18 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Unternehmen mit vielen tollen Mitarbeitern
Sehr entspannt und ruhig
Auch über den Stadtgrenzen bekannt
Ausgewogen
Große Auswahl
Angemessen
Als einer von wenigen Unternehmen mit eigenem Sozialwerk.
Beinahe usgewogen
Sehr professionell und angenehm
Professionell
Klasse
Sehr produktiv
In vielen Bereichen vorhanden
Täglich eine neue Situation
Die Hilfsbereitschaft
Kommunikation
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen und in den Abteilungen
Familiär und sehr freundlich und meistens hilfsbereit.
Gutes Image innerhalb der Firma
Stimmt so weit
Wenn du fragst, bekommst du es auch, aber du musst dich drum kümmern
Tarifgehalt und Zusatzboni sowie Urlaubs- und Weihnachtszuwendungen
Wird besser.
Könnte deutlich besser zwischen den Abteilungen sein
Respektvoll
Sollten mit gutem Beispiel vorangehen
Modernes Equipment
Könnte deutlich besser zwischen den Abteilungen sein
Frauen auch in Führungspositionen sehr gut
Eigene Vorschläge werden gehört
Die u.a. Benefits werden in unserem Haus unfassbar unterschiedlich gehandhabt.
Das führt zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit.
Homeoffice; Flexible Arbeitszeiten; Firmenauto;
Würde ich weltbewegende Vorschläge haben, würde ich in einer Imageagentur arbeiten.
Räumlichkeiten meines Arbeitsplatzes sehr gut, soziale Treffpunkte sind vorhanden
Könnte so viel besser sein! Wie schon erwähnt, ich bin loyal. Ich gehe gerne arbeiten und mag meinen Aufgabenbereich. Ich würde mir wünschen das wir unsere Außendarstellung besser transportieren könnten.
Ich bin mir sicher, wir sind durch Interaktionen die unsere Vorstände in den letzten Monaten ins Leben gerufen haben, auf einem guten Weg.
Gutes Entgegenkommen meines Arbeitgebers
In unserem Bereich steht ein Budget für Seminare etc. zur Verfügung. Wer will, kann also drauf zugreifen.
In der Vergangenheit durch unglückliche Führungsebenen auf die harte Probe gestellt, aber das führte dazu, das wir enger zusammen gerückt sind und eine Fraktion gebildet haben.
Ich möchte unseren Vorgesetztes kein Fachwissen absprechen, hätte mir aber in der Vergangenheit gewünscht, dass dort mehr Interesse für einzelne Fachbereiche gezeigt werden würde.
Generell besteht in der heutigen Zeit die Problematik das gutes "Führen" einen großen Teil unserer Zufriedenheit im Job ausmacht.
denn ja, Empathie kann man auch noch als Erwachsener, durch Beobachtung, Training und soziale Interaktionen erlernen. Das würde ich mir bei neuen "Führungskräften" wünschen.
Wer will kann mit geschlossenen Türen konzentriert arbeiten oder aber bei geöffneter Tür signalisieren das ein Gruß durchaus erwünscht sein kann.
Es hat sich einiges geändert bei den Gehaltsleistungen.
Wir bekommen pünktlich unsere Gehälter, schon mal gut.
Ich persönlich beschwere mich nicht, aber mein Nachfolger, der irgendwann meine Job übernimmt, hat entspannte 2 Gehaltsstufen weniger.
Vermittelt mir leider den Eindruck, dass ich, obwohl ich verantwortungsvolle Aufgaben tätige, meine Stelle nicht mit der nötigen Wertschätzung betrachtet wird.
Sozialleistungen sind top, hier ziehe ich den Spruch "wo anders is' viel schlimmer"!
Ach, was soll ich sagen.
Könnte besser sein aber wenn ich etwas ändern möchte, muss ich es selber mit Nachdruck angehen.
Fairness
Komm ich jetzt nicht drauf
Ist ein top Arbeitgeber
Hervorragende Führungskräfte
Zufrieden
Entspantes arbeiten
Man kann sich melden wenn man sich weiter entwickeln möchte
Könnte wie immer und überall besser sein
Auf menschen mit Behinderung wird geachtet
Ein geben und ein nehmen
Werden entlastet
Verantwortungsvoll und zuvorkommend
Top und wenn man was nicht top ist sagt man es
Regelmäßige Betriebsratversammlungen
Hier sind alle willkommen
Kein Tag ist wie der andere
Das Gehalt ist ordentlich und wird pünktlich ausgezahlt.
Das Unternehmen ist von einer aufgeblähten und Handlungsfähigen Hierarchie durchzogen wo die unteren MA nichts zu sagen haben und dies auch so gesagt bekommen. Das alles wird vehement geschützt und eine Modernisierung absichtlich verhindert
Man sollte hinschauen wo unmotiviertes oder fehlbesetztes Führungspersonal den Arbeitsfluss aktiv behindert und diese gegebenenfalls austauschen. Auch sollten interne Vorgänge einfacher werden ohne das man 5 Unterschriften brauch
Bin schon einige Jahre im Haus und Mann konnte mit ansehen wie die Arbeitsatmosphäre ungebremst in den Keller fiel. Jegliche Verbesserungsvorschläge werden vehement abgeblockt und Vorgesetzte interessieren sich weder für ihre Untergeordneten Arbeiter noch ihren eigenen Arbeitsbereich.
Innerhalb der Firma ist das Image sehr angeschlagen und es gibt sehr viel Unzufriedenheit.
Flexibel Arbeitszeiten sind leider nur ein Traum für den technischen Dienst. Einzig positive ist das die Arbeitszeiten konstant sind.
Es werden nur die allernötigsten Schulungen angeboten bzw. Fachbezogene Messebesuche oder Teambildende Maßnahmen sofort ausgeschlagen. Es gibt allerdings die ersten Ansätze dort entgegen zu wirken
Die Gehälter sind am Tarifvertrag geknüpft aber das System wie Zulagen vergeben werden ist alles andere als Transparent
Obwohl die Firma sich nach Außen Umweltfreundlich gibt wird intern eine Menge Papierkrieg geführt. Ist schon lustig wenn man ausgedruckte E-Mail bekommt wo ironischerweise drauf steht das man sich es überlegen soll ob man die genannte E-Mail ausdrucken muss. Aber ein bisschen hat sich was getan und hier und dort wird jetzt der Müll getrennt.
Schwierig zu bewerten da es Grüppchenbildung gibt in den es durchaus einen einigermaßen vorhandenen Zusammenhalt gibt. Dann wiederum gibt es Leute die es kaum erwarten können für ein bisschen Gunst beim Chef die in den Rücken zu fallen.
Ältere MA werden generell geschont und mit leichteren Arbeiten versorgt.
Völlig desinteressiert und Fehlplaziert Trifft es am besten. Vorschläge zu optimierten Arbeitsabläufe werden ins lächerliche gezogen oder ignoriert. Meister sind nicht mal in der Lage oder gewillt anständiges Arbeitsmaterial zu bestellen (Bürostuhl, Werkzeug, Druckerpatronen) geschweige sich um die Belange der Mitarbeiter zu kümmern (Anpassung der Stellengebundende Zulagen, Messebesuche zur Fortbildung), Generell wird einem schnell klar gemacht das die Wünsche und Meinungen des untergeordneten Mitarbeiters nichts wert sind. Des weiteren sind viele Vorgesetzte nicht befähigt Personal zu führen
Aufgrund mangelndes Interesse seitens der für die Bestellung zuständigen Sacharbeiter/Meister muss man häufig durch die Abteilungen betteln um irgendwie an Arbeitsmittel (Handlampen etc) zu kommen und diese sind dan entsprechend alt und im abgenutzten Zustand. Fahrzeug werden einfach bestellt ohne diejenigen die damit arbeiten müssen vorher mit einzubeziehen was dazu führt das diese häufig nicht für die anfallenden Arbeiten geeignet sind.
Abseits von kleinen Grüppchen wird fast gar nichts kommuniziert. Nicht selten kriegt man kurz vor Feierabend noch Bescheid das man am nächsten Tag ne Schulung hat aber weitere Details (Ort, Zeit, Einstempeln etc) sind nicht bekannt.
Gleichberechtigung bei der Arbeitsverteilung oder bei der Entlohnung gibt es einfach nicht. Es kann gut sein das ältere Mitarbeiter Arbeitsverträge haben die für neuere unerreichbar sind (mehr Urlaubstage, Zulagen etc) oder jüngere MA plötzlich Zulagen bekommen die man dir immer verwehrt. Am Ende kommt es immer drauf an wer wo einen im Haus kennt.
Hier punktet der Betrieb. Man ist für die Kritische Infrastruktur unserer Stadt zuständig und arbeitet im gesamten Stadtgebiet. Man lernt im Laufe der Zeit viel kennen.
Flexible Arbeitszeit & Vergütung.
Man merkt, dass Mitarbeiter unterschiedlich behandelt werden. Es ist schade, dass ehemalige Azubis nicht gefördert werden und das Diese nichts wert sind.
Wenn man auf der Führungsebene menschlich inkompetente Leute beschäftigt muss man sich nicht wundern, wenn nichts funktioniert.
Mitarbeiter mehr einbeziehen und mehr mit ihnen kommunizieren. Mehr auf seine eigenen
Azubis aufbauen und dafür sorgen, dass diese auch langfristig im Unternehmen bleiben wollen.
In vielen Abteilungen herrscht schlechte Stimmung. Die Mitarbeiter sind unzufrieden und man hat keinerlei Spaß mehr an der Arbeit. Früher ist man mal gerne zur Arbeit gegangen. Leider sorgen ständige Umstrukturierungen und Wechsel von Führungskräften genau zu dem Gegenteil. Abteilungen sind oft unterbesetzt und man muss die Arbeit von 2 machen.
In der Regel kann man 2 Tage in der Woche mobil arbeiten. Man hat ein Gleitzeitkonto,
welches sehr flexibel ist. Somit kann man privates und berufliches gut vereinbaren. Gerade für Mitarbeiter mit kleinen Kindern ist dies von Vorteil. An Brückentagen, sowie zwischen Weihnachten und Neujahr ist ebenfalls frei.
Fortbildungen werden soweit möglich alle genehmigt. Jedoch muss man alles selber anstoßen. Gerade für ausgelernte Azubis gibt es keine Entwicklungspläne oder Empfehlungen für Schulungen.
Wenn man wirklich Karriere machen möchte muss man die richtigen Leute kennen. Ansonsten bleibt man ewig der kleine Sachbearbeiter. Motivation und Leistung zählen nicht mehr.
Als ehemaliger Azubi wird man sehr klein gehalten. Externe verdienen sofort viel mehr und bekommen das Gehalt, was sie sich wünschen. Bis man als ehemaliger Azubi oben
angekommen ist dauert es sehr lang oder man bleibt ewig in einer niedrigen Entgeltgruppe. In anderen Unternehmen verdient man sofort viel mehr.
Allerdings ist die zusätzliche arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente, sowie das 13. Gehalt klasse.
Hier kann ich mich nicht beklagen. Meine direkten Kollegen waren alle toll und es hat auch
Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten. Der Zusammenhalt zwischen uns war sehr gut. Wir haben uns immer unterstützt und weitergeholfen. Wenn es die Kollegen nicht gegeben hätte, dann wäre man schon schneller weg.
Ältere Kollegen werden geschätzt, jedoch herrscht hier auch das Motto: Das war damals schon so und so ist es auch gut. Neuerungen werden von älteren Kollegen meistens abgeschmettert.
Leider verlässt die ältere Generation nun das Unternehmen und nimmt das ganze Wissen mit. Die Position wird oft erst zu spät neu besetzt, sodass keine Einarbeitung erfolgen kann.
Einige Führungskräfte sind menschlich total ungeeignet für ihre Führungspositionen. Oft haben sie auch keine Ahnung von den Thematiken und sind somit fehlplatziert. Außerdem nehmen sie vieles zu persönlich und tragen ihre Streitigkeiten auf den Rücken der Mitarbeiter aus. Da verlässt man lieber das Unternehmen als in diesem toxischen Arbeitsumfeld weiterzuarbeiten.
Gut sind die Höhenverstellbare Schreibtische und die relativ moderne Ausstattung. Auf jeder Etage gibt es eine kleine Küche. Der Neubau ist sehr modern gestaltet, aber für meinen Geschmack schon zu gläsern.
Leider erschwert die IT das Arbeiten. Schon seit der Ausbildung muss man dem ESH ständig hinterher telefonieren. Für alles muss man ein Ticket aufmachen, schnelle Lösungen gibt es nur selten. Oft muss man Monate auf Zugänge warten oder dass ein Prozess komplett funktioniert.
Der Buschfunk funktioniert super. Nach 1-2 Tagen weiß fast das gesamte Unternehmen über geheime Infos Bescheid. Oft werden auch Gerüchte gestreut, selbst von Instanzen die eigentlich verschwiegen sein müssten.
Wirklich wichtige Infos erfährt man von Vorgesetzten erst spät oder gar nicht. Man selber wird kaum noch mit einbezogen.
Hier zählen in erster Linie Nasenfaktor und das Prinzip „Wer kennt wen“.
Die Aufgaben sind eigentlich sehr interessant. Neuerungen oder Prozessoptimierungen werden allerdings oft abgeschmettert. Wenn der persönliche Aspekt reinfließt bekommt man sogar eher mal eine Ansage anstatt Dank, dass man Fehler aufgedeckt oder mehr Arbeit als nötig getan hat. Das senkt dann natürlich die Arbeitsmotivation und das Interesse an seinem Aufgabenbereich enorm.
Die unterste Führungsebene ist zum Teil bemüht, wird aber von den übergeordneten Führungsebenen so der Eindruck ausgebremst. Wandel scheint nicht möglich. Festgefahrene Strukturen und Abläufe. Sehr bürokratisch und schwerfällig.
Das Arbeitszeitmodell lässt genügend Spielraum für die eigene Arbeitseinteilung. Gleitzeitmodell TVÖD.
Die Aufstiegsmöglichkeiten in den technischen Abteilungen sind mehr als begrenzt. Alle Führungspositionen sind langfristig besetzt.
Der Zusammenhalt in den eigenen Teams ist gut. Teamübergreifend ist die Abstimmung durchaus schwierig und nicht selten belastet.
Werden bei geringerer Arbeitsbelastung und weniger Aufgaben deutlich besser bezahlt.
Nicht vorhersehbar und widersprüchlich.
Arbeitsplatzeinrichtung entspricht allen rechtlichen Vorgaben und ist auf dem Stand der Technik.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig.
Die Gehaltsstrukturen sind ähnlich zu denen im öffentlichen Dienst bei Kommunen. Durch die Angliederung des TV-V zum TVÖD ist die Bezahlung somit vergleichbar mit dem TVÖD bei den Kommunen. Die zusätzliche betriebliche Altersvorsorge ist gut.
Gleiches Recht für alle und geschlechtergleiche Bezahlung.
Es verbleibt eine Restfreude lediglich aufgrund der positiven Atmosphäre auf Arbeitsebene. Gesamtstimmung im Unternehmen leidet seit Jahren unter den Auswirkungen der Mgt.-Entscheidungen und -Kommunikation.
In der Hinsicht - Top Employer. Das Unternehmen zeigt sich sehr flexibel.
Marktfähige Gehälter und hervorragende ergänzende Sozialleistungen.
Durchwachsen.
Je nach Fachbereich gegeben - es war aber mal deutlich besser.
Insofern guter Umgang mit älteren Kollegen, als dass sie für gleiches Geld unproduktiv mitlaufen dürfen.
Vorgesetzte versuchen fair und transparent zu sein - klappt nicht immer.
Tolle Ausstattung und Lage.
Insb. die Kommunikation ausgehend vom Top-Mgt. ist wenig wertschätzend. Die arbeitsnähere Führungsriege versucht zumindest die Kommunikation aufrecht zu erhalten.
Begründung wäre hier ein Fass ohne Boden.
Aktuell ist das Unternehmen sehr stark marktgetrieben. Wenig Luft für Weiterentwicklung. Scheint aber bei anderen Unternehmen gerade ähnlich zu sein.
Flexible Arbeitszeit & Vergütung.
Die Bewertung spricht für sich.
Alte Strukturen aufreißen und eine Vielzahl von Stellen mit externen besetzen, welche nicht aus dem öffentlichen Dienst stammen.
In fast allen Abteilung herrscht schlechte Stimmung.
Die Google Rezensionen spiegelen die Stadtwerke ebenfalls als Arbeitgeber wieder.
Mobile Arbeit ist in der Regel an 2 Tagen in der Woche möglich. Auch hat man keine Kernarbeitszeiten vorgegeben. Ein sehr flexibles Gleitzeitkonto ist vorhanden. Dies ist echt toll, gerade wenn man kleinere Kinder hat, kann man Arbeit und Familie gut vereinbaren. An Brückentagen, sowie zwischen Weihnachten und Neujahr ist ebenfalls frei (diese Zeit muss aber vorgearbeitet werden).
Kleinere Fortbildungen werden ohne Probleme genehmigt.
Karriere kann man nur machen, wenn man die richtigen Leute im städtischen Komplex kennt und sich mit Ihnen gut stellt. Die eigentliche Kompetenz spielt hierbei eine sehr geringe Rolle.
In der Abteilung gut, jedoch ist sich jeder selbst der nächste und dem Kollegen einen reinwürgen passiert auch gerne mal. Typisch Büro, viele falsche Kollegen.
Der Buschfunk ist ein ständiger Begleiter.
Ältere Kollegen werden geschätzt, jedoch herrscht hier auch das Motto: Das war damals schon so und so ist es auch gut. Neuerungen werden von älteren Kollegen meistens abgeschmettert.
Viele Führungskräfte sind aus meiner Sicht nicht für eine Führungsposition geeignet.
Die Büros sind super ausgestattet. Es gibt überall "Küchen", höhenverstellbare Schreibtische auf Anfrage und die Technik am Arbeitsplatz ist auch ok. Aufgrund der Bauart vom Gebäude ist der eigene Arbeitsplatz jedoch sehr gläsernd (Typischer moderner Glasbau) und man fühlte sich schnell beobachtet. Vorausgesetzt man erhält Sie auch, da das ESH (Städtischer IT Dienstleister) teilweise sehr langsam arbeitet.
Muss ich relativ neutral bewerten, da die eigene Position recht autak agierte.
Zusätzliche Arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente und auf Grundlage des TV-V eine ordentliche Vergütung. Doch unter den Kollegen hört man heraus, dass es erhebliche unterschiede bei der Bezahlung gibt, obwohl Berufserfahrung und die eigentliche Arbeit gleich sind.
Nasenfaktor wird groß geschrieben.
Neuerungen und besondere Projekte gab es kaum. Viele eigene Ideen wurden gerne überhört oder unterbunden.
Relativ sicher,
Die Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht wirklich unterstützt, es darf sich aber jeder natürlich privat weiterbilden.
Sich die aktuellen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen genauer anschauen, da gibt es viele gute Leute die allerdings nicht oder nur selten gefragt werden.
Im Team ist es gut
Homeoffice wird grundsätzlich erlaubt , ist in vielen Köpfen aber nicht angekommen.
Für mich nicht spürbar
Nur das nötigste
Wird mehr
Die werden oft in Watte gepackt , darunter leiden dann die jüngeren.
Auf Weiterentwicklungswünschen kann oder will nur schleppend reagiert werden
Die Kommunikation im Unternehmen ist oft nicht vorhanden , oder nicht ausreichend
Es gibt viele interessante Aufgaben die gemacht werden können
So verdient kununu Geld.