37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und anderen Abteilungen ist erfreulich. Sehr familiär
Job und Privatleben lassen sich gut miteinander vereinbaren
Die Vorgesetzen sind klasse und haben immer ein offenes Ohr. Dadurch das einige Vorgsetzte in Rente gegangen sind und durch einige Umstrukturierungen haben sich die kleinen PainPoints ins positive gewandelt
S.o.
Trotz meiner negativen Anmerkungen - vermute ich, dass die Werkleitung weiß, dass die "Ressource" Mitarbeiter:innen sehr wertvoll ist. Man tut aber trotzdem zu wenig und gibt gleichzeitig zu viel Geld für Maßnahmen (Berater, Psychologen und Coaches) aus, die nicht dazu beitragen, das eigentliche Ziel zu erreichen: Zufriedene und glückliche Mitarbeiter.
Die allgemeine Athmosphäre ist geprägt von unterschwelligem Misstrauen.
Das Image ist immer noch: Staubige Stadtwerke, wo die Mitarbeiter um 16:00 Uhr den Stift fallen lassen. Aber man bemüht sich redlich, um aus dieser Ecke herauszukommen. Dies gelingt aber nicht so richtig, da die Implementierung einer neuen "Stadtwerke-Kultur" nicht wie eine technische Sache behandelt werden kann.
Urlaub und Abbau von Überstunden wird in der Regel immer genehmigt. Die Arbeitszeiten sind mit 39h/Woche normal. Homeoffice wurde in der Pandemie quasi "angeordnet", aber tatsächlich wünschte man sich die Kollegen wieder am Arbeitsplatz, um sie besser zu kontrollieren.
Eine Mogelpackung. Hier wird natürlich ganz tief in die (Marketing-)Trickkiste gegriffen, um Kunden und Verbrauchern zu suggerieren, dass das Unternehmen "Grün" udn "Sozial" agiert. Zwar existiert eine Nachhaltigkeitsbeauftragte, aber letztlich geht es hier auch nur um regelmäßige Präsenz in der lokalen Presse.
Es gibt 2 Wege Karriere zu machen. 1. Als Externer bewirbst du dich auf eine ausgeschriebene Position. 2. Als Interner wirst du nach sehr, sehr langer Berufstätigkeit hochgeschubst, wobei es keine Rolle spielt, wie deine "Soft Skills" aussehen. Weiterbildung ist nur dann ein Thema, wenn es dein unmittelbarer Job wirklich erfordert. Das virtuelle Weiterbildungsportal wurde von den Initiatoren gefeiert, ist aber zum fremdschämen.
Natürlich gibt es sie, die freundlichen, offenen und fairen Kollegen, aber sie sind eher in der absoluten Minderheit und man muss sie förmlich suchen. Kollegen, die ihre Ausbildung bei den Stadtwerken gemacht haben und seit über 20+ Jahren dabei sind, nie ein anderes Unternehmen kennengelernt haben, sind in großen Teilen auch dabei. Die in meinem Umfeld sind dann übelgelaunt, geben bei Veränderungsvorschlägen immer Kontra und wissen natürlich immer alles besser, weil es immer so war und irgendwie immer so funktionierte in ihrer Blase.
Eher schlecht, siehe auch "Kollegenzusammenhalt" weiter oben. Allgemein habe ich fesgestellt, dass ältere Kollegen von hinten herum gemobt und teilweise ihre Arbeitergebnisse sabottiert wurden. Erschüttert hat mich, dass dies auch von einigen Führungskräften mitgetragen wird.
Ich sag's mal so: In der freien Wirtschaft hätten einige Führungskräfte keine Chance. Zwar ist man bemüht die Führungskräfte fortzubilden, aber letztlich stinkt der Fisch vom Kopfe aus.
Die Arbeitsplätze sind - für mein Empfinden - modern eingerichtet. Zeitgemäße Beleuchtungssysteme, höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle haben mich beeindruckt. Die PCs sind für die zu erledigenden Aufgaben modern.
Null Sterne. So schlechte Kommunikation habe ich noch in keinem Unternehmen erlebt. Es gibt Abteilungen, die haben sich regelrecht eingeigelt. Kollegen rufen nicht zurück, reagieren nicht auf Mails und die Kontaktaufnahme erfolgt erst, wenn man den Abteilungsverantwortlichen informiert. In der Pandemiezeit hat sich das noch verschlimmert. Das Schlimme aber ist, dass diese Kultur von allen mitgetragen wird und man eher als "Nestbeschmutzer" angesehen wird, wenn man auf die Umstände hinweist und sein "Recht" auf Kommunikation einfordert. Ganz krass: Es gibt hier und da Kollegen, die grüßen nicht mal, wenn ihnen auf dem Flur begegnet.
Die Wahrheit ist, dass einige meiner fähigsten Lieblingskollegen das Unternehmen verlassen haben. Auch weil sie woanders mehr verdienen. Richtige Topgehälter wird man hier nicht erwarten können. Öffentlicher Dienst halt. Das muss man wissen. Die Sozialleistungen finde ich eher durchschnittlich und reißen keinen mehr vom Hocker.
Die Aufgabengebiete sind zwar vielfältig und interessant, jedoch ist man gegenüber Verbesserungsvorschlägen nicht aufgeschlossen. So versickert wertvolles, vorhandenes Know-how oft ungenutzt.
Viele Sozialleistungen und großes Betriebssport Angebot
Noch kein Lebensarbeitszeit Konto
Siehe Bewertungen
Siehe Bewertungen
Siehe Bewertungen!
Die Arbeitsatmosphäre ist wie in jedem Unternehmen stark abhängig von den direkten Kollegen.
Diese außer Acht gelassen, würde ich es als leicht überdurchschnittlich bezeichnen.
Nach außen hin gut, wer sich zu den Angestellten zählt, sieht das, wenn es um die Stadtwerke Norderstedt als Arbeitgeber geht, anders.
39 Stunden Woche
30 Tage Urlaub
Homeoffice i.d.R. für einige Tage in der Woche möglich.
Durchschnittlich!
Weiterbildungen in Form von notwendigen Seminaren sind jederzeit möglich.
Bei weitreichenderen Fortbildungen/Weiterbildungen muss um jeden Cent Zuschuss gekämpft werden (selbst erlebt).
Karriere machen ist bedingt und mit Glück möglich, z.B. wenn man durch eine lange Betriebszugehörigkeit bei Abgang einer Führungskraft einfach auf dessen Stelle gesetzt wird.
Sozialleistungen leicht überdurchschnittlich, Altersvorsorge (VBL), Kantine, Dienstwagenverleih, Preislich reduzierte Bahnkarte (auch wenn von mir nicht genutzt).
Gehalt/Bezahlung unterdurchschnittlich, den Satz „Bezahlung nach Leistung“ nimmt man hier besser nicht in den Mund.
Wer mit 3.000-3.500€ Bruttogehalt ohne Anstrengung und wirkliche Leistung zufrieden ist und keinen Anspruch an sich selbst hat über die eigenen Aufgaben und somit über den Tellerrand hinauszusehen, ist genau richtig.
Wer Leistung zeigen und sich weiterentwickeln möchte, sollte einen anderen Weg einschlagen.
Wir bewegen uns hier in festgefahrenen, veralteten Strukturen.
Hier heißt es noch „Dienst nach Vorschrift“
Funfact: Die anliegende Straße „Beamtenlaufbahn“ macht ihrem Namen hinsichtlich dessen alle Ehre!
Überdurchschnittlich!
Der Kollegenzusammenhalt ist natürlich auch wieder abhängig von den direkten Kollegen, aber insgesamt betrachtet ist meine Einschätzung hierzu, dass dieser als überdurchschnittlich zu bezeichnen ist.
Schwierig zu beurteilen, grundsätzlich aber wohl angemessen und daher durchschnittlich
Grundsätzlich sind sich zu wenige der Vorgesetzten ihrer Führungsposition und damit ihren Führungsaufgaben bewusst.
Die eigentliche Führung von Teams wird daher nicht wirklich oder nur teilweise wahrgenommen.
Das Problem ist, dass viele Vorgesetzte in die Rollen aufgrund einer langen Betriebszugehörigkeit einfach reingewachsen sind. Man war von einem auf den anderen Tag plötzlich eine leitende Person, geändert wurde aber nichts.
Es fehlt hierbei an Bewusstsein und vor allem an Schulung!!!
Der Versuch Führungskräfte zu schulen endete leider zumeist in Belächeln.
Die Arbeitsbedingungen an sich sind als überdurchschnittlich zu betrachten.
Kein Leistungsdruck, kein durchgesetzter Dress-Code, keine Konsequenzen für (grobes) Fehlverhalten.
Es ist eben ein kommunales Unternehmen und keine AG.
Teilweise könnte die technische Ausstattung besser sein, aber am Rest gibt es aus der Sicht nichts auszusetzen.
Die Kommunikation insgesamt könnte besser sein, finanzielle und zeitliche Aufwendungen könnten an einigen Stellen eingespart werden.
Bezüglich des Geschlechts ist die Gleichberechtigung durchschnittlich gut gegeben.
Hinsichtlich der Leistung leider nicht, an dieser Stelle Null Sterne.
Interessante Aufgabe gibt es, sie müssen zumeist nur von einem selbst gefunden werden.
Differenzierung zwischen guten und weniger guten Leistungen. Gute Leistungen mehr wertschätzen. Nur so kann ein Anreiz geschafft werden.
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit, wenn man dies auch zu ihnen ist --> Wie es in den Wald hineinschallt....
Gerade durch wilhelm.tel ist das Innovation Image der Firma nach außen hin sehr groß. Allerings sind nicht alle Mitarbeiter so innovativ ;-) Je Älter der Kollege ist, desto verstaubter die Arbeitsweise (aber das ist vermutlich überall so).
Ein wenig nervig ist die Negativität einiger Kollegen.....manche jammern einfach gerne, wie schlecht es doch läuft und übersehen alle Vorteile. Außerdem tun sie die Dinge selbst nicht, die sie bei anderen kritisieren.
Top...Gleitzeit (sogar die Möglichkeit auf ein anderes Arbeitszeit-Modell zu wechseln, so dass man Abends und am Wochenende arbeiten könnte), flexible Möglichkeit zur Einreichung des Urlaubes, HomeOffice...
Mancher Teamleiter scheut sich zwar das HomeOffice zu genehmigen, aber durch Corona waren nun alle quasi gezwungen...und siehe an: es funktioniert einwandfrei.
Umwelt: Es gibt eine Nachhaltigkeitsabteilung...mehr muss man schon nicht mehr sagen. Außedem ist die GF nicht darauf aus auf Biegen und Brechen den Umsatz zu optimieren. Das hat natürlich auch positive Auswirkungen auf die Umwelt.
Wie schon geschrieben, werden Weiterbildungen bezahlt und man wird dazu auch ermuntert. Allerdings sind die Aufstiegschance sehr gering. Die Hierachie ist einfach zu flach. Ob man nun studiert oder nicht...man bekommt dadurch weder mehr Gehalt noch einen besseren Job.
Bisher war die Zusammenarbeit mit Kollegen immer angenehm. Es gibt aber 1, 2 Ausreißer...die gibt es aber überall.
Offen und ehrlich.
Außerdem: Man ist dort auf der Arbeit. Man muss nicht "Best-Friends" mit seinen Kollegen und Teamleiter sein. Aber solange alle höflich und nett sind, gibt es keine Probleme.
Ich persönlich habe viel Unterstützung meines Vorgesetzten erhalten, als es um die Bewertung meiner Stelle und die Veränderung der Entgeltgruppe ging.
Das gesamte Haus wird Stück für Stück umgebaut und modernisiert...Sanitärräume über Aufenthalträume bis zu moderen Büros...sowas kostet nun mal Geld und Zeit und kann nicht auf einen Schlag geschehen. Die Gebäude sind aber leider zu klein, da die Mitarbeiteranzahl kontinuierlich wächst.
Wenn man einen neuen PC benötigt oder ein Headset oder eine Schulung...alles kein Problem. Schulungen und Weiterbildungen werden komplett vom Arbeitgeber bezahlt.
Die Geschäftsführung ist bemüht die Kommunikation zu verbessern. Es gibt alle 3 Monate eine "Werkrunde", bei der über aktuelle Projekte informiert wird. Auch findet einmal im Jahr eine sehr ausführliche Mitarbeiterversammlung statt. Auch das interne Informationsnetzwerk "Sharepoint" beinhaltet viele Infos...diese werde jedoch häufig unstrukturiert "hineingeschossen".
Einige Informationen kommen einfach zu schleppend durch das Unternehmen. Manchmal fühlt man sich nicht richtig abgeholt. Das liegt aber häufig daran, dass die eigene Führungskraft auch keine Informationen hat.
Gerade in den "unteren Entgeltgruppen" (also die "vermeintlich einfacheren" Aufgaben) wird ausgesprochen gut bezahlt. Es gibt - glaube ich - kein Call Center Agent, der ein so gutes Geahlt für so wenig "Arbeitsdruck" bekommt.
Sobald man aber qualifizierte Arbeiten ausführt, ist das Ende schnell erreicht und man würde in der Freien Wirtschaft mehr verdienen. Allerdings hat man eine unangefochtene Arbeitsplatzsicherheit, sehr viele Extraleistungen (Massagen, Waschanlage, kostenloses Obst, Betriebssport, Kredit, Fortzahlung des Gehalt im Krankheitsfall usw.) und muss durch die Tarfverhandlungen nicht alle 2 Jahre selbst verhandeln, um ein wenig mehr Geld zu erhalten.
Alles in allem ist die Bezahlung somit in Ordnung.
Hier wird nun wirklich niemand diskriminiert! Es gibt eine Personalvertretung, Schwerbehinderten Vertretung, Wiedereingliederungsmanagement. Sogar die Natur wird durch eine Nachhaltigkeitsabteilung vertreten ;-)
Hier sind auch Kollegen mit Migrationshintergrund in Führungspositionen.
Das hängt natürlich von der Abteilung, des Aufgabenfeldes und des Betrachters ab...
Ich für meinen Teil habe Spaß an meinen Aufgaben und sie sind sehr abwechlungsreich! Außerdem darf ich an nahezu allen Entscheidungsprozessen mitwirken.
sicherer Arbeitsplatz, Absprachen werden eingehalten und eine sehr zentrale Lage
Das Gehalt könnte besser sein, wie immer.
Es ist auf dem ersten Blick ein gutes Betriebsklima, aber nach einer gewissen Zeit erkennt man wer mit wem gut kann und wer eben nicht.
Die meisten älteren Kollegen reden immer schlecht übers Unternehmen, obwohl hier sehr viel sehr gut läuft und sich vieles verbessert. Da passen die typischen Beamten Vorunteile. Viele sind unflexible und finden an allem etwas Schlechtes.
Top, durch flexible Arbeitszeiten und selbstverantwortliche Urlaubsplanung mit den direkten Kollegen.
Meine persönliche Erfahrung ist sehr gut. Wenn man sich mit seinen Vorgesetzen unterhält und die persönliche Entwicklung abspricht wird sich dran gehalten.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Es gibt viele kleine Sozialleitungen, die man in Anspruch nehmen kann. Es sollte jedem bewusst sein, dass in der Regel streng nach Tarifvertrag bezahlt wird.
Gibt es eine extra Abteilung die sich damit beschäftigt und das vorantreibt.
Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen ist super, aber Probleme untereinander werden lieber hinterm Rücken geklärt. Das gilt nicht für den Vorgesetzten. Ein Teil der "alt eingesessenen" Kollegen nutzen leider den sicheren Arbeitsplatz aus und reduzieren Ihre Arbeitsleistung soweit wie möglich.
Wenn ältere Kollegen die letzten Jahre ihre Arbeitsleistung reduzieren, oder mit der Gesundheit zu kämpfen habe, dann wird es durchgewunken.
Etwas mehr Mitbestimmung und Kommunikation wäre wünschenswert.
Es sind fast überall Klimaanlagen vorhanden. Die Büros und Sanitäranlagen werden momentan nach und nach renoviert. Auch die Schreibtische werden jetzt immer mehr gegen höhenverstellbare Ausgetauscht.
Ist immer vom jeweiligen Kollegen abhängig. Insgesamt wird an der Kommunikation gearbeitet durch Maßnahmen wie Sharepoint und Betriebsversammlung...
Meines Erachtens herrscht Gleichberechtigung.
Mitgestaltung der Aufgaben ist auf jeden Fall möglich.
Teils gut
Bei den Norderstedter Bürgern eher gut
Pünktlich anfangen , pünktlich Feierabend wenn das WorkLife Balance ist wären das 5 Sterne. Aber da gehört mehr dazu
Nasenfaktor
Zahlen halt laut Tarif, willst du mehrmusst du als Mitarbeiter alleine dafür Kämpfen und selbst Versuch in einem komplizierten Prüfverfahren nachzuweisen was du machst , Hilfe Fehlanzeige.Wer Leistungsgerecht bezahlt werden will darf hier nicht arbeiten.
Das stimmte immer
Funktionierte nur sehr selten
Positiv
Von oben gesteuert , Vorgesetzte werden nach Nasenfaktor ausgesucht und nach rein Fachlicher Kompetenz , soziale Kompetenz meist totale Fehlanzeige
Richtig Kommunizieren geht anders
Sage ich Mal nicht viel zu
Interessante Aufagen ja aber oft nicht das Budget die Aufgaben wirklich richtig auszuführen.
Das Betriebsklima ist eher nüchtern. Alle sind zwar nett und bemüht aber es wirkt alles etwas oberflächlich. Bei Problemen wird schnell hintenrum Stimmung gemacht, bevor dann die große Abreibung kommt. Kollegen vertreten nicht ihrer Meinung, sondern passen sich der Meinung des Vorgesetzten an.
Hier könnte man wirklich meinen, dass ein Stadtwerk am Rand von Hamburg etwas vom Großstadtflair abbekommt. Leider ist dann doch alles sehr provinziell. Man schmückt sich gern mit seinem innovativen Charakter, die Wahrheit schaut dann aber doch leider anders aus. Bis auf den 1-2 Personen, denen das Unternehmen diesen innovativen Ruf zu verdanken hat, sind die restlichen dann doch eher Mittelmaß und teils sogar schlicht inkompetent.
Man mag es nicht, wenn man versucht neue Ideen und frischen Wind reinzubringen. Man sollte sich lieber anpassen und Dienst nach Vorschrift machen.
Ein wirklich herzliches und freundschaftliches Verhältnis hab ich unter Kollegen so nicht erlebt. Ist aber auch kein Muss, manche mögen es am Arbeitsplatz halt eher sachlich und nüchtern.
Zunächst wirkt alles sehr locker und unkompliziert. Aber man bekommt sehr schnell gezeigt, wer das Sagen hat und wer am längeren Hebel sitzt. Der schwarze Peter wird dann bei Problemen dem Mitarbeiter zugeschoben. Es wird tief in die Trickkiste gegriffen um den Mitarbeiter gefügig zu machen. Anschließend wird ein breites Lächeln aufgesetzt und so getan als sei nichts gewesen.
Das eher triste und teilweise dunkle Firmengebäude ist der Atmosphäre nicht wirklich dienlich. Auch die Ausstattung der Räume ist eher trist und könnte modernisiert werden. Das würde das Arbeitsumfeld etwas freundlicher daherkommen lassen.
Geredet wird sehr viel. Allerdings kann man sich auf Abmachungen und Vorgaben nicht wirklich verlassen.
Die Aufgaben waren eigentlich interessant, schade, dass der Rest nicht gepasst hat.
Umgangen mit Arbeitnehmern
Ausstattung der Fahrzeuge
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