15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte gehen nur mäsig auf Mitarbeiter ein
Es wird viel für den Zusammenhalt gemacht.
Räumlichkeiten durch das Wachstum begrenzt. Durch mobiles Arbeiten aber gut gelöst.
Zwischen einzelnen Abteilungen manchmal schwierig
Einfache Möglichkeit an Home-Office zu kommen nach der Probezeit
Rücksichtsvolle Fahrer im Bezug auf Umwelt, die Autos werden im Winter nicht laufen gelassen usw.
Arbeitgeber sind sehr offen auf Weiterbildungen gerade im Bereich studieren.
Verschiedene Aktivitäten wie Spieleabende usw. fördern den zusammenhält
In der Technik wird Rücksicht genommen auf die Kollegen
Normale Stunden, gute technische Geräte, tolles Gebäude. nur die Parksituation ist manchmal etwas schwierig
Das Arbeitsklima ist sehr positiv. Man wird gut in das Team eingebunden und fühlt sich rasch willkommen.
Durch die Gleitzeit lässt sich die Arbeit gut mit privaten Terminen koordinieren.
Kostenlose Getränke, Klimatisierung
Perspektivlosigkeit
Kompetenzen in Personalentwicklung und Personalführung aufbauen. Work-Life-Balance stark verbessern
Mitarbeiter teils sehr angespannt und frustriert
Bei vielen Firmen und Einwohnern wegen unprofessionellem Vorgehen und langen Wartezeiten verpöhnt
Gleitzeit stark limitiert. Wenig Home Office
Auch junge Mitarbeitende werden eher selten entwickelt
Schlimmer geht immer. Aber auch viel Luft nach oben
Viel Potential
Sehr unterschiedlich in den Bereichen
Überwiegend unprofessionell
Die meisten Arbeitsplätze sind klimatisiert
Unprofessionell und unkoordiniert
Treppen steigen und Türen aufziehen sollte man können
Durch oft fehlende fachliche Hierarchie sind die Aufgaben vielfältig
Montags gibt es kostenlose Brezeln. Außerdem kostenloses Wasser sowie Kaffee. Zusätzlich werden regelmäßig Äpfel und Birnen sowie Tee bestellt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man wird sehr gut ins Team integriert. Man fühlt sich schnell wohl.
Durch die Gleitzeitregelung kann man private Termine gut vereinbaren. Mit Absprache ist alles möglich. In bestimmten Phasen mehr Work als Life, aber in ruhigeren Zeiten kann man die Überstunden wieder abbauen.
Tarifvertrag Versorgungsbetriebe + betriebliche AV (nach der Probezeit).
Wenn man nicht weiterkommt, helfen alle Kollegen gerne weiter. Jeder ist sehr hilfsbereit.
Die Arbeitsplätze sind ausreichend ausgestattet. Bildschirme wurden auf Nachfrage hin ausgetauscht. Einige Arbeitsplätze haben noch Stand-PCs und veraltete Tatstaturen sowie Stühle.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Außerdem lernt man sehr viel dazu.
Es sind noch nicht alle Prozesse geregelt, aber es wird daran gearbeitet. Langweilig wird es definitiv nicht.
Klimaanlagen in jeden Büro, Betriebsgebäude im Grünen aber Stadtnah, familiäres Verhältnis, flexible Arbeitszeiten, Digitalisierung wird groß geschrieben, kostenloses Wasser und Kaffee, Brezeln am Montag
Prozesse könnten z.T. besser definiert werden
durch das relative kleine, aber wachsende Team, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut und fast familiär.
Bei uns gibt es viele Möglichkeiten für Mitarbeiter sich außerhalb der Arbeitszeit kennen zu lernen. Jährlich finden Sommerfest, Weihnachtsfeier, spontane Grillevents, Maultaschenessen, usw. statt.
durch die sehr offen gestaltete Arbeitszeit können Mitarbeiter von 6.45 - 19.45 Uhr ihre Arbeitszeit ableisten. Die Soll-Stunden, die erbracht werden müssen, ohne einen Tag Urlaub oder Freizeitausgleich zu nehmen, liegen bei einem 100% Vertrag (39 Stunden lt. TV-V) bei 6 Stunden täglich. Lediglich einer aus jedem Team muss in der Servicezeit von 8.30 - 17.00 Uhr erreichbar sein.
Weiterbildungen werden z.T. unterstützt.
Gehalt wird durch externe Beratungsunternehmen bewertet und eingruppiert. Hierbei gilt der TV-V. Faire Bezahlung nach Tätigkeitsverteilung.
Zusätzlich bekommt man über die KV-BW eine Zusatzrente.
Über die SWD kann man auch noch eine BAV mit Zuschuss abschließen.
Es wird versucht in jedem Bereich die Ditzinger Unternehmen zu unterstützen (Geschenkgutscheine für Mitarbeiter von der aktiven Wirtschaft, Bäckereien in Ditzingen, Handwerker und Dienstleister aus Ditzingen, usw.).
Das Betriebsgebäude inkl. Fuhrpark der 4 E-Fahrzeuge sind Klimaneutral.
Zwei E-Bikes werden für Mittagspausen oder Fahrten zu geschäftlichen Terminen ebenfalls zur Verfügung gestellt.
Im aktuellen Team der SWD arbeiten sehr viele junge Mitarbeiter. Das Durchschnittsalter ist ca. 40, wobei viele um die 30 sind.
Ältere Mitarbeiter werden ebenso eingestellt wie jüngere Mitarbeiter.
Einmal im Jahr führt der GF mit jedem Mitarbeiter ein Personalgespräch, bei dem es im Wohlbefinden und Weiterentwicklungsmöglichkeiten geht.
jeder Arbeitsplatz ist mit zwei großen Bildschirmen und mit (meistens) einer Dockingstation ausgestattet. Jeder Mitarbeiter bekommt einen Laptop, mit dem man so gut wie jeden Arbeitsplatz benutzen kann.
Mit Desk-Sharing wird so die Balance aus Mobilem Arbeiten und Arbeiten im Bürogebäude ermöglicht.
Jeden Montag gibt es Team-Info durch die Bereichsleiter, welche ihre Teams auf den aktuellen Stand bringen, welche Themen momentan den Schwerpunkt haben.
Nach jeder Aufsichtsratssitzung gibt es eine Mitarbeiterinfo über aktuelle Zahlen und den Geschäftsverlauf.
bei akuten Themen wie Corona, Gaskrisen, Energiemärkte werden Mitarbeiter regelmäßig informiert.
Frauen und Männer haben bei den SWD die selben Chancen Führungskräfte zu werden/sein. Auf Bereichsleiter- und Teamleiterebene sind momentan 4 Frauen und 5 Männer eingesetzt.
Durch die Gründung 2011 gibt es bei den SWD viele Themen, die noch nicht ihren festen Prozess haben. Es werden Verbesserungsvorschläge angehört und t. Teil auch angenommen, wenn diese Sinnvoll für das gesamte Unternehmen sind. Wer gerne ein Unternehmen mitentwickeln möchte, ist hier genau richtig.
Die Arbeitsvielfalt, der Umgang in den jeweiligen Bereichen, der Zusammenhalt.
Bezahlung, Prozessentwicklung, Kommunikation.
Aufbau des Vertrauens in seine Mitarbeiter und besonders bei den Vorgesetzten, es bringt nur Unruhe und Gerangel wenn kein Vertrauen in seine Mitarbeiter gesetzt wird.
Durch nicht klar gestzte Ziele, mangelnde Zusammenarbeit und schlechter Bezahlung gehen hier viele mit ausgefahrenen Ellbogen durch den Betrieb.
Kein Vertrauen des Geschäftsführers in seine Mitarbeiter.
Durch den Übergang vom städtischen zu einem privaten Unternehmen gibt es in der Befölkerung oft man Gelächter, da Richtlinien nun korrekt umgesetzt werden.
Die Arbeitszeiten entsprechen dem Arbeitsschutzgesetzes.
Weiterbildungsmaßnahmen wenn überhaupt anhand eines Darlehensvertrag geknüpft.
Gehalt ist das größte Manko, hier wird gewürfelt wer was bekommt. Eine Erhöhung der EG wird nach Erfolg einer Zielvereinbarung entschieden dies führt immer zu Ellbogen Gerangel da jeder die entsprechenden Ziele erreichen will. Selbst Mitarbeiter die seit Anfang an dabei sind müssen sich "Beweisen" durch eine Zielvereinbarung, was absolut nicht nachvollziehbar ist.
Es gibt 2 E-Bikes und mittlerweile 2 neue e Autos.
Dieser ist in den jeweiligen Abteilungen gut, es geht hier und da Mal hin und her aber das ist nicht der Rede wert.
Hier gibt es kaum Probleme
Die Geschäftsführung hat kaum Vertrauen in seine Mitarbeiter, die Teils unlogische Prozesse werden einfach so ohne Absprache durchgesetzt und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt so nach dem Motto "guckste halt Mal".
Die Bedingungen sind okay aber teils nicht einzuhalten da man mit Arbeit überhäuft wird und darum keine Zeit hat richtig zu dokumentieren oder die Zeiterfassung zu schreiben.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort, besonders zwischen Abteilungen. Jeder macht hier und dort einmal was Absprachen gibt es kaum welche.
Hier entstehen sehr oft Verteilungskonfikte, manche haben ein festen Arbeitsplatz, andere müssen sich jeden Tag ein Arbeitsplatz erkämpfen, wiederum andere dürfen Zuhause arbeiten bei manchen ist dies nicht gewollt.
Durch das "erst" gegründete Unternehmen in 2012 gibt es viele Aufgabe bei denen man echt viel lernt und mit einbezogen wird, dass gefällt mir besonders gut.
Kostenloses Wasser und Kaffee
Die verschachtelten Prozesse
Deutlich mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Mehr Raum schaffen. Mehr Transparenz bei Entscheidungen
Schlechte Kommunikation und Fehlbesetzungen drücken auf das Betriebsklima
Als lokales Unternehmen ist man dabei, es sich mit dem Kundenstamm zu verscherzen. Intern steht kaum jemand hinter der Geschäftsleitung
Völlig unlogische Arbeitszeitregelung, Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern
Notwendige Schulungen werden durchgeführt. Eine Personalentwicklung gibt es nicht.
Es stehen 2 Fahrräder für externe Termine zur Verfügung. Die Mülltrennung funktioniert nicht und fair-trade Produkte gibt es nicht. Die Geschäftsleitung nutzt keine umweltfreundlichen Fahrzeuge
Es gibt viele kleine, persönliche Konflikte aber im großen und ganzen ist der Zusammenhalt da
Die Führungsstile sind fragwürdig. Es werden keine persönlichen Ziele vereinbart. Absprachen wurden bei vielen Mitarbeitern nicht eingehalten.
Arbeitsplätze werden geteilt. Einige Mitarbeiter wechseln ihre Plätze und müssen zum Teil in Besprechungsräumen und im Flur arbeiten. Beim Umbau des Gebäudes vor 5 Jahren wurde viel Platz verschwendet. Die Beleuchtung ist gut und es gibt Umluft-Klimageräte
Die Geschäftsführung spricht nicht mit den Mitarbeitern. Es gibt keine Arbeitnehmervertretung und kein betriebliches Vorschlagswesen
Sofern man die notwendigen Kompetenzen erhält, sind die Aufgaben vielseitig
So verdient kununu Geld.