11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmen mit viel Potential und Gestaltungsmöglichkeiten: Mit den richtigen Weichen und Personen für die Zukunft kann es echt gut werden!
Teilweise noch veraltete Strukturen und Denkweisen, welche sich mit dem Wechsel der Geschäftsführung hoffentlich auflösen werden.
Mehr Transparenz, mehr Kommunikation, mehr Miteinander, weniger Egos und weniger Silodenken.
Insgesamt positiv – den Großteil dazu trägt aber das eigene Team bei. Unternehmensweit gibt es noch deutlich Raum für Besserungen. Hier gibt es Chancen für die zukünftige Unternehmensführung.
Nicht schlecht, aber auch nicht gut.
Keine klaren, transparenten Kriterien für den beruflichen Aufstieg – ausgenommen der Erfahrungsstufen der jeweiligen Entgeltgruppe. Wenige Positionen, wo man sich hin entwickeln kann, wenn man eine (fachliche) Führungsrolle anstrebt.
Vergütung nach Tarifvertrag TVV inkl. Betrieblicher Altersvorsorge. Stets pünktlich ausgezahlt. Eingruppierung im TVV nicht immer ganz nachvollziehbar und transparent.
Zeitgemäße und ergonimische Arbeitsplatz-Ausstattung. Die Deckenkühlung ist im Sommer sehr angenehm.
Im eigenen Team sehr gut – Unternehmensweit noch einiges an Aufholfbedarf. Das betrifft gerade die strategische, zukünftige Ausrichtung des Unternehmens. Hier fehlt ein klares Leitbild: Wofür stehen wir als Stadtwerk? Was ist unser Anspruch und Beitrag?
Mehr Frauen in Führungspositionen der ersten und zweiten Führungsebene würde dem Unternehmen gut stehen.
Das Arbeitsumfeld ist angenehm und das Team arbeitet sehr gut zusammen. Die Aufgaben sind interessant und insgesamt herrscht eine gute Atmosphäre.
Die Kommunikation ist der größte Schwachpunkt. Informationen kommen teilweise verspätet oder nicht klar genug an, was im Arbeitsalltag zu Missverständnissen führen kann.
Die interne Kommunikation sollte deutlich verbessert werden, insbesondere zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden. Klare und rechtzeitige Informationen würden viele Abläufe erleichtern.
Verständnissvoll, gegenüber älteren Arbeitnehmern.
Gewisse Unsicherheiten auf Grund der verbesserungswürdige Kommunikation.
Kommunikation zur oberen Leitungsebene.
Faire Bezahlung. Kriesensicherer Arbeitgeber.
Das Arbeitsklima und die Kommunikation im Unternehmen. Dass sind wahrscheinlich die beiden größten Probleme.
Unbedingt müsste das Betriebsklima in der Technik verbessert werden und das Vertrauen und die Kommunikation unter den Mitarbeitern und Vorgesetzten verbessert werden.
Leider eine sehr kaputtes Arbeitsklima und wenig Lob von Vorgesetzten. (Zumindest in der Technik)
Naja, es ist nicht die meist gehasste, aber auch nicht die Beliebteste Firma. Allerdings ist dies ja oft so bei Städtischen Betrieben. Allerdings geben sich die Stadtwerke Mühe dies zum positiven zu ändern und als Arbeitgeben interessanter zu werden.
Öffentlicher Dienst=Freitags um 12.30 Uhr Feierabend. Dass ist aber leider nur ein der wenigen Vorteile.
Durch den Tarifvertrag steigt man Geldmäßig gut auf, alleridngs fehlt es etwas an Weiterbildungsmöglichkeiten im Betrieb. Aber ganz ohne sind die Stadtwerke auch nicht. Es gibt schlimmere Betriebe.
Da die Stadtwerke ein Energieversorgungsunternehmen im Öffentlichen Dienst sind, ist das Gehalt und zb Bestriebliche Altersvorsorge gut geregelt.
Die Stadtwerke geben sich einigermaßen Erfolgreich Mühe sich im Umwelt und Sozialsektor zu repräsentieren.
Es wird öfters „hintenrum“ geredet, aber wenn es drauf ankommt ist auf allen Verlass. (Zumindest in der Technik)
Ich wünsche mir mehr Ehrlichkeit und Verständnis von den Vorgesetzten, aber eigentlich kann man sich nicht allzu beklagen. (Zumindest in der Technik)
Für die Technische Ebene sind mir keine schlechten Arbeitsbedingungen bekannt. Es ist vielleicht nicht alles nagelneu, aber man kann vernünftig Arbeiten. (Zumindest in der Technik)
Die Kommunikation ist auf Führungsebene schlecht. Die „einfachen“ Mitarbeiter müssen oft viel unter sich ausmachen.
(Zumindest in der Technik)
Leider gibt es in der Technischen Ebene keine Frauen, allerdings bin ich guter Dinge, dass sich zukünftige Bewerberinnen ohne Probleme durchsetzen können. (Zumindest in der Technik)
Wartung/Instandhaltung und Ausbau des Energienetzes in Brühl. (Technik)
Ich schätze besonders, dass die Löhne immer pünktlich ausgezahlt werden. Die flexiblen und angemessenen Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Außerdem finde ich es toll, dass wir moderne Arbeitsplätze haben, die eine produktive und angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen.
Es fällt auf, dass gelegentlich Faulheit belohnt wird, was manchmal zu Ungleichgewichten im Arbeitsumfeld führt. Zudem scheint es einen Überschuss an unqualifiziertem Personal zu geben und der Personalmangel beeinträchtigt oft die Arbeitsabläufe. Es wäre wünschenswert, dass Fleiß und Engagement angemessen anerkannt werden, anstatt dass die Last auf fleißigen Mitarbeitern liegt, um die Arbeit anderer zu übernehmen. Auch scheint es Ungerechtigkeiten bei Gehältern für gleiche Tätigkeiten zu geben und externer Einfluss könnte eventuell zu viel Einfluss auf interne Entscheidungen nehmen.
Ich denke, es wäre wirklich hilfreich, wenn wir uns bei Einstellungen mehr auf die Qualifikationen und das Fachwissen der Bewerber konzentrieren könnten. Manchmal habe ich das Gefühl, dass persönliche Beziehungen eine größere Rolle spielen. Vielleicht könnten wir sicherstellen, dass wir qualifizierte Leute einstellen, um das Team weiter zu stärken.
Tariflohn
Keine Achtung vor dem Mitarbeiter
Weg mit der Führung
Tarifvertrag
Soll besser werden aber wann weiß keiner
Schnelle Reaktion und versandt vieler Mitarbeiter ins Homeoffice, obwohl man vorher dachte dies wäre NIE möglich.
Ich sehe Chancen nach Covid, viel breiter aufgestellt zu sein und flexibler auf Situationen reagieren zu können. Um den Worten meiner Vorgesetzten zu folgen. WIR BRAUCHEN MEHR DIGITALISIERUNG! Weiter daran arbeiten.
Bisher bin ich sehr zufrieden, fühle mich im Homeoffice sicher
Vorgesetzte kümmert sich und Motiviert das Team in Zeiten von Corona zusammen zu halten. Das Team interagiert harmonisch und zeigt zusammenhalt
Die Geschäftsführerwahl der letzten Jahre, hat das Image stark verändert. Ich hoffe unser "neuer" Geschäftsführer erkennt auch bald, das man in Brühl noch ein paar andere Werte vertritt und es evtl. eine andere Kultur hier ist. Mitarbeiter- und Kundensicht. Mehr Persönlichkeit gefordert
Arbeitszeiten werden an die Situation angepasst. Mütter können sich Arbeits und Betreuungszeit sehr gut einteilen um effektiv zu Arbeiten
Hier muss etwas seitens der Personalabteilung getan werden. Vorgesetzte selbst geht aber auf die Persönliche entwicklung ihrer Mitarbeiter ein, jedoch wird ab und an gebremst. Woher das kommt kann ich nicht beurteilen
Normales Gehalt plus Weihnachtsgeld - Urlaubsgeld wäre noch Schick und evtl. ein Jobticket, da viele Mitarbeiter direkt aus Brühl kommen, aber trotz Bushaltestelle immer mit dem Auto zur Arbeit kommen.
Digitalisierung geht voran.
In unserer Abteilung, sind die Mitarbeiter daran gehalten, auf den Umweltschutz etc. zu achten. Andere Abteilungen müssen da noch mehr nachziehen
TOP ! So wünscht man sich das.
Man geht auf die Bedürfnisse, Sorgen und Ängste ein (Auch neben CORONA). Sie stellt sich auf jeden Mitarbeiter Individuell ein. Gibt klare Richtlinien, aber scheut sich nicht vor Ratschlägen. Interaktiver Austausch. Grade jetzt merkt man wieder wie wichtig dies/Sie für unser Team ist. Ich würde mir wünschen, dass Sie weiter im Unternehmen bleibt.
Ausweichgebäude nicht das Gelbe vom Ei. Ich freue mich auf den "neuen" Arbeitsplatz im alt-neu Gebäude.
Klappt auch mit den Homeoffice Leuten gut, muss sich jedoch weiter einpendeln.
Neben den Standardtätigkeit, gibt es Sonderaufgaben. Hier wird auf die Mitarbeiterstärke geachtet und demnach Aufgaben verteilt. Die Organisation der Hochphase hat sich in den letzten Jahren klar verbessert, aber ich bin Überzeugt, das da noch mehr geht. Dann auch 5 Sterne
Man ist für vieles offen
Manchmal etwas träge und viel Bürokratie
Junge Nachwuchskräfte stärker binden, Heimarbeit in möglichen Bereichen fördern
Noch leicht verstaubt, gleichzeitig im Wandel.
Feste Arbeitszeiten mit Zeit- bzw. Stundenerfassung. Ein Stern abgezogen, da Heimarbeit nur bedingt möglich.
Wiederholung: Durch geringe Fluktuation in der Führungsebene sind Aufstiegschancen eher begrenzt aber jedem bekannt
... gemäß Tarifvertrag und damit transparent
Auch die ältere Generation erhält Chancen. Durch geringe Fluktuation in der Führungsebene sind Aufstiegschancen eher begrenzt aber jedem bekannt
Mit gegenüber bisher immer fair und Lösungsorientiert
Da kommunales Unternehmen, wird gespart wo es möglich ist. Grundausstattung jedoch immer vorhanden, um seiner Arbeit nachgehen zu können
Manchmal zu passive Kommunikation. Aber wer mehr Infos braucht, bekommt sie auch.
Bereichs- bzw. Stellenabhängig. Für jeden was dabei.
Der Aufgabenbereich des Energieversorgers ist sehr vielseitig und interessant, wird aber durch die hinreichend beschriebene Mitarbeiterführung überdeckt.
Etliche Mitarbeiter fühlen sich bespitzelt. In Ungnade gefallene Mitarbeiter erhalten Aufhebungs-, bzw. Auflösungsverträge. Positiv gelebte jahrelange Dienstzugehörigkeit ist nicht mehr von Wert.
Anpassung des Geschäftführervertrages. Verbesserte Kontrolle durch den Aufsichtsrat.
Durch Trennen der Belegschaft in zwei 'Lager' entsteht eine sehr angespannte bis demotivierende Atmosphäre
Für die Außenwelt werden keine Kosten und Mühen zur Imagepflege gescheut.
Viele Mitarbeiter erleben intern aber eine andere Welt.
Urlaub muss für ein Jahr im voraus festgelegt werden. Gleitzeitregelung nur im Verwaltungsbereich.
Eine Weiterbildung ist stark von der Sympathie der Geschäftleitung abhängig.
Wird durch den Tarifvertrag geregelt.
Es gibt ein Umweltmanagement.
Durch das Führungsverhalten wird das Jeder-gegen-Jeden gefördert. Gegenseitiges Ausspielen ist an der Tagesordnung.
Das Unternehmen hatte immer auf langgediente Mitarbeiter Rücksicht genommen und sie mit dem gebührenden Respekt behandelt. Seit 2015 fühlen sich diese Mitarbeiter als ausgemustert, Wertschätzung ist nicht mehr vorhanden und die Sorge um den weiteren beruflichen Verlauf greift die Psyche und die Identifikation mit dem Betrieb an.
Solange man der Sympathie der Geschäftleitung unterliegt, erscheint das Vorgesetztenverhalten als sehr jovial. Die Sympathie kann sich für den Mitarbeiter ohne erkennbaren Grund plötzlich ändern und dies bedeutet jeglichen Ausschluss von Informationen oder zwischenmenschlichen Kontakten. Äußerungen der Geschäftführung über Mitarbeiter und deren Arbeitsgebiet werden unter dem angeblichen Deckmantel der Verschwiegenheit gestreut. Die dahinter liegende Absicht muss der Leser hier selber bewerten.
Hier gibt es zwei Lager. EDV-technisch wird alles auf dem neusten Stand gehalten.
Eine Erneuerung des zum Teil über Jahrzehnte alten Mobiliars wird in einigen Bereichen übersehen. Ein Drittel des Gebäudes ist allerdings auf einem modernen Stand und zur Zufriedenheit der Mitarbeitet ausgestattet.
In Abhängigkeit von Sympathien durch die Geschäftleitung
Kann ich hier nicht objektiv beurteilen.
Die Ausgestaltung des Arbeitsgebietes wird von der Geschäftsführung stark reglementiert.
Interessanter Aufgabenmix aus dem Leistungssektrum der Stadtwerke Brühl.
Die deutliche geänderte Führungskultur der neuen Geschäftsleitung.
Aufteilung der Geschäftsführungsaufgabe und wirksame Kontrolle der Geschäftsleitung.
Nein, es gibt immer zwei Seiten, meistens Verlierer. Warum Verlierer, weil erkennbare Änderung der Führungskultur.
Es gibt auch hier zwei Welten.
Die eine Welt ist die offizielle durch Beauftragung einer PR Agentur optimierte Darstellung nach außen.
Die andere Welt ist die von den Mitarbeitern erfahrende Realität.
Es gibt Gleitzeit für den Verwaltungsbereich.
Feste Arbeitszeiten für den gewerblichen Bereich.
Urlaub kann nur langfristig als Wunsch angeben werden, eine verbindliche Genehmigung erfolgt nur kurzfristig.
Hier entscheidet die oben beschriebene Linientreue und Loyalität gegenüber der neuen Geschäftsleitung.
Ist geregelt durch den Tarifvertrag TV-V
Es gibt ein Umweltmanagement 14001
Durch das neue Führungsverhalten der Geschäftsleitung ist unter den Mitarbeitern untereinander kein Vertrauen, sondern nur Misstrauen und Angst.
Im neuen Führungsstil ist die Wertschätzung der älteren Mitarbeiter deutlich gesunken.
Es gibt seit Änderung der Führungskultur zwei Welten.
Die eine Welt ist der innere Zirkel, dem wohlwollend alles erlaubt wird. Der äußere Zirkel muss unter dem inneren alles erdulden. Dabei spielt die fachliche Qualifikation keine Rolle mehr.
Das Gebäude besteht aus zwei/ Drittel aus den Anfang der 70 er Jahre im unverändertem Zustand.
Das letzte Drittel wurde in den letzten Jahren gebaut.
EDV Anlagen entspricht den üblichen Stand.
Es gibt keine bewirtschaftete Kantine.
Eine regelmäßige Kommunikation findet statt.
Diese ist sehr stark gefiltert und einseitig.
Grundsätzlich keine Einschränkung erkennbar.
Im gewerblichen Bereich besteht eine Einschränkung für Frauen durch nicht vorhandenen Sanitäreinrichtungen. (Duschen, Toiletten)
Die nicht dem neuem System loyal gegenüberstehen Mitarbeiter werden durch künstlich generiertes Arbeitsaufkommen psychisch hoch belastet.
Der Spielraum der Verlierer im neuem System wird durch Restriktionen erheblich eingeschränkt.
Die Restriktionen machen es dem Mitarbeiter nicht möglich seine Aufgaben effizient zu erfüllen.
So verdient kununu Geld.