5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positiv finde ich, dass die Stadtverwaltung sich immer wieder bemüht, den Mitarbeitenden kleine Freude zu bereiten und eine gute Stimmung zu schaffen. Es gibt regelmäßig kleine Feste oder Aktionen – von einer sommerlichen Poolparty über eine Nikolausfeier bis hin zu Glühwein, Bratwürstchen oder Gutscheinen bei Veranstaltungen.
Auch die Flexibilität ist bemerkenswert: Kinder oder sogar Haustiere dürfen bei Bedarf mitgebracht werden, und auf persönliche Situationen wird verständnisvoll eingegangen. Die Stadtverwaltung bietet ihren Mitarbeitenden viele Möglichkeiten und zeigt damit echte Wertschätzung.
Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden auf den unteren Ebenen werden aus meiner Sicht oft nicht ausreichend berücksichtigt. Auch wenn gute, durchdachte Lösungen vorgeschlagen werden, werden sie häufig aus Gründen wie Zeitaufwand, Kosten oder organisatorischen Hürden abgelehnt. Das wirkt manchmal entmutigend und bremst moderne Ansätze aus.
Viele Arbeitsabläufe sind noch veraltet und könnten deutlich effizienter gestaltet werden. Mir ist bewusst, dass politische Vorgaben und begrenzte Mittel eine Rolle spielen, dennoch würde eine offenere Haltung gegenüber moderneren Arbeitsweisen der Verwaltung sehr guttun.
Verbesserungsvorschläge werden zwar abgefragt, jedoch oft eher auf der oberen Ebene betrachtet. Die Ideen der Mitarbeitenden in den einzelnen Abteilungen werden aus meiner Sicht zu selten wirklich berücksichtigt. Viele Vorschläge werden abgelehnt, bevor sie eine Chance bekommen.
Gerade die „kleinen Dinge“ im Arbeitsalltag könnten viel verändern – von vereinfachten Abläufen bis hin zur digitalen Bearbeitung. Manche Prozesse wirken unnötig kompliziert und führen dazu, dass Mitarbeitende stark ausgelastet sind, während andere wenig zu tun haben. Eine stärkere Orientierung an effizienteren, moderneren Arbeitsweisen – wie man sie etwa aus der Industrie kennt – würde den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als sehr angenehm und ruhig. Der Umgang miteinander ist respektvoll, und die meisten Kolleginnen und Kollegen können gut miteinander. Wie überall hängt es jedoch immer etwas davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet – schließlich sind Menschen unterschiedlich und jede Gruppe hat ihre eigene Dynamik.
Ich bin der Meinung, dass man viel selbst dazu beitragen kann: Ein offenes Miteinander, Gespräche suchen und auf Kolleginnen und Kollegen zugehen hilft in den meisten Fällen weiter. Und wenn man in einer Abteilung einmal nicht zurechtkommt, hat man innerhalb der Verwaltung noch viele Möglichkeiten.
Das Image der Stadtverwaltung ist wirklich hervorragend. Auch wenn manches typisch Verwaltung bleibt, wird die Stadtverwaltung als äußerst zuverlässiger, engagierter und attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Viele Mitarbeitende fühlen sich hier sehr wohl, und die Stadtverwaltung genießt in der Region einen ausgezeichneten Ruf.
Die Work-Life-Balance ist in der Stadtverwaltung wirklich hervorragend. Der Arbeitgeber geht sehr gut auf familiäre Situationen, gesundheitliche Einschränkungen oder persönliche Belastungen ein. Offene Kommunikation wird unterstützt, und man bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht.
Homeoffice ist möglich, es gibt Gesundheits- und Präventionsangebote, täglich Obst sowie die Möglichkeit, Pausen flexibel zu nehmen. Insgesamt wird stark darauf geachtet, dass es den Mitarbeitenden gut geht. Wer selbst offen kommuniziert, erhält hier sehr viel Unterstützung.
Die Stadtverwaltung ist in puncto Weiterbildung ein hervorragender Arbeitgeber. Es werden regelmäßig Fort- und Weiterbildungen angeboten, und Mitarbeitende werden aktiv dabei unterstützt, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Die Verwaltung investiert viel, um Beschäftigte zu halten und zu fördern – man muss die Angebote nur nutzen
Das Gehalt richtet sich nach dem TVöD und ist daher eher durchschnittlich. Für Quereinsteiger ist die Einstufung nicht immer optimal, und manche Leistungen werden aus meiner Sicht nicht vollständig durch die Entgeltgruppe abgebildet. Grundsätzlich kann man aber offen mit dem Arbeitgeber über Einstufung und Anpassungen sprechen. Wer im öffentlichen Dienst arbeitet, weiß, dass hier nicht das große Geld verdient wird, aber die Rahmenbedingungen sind insgesamt fair.
Im Bereich Umweltbewusstsein besteht noch deutlich Luft nach oben: Müll wird getrennt und es gibt ein Recycling-Konzept, aber die Verwaltung arbeitet noch stark papierbasiert und die Digitalisierung kommt nur langsam voran.
Sozial zeigt sich der Arbeitgeber jedoch sehr verantwortungsbewusst – er unterstützt Mitarbeitende in schwierigen Situationen und engagiert sich für regionale Projekte. Die Stadtverwaltung trägt eine große Verantwortung in der Region und nimmt diese grundsätzlich ernst.
Der Kollegenzusammenhalt ist je nach Abteilung und Persönlichkeit unterschiedlich. Nicht jeder harmoniert gleich, aber grundsätzlich spricht man miteinander, tauscht sich aus und arbeitet kollegial zusammen. Neue Kolleginnen und Kollegen können sich in dieses Miteinander gut einfinden.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Es gibt keinerlei Probleme, und man arbeitet ganz normal und gut miteinander zusammen.
Da ich bereits in verschiedenen Abteilungen gearbeitet habe, kann ich sagen, dass das Vorgesetztenverhalten stark von der jeweiligen Führungskraft abhängt. Jede Person führt anders, und entsprechend unterschiedlich sind die Erfahrungen. Wenn man gut miteinander auskommt, ist die Zusammenarbeit angenehm – wenn nicht, kann es herausfordernd sein.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, auch wenn das Gebäude und viele Büros deutlich in die Jahre gekommen sind. Einige Räume sind recht klein und wirken beengt, sodass man manchmal nur schwer Platz findet oder kaum Bewegungsfreiheit hat. Die Ausstattung ist funktional, aber nicht modern.
Trotzdem lässt sich gut arbeiten, und man arrangiert sich mit den Gegebenheiten. Insgesamt könnten die Arbeitsbedingungen verbessert werden, besonders was Raumgröße und Modernisierung betrifft.
Bei der Kommunikation merke ich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Abteilungen. Insgesamt empfinde ich sie als ausbaufähig. Vieles wirkt etwas beschwerlich, teilweise wenig offen und nicht immer so transparent, wie es sein könnte. Hier besteht auf jeden Fall noch Entwicklungspotenzial – eine offenere, direktere Kommunikation würde vieles erleichtern und den Arbeitsalltag deutlich verbessern.
In der Stadtverwaltung wird auf Gleichberechtigung geachtet. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlichen Umständen haben alle die gleichen Chancen. Entscheidungen und Aufgabenverteilungen erlebe ich als fair.
Wie interessant die Aufgaben sind, hängt stark von der jeweiligen Abteilung und den eigenen Interessen ab. Jeder Mensch empfindet etwas anderes als spannend. Grundsätzlich bietet die Stadtverwaltung aber vielfältige Tätigkeiten, sodass jeder seinen passenden Aufgabenbereich finden kann.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr freundlich
Top
Sehr menschlicher und angenehmer Vorgesetzte
Das beste Team mit dem ich jemals zusammengearbeitet habe. Hier hilft man sich noch gegenseitig.
Im Moment noch sehr alte und verbrauchte Arbeitsmittel, Besserung ist mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten in Sicht!
Sehr nett alle
Gut
Top
Top
Sehr gut
Top
Sehr gut
Sehr gut
Sehr top
Sehr gute
Top
Top
Ja
Gut bis okay.
Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeit in den meisten Bereichen, Sabbatjahr möglich, Urlaub ist in der Regel auch flexibel möglich
Besuch von Seminaren erwünscht, Weiterbildung zum Fachwirt unter bestimmten Bedingungen vom Arbeitgeber finanziert möglich. Bachelor-Praktikanten wurden gern genommen. Hausintern unkomplizierte Aufstiegsmöglichkeiten in eine höhere Entgeltgruppe.
Gehalt nach TVöD.
Das war je nach Abteilung unterschiedlich, habe aber ne erlebt, dass Kollegen gar nicht miteinander ausgekommen sind. Der Großteil kommt ausgesprochen gut miteinander aus.
Ja und Nein. Hier habe ich beides schon mitbekommen bzw. erlebt. Überwiegend verhalten sich diese aber fair gegenüber den Mitarbeitern.
Dieser Punkt wurde von einigen Kollegen kritisiert und es waren schon mehrmals Verbesserungen in Planung. Umgesetzt wurde oft nur ein Bruchteil. Auch wurden die Außenstellen bei den Verbesserungen teilweise nicht mit einbezogen. Nichtsdestotrotz gab es zu den wichtigsten Themen Infomails an alle Mitarbeiter z.B. bei neuen Mitarbeitern, neuen Dienstfahrzeugen etc.
Teilweise sind Mitarbeiter ganz und gar nicht ausgelastet, andere schufften auf einer ähnlich eingruppierten Position regelmäßig Überstunden oder sind mit dem Arbeitsaufkommen am Limit. Bei Einteilung neuer Aufgaben teilweise Mitspracherecht möglich.