15 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwischen den einzelnen GmbH's sollte es besser werden
Wir müssen uns besser nach außen positiv sichtbar machen
Genial
Da gibt es noch Potenzial
Genial
In meiner Abteilung, eher schwierig
Da gibt es noch Potenzial
Zu sprunghaft
Zwischen den einzelnen Abteilungen gibt es Handlungsbedarf
Da gibt es noch Potenzial
Bietet mein Arbeitsplatz
Man arbeitet größtenteils selbstständig und fährt alleine. Es gibt keine permanente Kontrolle durch Vorgesetzte. Wer gerne eigenverantwortlich arbeitet, wird diesen Teil des Berufs mögen.
Die Probezeit fühlt sich häufig wie ein Zustand ständiger Unsicherheit an. Viele Mitarbeiter haben das Gefühl, möglichst keine Wünsche äußern und nicht negativ auffallen zu dürfen. Private Termine sind aufgrund kurzfristiger Dienstplanänderungen schwer planbar. Einige der im Bewerbungsgespräch angesprochenen Vorteile stehen in der Praxis nicht oder erst deutlich später zur Verfügung.
Im Vorstellungsgespräch sollten die Arbeitsbedingungen realistischer dargestellt werden. Weniger Marketing und mehr Ehrlichkeit würden viele Enttäuschungen vermeiden. Außerdem wären mehr Planbarkeit, bessere Arbeitsbedingungen für Straßenbahnfahrer und eine offenere Fehlerkultur wünschenswert.
Die Stimmung hängt stark davon ab, an wen man gerät. Als neuer Mitarbeiter hat man oft das Gefühl, sich ständig beweisen zu müssen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, familienfreundlich und mitarbeiterorientiert. Die Realität sieht in einigen Bereichen leider anders aus. Zwischen Eigenwerbung und tatsächlichem Arbeitsalltag besteht eine deutliche Lücke.
Kaum planbar. Arzttermine oder private Verpflichtungen sind insbesondere in der Probezeit schwierig zu organisieren.
Vieles lernt man erst im täglichen Betrieb. Die Qualität der Ausbildung hängt stark vom jeweiligen Ausbilder ab.
Nicht so viel unbezahlten Job, da es eine große Verantwortung ist. Ungefähr 2950 Brutto
Der öffentliche Nahverkehr leistet selbstverständlich einen wichtigen Beitrag für Umwelt und Gesellschaft. Intern könnte jedoch mehr auf die Belastung der eigenen Mitarbeiter geachtet werden.
Es gibt hilfsbereite Kollegen, aber auch einige langjährige Mitarbeiter, die sich für etwas Besonderes halten und Neulinge gerne von oben herab behandeln.
Es gibt viele erfahrene Kollegen, von denen man lernen kann. Leider gibt es auch einige, die ihre langjährige Betriebszugehörigkeit gerne spüren lassen und Neulinge von oben herab behandeln.
Fehler werden sehr genau betrachtet, während Probleme im Betrieb oft als normal angesehen werden. Man hat nicht immer das Gefühl, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.
Die Fahrzeugflotte ist teilweise stark in die Jahre gekommen. Technische Störungen gehören zum Alltag und in einigen Fahrzeugen funktioniert die Klimaanlage nicht zuverlässig. Die Infrastruktur für Straßenbahnfahrer könnte deutlich besser sein.
Zwischen dem, was im Bewerbungsgespräch gesagt wird, und dem, was man später erlebt, gibt es teilweise deutliche Unterschiede.
Auf dem Papier sind alle gleich. In der Praxis hat man jedoch oft das Gefühl, dass manche Mitarbeiter mehr Gehör finden als andere. Neue Mitarbeiter stehen eher am Ende der Prioritätenliste.
Nach der Einarbeitung wird die Tätigkeit relativ routinemäßig.
Lohn kommt pünktlich.
Das selbst dem Arbeitgeber sein Betrieb scheinbar völlig egal ist. Jeder ist nur noch resigniert und macht nur was unbedingt sein muss.
Man sollte seinen eigenen Betrieb vielleicht auch einfach mal gut gestalten wollen. Dann würde man auch Möglichkeiten finden.
Welche Arbeitsatmosphäre? Mittlerweile ist doch jeder nur noch genervt, dreht seine Runden und geht heim.
Niemand nimmt den Laden noch für voll. Keine Fahrgäste, nicht wirklich Fahrer, und ganz sicherlich nicht die Betriebsführung.
Man kommt pünktlich und geht überwiegend pünktlich. Die regelmäßigen Übergangszeiten von unter elf Stunden nerven aber wirklich.
Kommen, ruhig sein, machen was einem gesagt wird. Mehr ist nicht.
Man bezahlt was unbedingt bezahlt werden muss. Bearbeitungen in Zusammenhang mit Lohn dauern jedoch ewig.
Ist dem Arbeitgeber schlicht egal.
Das geht einigermaßen. Zwischen den Fahrern wirklich gut, aber zwischen betrieblicher Führung und Fahrerlager gibt es einfach keinen Zusammenhalt mehr.
Auch das passt wirklich gut.
Man hat mit seinen Vorgesetzten eigentlich nie zu tun. Aber wenn dann merkt man deutlich daß die Vorgesetzten eigentlich kein Interesse haben mit ihren Fahrenden Kollegen umzugehen.
Überwiegend gut. Teils nicht klimatisierte Führerstände.
Wäre schön.
Da kann man wirklich nichts negatives sagen.
Man fährt im Kreis.
- die Kollegen/-innen
- die Arbeitsthemen
- meine Vorgesetzte
.............................
mhhhh nein nicht wirklich, ich hatte einen sehr guten Einstieg und habe aktuell nichts Gravierendes zu bemängeln
sehr angenehme Kollegen/-innen, tolle und auch bereichsübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der unterschiedlichen Fachabteilungen, alle sind wirklich hervorragend engagiert und treiben Themen wie Netzausbau, Digitalisierung und Energiewende kräftig voran
ich bin ab dem ersten Tag an immer absolut fair behandelt worden und möchte dem gesamten swa Netze Team ein ganz großes DANKESCHÖN ausprechen!!! vielen lieben Dank, dass ihr mich alle so kollegial bei euch aufgenommen habt
ist intern von vielen Kollegen/-innen als langfristiger & nachhaltiger Arbeitgeber sehr geschätzt, nach Außen hin wird sicherlich auch viel gemeckert aber bei welchem EVU ist das anders als bei uns
TV-V, es gibt Gleitzeiten, Home-Office und es wird hoher Wert auf Individualität gelegt. wenn sich jemand besser von Daheim aus organisieren möchte, werden hier niemanden Steine in den Weg gelegt...auch hier wirklich modern
gerne würde ich mich über die nächsten Jahre weiter entwickeln wollen und ich denke schon, dass man das Thema definitiv fördert
TV-V, mit der Industrie nicht wirklich zu vergleichen...gute Sozialleistungen, EGYM Wellpass, betriebliche Altersvorsorge, Carsharing, Bikesharing usw...der Arbeitgeber bietet seinen Mitarbeitern wirklich Vieles in dieser Richtung an
wünschen würde ich mir bloß einen höheren Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen
Mülltrennung, Energiewende & Klimaschutz...es wird auch Energieersparnis geachtet
mehr als nur zufriedenstellend, viele Kollegen teilen Privates, hervorragender Umgangston und auch die Vorgesetzten immer auf Augenhöhe. als Außenstehender ist nicht erkennbar, wer Mitarbeiter und wer Vorgesetzter ist
was ich mitbekommen habe, werden Erfahrungen stets wertgeschätzt und hochgradig respektvoll behandelt. entgegen dem Trend in der Industrie versucht man sogar Mitarbeiter über das Renteneintrittsalter hinweg weiterhin zu halten, um das erlangte Fachwissen nicht zu verlieren
bin mit meiner Vorgesetzten vollkommen & stets zufrieden, fachlich ist diese immer interessiert und inspiriert mich. hätte mich nicht besser treffen können, als bei den swa Netzen...hoffentlich bleibt sie noch ganz lange meine Vorgesetzte
alles gut, allerdings könnte man an der einen oder anderen Stelle vielleicht einen Schreibtisch oder einen Stuhl austauschen...die Gebäudefassade ist auch schon ein wenig in die Jahre gekommen und bei uns im Büro lassen die Fensterrahmen doch etwas zu wünschen übrig
es sind viele verschiedene Themen aus dem Energiebereich, Energiepolitik und eine Mannigfaltigkeit regulatorischer Themen...das macht das Ganze aus meiner Sicht abwechslungsreich und interessant
mein erster Eindruck ist, dass wir vielleicht ein paar mehr Frauen bei uns im Geschäftsbereich haben sollten, allerdings habe ich selbst eine Vorgesetzte und auch in anderen Bereichen sind diese mittlerweile als Führungskräfte tätig, was ich nur begrüßen kann...sicherlich gibt es in der Holding einen deutlich höheren Anteil und ich nehme auch wahr, dass dahingehend die Gleichstellung im Gesamtunternehmen definitiv gegeben ist
definitiv, wie schon erwähnt ein breites Spektrum an unterschiedlichsten Themen aus der Netzwirtschaft, der Energiepolitik und der Technik...gefällt mir ausgesprochen gut, da ich mich schon immer für diese Themen interessiert habe und auch seit über 20 Jahren technikaffin bin
Das wertschätzende Miteinander, die klare Organisation und dass man sich im Team immer aufeinander verlassen kann.
Angenehm, respektvoll und meistens entspannt.
Dienstpläne sind fair, private Termine gut planbar.
Faire Bezahlung, Entwicklung möglich.
Nachhaltigkeit hat spürbare Bedeutung.
Gutes Miteinander, man unterstützt sich.
Sehr respektvoll, Erfahrung wird geschätzt.
Ansprechbar, respektvoll und lösungsorientiert.
Sicher, strukturiert und gut organisiert.
Infos werden klar und rechtzeitig weitergegeben.
Alle werden gleich behandelt und wertgeschätzt.
Abwechslungsreich und mit Verantwortung.
Dass die Corona Pandemie vorbei ist und man nun endlich die Maske fallen lassen darf.
Die Bewertungen auf Kunu u.
Etablierte Prozesse etablieren.
Wenn sich nicht gerade ein verärgerter Bürger am Empfang ausheult, wird man hier (meistens dann trotzdem) freundlich Empfangen! Gibt es ein Problem, wird geholfen.
Ein Stern fehlt aber der kommt bald. (Nordstern ⭐️)
Die Teamabsprache ist immer gewünscht und bei Konflikten hinsichtlich Urlaubsplanung springt man gerne mal zusätzlich für 2-3 Kollegen ein. Ohne das was runterfällt.
Weiterbildungsangebote gibt es in hoher Quali- und Quantität.
Finanziell ging es mir nach meiner Ausbildung nie besser.
Die Balance passt.
Wenn man in den Wald hineinjodelt, wird man schon schräg angeschaut, macht man hier halt nicht. Die Augsburger Freundlichkeit lernt man hier dann aber doch zu schätzen.
Ohne die geht’s einfach nicht! Mit der älteren Generation geht’s umso besser!!!
Ich freue stets daran, dass sich die Vorgesetzten einer Meinung sind und immer im Sinne der Angestellten versuchen eine Lösung anzubieten.
Wo ist es schöner eine Schulung oder ein Meeting zu halten als hoch über den Dächern der Altstadt mit Blick auf Rathaus und Dom gleichzeitig! Wer da noch meckert ist vielleicht schon auf dem Weg ins Paradies.
Feedbackkultur wird gelebt und ich fühle mich gut verstanden. Sowohl mit Problemen in Projekten als auch beim Austausch über kreative Innovationen.
Ich wurde immer wie alle anderen auch behandelt.
Das gesamte Aufgabenumfeld (mit Blick auf den Gesamtkonzern) ist mega spannend, den Zusammenhalt und das kollegiale Umfeld kann ich mir nicht besser vorstellen.
So wirklich was zu meckern habe ich nicht.
Sehr kollegial, konstruktiv und nett. Es macht einfach Spaß.
Diejenigen außerhalb des Konzerns, die etwas zu meckern haben, haben leider keine Ahnung von den Rahmenbedingungen und der Gesamtkomplexität.
Im Großen und Ganzen passt es, aber z.T. sehr viel Arbeit, so dass die Freizeit etwas leidet.
Im Standard Tarifvertrag mit zus. Altersversorgung, Führungskräfte AT
Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig
Sehr guter Zusammenhalt
einwandfrei
Einwandfrei (Ausstattung, Verhältnis Büro/Homeoffice, Kantine, kostenlose ÖPNV-Nutzung auf unseren Linien)
prima
So einen interessanten Job muss man erst mal finden und man sieht in Augsburg, was wir (im Gesamtkonzern Stadtwerke Augsburg) tun.
Leider nicht mehr so viel, als ich vor einigen Jahren angefangen habe.
Mittlerweile sehr vieles.
Alles.
Naja, vor 5 Jahren war es besser, aber ist ja nicht verwunderlich, wenn man nach einem Fehler durch die Fahrdienstleiterin wie ein Schwerverbrecher behandelt wird.
Naja, würden durch Fahrermangel nicht so viele Fahrzeuge am Tag ausfallen, wäre es wohl in der breiten Öffentlichkeit deutlich besser, als es zZ ist.
Diese Kategorie hat keine Sterne verdient!!!!
Ein Dienstplan der nur für 2 Wochen freigeschaltet wird, ist gelinde gesagt eine absolute Frechheit.
Teilweise sind in diesen Wochen auch noch der erste und letzte Tag nicht freigegeben, sodass man eigentlich gar nichts mehr planen kann.
Für Familien oder Freunde ein Ding, wo schwer vermittelbar ist.
Wenn man Verwandter eines Weisungsbefugten oder ein Schleimer ist, dann ja, ansonsten hat man keine Chance.
Stellen die vorher unter der Hand vergeben werden, bevor die offizielle Stellenausschreibung kommt, sagt viel aus.
Für Fahrdienst, Verantwortung und den gestiegenen Lebensunterhaltskosten deutlich zu wenig
Mir egal.
Eigentlich sehr gut, wobei es bei ca. 400 Kollegen auch welche gibt, die man aus bestimmten Gründen meidet.
Es wird gerne geredet und jeden Tag hört man andere haarsträubende Gerüchte (Highlight: Kollege wäre gestorben).
Am besten nichts glauben, bevor Bekanntmachungen herausgegeben werden.
Kann ich nichts dazu sagen.
Kollegen, die Verkehrsmeister sind, sind alle klasse. Nur gehört die Fahrdienstleiterin so schnell wie möglich ausgetauscht. Diese ist das größte Übel. Von nichts eine Ahnung, aber meinen Kollegen wegen Nichtigkeiten Abmahnungen und Kündigungen zuzuschicken.
Kollegen, die in höhere oder besser Arbeitsplätze kommen, vergessen allerdings ganz gerne, wo sie herkommen und vergessen dementsprechend das Fußvolk - wobei ich hiervon 85% der Verkehrsmeister ausschließen möchte!
Siehe Work-Life Balance.
Toiletten in den Betriebshöfen, die riechen wie die größte Klolakke - sollte aber bald besser werden, da demnächst ein Umzug der Aufenthaltsräume ansteht (geplant war allerdings bereits in 11/23).
Jede angekündigte Umleitung oder Sperrung wissen die Fahrgäste durch Zeitungen oder Verkehrshinweisen deutlich früher als der Fahrdienst, wo teilweise erst 1 Tag vorher informiert wird.
Gewisse Bevorzugung von Kollegen, die immer da sind und einspringen.
Wobei dass ist wohl in jedem Unternehmen so.
Du fährst halt deine Runden.
Aktuell nicht. Das einzige, was mich nur hier hält, sind die Kollegen, weil es ein super zusammenhalt ist.
Die Geschäftsbereichtsleitung + Abteilungsleitung + Teamleiter müssen weg.
Dann wäre einiges schon besser. Die die Abteilung IT ist sehr kompliziert.
Grundsätzliche Umstrukturierung des Unternehmen, um die Prozesse und Kommunikation des Unternehmens zu verbessern und einige wichtig Themen (Abteilung) vernachlässigen
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist ok. Der Zusammen halt untereinander ist gut. Die Atmosphäre zu den Führungskräfte ist leider nicht so gut. Hier würde ich mal vorschlagen, das einige Führungskräfte (Teamleiter, Abteilungsleiter und Geschäftsbereichsleiter) eine Retoriksemianar zubesuchen und ein Seminar wie behandle ich mein mit Arbeiter fähr
Das Image war mal gut und jetzt grotten schlecht.
Es ist etwas vorhanden, es könnte umfangreicher sein
Zudem diesem Thema müsste man minus fünf Sterne geben. Zu dem Thema Karriere möglich gibt keine Möglichkeiten, den die Mitarbeiten werden bewusst klein gehalten "Not a Chance".
Wir haben das letzte mal vor 2019 eine Weiterbildung gemacht und zusätzliche Weiterbildung und neue Weiterbildung der Kollegen wird bewusst abgelehnt Teamleitung.
Das Gehalt ist ok und ist auch besser gegenüber alle anderen Tarife im öffentlichen Dienst.
EMAS Zertifizierung
Ist echt super bis auf die Kollegen von der Unternehmenszentral, die sind jenseits von gut und böse. Alle anderen Kollegen von den anderen Standort sind echt cool.
OK
Zu diesem Punkt müsste ich leider eigentlich null Sterne geben. Das Verhalten einiger Führungskräfte ist weit unter der Gürtellinie, es kommt ganz auf die Abteilung drauf an. Einige Führungskräfte entscheiden in diesem Unternehmen wie Pariachen und machen bewusste fehl Entscheidungen.
Was unsere Abteilung betrifft, kann ich nur eins sagen, das wir nicht einmal die einfachsten Hilfsmittel (Messgeräte, Software oder Fachliteratur) zur Verfügung gestellt bekommen.
Ist sehr zäh und alles geht durch den Flaschenhals und es werden vielen Information nur teilweise bzw. fast gar nicht weitergeben. Zudem Punkt müsste man auch null Sterne geben. Die Kommunikation unter der Kollegen sehr gut und immer kollegial. Beiden Führungskräften ist das ganz anderes hier werden die Mitarbeiter von oben herab angesprochen.
Davon sind wir Meilen weit davon entfernt! Es werden Vorgaben von der Führungskraft gemacht und die die Führungskraft dann selber macht, obwohl das von ihm nicht gewünscht ist.
Es geht!!! An Projekt mangelt es nicht, aber die werden nicht an die Mitarbeiter weitergeben, sondern die Projekte werden von den Führungskräften selber bearbeite, weil kein Vertrauen in den Mitarbeiter vorhanden ist, dass das Projekt bearbeitet werden kann. Es wird immer gemeint das die Mitarbeiter doof dafür sind.
Möglichkeiten bei Krankheit andere Aufgaben zu bekommen.
Gehalt kommt immer pünktlich
-zu unflexibel in Arbeitszeitmodellen.
-zu anonym durch die Unternehmenssparten. Es wäre schön wenn man leichter in andere Bereiche wechseln könnte.
-Mitarbeiter offen fördern, es gibt nämlich Leute die sich nicht einschleimen und trotzdem mehr Verantwortung wollen.
-Vergünstigungen für Mitarbeiter in allen Bereichen des Unternehmens Energie Wasser Verkehr, ohne sich für eine entscheiden zu müssen. So kann man auch die Mitarbeiter an das eigene Unternehmen binden. Ich möchte eigentlich nicht von einem anderen Anbieter Strom oder Gas beziehen nur weil der etwas billiger ist.
Unterirdisch
Schichten im Fahrdienst sind zu verschieden und ungesund für Körper und Familienleben. Vorrausplanungen sind über 2 Wochen nicht möglich, was Freundschaften auf due Probe stellt.
Viel Vetternwirtschaft
Für due Stadt angemessen, für uns nicht.
Man versucht es...
Gibt's so fast nicht
Meist fair
Einzelne gute Vorgesetzte, Mehrheit unfähig
Fahrersitze die 20/7/365 dauerbenutzt sind und unhygienisch sind.
Hat sich etwas verbessert
Wird hochgeschrieben
Jeden Tag das Gleiche, was soll daran interessant sein?
So verdient kununu Geld.