82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwischen den einzelnen GmbH's sollte es besser werden
Wir müssen uns besser nach außen positiv sichtbar machen
Genial
Da gibt es noch Potenzial
Genial
In meiner Abteilung, eher schwierig
Da gibt es noch Potenzial
Zu sprunghaft
Zwischen den einzelnen Abteilungen gibt es Handlungsbedarf
Da gibt es noch Potenzial
Bietet mein Arbeitsplatz
Man arbeitet größtenteils selbstständig und fährt alleine. Es gibt keine permanente Kontrolle durch Vorgesetzte. Wer gerne eigenverantwortlich arbeitet, wird diesen Teil des Berufs mögen.
Die Probezeit fühlt sich häufig wie ein Zustand ständiger Unsicherheit an. Viele Mitarbeiter haben das Gefühl, möglichst keine Wünsche äußern und nicht negativ auffallen zu dürfen. Private Termine sind aufgrund kurzfristiger Dienstplanänderungen schwer planbar. Einige der im Bewerbungsgespräch angesprochenen Vorteile stehen in der Praxis nicht oder erst deutlich später zur Verfügung.
Im Vorstellungsgespräch sollten die Arbeitsbedingungen realistischer dargestellt werden. Weniger Marketing und mehr Ehrlichkeit würden viele Enttäuschungen vermeiden. Außerdem wären mehr Planbarkeit, bessere Arbeitsbedingungen für Straßenbahnfahrer und eine offenere Fehlerkultur wünschenswert.
Die Stimmung hängt stark davon ab, an wen man gerät. Als neuer Mitarbeiter hat man oft das Gefühl, sich ständig beweisen zu müssen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, familienfreundlich und mitarbeiterorientiert. Die Realität sieht in einigen Bereichen leider anders aus. Zwischen Eigenwerbung und tatsächlichem Arbeitsalltag besteht eine deutliche Lücke.
Kaum planbar. Arzttermine oder private Verpflichtungen sind insbesondere in der Probezeit schwierig zu organisieren.
Vieles lernt man erst im täglichen Betrieb. Die Qualität der Ausbildung hängt stark vom jeweiligen Ausbilder ab.
Nicht so viel unbezahlten Job, da es eine große Verantwortung ist. Ungefähr 2950 Brutto
Der öffentliche Nahverkehr leistet selbstverständlich einen wichtigen Beitrag für Umwelt und Gesellschaft. Intern könnte jedoch mehr auf die Belastung der eigenen Mitarbeiter geachtet werden.
Es gibt hilfsbereite Kollegen, aber auch einige langjährige Mitarbeiter, die sich für etwas Besonderes halten und Neulinge gerne von oben herab behandeln.
Es gibt viele erfahrene Kollegen, von denen man lernen kann. Leider gibt es auch einige, die ihre langjährige Betriebszugehörigkeit gerne spüren lassen und Neulinge von oben herab behandeln.
Fehler werden sehr genau betrachtet, während Probleme im Betrieb oft als normal angesehen werden. Man hat nicht immer das Gefühl, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.
Die Fahrzeugflotte ist teilweise stark in die Jahre gekommen. Technische Störungen gehören zum Alltag und in einigen Fahrzeugen funktioniert die Klimaanlage nicht zuverlässig. Die Infrastruktur für Straßenbahnfahrer könnte deutlich besser sein.
Zwischen dem, was im Bewerbungsgespräch gesagt wird, und dem, was man später erlebt, gibt es teilweise deutliche Unterschiede.
Auf dem Papier sind alle gleich. In der Praxis hat man jedoch oft das Gefühl, dass manche Mitarbeiter mehr Gehör finden als andere. Neue Mitarbeiter stehen eher am Ende der Prioritätenliste.
Nach der Einarbeitung wird die Tätigkeit relativ routinemäßig.
Lohn kommt pünktlich.
Das selbst dem Arbeitgeber sein Betrieb scheinbar völlig egal ist. Jeder ist nur noch resigniert und macht nur was unbedingt sein muss.
Man sollte seinen eigenen Betrieb vielleicht auch einfach mal gut gestalten wollen. Dann würde man auch Möglichkeiten finden.
Welche Arbeitsatmosphäre? Mittlerweile ist doch jeder nur noch genervt, dreht seine Runden und geht heim.
Niemand nimmt den Laden noch für voll. Keine Fahrgäste, nicht wirklich Fahrer, und ganz sicherlich nicht die Betriebsführung.
Man kommt pünktlich und geht überwiegend pünktlich. Die regelmäßigen Übergangszeiten von unter elf Stunden nerven aber wirklich.
Kommen, ruhig sein, machen was einem gesagt wird. Mehr ist nicht.
Man bezahlt was unbedingt bezahlt werden muss. Bearbeitungen in Zusammenhang mit Lohn dauern jedoch ewig.
Ist dem Arbeitgeber schlicht egal.
Das geht einigermaßen. Zwischen den Fahrern wirklich gut, aber zwischen betrieblicher Führung und Fahrerlager gibt es einfach keinen Zusammenhalt mehr.
Auch das passt wirklich gut.
Man hat mit seinen Vorgesetzten eigentlich nie zu tun. Aber wenn dann merkt man deutlich daß die Vorgesetzten eigentlich kein Interesse haben mit ihren Fahrenden Kollegen umzugehen.
Überwiegend gut. Teils nicht klimatisierte Führerstände.
Wäre schön.
Da kann man wirklich nichts negatives sagen.
Man fährt im Kreis.
Meine Aufgaben, meine Kolleg*innen und die Auswirklungen meiner Arbeit auf ganz Augsburg.
Das Team
- die Kollegen/-innen
- die Arbeitsthemen
- meine Vorgesetzte
.............................
mhhhh nein nicht wirklich, ich hatte einen sehr guten Einstieg und habe aktuell nichts Gravierendes zu bemängeln
sehr angenehme Kollegen/-innen, tolle und auch bereichsübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der unterschiedlichen Fachabteilungen, alle sind wirklich hervorragend engagiert und treiben Themen wie Netzausbau, Digitalisierung und Energiewende kräftig voran
ich bin ab dem ersten Tag an immer absolut fair behandelt worden und möchte dem gesamten swa Netze Team ein ganz großes DANKESCHÖN ausprechen!!! vielen lieben Dank, dass ihr mich alle so kollegial bei euch aufgenommen habt
ist intern von vielen Kollegen/-innen als langfristiger & nachhaltiger Arbeitgeber sehr geschätzt, nach Außen hin wird sicherlich auch viel gemeckert aber bei welchem EVU ist das anders als bei uns
TV-V, es gibt Gleitzeiten, Home-Office und es wird hoher Wert auf Individualität gelegt. wenn sich jemand besser von Daheim aus organisieren möchte, werden hier niemanden Steine in den Weg gelegt...auch hier wirklich modern
gerne würde ich mich über die nächsten Jahre weiter entwickeln wollen und ich denke schon, dass man das Thema definitiv fördert
TV-V, mit der Industrie nicht wirklich zu vergleichen...gute Sozialleistungen, EGYM Wellpass, betriebliche Altersvorsorge, Carsharing, Bikesharing usw...der Arbeitgeber bietet seinen Mitarbeitern wirklich Vieles in dieser Richtung an
wünschen würde ich mir bloß einen höheren Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen
Mülltrennung, Energiewende & Klimaschutz...es wird auch Energieersparnis geachtet
mehr als nur zufriedenstellend, viele Kollegen teilen Privates, hervorragender Umgangston und auch die Vorgesetzten immer auf Augenhöhe. als Außenstehender ist nicht erkennbar, wer Mitarbeiter und wer Vorgesetzter ist
was ich mitbekommen habe, werden Erfahrungen stets wertgeschätzt und hochgradig respektvoll behandelt. entgegen dem Trend in der Industrie versucht man sogar Mitarbeiter über das Renteneintrittsalter hinweg weiterhin zu halten, um das erlangte Fachwissen nicht zu verlieren
bin mit meiner Vorgesetzten vollkommen & stets zufrieden, fachlich ist diese immer interessiert und inspiriert mich. hätte mich nicht besser treffen können, als bei den swa Netzen...hoffentlich bleibt sie noch ganz lange meine Vorgesetzte
alles gut, allerdings könnte man an der einen oder anderen Stelle vielleicht einen Schreibtisch oder einen Stuhl austauschen...die Gebäudefassade ist auch schon ein wenig in die Jahre gekommen und bei uns im Büro lassen die Fensterrahmen doch etwas zu wünschen übrig
es sind viele verschiedene Themen aus dem Energiebereich, Energiepolitik und eine Mannigfaltigkeit regulatorischer Themen...das macht das Ganze aus meiner Sicht abwechslungsreich und interessant
mein erster Eindruck ist, dass wir vielleicht ein paar mehr Frauen bei uns im Geschäftsbereich haben sollten, allerdings habe ich selbst eine Vorgesetzte und auch in anderen Bereichen sind diese mittlerweile als Führungskräfte tätig, was ich nur begrüßen kann...sicherlich gibt es in der Holding einen deutlich höheren Anteil und ich nehme auch wahr, dass dahingehend die Gleichstellung im Gesamtunternehmen definitiv gegeben ist
definitiv, wie schon erwähnt ein breites Spektrum an unterschiedlichsten Themen aus der Netzwirtschaft, der Energiepolitik und der Technik...gefällt mir ausgesprochen gut, da ich mich schon immer für diese Themen interessiert habe und auch seit über 20 Jahren technikaffin bin
Das wertschätzende Miteinander, die klare Organisation und dass man sich im Team immer aufeinander verlassen kann.
Angenehm, respektvoll und meistens entspannt.
Dienstpläne sind fair, private Termine gut planbar.
Faire Bezahlung, Entwicklung möglich.
Nachhaltigkeit hat spürbare Bedeutung.
Gutes Miteinander, man unterstützt sich.
Sehr respektvoll, Erfahrung wird geschätzt.
Ansprechbar, respektvoll und lösungsorientiert.
Sicher, strukturiert und gut organisiert.
Infos werden klar und rechtzeitig weitergegeben.
Alle werden gleich behandelt und wertgeschätzt.
Abwechslungsreich und mit Verantwortung.
Dass die Corona Pandemie vorbei ist und man nun endlich die Maske fallen lassen darf.
Die Bewertungen auf Kunu u.
Etablierte Prozesse etablieren.
Wenn sich nicht gerade ein verärgerter Bürger am Empfang ausheult, wird man hier (meistens dann trotzdem) freundlich Empfangen! Gibt es ein Problem, wird geholfen.
Ein Stern fehlt aber der kommt bald. (Nordstern ⭐️)
Die Teamabsprache ist immer gewünscht und bei Konflikten hinsichtlich Urlaubsplanung springt man gerne mal zusätzlich für 2-3 Kollegen ein. Ohne das was runterfällt.
Weiterbildungsangebote gibt es in hoher Quali- und Quantität.
Finanziell ging es mir nach meiner Ausbildung nie besser.
Die Balance passt.
Wenn man in den Wald hineinjodelt, wird man schon schräg angeschaut, macht man hier halt nicht. Die Augsburger Freundlichkeit lernt man hier dann aber doch zu schätzen.
Ohne die geht’s einfach nicht! Mit der älteren Generation geht’s umso besser!!!
Ich freue stets daran, dass sich die Vorgesetzten einer Meinung sind und immer im Sinne der Angestellten versuchen eine Lösung anzubieten.
Wo ist es schöner eine Schulung oder ein Meeting zu halten als hoch über den Dächern der Altstadt mit Blick auf Rathaus und Dom gleichzeitig! Wer da noch meckert ist vielleicht schon auf dem Weg ins Paradies.
Feedbackkultur wird gelebt und ich fühle mich gut verstanden. Sowohl mit Problemen in Projekten als auch beim Austausch über kreative Innovationen.
Ich wurde immer wie alle anderen auch behandelt.
immer erreichbar, bei Fehlern wird einem geholfen
goanix
chefs mehr Präsens zeigen, weniger HomeOffice
Das Kollegium ist Klasse und es können tiefe Freundschaften entstehen. Selbst wenn man nicht mit jedem eine enge Beziehung aufbaut, kommen alle gut miteinander klar.
Die swa hat in der Stadt insgesamt ein gutes Image. Wenn du hier arbeitest, musst du kein schlechtes Gewissen haben.
Aber wenn der Bus/die Tram zu Spät kommt, dann heißt es mit gehangen mit gefangen, egal ob du was damit zu tun hast oder nicht. :)
Flexible Regelungen zum mobilen Arbeiten und weitere Möglichkeiten der Flexibilisierung wie Gleitzeit, Teilzeit oder dem 3-Monatskonto usw., lassen viel Freiraum in der Gestaltung des Alltags. Klar gibt es Bereiche mit Schichtarbeit und Co., aber es gibt dennoch viele Möglichkeiten.
Es gibt ein Weiterbildungsprogramm, dass insbesondere die Softskill-Ebene abdeckt. Die fachspezifischen Schulungen und Fortbildungen sind meist individuell geregelt.
Der Bereich Weiterbildung kann immer noch etwas moderner und individueller werden, aber hieran wird aktuell auch gearbeitet.
Der TV-V ist ein guter Tarifvertrag und es wird sich um gute Zusatzleistungen wie beispielsweise eine betriebliche Altersvorsorge gekümmert.
Ich kann mich auf mein Team verlassen und man kann immer auf jemanden Zugehen, der einem Hilft.
Bisher hatte ich nie Probleme wegen des Alters
Meine Teamleitung agiert vorbildlich – die Kommunikation erfolgt stets auf Augenhöhe, Anliegen finden Gehör und es herrscht ein hohes Maß an Vertrauen in meine fachliche Kompetenz und Eigenverantwortung. Mir ist bewusst, dass dies nicht überall selbstverständlich ist, doch ich nehme wahr, dass sich die Mehrheit der Führungskräfte um ein konstruktives und wertschätzendes Miteinander bemüht.
Die Arbeitsbelastung variiert – Phasen mit höherem Stress wechseln sich mit ruhigeren Zeiten ab. Wie so oft streikt die Technik bevorzugt dann, wenn es besonders hektisch ist.
Dennoch: Die notwendigen Arbeitsmittel stehen in der Regel zur Verfügung, und bei Herausforderungen werden gemeinsam praktikable Lösungen gefunden.
Hier ist auf jeden Fall noch Potenzial nach oben. Allerdings merkt man eine Verbesserung und es wird sich immer mehr bemüht, dass Informationen auch wirklich überall ankommen und gut aufbereitet sind.
Es ist bei weitem noch nicht perfekt, aber es wird aktiv daran gearbeitet.
Ich habe die Möglichkeit, mich mit vielfältigen und abwechslungsreichen Aufgaben zu beschäftigen, die nicht nur meine fachlichen Kompetenzen fordern, sondern auch meinen persönlichen Interessen entsprechen.
So verdient kununu Geld.