4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr kollegial, wertschätzend und unkompliziert. Ich fühle mich rundum wohl.
Ich denke es ist positiv. Und wer denkt, bei den Stadtwerken handelt es sich um einen verstaubten klassischen öffentlichen Arbeitgeber, der irrt. Ich spüre in vielen Bereichen eine starke Dynamik und großes Engagement. Auch wenn es natürlich für manche Fälle immer noch ein Formular auf rotem oder grünen Papier gibt ;)
Es gibt flexible Arbeitszeit mit einem minutengenauen Arbeitszeitkonto, Überstunden kann man abfeiern oder ausgezahlt bekommen. So wie es einem gerade am besten passt.
Viele E-Learnings stehen jederzeit unter Lernen und Wissen zur Verfügung, außerdem finden Führungskräftetrainings und individuelle fachliche Schulungen nach Bedarf statt
Tarifliche Vergütung, zusätzliche VL, großzügig bezuschusstes D-Ticket, IGB-Karte für die Gesundheit und vieles mehr. Gehalt ist aber nicht alles wenn man die Chance hat in seiner Aufgabe voll aufzugehen.
Als Versorgungsunternehmen und öffentlicher Arbeitgeber sind sowohl Umwelt- als auch Sozialbewusstsein stark ausgeprägt.
Ein kleines aber schlagkräftiges Team, in dem auch mal gerne gelacht wird. So stemmt man auch schwierige Arbeitstage.
Auf individuelle Bedürfnisse wird sehr stark eingegangen, sei es bei der Arbeitszeit oder bei der Arbeitsplatzausstattung.
Ich erlebe Wertschätzung und Anerkennung und Bestätigung meiner Arbeit. Er ist immer da, wenn ich ihn brauche, er lässt mir aber auch viel Freiräume, in denen ich mich selbst einbringen kann.
Transparente, klare Regelungen dank Betriebsvereinbarungen, flexible Arbeitszeiten, höhenverstellbare Tische, Homeofficeoption, mir fehlt es an nichts.
Es gibt einen regelmäßigen Austausch mit meiner Führungskraft und über das Stadtwerke Wiki bin ich immer bestens darüber informiert, was sich im Unternehmen gerade so tut.
Alle begegnen sich fair und auf Augenhöhe.
Hier reichen die fünf Sterne kaum aus. Jeder Tag ist anders und abends garantiert anders gelaufen als ich mir das morgens noch gedacht hatte.
Dass darauf geachtet wird, wie mit uns umgegangen wird und man ein zwei Mal Veranstaltungen zusammen durchführt, um das Arbeitsklima auch unter der Kollegen zu stärken. Die Bezahlung ist auch ganz gut im Vergleich zu anderen Jobs.
Die Herangehensweise (passiert selten), dass man älter ist und dementsprechend mehr weiß oder besser weiß wie etwas funktioniert, was im Endeffekt eben nicht immer der Fall ist.
Etwas flexibler mit den Angestellten sein. Ich verstehe dass es wichtig ist zu planen, aber Studenten haben meistens noch nebenbei super viel zu tun. Es wäre super wenn man ein ganz kleines bisschen mehr darauf achten würde.
Im Sommer arbeitet man schon viele Stunden und danach ist man meistens zu kaputt um groß anderen Aktivitäten nachzugehen.
Theoretisch kann man eine Karriere machen, aber die Stelle auf der ich gearbeitet habe, bietet keine Möglichkeit des Aufstiegs.
Der Zusammenhalt war meistens gut, leider sind einige liebe Kollegen zwischendurch ausgestiegen. Andere haben sich nicht wirklich an Gruppenaktivitäten beteiligt.
Die meisten Kollegen waren bzw sind im gleichen Alter. Nur die Vorgesetzten sind etwas älter, wobei man mit ihnen weniger zu tun hat.
Die Vorgesetzten waren meistens freundlich und zuvorkommend, ohne das Verhältnis zu sehr zu verdeutlichen.
Man verdient mehr als den Mindestlohn, aber auch wenn man an Wochenenden arbeitet, gibt es keinen Wochenendzuschlag.
Ab und zu gab es andere Aufgaben zu bearbeiten. Größtenteils war es aber eben nur eine.
Guter Tarifvertrag nur Gehalt etwas zu niedrig angesetzt
Dauert alles sehr lang bis es gehört wird und noch länger bis was umgesetzt wird
Mehr Gehalt wäre nicht schlecht.
Man muss oft Samstag und Sonntag arbeiten. Dienste am Wochenende sind lang. Wären Dienste am Wochenende kürzer wäre echt Top
Schulungen und Weiterbildungen werden von Arbeitgeber übernommen
Man hat 13ten Gehalt, Betriebsrente und paar andere Sachen. Wäre Gehalt 300 bis 500€ mehr gäbe es eigentlich nichts zu meckern
Mit meisten kann man echt gut reden. Bei paar Kollegen muss man aufpassen wie man was sagt und was man sagt. So wie überall eigentlich.
Die meisten älteren Kollegen werden bevorzugt bei gewissen Dienstverteilungen. Nichts gravierendes
Sind auf jeden Fall gerecht und bei größeren Problemen wird keiner bevorzugt
Man hat eigentlich alles das was man zum arbeiten braucht und alles ist in einen guten Zustand
Ältere Kollegen bekommen öfters mal bessere Schichten oder dürfen Feiertage oder Sonntags Überstunden arbeiten. Als neuer Kollege/in ist man die zweite Wahl.