12 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts. Traurig aber wahr.
Alles. Drücken beim Gehalt usw.
Alles verbessern, vor allem der Standort und die Büro endlich moderner ausstatten
Schlecht..
Gleitzeit, aber weder Kantine noch gratis Getränke.
Welche Kollegen.?
Respektlos
Respektlos, diskriminierend
Sehr alte Geräte
Nicht vorhanden .
Nein.
Nicht wirklich
Eigentlich traurig aber wahr waren die pünktlichen Gehaltszahlungen.
Vorgesetzte die ihre Mitarbeiter schikanieren können ohne jegliche Konsequenzen sind immer gut fürs Betriebsklima in einer Abteilung.
Führungsetage komplett austauschen und durch welche ersetzten die Ahnung haben wie man seine Mitarbeiter besser führt und es sollte mehr Wertschätzung geben. Sonst würde es dort nicht an allen Ecken an jüngeren Personal fehlen aktuell ist der Altersdurchsxhnitt relativ hoch.
Unter aller Kanone Vorgesetzte schickaniert seine Mitarbeiter wo er kann ohne jegliche Konsequenzen, Mitarbeiter Gespräche samt Führungsebene haben nie was gebracht eher Konsequenzen und Panik mache. Es sind auch Sätze gefallen wie „wenn es euch nicht passt, dann könnt ihr auch kündigen“. , „Oder wenn das Klima hier nicht besser wird hier aufgeräumt“.
Dienstpläne könnte wenn man wollen würde und es nicht schon seit 30 Jahren so macht besser gestalten und nicht bloß die Lieblinge bevorzugen
Gibt’s nicht und ist nicht erwünscht, und sollte am besten nichts kosten alles was Geld kostet ist unerwünscht
Gehalt ist top da TV-V samt den Zulagen und pünktliche Bezahlung
Eher mäßig bis gar nicht es gibt die Lieblinge vom chef die sich alles erlauben dürfen und die wo nicht in diesem Kreis sind tragen für alles die Konsequenzen. Deshalb ein funktionierendes Team
Fehlanzeige.
Werden benutzt schikaniert und denunziert um sie loszuwerden.
Unter Aller Kanone. Man sollte den Chef und die Meisterin vor die Tür setzen weil Personalführung nicht vorhanden ist entweder kann kann sowas oder halt nicht. Dazu haben die ihre Lieblinge die gedeckt werden.
Nicht vorhanden man wird als Führungskraft vor vollendete Tatsachen gesteckt vom Chef. Unter den Kollegen bügelt man es halt aus da ist die Kommunikation im 3/4 Sterne Bereich.
Nichts
Die Chefs (die beiden Herrschaften) laden Ihr Auto umsonst am Strom, das dem öffentlichen Dienst gehört, zudem werden einige korruopte Geschäfte geführt.
Keine Vetterleswirtschaft mehr.
Unterdrückung durch die "Führungskräfte". Dabei führt in dem Laden hächstens die verlegte Leitung.
Was ist das? Wie? Wieso wollen Sie nicht umsonst arbeiten?
Nicht vorhanden. Man muss sich nur die beiden Chefs mal angucken, dann weiß man Bescheid. Stichwort Dick und doof.
Man bekommt absolut keinen Rückhalt und wird vom Chef vor dem Kunden als blöd dargestellt.
Gehalt wird nicht rechtzeitig gezahlt
Sehr umweltbewusst
Wenig Wertschätzung an den bestehenden Mitarbeitern
Mehr Transparenz und Hilfsbereitschaft für die Mitarbeiter schaffen
Ich würde gerne 2,5 Sterne geben, ich kann an meinen Fingern abzählen wie die Hilfsbereitschaft in diesem Betrieb ist
Nichts
Alles
Abteilungsleit. Und obere Führungsriege komplett austauschen
Variiert je nach Abteilung. In manchen gut und in manchen schlecht. Von Abteilungsleitern abhängig
Im Kundencenter gibts ergonomische Tische sonst nirgends - nach dem Motto „der Kunde soll das gute sehen“
Urlaub und Überstunden kann man nur abbauen wenn’s der Führungsriege passt und die Lieblinge nicht gerade im Urlaub sind
Nur wenn’s kostenlos ist und nicht viel los ist
Könnte besser sein. Mehr gibts nur mit bestimmten Abschlüssen oder Schulungen. Schulung bekommt man aber nur wenn’s nix kostet
Je nach Abteilung unterschiedlich. Mal ist man mehr auf sich gestellt mal weniger
Man merkt wer die Lieblinge der oberen Herrschaften sind und wer bevorzugt wird
Immerhin parkt man kostenlos
Gibts nicht - zumindest nicht zwischen Vorgesetzten und Angestellten. Unter Angestellten einer Abteilung gibt es richtige Kommunikation
Gibts nicht
Täglich grüßt das Murmeltier
Klingt wie ein Witz aber ist wirklich passiert, der Spruch kam sogar von einer der beiden führenden Personen: „schauen Sie mal sie parken hier kostenlos“
Gefühlt alles…
Die Geschäftsleitung (die zwei Herrschaften) sollten dringend den Platz freimachen für einen jungen Nachfolger der klar denken kann.
Lob gibt es nicht egal was man macht.
Urlaub bekommt man nur wenn wirklich nichts los ist. Zwei Mitarbeiter im gleichen Bereich dürfen nie parallel Urlaub nehmen. Länger als 3 Wochen Urlaub am Stück beantragen? Viel Glück wenn es genehmigt wird…
Aufstiegschancen gleich null. Egal ob Vertrieb, Werkstatt, IT, RW, … Schulungen/Seminare/Kurse bekommt man nahezu nicht genehmigt (Personalchef achtet nur auf den Preis, kostenlos? können sie machen wenn wenig los ist, kostenpflichtig? Ne wir haben kein Budget)
Gehalt ist der größte Witz. Der Personalchef bekommt alle 2 Jahre den neuesten GLC aber die Mitarbeiter bekommen nach vielen Jahren immer noch keine Stufe höher. Es wird nicht auf Wissen oder Erfahrung geschaut sondern nur auf den Abschluss.
Jedes Jahr bemüht man sich in einem Öko Projekt mitzumachen damit man in der Zeitung in einem Artikel auftaucht. Das auch nur damit die führende Person beim OB angeben kann.
Mich wundert es dass noch keiner gewalttätig gegenüber anderen geworden ist.
Vorgesetzte haben immer Recht, selbst wenn sie im Unrecht sind. Argumentieren ist zwecklos. Da kann man gegen eine Wand reden und die würde einen besser verstehen. Versprechungen werden von beiden obersten Vorgesetzten nicht eingehalten.
Ergonomische Möbel bekommt man nur mit viel betteln und diversen ärztlichen Attesten. Klima funktioniert öfters nicht weil es angeblich noch kühl ist obwohl man im Büro über 30 Grad hat.
Kommunikation zwischen führenden Mitarbeitern und der unteren Schicht gleich 0. Man wählt zufällig einen aus der die Aufgabe erledigen kann.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort. Die Lieblinge der Geschäftsleitung und der Abteilungsleit. müssen keine Konsequenzen befürchten.
Jeder Tag ist wie der Tag davor. Abwechslung gleich null.
Generell ein Arbeitgeber mit viel Potenzial wenn die richtige Richtung eingeschlagen wird.
Umgang mit Corona: Trotz positiver Coronafälle in den Haushalten werden die Mitarbeiter zum Arbeiten in die Firma beordert. Ein unverantwortliches Verhalten den anderen Mitarbeitern gegenüber, die vielleicht noch Ungeimpfte (leider) oder Hochrisiko Mitglieder in deren Familien haben. Mal abgesehen davon, hat so ein Verhalten in einer kritischen Infrastruktur sowieso nichts zu suchen. Aber die anderen Bewertungen sprechen da ja auch für sich.
Die Führung sollte den Hut dringend einer jüngeren und moderneren Generation übergeben.
Je nach Abteilung
Sowohl bei der Belegschaft als auch in Gesprächen außerhalb ist das Image der Firma größtenteils nicht gut. Was sehr zu bedauern ist.
Was ist das?
Weiterbildung sind erwünscht solange sie nix kosten.
Könnte deutlich besser sein. Gehälter werden aber immerhin Pünktlich bezahlt.
Keinerlei Digitalisierung, Papierverschwendung ist allgegenwärtig.
Je nach Abteilung
Alt gediente Mitarbeiter werden teils ohne geringste Würdigung gehen gelassen.
Von Ehrenkäsig bis unakzeptabel alles vorhanden. Es gibt in den Abteilungen aber einzelne Lichtblicke die wirklich gut sind.
Ausstattung am Arbeitsplatz ist gut.
Quasi nicht vorhanden, es gibt auch keine regelmäßige Mittarbeiter Gespräche oder ähnliches. Die Meinung der Mittarbeiter Interessiert eh niemanden.
absolut, alle werden gleich schlecht behandelt.
Ja das ist ok.
Krisensicher durch staatliche Förderung
Unternehmensführung
Komplette Führungsetage auswechseln
In unserer Abteilung war es ganz okay. Aus anderen Abteilungen hört man von abgrundtiefer Frustration
Wenn man Mal die Google-Bewertungen liest wird einem schnell klar, dass jegliches positive image nur show ist
Nur solange bis es Geld kostet, danach ist sowohl das Umweltbewusstsein als auch das Sozialbewusstsein zu Ende. Mitarbeiter werden durch Prämienabzug bereits ab dem ersten Krankheitstag bestraft. Anfragen wie z.B. die Einführung von Jobrad werden mit dem Argument des Verwaltungsaufwandes abgeschmettert...
Je nach Abteilung können Mitarbeiter Fortbildungen machen die der AG auch übernimmt.
Komische Leute gibt es überall... In unserer Abteilung wie bereits erwähnt eigentlich okay...
Allesamt völlig Argumentationsresistent. Was sich in den Kopf gesetzt wird, wird mit biegen und brechen durchgesetzt. Berechtigte Kritik oder Bedenken wird negativ bewertet und bekommt man dann zu spüren. Am besten aus allem raushalten.
Auf Arbeitssicherheit wird großen Wert gelegt und auch entsprechend Geld ausgegeben... Hier steht aber die Angst vor negativer Presse oder Haftungsansprüchen als Grund an 1. Stelle
Kaum einer weiß was der Kollege im nächsten Büro, teilweise am Tisch gegenüber macht. Zeitweise völlige Verwirrung wer für was zuständig ist... Manche Prozesse müssen ständig wiederholt werden weil die Informationen nicht da ankommen wo sie hin gehören.... Kommunikation funktioniert hier nicht genau wie vor 30 Jahren.
Durch den Tarifvertrag kann jeder selbst abschätzen was er wohl verdienen wird. In manchen Berufen ist die Bezahlung dadurch gut in manchen Katastrophal (z.B. EDV...)
Keine Frau wird hier unter dieser Führung jemals was erreichen werden. Indirekt kommt immer gleich die Schwangerschaftsfrage auf
Einige gute Ansätze die dann aber meistens nicht weiterverfolgt werden. Es wird nicht verstanden, dass man ab und an etwas investieren muss.
Regionale Verwurzelung.
Der Fuhrpark gehört teilweise erneuert.
Aktiver auf Kunden und Öffentlichkeit zugehen.
Die Stimmung ist meistens gut.
Image zumindest im Stadtgebiet ist sehr gut.
39 Stunden Woche mit der Möglichkeit täglich bis zu 2 Stunden Mittagspause zu machen helfen viele Alltagsthemen "mal zwischendurch" zu erledigen.
Gehalt ist wie überall im öffentlichen Dienst nicht ganz mit der Privatwirtschaft zu vergleichen, dafür ist der Arbeitsplatz krisenfest und es gibt eine Altersvorsorge.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, wobei früher mehr "nach Feierabend" zusammen unternommen wurde.
Die Vorgesetzten sind fair, könnten aber Entscheidungen transparenter machen.
In den Büros gibt es Klima und kaum Großraumarbeitsplätze. Es gibt gratis Wasser und man kann während der Arbeitszeit vor Ort zum Betriebsarzt gehen.
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern könnte etwas besser sein. Im Großen und Ganzen ist es aber ok. Das habe ich schon deutlich schlechter erlebt. Der Vorteil ist, dass man alle Kollegen kennt und weiß, wer helfen kann.
Sehr umfangreiches Spektrum an Aufgaben. Wenn man Neuem gegenüber aufgeschlossen ist, kann man an interessante Themen mitarbeiten.
Wirklich nicht's
Durch die bereits genannten Besonderheiten bei der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit kam es insbesondere bei anspruchsvollen Projekten zu Schwierigkeiten und Verzögerungen welche sich in letzter Konsequenz auf das Image auswirkten.
Das Unternehmen ist eine reine Imageplattform der Elektrischen betriebenen Fahrzeuge möchte gern UNTERNEHMEN!
Durch eine Art aus dem Bauch heraus geführte Basta-Politik mit monarchischem Anstrich wurde das Unternehmen sehr autoritär geführt und berechtigte Kritik der Mitarbeiter bewusst als aufwieglerisches Verhalten interpretiert.
Die Strategie wie mit offenkundigen Veränderungen des Marktes und der Eigentümerstruktur umgegangen werden sollte wurde nicht kommuniziert.
Die Mitarbeiter sollten weniger als Untergebene angesehen und deren Feedback mit Wertschätzung betrachtet werden.
DER BETRIBSRAT IST DIREKT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG UNTERSTELLT der nicht's zu melden hat!!!
Die Außenwahrnehmung als technisch versierters Unternehmen leitete sich hauptsächlich durch die als zuverlässig geltenden hochpreisigen Leistungen und den Service ab. Gleichzeitig galt die Arbeitsweise als historisch, wodruch das Unternehmen mehr als Nieschenanbieter denn als innovativer Systempartner gesehen wurde.
Rein nur Image im Unternehmen wird dies NIEMALS gelebt.
Keine Chance ausser man sitzt im Betriebsrat
Einige Kollegen unterstützten sich gegenseitig beim Tagesgeschäft und arbeiteten proaktiv zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Bereichs- u. Abteilungsleiter leben zum Teil ein selbstausbeuterisches Verhalten vor und verlangen dies auch von den Mitarbeitern. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist nicht optimal organisiert. Dies führt zur Überforderung von einigen Vorgesetzten, welche dann ihren Führungsaufgaben nicht ausreichend nachkommen können was sich auf Einarbeitung und Motivation der Mitarbeiter sowie die Aus- und Weiterbildung erheblich auswirkt.
Eine systematische und zielgerichtete Weiterbildung der Mitarbeiter fand nicht statt. Das, was als Weiterbildungs bezeichnet wurde war das Auffrischen von Produkt- bzw. Prozesskenntnissen.
Zwar wurde ein umfangreiche Prozesslandkarte entwickelt, jedoch wurden einige Schlüsselprozesse nicht konsequent gelebt, so dass es zu Verzögerungen und notgedrungenen Improvisationen kam.
So verdient kununu Geld.