25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Komplette Führungsetage entlassen
Es wird künstlich Angst geschürt um Mitarbeiter zu motivieren
Es wird alles getan um negative Presse zu vermeiden - koste es was es wolle!
Ein Fremdwort bei dem uralten Unternehmen
0 Sterne
Die Mitarbeiter in der Chefetage arbeiten getreu dem Motto „Was interessiert mich das Gerede von gestern“.
Der Kunde, der sich am meisten beschwert, bekommt seine Leistung kostenlos. Zudem werden Stadträte etc. bevorzugt behandelt.
Gibt es nicht
Generell ein Arbeitgeber mit viel Potenzial wenn die richtige Richtung eingeschlagen wird.
Umgang mit Corona: Trotz positiver Coronafälle in den Haushalten werden die Mitarbeiter zum Arbeiten in die Firma beordert. Ein unverantwortliches Verhalten den anderen Mitarbeitern gegenüber, die vielleicht noch Ungeimpfte (leider) oder Hochrisiko Mitglieder in deren Familien haben. Mal abgesehen davon, hat so ein Verhalten in einer kritischen Infrastruktur sowieso nichts zu suchen. Aber die anderen Bewertungen sprechen da ja auch für sich.
Die Führung sollte den Hut dringend einer jüngeren und moderneren Generation übergeben.
Je nach Abteilung
Sowohl bei der Belegschaft als auch in Gesprächen außerhalb ist das Image der Firma größtenteils nicht gut. Was sehr zu bedauern ist.
Was ist das?
Weiterbildung sind erwünscht solange sie nix kosten.
Könnte deutlich besser sein. Gehälter werden aber immerhin Pünktlich bezahlt.
Keinerlei Digitalisierung, Papierverschwendung ist allgegenwärtig.
Je nach Abteilung
Alt gediente Mitarbeiter werden teils ohne geringste Würdigung gehen gelassen.
Von Ehrenkäsig bis unakzeptabel alles vorhanden. Es gibt in den Abteilungen aber einzelne Lichtblicke die wirklich gut sind.
Ausstattung am Arbeitsplatz ist gut.
Quasi nicht vorhanden, es gibt auch keine regelmäßige Mittarbeiter Gespräche oder ähnliches. Die Meinung der Mittarbeiter Interessiert eh niemanden.
absolut, alle werden gleich schlecht behandelt.
Ja das ist ok.
Krisensicher durch staatliche Förderung
Unternehmensführung
Komplette Führungsetage auswechseln
In unserer Abteilung war es ganz okay. Aus anderen Abteilungen hört man von abgrundtiefer Frustration
Wenn man Mal die Google-Bewertungen liest wird einem schnell klar, dass jegliches positive image nur show ist
Nur solange bis es Geld kostet, danach ist sowohl das Umweltbewusstsein als auch das Sozialbewusstsein zu Ende. Mitarbeiter werden durch Prämienabzug bereits ab dem ersten Krankheitstag bestraft. Anfragen wie z.B. die Einführung von Jobrad werden mit dem Argument des Verwaltungsaufwandes abgeschmettert...
Je nach Abteilung können Mitarbeiter Fortbildungen machen die der AG auch übernimmt.
Komische Leute gibt es überall... In unserer Abteilung wie bereits erwähnt eigentlich okay...
Allesamt völlig Argumentationsresistent. Was sich in den Kopf gesetzt wird, wird mit biegen und brechen durchgesetzt. Berechtigte Kritik oder Bedenken wird negativ bewertet und bekommt man dann zu spüren. Am besten aus allem raushalten.
Auf Arbeitssicherheit wird großen Wert gelegt und auch entsprechend Geld ausgegeben... Hier steht aber die Angst vor negativer Presse oder Haftungsansprüchen als Grund an 1. Stelle
Kaum einer weiß was der Kollege im nächsten Büro, teilweise am Tisch gegenüber macht. Zeitweise völlige Verwirrung wer für was zuständig ist... Manche Prozesse müssen ständig wiederholt werden weil die Informationen nicht da ankommen wo sie hin gehören.... Kommunikation funktioniert hier nicht genau wie vor 30 Jahren.
Durch den Tarifvertrag kann jeder selbst abschätzen was er wohl verdienen wird. In manchen Berufen ist die Bezahlung dadurch gut in manchen Katastrophal (z.B. EDV...)
Keine Frau wird hier unter dieser Führung jemals was erreichen werden. Indirekt kommt immer gleich die Schwangerschaftsfrage auf
Einige gute Ansätze die dann aber meistens nicht weiterverfolgt werden. Es wird nicht verstanden, dass man ab und an etwas investieren muss.
Regionale Verwurzelung.
Der Fuhrpark gehört teilweise erneuert.
Aktiver auf Kunden und Öffentlichkeit zugehen.
Die Stimmung ist meistens gut.
Image zumindest im Stadtgebiet ist sehr gut.
39 Stunden Woche mit der Möglichkeit täglich bis zu 2 Stunden Mittagspause zu machen helfen viele Alltagsthemen "mal zwischendurch" zu erledigen.
Gehalt ist wie überall im öffentlichen Dienst nicht ganz mit der Privatwirtschaft zu vergleichen, dafür ist der Arbeitsplatz krisenfest und es gibt eine Altersvorsorge.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, wobei früher mehr "nach Feierabend" zusammen unternommen wurde.
Die Vorgesetzten sind fair, könnten aber Entscheidungen transparenter machen.
In den Büros gibt es Klima und kaum Großraumarbeitsplätze. Es gibt gratis Wasser und man kann während der Arbeitszeit vor Ort zum Betriebsarzt gehen.
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern könnte etwas besser sein. Im Großen und Ganzen ist es aber ok. Das habe ich schon deutlich schlechter erlebt. Der Vorteil ist, dass man alle Kollegen kennt und weiß, wer helfen kann.
Sehr umfangreiches Spektrum an Aufgaben. Wenn man Neuem gegenüber aufgeschlossen ist, kann man an interessante Themen mitarbeiten.
Wirklich nicht's
Durch die bereits genannten Besonderheiten bei der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit kam es insbesondere bei anspruchsvollen Projekten zu Schwierigkeiten und Verzögerungen welche sich in letzter Konsequenz auf das Image auswirkten.
Das Unternehmen ist eine reine Imageplattform der Elektrischen betriebenen Fahrzeuge möchte gern UNTERNEHMEN!
Durch eine Art aus dem Bauch heraus geführte Basta-Politik mit monarchischem Anstrich wurde das Unternehmen sehr autoritär geführt und berechtigte Kritik der Mitarbeiter bewusst als aufwieglerisches Verhalten interpretiert.
Die Strategie wie mit offenkundigen Veränderungen des Marktes und der Eigentümerstruktur umgegangen werden sollte wurde nicht kommuniziert.
Die Mitarbeiter sollten weniger als Untergebene angesehen und deren Feedback mit Wertschätzung betrachtet werden.
DER BETRIBSRAT IST DIREKT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG UNTERSTELLT der nicht's zu melden hat!!!
Die Außenwahrnehmung als technisch versierters Unternehmen leitete sich hauptsächlich durch die als zuverlässig geltenden hochpreisigen Leistungen und den Service ab. Gleichzeitig galt die Arbeitsweise als historisch, wodruch das Unternehmen mehr als Nieschenanbieter denn als innovativer Systempartner gesehen wurde.
Rein nur Image im Unternehmen wird dies NIEMALS gelebt.
Keine Chance ausser man sitzt im Betriebsrat
Einige Kollegen unterstützten sich gegenseitig beim Tagesgeschäft und arbeiteten proaktiv zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Bereichs- u. Abteilungsleiter leben zum Teil ein selbstausbeuterisches Verhalten vor und verlangen dies auch von den Mitarbeitern. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist nicht optimal organisiert. Dies führt zur Überforderung von einigen Vorgesetzten, welche dann ihren Führungsaufgaben nicht ausreichend nachkommen können was sich auf Einarbeitung und Motivation der Mitarbeiter sowie die Aus- und Weiterbildung erheblich auswirkt.
Eine systematische und zielgerichtete Weiterbildung der Mitarbeiter fand nicht statt. Das, was als Weiterbildungs bezeichnet wurde war das Auffrischen von Produkt- bzw. Prozesskenntnissen.
Zwar wurde ein umfangreiche Prozesslandkarte entwickelt, jedoch wurden einige Schlüsselprozesse nicht konsequent gelebt, so dass es zu Verzögerungen und notgedrungenen Improvisationen kam.
Arbeitsatmosphäre besteht aus Gleichgültigkeit, jeder kocht sein Süppchen. Keinerlei Interesse der Abt. Leiter - bloß nicht angesprochen werden.
Vorne hui, hinten Pfui.
Durch Gleitzeit i.O.
Keine Chance, kleines Unternehmen. Schulungen? Fehlanzeige!
unterirdisch.
Bis auf ein paar übliche Aussnahmen ist das der Einzige Lichtblick. Man motzt gemeinsam.
das passt - da Alter vor Wissen gelebt wird.
Von oben nach unten treten. Als normaler Mitarbeiter ist man "Eigentum" und wird auch so behandelt.
Innerhalb der Abteilungen wirklich top, solange die Führung aussen vor bleibt.
Jeder gleich schlecht.
Öfter mal neue Themen, die dann aber genau so schnell verworfen werden - hier fehlt einfach qualifiziertes Personal für die Zukunft!
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sprengt den Rahmen.
die Liste ist viel zu lang, der Fisch stinkt immer von oben.
Viele Streitereien innerhalb und zwischen Abteilungen, die Vorgesetzten interessiert das nicht.
Vorstellung und Realität gehen weit auseinander.
Absprachen von Urlaub teilweise mit 4-5 Kollegen, keine eindeutige Vertretungsregelung, jeder muss jeden vertreten. Überstunden sind häufig von nöten um das Arbeitspensum zu erreichen, Überstunden werden bei einer Grenze von 10 Stunden aber ersatzlos gestrichen.
Je nachdem wer danach frägt wird die Weiterbildung vollständig, teilweise oder garnicht vom Arbeitgeber übernommen, oder unterstützt.
Sozialleistungen werden gewährt, Dank der Tarifbindung. Gehalt unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Branche.
Fair Trade existiert nicht, nur der Preis zählt. Nach Außen gibt sich das Unternehmen Umweltbewusst, innerhalb der Firma aber keine Relevanz.
nicht in jeder Abteilung ist der Zusammenhalt gegeben bzw. stark genug ausgeprägt.
Teilweise werden Kollegen kurz vor der Rente komplett ignoriert und nicht mehr in den täglichen Arbeitsablauf integriert. Zitat: "das betrifft die Zukunft, du bist ja bald eh weg"
Kein Entscheidungsmut, alles läuft im Endeffekt über den hauptverantwortlichen, besonders in Konfliktsituationen versuchen sich alle aus der Verantwortung zu nehmen, sogar der Betriebsrat schaut hilflos zu.
IT auf dem Stand der Dinge, schnelle Umsetzung und fast Problemlose Arbeitsumgebung. Klimatisierte Räume.
Zwischen Abteilungen im ganzen gibt es so gut wie keine Kommunikation. Die Abteilungsleiter treffen sich ein Mal die Woche um zu quatschen und nicht um zu arbeiten.
Es gibt keine Teamleiter-Positionen und auch keine Frauen in leitenden Positionen. Frauen wird der Wiedereinstieg sehr erschwert oder gar verweigert, Ersatz ist gleich gefunden und wird gezielt mit Frauen in den Wechseljahren besetzt.
Durch die Branche ergeben sich eigentlich ständig neue Aufgaben, leider wird vieles nur auf den letzten/obersten Entscheider zugeschnitten, was ihm gefällt wird umgesetzt- nicht was gut für die Firma oder geschweige den Mitarbeitern zugute kommt.
Nichts!!!
Das gesamte Personal incl. Führung
Alle Abteilungsleiter sowie Meister ersetzen.
Sehr schlechtes arbeitsklima
Eigene Mitarbeiter lästern über sich und die Geschäftsleitung!
Alle Mitarbeiter sind demotiviert!
Image wird nur vorgespielt
Gibts nicht
Keine Unterstützung
Bezahlt schlechter als andere
Das UN kennt das glaube
Wenn die Führung uns das so vorlebt wie es hier ist kann der Zusammenarbeit nicht Erfolgen!
Desorientierte Abteilungsleiter nur eigene Interessen werden vertreten! Chefs eigene Kasper kein Interesse an Arbeiter
Sehr unzufrieden
Hier soll der Ma. Die Schnauze halten
Langweilig
So verdient kununu Geld.