9 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Absprache zwischen Personaler und Abteilungsleiter. Personaler sollte eine Schulung machen, darüber wie man heutzutage Gespräche führt, stellt Fragen wie vor 50 Jahren . Wirke eher wie ein Verhör. Total sinnlose Fragen und stellenweise herablassend und total unstrukturiert. Sehr eingesessen und allgemein nicht zeitgerecht. Abteilungsleiter wirkte sehr unvorbereitet, auf Rückfragen meinerseits unkonkrete und ausweichende Antworten.
Habe mich gründlich vorbereitet und hatte aufgrund der Karriereseite und des Fortschrittsberichtes der Stadtwerke eine entsprechende Erwartungshaltung. Das lag leider Welten von der Realität entfernt. Die Stellenbeschreibung hat schon mal in großen Teilen nicht gepasst bzw es wäre eine wichtige und wesentliche Ergänzung notwendig gewesen, um als Bewerber zu wissen, worauf man sich einlässt. Die Fakten aus dem Fortschrittsbericht (zum Selbstverständnis der Stadtwerke gehören… u.a. mobiles Arbeiten) haben auch nicht gepasst – da wird etwas verkauft, was noch gar nicht existiert, was man im Gespräch dann so nebenbei erfährt. Ich bin sehr enttäuscht aus dem Gespräch gegangen. Man gibt sich als Bewerber große Mühe mit dem Prozess und der Vorbereitung, man investiert Zeit und Geld. Wenn es dann aber so realitätsfern ist und man das Gefühl hat, irgendwie hinters Licht geführt worden zu sein, weil einem Fakten vorenthalten wurden, dann fragt man sich ernsthaft, was sich Unternehmen dabei denken. Dann braucht man auch nicht von Fachkräftemangel sprechen oder dass Bewerber nicht flexibel genug wären oder was auch immer. Tell the truth and stick to the truth – dann werden auf allen Seiten keine Ressourcen verschwendet.
Dafür, dass sie die Stelle so schnell wie möglich besetzen wollten, musste ich ziemlich lange auf eine Rückmeldung warten. Meine Nachfragen, wann ich denn mit einer Rückmeldung rechnen kann, wurden schlichtweg ignoriert, bis dann nach 4 Wochen die Absage kam. Wirklich schade, wenn man die Bewerber:innen so lange warten lässt. Ich verstehe, dass sich so ein Prozess auch durch Urlaub/ Krankheit in die Länge ziehen kann, aber die Bewerber:innen dann so lange warten zu lassen und Nachfragen zu ignorieren ist aus meiner Sicht nicht zielführend und zeigt auch fehlende Wertschätzung.
Ich habe mir bei der Bewerbung sehr viel Mühe gegeben und mich gut auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet. Die Stelle entspricht genau meinem Profil und meinen Erfahrungen. Die Personalerin sagte, dass sie sich in einer Woche melden würde. Dies ist jedoch nicht geschehen. Erst nach 20 Tagen kam auf meine Rückfrage hin eine Absage – von einer anderen Personalerin, die nicht einmal beim Gespräch dabei gewesen war. Man habe sich für jemand anderen entschieden. Ich hätte jedoch viel „Engagement und Herzblut” im Gespräch gezeigt. Das klang sehr nach einer 08/15-Vorlage.
Sehr seltsam: Kurz nach meinem Vorstellungsgespräch ist die Stelle von der Webseite verschwunden. Nun ist sie 20 Tage später wieder online, allerdings mit einem reduzierten Umfang (statt 50–100 % nur noch 50 %). Offensichtlich hat man sich noch nicht entschieden. Der gesamte Prozess war intransparent, respektlos und unprofessionell. Er hat mich wertvolle Zeit gekostet, die ich lieber in eine andere Bewerbung investiert hätte.
Beim Vorstellungsgespräch hatte ich auch den Eindruck, dass mir Fragen gestellt wurden, deren Antwort der Fragesteller selbst gerne wissen würde.
schneller, freundlicher, weniger energiesparend.
Wenn ein Bewerber den Stadtwerken trotz Vorstellungsgespräch nach Evaluierung dessen nicht zusagt oder man sich im Rahmen des Auswahlprozesses gegen jemand entscheidet ist dies kein Problem. Der Respekt und ein Miteinander auf Augenhöhe gebietet aber zumindest eine förmliche Absage. Einfaches "Nichtmelden" zeigt dem Bewerber direkte Geringschätzung und zeugt nicht von Respekt.