzten strotzen vor primitiver Arroganz. Es fehlt ihnen an Anstand, Respekt sowie emotionaler Intelligenz.
Wer nicht spurt, wird gemobbt
Ja-Sager sind erwünscht
Führungskräfte halten Informationen zurück
Zwischen Mann und Frau auf jeden Fall.
Wenn man zu gewissen Themen eine andere Auffassung hat (was in einer Demokratie ja erlaubt und wünschenswert ist), ist ein Aufstieg nicht möglich.
Kann oder soll es geben. Entsprechende Kollegen suchen sich das, aus was Sie können und was sie nicht können, wird anderen überlassen oder tun das womit man bei den Führungskräften nach außen glänzen kann
ö.D. Minimalleistungen, weniger ist besser für die Kleinen. Parteibuchgrößen schaffen den Sprung vom Hilfsarbeiter/-angestellten zum Facharbeiter/-angestellten und zum FBL
es wird nur das absolute Minimum getan, manche Unternehmen sabotiert.
Führungskräfte besonders die der Personalverwaltung schnell austauschen.
viele Ebenen, Vorgesetzte haben immer Recht
Image ist schlecht, jeder ohne das richtige Parteibuch fürchtet entsorgt zu werden
Fremdwort bei der Stadt Raunheim
Für Schleimer, welche den Vorgestzten die Tasche tragen und andere anschwärzen, gut. Weiterbildung ? Es arbeiten nur die Gebildeten Besten der Besten in dieser Verwaltung
sog. Leistungszulagen nur für die richtigen Parteibuchbeschäftigten, thema egal hohe Prämien, alles zu Lasten der anderen die nichts oder sehr wenig bekommen
Wenige ja, aber die erfahren grpßen Druck
früh aufs Abstellgleis, Erfahrung nicht gefragt, Parteibuchfarbe muss aber stimmen
Vorgesetzte wissen alles besser, sind unantastbar, führen Bediensteten nicht an das Thema heran, frühere Fehler der Vorgesetzten werden als alle richtig dargestellt
Learning by doing, Fortbildung unerwünscht, Weitergabe von Informationen Fehlanzeige
Gleichberechtigung nur mit dem richtigen Parteibuch, alle anderen werden früher oder später fristlos entsorgt, der fähige Personalrat stimmt immer der Führung zu
sehr wenige, gern die Blätter im Drucker zählen
modernes Arbeitsumfeld; gute Ausstattung; nette Kolleginnen und Kollegen
Führungskräfte und ihr Verhalten gegenüber den Kolleginnen und Kollegen
Austausch der Fachbereichsleitungen
Die aktuellen Führungskräfte arbeiten oft gegen die Mitarbeitenden
viel schlechter geht kaum
Hier hat sich viel getan: E-Bike, Fitnessstudio, After-Work-Party
Wer will findet Wege. Die Verwaltung übernimmt viele Kosten.
mehr Geld bekommt nur, wer der Führungskraft hörig ist.
nicht außergewöhnlich, aber ok.
Mit den engen Kolleginnen und Kollegen klappt es sehr gut
je nachdem, ob die Einstellung zur Führungskraft passt.
Nach unten drücken; nach oben Vorteile sichern
modernes Gebäude mit aktueller Ausstattung.
Viele Führungskräfte halten ihr "Herrschaftswissen" zurück.
zwischen Kolleginnen und Kollegen ja - zwischen Team und Vorgesetzten nein
Wenn man selber sucht und sich organisiert, gibt es einige interessante Aufgaben.
Job Ticket, Mitgliedschaft im Fitness-Studio, E-Bike, Home-Office das war es aber auch schon
Keinerlei Menschlichkeit mehr im Bereich der Führungskräfte. nur wer wie eine Schnecke auf der Schleimspur kriecht wird finanziell hochgestuft bzw. eine Mitgliedschaft in der richtigen Partei ist ebenso hilfreich. Langjährige Mitarbeiter sind überhaupt nichts mehr wert, vielleicht weil diese zu viel wissen.
Ein Lieblingsspiel der Führungsriege ist es das Personal von einem Büro in ein anderes zu versetzen ob es von der Größe her passt oder nicht ist irrelevant. Umzüge stehen fast schon an der Tagesordnung
Zuerst mal den unfähigen aus der Personalabteilung dringend ersetzen. Das Engagement der langjährigen Mitarbeiter anerkennen
kälter geht es nicht. Bei Teamfindungen wird so getan als gehöre man zum Team dazu aber im Alltag merkt man das es so nicht ist.
der gute Ruf den es bis vor 15 Jahren gab ist hin
Da gibt es nichts negatives zu sagen
Lehrgänge werden selten abgelehnt
Die üblichen Leistungen im öffentlichen Dienst
Alles in Ordnung
Sieht man von neu eingestellten Kollegen ab läuft es gut.
Das Wissen von den Jahrzehnten der Zugehörigkeit ist nichts wert, vielleicht weil die hohen Herren/Damen befürchten man wisse mehr als sie
Davon kann man nur träumen, Entscheidungen werden getroffen und wenn man Glück hat bekommt man sie zu Ohren. Meistens jedoch eher nicht.
Da gibt es nicht viel negatives solange die Klimaanlage so läuft wie es sein sollte, der Bau ist auch erst 10 Jahre alt.
viel zu selten aber der Flurfunk funktioniert gut
Eigene Ideen kann man einbringen
Nichts
Arroganz und Überheblichkeit
Gute Führungskräfte einstellen
Die Führungsriege lebt in Ihrer eigenen, kleinen Scheinwelt und meint das Beste zu sein. Da glaubt man alles zu können und richtig zu machen. Aufwachen! Raunheim entwickelt sich zurück, früher oder später wird das selbst dem Dümmsten klar.
Die Führungskräfte sollten intensiv in nahezu allen Bereichen geschult werden.
Ein durch Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima ist nicht mehr vorhanden. Lob gibt es in wenigen Ausnahmefällen, ansonsten werden Arbeitsleistungen als gegeben hingenommen. Eine sehr hohe Personalfluktuation belegt, dass man sich hier auf Dauer nicht wohlfühlen kann.
Das Image hat inzwischen seinen Tiefpunkt erreicht. Die Führungskräfte haben eine andere Wahrnehmung, es ist aber Fakt. Da hilft es auch nicht, die eine oder andere Bewertung hier zu faken. Jeder der sich hier bewirbt, bereut es früher oder später.
Hier werden durchaus Unterschiede gemacht. Es steht nicht jedem Mitarbeiter zu, in Urlaub zu gehen, wenn er möchte. Mitarbeiter die verstehen einer Führungskraft zu gefallen, haben einen Sonderstatus und jederzeit die Möglichkeit ihre Freizeit für sich zu beanspruchen.
Es ist nicht möglich durch Leistung zu überzeugen und auf einer Karriereleiter nach oben zu steigen. Die Meinung der Führungskraft an der man besser keine Kritik üben darf, die zählt.
Die im öffentlichen Dienst üblichen Leistungen. Man hat die Möglichkeit ein Leistungsentgelt zu erhalten, wobei Leistung unterschiedlich definiert wird.
Wird in irgendeiner Dienstanweisung zu finden sein.
Zusammenhalt wird nicht gefördert und ist auch gar nicht mehr gewünscht.
Inzwischen respektlos, muss man so hart sagen. Wertschätzung und/oder Förderung langjähriger Mitarbeiter gibt es nicht mehr.
Vorgesetzte haben die größten Defizite. Hier besteht enormer Schulungsbedarf in nahezu allen Bereichen. Das macht aber nichts, denn fehlendes Know-How kauft man sich einfach ein und bezahlt es gerne und auch teuer. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen aus eigener Kraft sind hier nicht zu erwarten, die Meinung der Mitarbeiter ist irrelevant.
Die räumlichen Arbeitsbedingungen sind in Ordnung.
Eine vernünftige Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeitern ist nicht mehr möglich. Es werden wenn, nur absolut notwendige Informationen weitergegeben und erst dann wenn es eigentlich zu spät ist.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ja. Aufstiegschancen gibt es hier generell nicht, auch wenn etwas anderes behauptet wird. Wer hier mitgestalten und führen möchte, Ahnung und möglicherweise eine eigene Meinung hat, ist fehl am Platze.
Keine gerechte Aufgabenverteilung. Es gibt überlastete Mitarbeiter und erholte Mitarbeiter. Der stark überlastete Mitarbeiter ist der, der seine Aufgabe gut und richtig macht, der erholte Mitarbeiter ist in der Regel die Führungskraft. Wenn man keine Ahnung hat, wird einfach delegiert.
Je nach Abteilung, bzw. welchem pädagogischen Team man zugeordnet wird. kann es eine wertvolle Arbeit sein. Leider beschränkt sich das auf extrem wenige Teams.
Haben sich ein modernes und innovatives Image erarbeitet. Die Fassade bröckelt allerdings zunehmend so das Mitbürger:innen schon fragen stellen warum der Arbeitgeber seine Mitarbeiter nicht halten kann.
Wenn man minimal arbeitet und sich gut „verkauft“ hat man seine Ruhe. Wenn man fordert hält man auch gerne mal den Mitarbeiter Unfähigkeit vor. Wer nicht belastbar ist, taugt in den Augen der Vorgesetzten nichts.
Möglich, im Optimal Fall durch Kompetenz gerne aber auch durch „besondere“ Fähigkeiten.
Lässt zu wünschen übrig. Hauptargument war bisher, höheres Gehalt wäre zweitrangig da man gerne bei diesem Arbeitgeber arbeitet und es ein so toller und innovativer Arbeitgeber sei, was man so hier in der Umgebung nicht findet.
Nicht existent, bzw. Für Werbung und Image gerne gesehen.
Wie bei der Arbeitsatmosphäre. Zusammen genommen ist sich allerdings eher jeder der nächste und man schreckt auch wenig zurück, falsche Spiele zu spielen um eigene Vorteile zu erhalten. Personen ohne Rückgrat haben es hier einfach, auf mehreren Ebenen.
Alter ist hier egal. Leistung zählt.
Teilweise manipulativ und/oder kein Rückhalt.
Man hält sich an gesetzliche Mindestanforderungen. Biegt auch mal gerne was hin damit man die oben genannten erreicht. Alles auf dem Rücken der Mitarbeiter. Diese werden hier gerne verheizt und am Ende als nicht belastbar tituliert.
Details und Informationen aus dem Rathaus gehen das niedere Arbeitervolk nichts an. Gut informierte Mitarbeiter sind gerne auch mal eine Gefahr für Führungskräfte da Autoritäten untergraben werden könnten. Kommunikation jedoch bei Klatsch und Tratsch erwünscht.
Wenig.
Sucht man vergebens. Hier wird auf Sparflamme gearbeitet. Werbung und Auswirkung kann man. Intern kann man kaum Konzepte und dergleichen umsetzen. Sollte man doch Interessante Aufgabenfelder aufweisen, darf es nix/kaum kosten und vor allem keine Autoritäten untergraben (Schuster bleib bei deine Leisten).
Sicherer Arbeitsplatz.
Es gibt zu viel Hierarchie. Nennt man auch Dienstweg.
Bitte nicht mehr Hierachien aufbauen, sondern mehr Mitarbeiter an der Basis einstellen.
Wenn Vorgesetzte nicht mit den Mitarbeitern sprechen, entsteht auch im besten Team Unzufriedenheit.
Wenn nötig kann man Weiterbildung beantragen. Aufstiegsmöglichkeiten ehr gering.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, damit Arbeitsspitzen abgemildert werden. Probleme werden angesprochen.
Gute Vorschläge werden grundsätzlich nicht angenommen. Gegenseitige Unterstützung unter Kollegen wird untergraben. Die Arbeitsabläufe sind völlig unstrukturiert. Arbeitsanweisungen werden nicht erklärt.
Man hat alles, was man für seine Arbeit braucht.
Informationen kommen am besten aus dem Flurfunk.
Es gibt sehr interessante Aufgaben, die man ausbauen kann. Leider ist die Arbeit ungleichmäßig verteilt. Manche Kollegen sind überarbeitet. Manche verlassen daher das Unternehmen.
In der Regel gut. Es gibt wie überall aber auch Schwierigkeiten.
In der Stadt bewegt sich 'ne Menge. In allen Bereichen ...
Öffentlicher Dienst halt.
Da gibt es eine Reihe von Initiativen und bereits umgesetzen Maßnahmen.
Da wäre meiner Meinung nach noch Luft nach oben ...
Hab' keine negativen Erfahrungen- wie hier schon berichtet - gemacht. Ich finde da nichts wirklich zu beanstanden.
Meist nicht zu beanstanden. Doch sind wir alle nur Menschen..
Modernes Umfeld und techische Ausstattung.
Alles gut. Sollte so bleiben ...
Auch hier gilt: Öffentlicher Dienst
Frauen auf allen hierarchischen Ebenen verhältnismäßig stark vertreten.
Mal so - mal so.
sich selbst als unantastbar darstellen
Menschen zu manipulieren und alles was ihm im Wege steht zu vernichten
abdanken und es jemand neutralen überlassen und sein Gefolge gleich mit
So verdient kununu Geld.