42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ganz in Ordnung
Gut soweit
Gut
Keine Erfahrung
Na ja
Ist gut
Gut
In Ordnung
Ganz locker
Könnte besser sein
Ist ok
Keine Probleme
Vielfältig
Mit Wille und Einsatz ist (fast) alles möglich.
Wegen TV-V iVm mit VBL-Zusatzversorgung weit vorne!
insb. in den Fachbereichen
Der Lohn war pünktlich, Work-Life-Balance ist hier machbar
Ehrlichkeit! Offene Kommunikation und ein ehrliches Feedback sind sicherlich für jeden (Ex-)Mitarbeiter wertvoller als die fadenscheinliche Freundlichkeit bis der Vorhang fällt. Weiterhin sollte man sich an getroffene Aussagen einfach mal halten, trügen falsche Versprechen die Stimmung meist mehr als nicht getätigte.
So wirkt der hier recht regelmäßige Einwurf des SozialMedia-Teams der Stadtwerke Soest "Wir wünschen Ihnen für Ihre persönliche und berufliche Zukunft alles Gute" auch nur, als wenn man versuchen würde, dass evtl. angekratzte Image zu retten, da zumindest ich in meinen Bemühungen um ein ehrliches Feedback im direkten Gespräch gescheitert bin.
Vom ersten Tag hatte man das Gefühl, dass Kollegen und Vorgesetzte nicht wirklich ehrlich zu einem sind. Der erste Eindruck bestätigte sich beinah täglich, zwischen den Schuldzuweisungen und geplantem Chaos, findet sich dann und wann sogar noch etwas Zeit für die Arbeit.
Ja, die gibt es hier. Ich habe selten in meinem Berufsleben so wenig arbeiten müssen wie hier :)
Aus eigener Sicht verständlicher Weise überschaubar, die angepriesenen Schulungen waren so rar wie die Arbeitskleidung, de facto: non-existent.
Gibt es nur in absoluten Ausnahmefällen- die meisten Mitarbeiter sind darauf besinnt, den Nächsten schlecht zu machen um sich selbst in einem besseren Bilde zu präsentieren.
Hier liegt wohl das größte Manko. Disziplinarische Vorgesetzte gibt es, doch fehlt leider auch hier teilweise die Vorbildung. Jeder wird auf Jeden losgelassen, völlig gleich seiner Kompetenzen und Führungsqualitäten. So wundert es kaum, dass man weder ein qualifiziertes Feedback erhalt oder gar zu einem geordneten Arbeitsalltag antritt.
Ein weiteres Manko: Vieles wird gar nicht ausgesprochen und wenn doch, dann meist recht berechnend oder nur hinter vorgehaltener Hand. Absprachen haben keinerlei Relevanz und sind am Folgetag meist ohnehin vergessen.
Aussagen aus dem Bewerbungsgespräch mit denen man "geködert" wurde, werden schon in der ersten Arbeitswoche wieder relativiert und an faktisch falsche Aussagen kann man sich manchmal gar nicht mehr erinnern.
Selbst wenn man die betroffenen Personen direkt konfrontriert, erntet man im Idealfall ein "da will ich jetzt nicht drüber sprechen".
Unterdurchschnittlich! In den Stellenanzeigen wird immer nach "Menschen" gesucht, leider ist die teaminterne Behandlung nicht immer ganz menschlich. Beispielsweise gibt es prinzipiell sehr wohl Arbeitskleidung für die Mitarbeiter des Unternehmens, aber eben nicht für jeden. Trotz mehrerer Ansprachen wurde mir nach mehreren Monaten also leider noch immer keine Arbeitskleidung gestellt. Vielleicht aber auch nur ein unglücklicher Zufall :)
Hier nichts auszusetzen, spannende Aufgabengebiete gibt es im Unternehmen genug
Erst letztens wurde ein neues Benefit eingeführt. Für mein Fitnessstudio erhalte ich jetzt einen Zuschuss.
Da ich bereits seit sehr vielen Jahren bei den Stadtwerken tätig bin, zähle ich quasi schon zum festen Inventar. Als einer der älteren Kollegen kann ich sagen, dass der Umgang mit mir stets respektvoll und wertschätzend ist.
Hier hat sich in letzter Zeit einiges getan. Es wurden z.B. jährliche Mitarbeitergespräche eingeführt, bei denen man nicht nur Feedback von seinem Vorgesetzten erhält, sondern auch selbst Rückmeldungen geben sowie Anregungen und Probleme offen ansprechen kann. Meine Meinung ist also gefragt.
Man kann die Überstunden abfeiern
Siehe oben
Schulungen für die Vorgesetzten.
Fairer Umgang und Gleichberechtigung
Kaum Chancen, man kann sich weiterbilden, aber man hat davon in der Firma nichts. Versprechungen werden nicht eingehalten.
Im öffentlichen Dienst verdient man nie das meiste, aber das weiß man ja vorher. Es ist schwierig eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Kollegen sind nett
Sehr schlecht, aber in vielen Abteilungen. Mitarbeiter beschweren sich oft
In den Abteilungen gut, außerhalb der Abteilungen schlecht
Der Aufgabenbereich ist interessant
Positives Umfeld, in dem die teilweise kurzfristigen gesetzlichen Änderungen herausfordernd sein können
Ein guter Ruf in der Branche und in der Region
39 Stunden-Woche in Kombination mit Gleitzeit und Home Office Regelung
Nichts zu klagen
TV-V und weitere Benefits
verantwortungsbewusst
Nichts zu bemängeln
keine negativen Vorkommnisse erfahren
Offener, wertschätzender Umgang
Super ausgestattete Büros
Teilweise kommt man kaum hinterher bei vielen Neuerungen und der Themenvielfalt
entsprechend der Branche ein Männer-dominiertes Unternehmen, in dem aber das Geschlecht irrelevant ist
Vielfältig und abwechslungsreich
Die Willkommenskultur für neue Mitarbeiter, offene Kommunikation im Team, Weiterentwicklung wird gefördert, Entwicklung unterstützt, tolle Kollegen und moderne Arbeitsmittel. Innovation und Nachhaltigkeit werden kontinuierlich gefördert und weiterentwickelt. Guter Mix von erfahrenen und jungen Kollegen.
Ich habe bislang nichts gefunden, dass ich als wirklich schlecht bewerten würde. Zwischendurch ist die Parkplatzsituation etwas angespannt, was sich mit dem neuen Gebäude in der Werkstrasse wahrscheinlich auch entzerren
Die Arbeitsprozesse dürften etwas smarter werden und die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte auch etwas schneller gehen.
Tolles Team, super Zusammenhalt, toller Empfang und super Einarbeitung. Ich gehe gerne zur Arbeit
Ich kann mich bestens mit meinem Arbeitgeber identifizieren
Teilflexible Arbeitszeiten, möglichkeit zum Homeoffice, bei besonderen Terminen findet sich immer eine Lösung. Klasse
Jede Weiterbildung wird ermöglicht. Man muss nur fragen und diese Möglichkeit wahrnehmen.
Absolut fair und dem Aufgabengebiet angemessen
Auch das wird gelebt
Da gibt es nichts zu meckern. Super klasse Kollegen. Ich fühle mich sehr wohl
Verlässlich und verbindlich. Steht absolut hinter ihrem Team. Nimmt sich Zeit und unterstützt. Tolle Vorgesetzte mit anpacker Mentalität. Geschäftsführer ist ebenfalls sehr authentisch und zugänglich. Nichts zu kritisieren.
Ergonomischer Stuhl, Tisch. Gepflegtes Arbeitsumfeld. Sauber, moderne Ausstattung. Wenn was fehlt wird es kurzfristig beschafft.
Klare Aussagen und Verbindlichkeit
Wird gelebt.
Spannend und abwechslungsreich. Schulungen zu speziellen Themen werden jederzeit angeboten und ermöglicht.
Tarifvertrag gebunden, zentral gelegen
Oben ist alles gesagt worden.
Ein Neuanfang von oben angefangen ist hier das einzig Richtige. Zuviele unrentable Projekte und Tochtergesellschaften, zuviel Postengeschiebe und Unfähigkeit in der Führung, nicht noch einen Abteilungsleiter, nicht noch einen Geschäftsführer und nicht noch einen Prokuristen der einfach nur ja und amen sagt damit er dem Geschäftsführer gefällt, Aufsichtsrat neu und unpolitischer aufstellen, Betriebsrat mit Anwalt ran und dem nötigen Biss aufstellen, endlich die Kunden wieder in den Fokus rücken und für Vertrauen sorgen, Preise deutlich runter, menschlich und sozial agieren statt sich gegenseitig Honig um den Bart schmieren, missgönnerisch zu sein und solange die Augen verschließen bis es kracht.
Unter einigen Kollegen ist es ertragbar. Von Seiten der Vorgesetzten darf man leider nichts an Unterstützung, Verbesserung, Aufrichtigkeit oder offene und ehrliche Kommunikation erwarten. Erst wenn das Unglück perfekt ist wird auf unterer Ebene ein Schuldiger gesucht oder aber das Kollegium gemeinsam angemahnt. Zieht natürlich die Motivation extrem runter und macht vernünftiges, wirtschaftliches und erträgliches Arbeiten unmöglich.
Bewertungen von Kunden sprechen Bände. Hier die Bewertungen spiegeln das auch sehr gut wieder. Als Mitarbeiter ein ehrliches Bild abzugeben ist nicht gewünscht und wird auch nicht gehört.
Durch Führungskräftemangel und einen Kurs der für die wenigsten Sinn ergibt und auch keine positiven Ergebnissen liefert verspielt sich die Stadtwerke immer mehr unter Kunden, Angestellten, Mitbewerbern und Geschäftspartnern den guten Ruf. Es macht den Eindruck als falle da ein Kartenhaus langsam in sich zusammen und es wird schöngeredet. Warum die Aufsichtsorgane hier nicht eingreifen möchten bleibt allen Beteiligten ein Rätsel. Das Image verkommt immer mehr zum ungeliebten Grundversorger, der ein notwendiges Übel ist.
Man kommt auch nicht aus den negativen Schlagzeilen raus. Kein groß angekündigter Stadtwerkeneubau, Preiserhöhungen mit Abschaffung der genannten Ökotarife, verspätete Abrechnungen, verspätete Geschäftsberichte, Baugebiete mit neuen Technologien die fehlkalkuliert sind, Kundenunzufriedenheit in den Bereichen Gas, Wasser und Glasfaser, es mehrt sich zusehends auch in der Presse.
Durch die geregelten Arbeitszeiten des Tarifvertrag sind die Arbeitszeiten in Ordnung. Auf der technischen Seite wird das Modell welches in der Verwaltung gelebt wird überhaupt nicht angewendet. Verwaltung bekommt Teilzeit, Stundenkürzung oder -verlängerung sowie andere Annehmlichkeiten ohne Probleme. Technik wird ausgeschlossen mit der Planbarkeitsausrede. Auch hier technischer Vorgesetzte willfährig, missgönnerisch und unsozial und Betriebsrat ist hier einfach Hinderniss statt Hilfe.
Hier ist man eingestellt als... und das bleibt man auch. Es sei denn Quote muss erfüllt werden oder man findet niemand anderes der es macht.
Der Tarifvertrag Versorgung hat hier den entscheidenden Vorteil. Das Gehalt und die Zulagen, sowie Arbeitszeiten und Erhöhungen sind zum Glück für die Angestellten hier geregelt und nicht anfechtbar. Viele unter alten Geschäftsführern eingeführte Benefits wurden bereits zusammengestrichen. Als Beispiel eine Zusatzversicherung.
Ebenso wird nichts mehr gegönnt was der andere nicht haben kann, also wird als Konsequenz für alle abgeschafft. Rabattprogramme von Drittanbietern sind nicht der Rede wert.
Leider wurden die Produkte mit denen die Stadtwerke sich herausgehoben haben aus der Masse, komplett oder teilweise gestrichen. Ökostrom und Ökogas beispielsweise. In der Gaskrise wurde es sang und klanglos und auch ohne Erklärung an die Kunden abgeschafft. Regionalstrom ist auch eher ein Projekt bei dem man sich untereinander auf die Schulter klopft anstatt es an die Kunden zu bringen und vernünftig umzusetzen.
Sozial ist sehr wenig bis gar nichts los. Da gibt es leider so gut wie nichts womit sich die Stadtwerke hervortun können.
Es ist nur noch Arbeiten nach Vorschrift. Einige wenige kann man als Kollegen schätzen und gut zusammen arbeiten. Meist wird es durch Missgunst, Neid, Unvermögen und Intrigen einem madig gemacht sich morgens aufzurappeln.
Ist in Ordnung. Die älteren Kollegen werden genauso behandelt wie alle anderen auch.
Verlässt man sich hier auf seinen Vorgesetzten ist man verlassen. Zusagen werden nicht eingehalten, Fristen versäumt, Fehler ignoriert und verschwiegen, Problembewältigung heißt hier Abmahnung statt vernünftige Gespräche auf Augenhöhe mit Menschenverstand. Personalleitung, Prokuristen und Geschäftsführer sind nicht vertrauenswürdig und unehrlich. Seitens der Mitarbeiter herrscht Misstrauen gegenüber der Führungsebene und Angst der Nächste zu sein.
Dadurch haben schon viele gute Mitarbeiter die Stadtwerke verlassen oder verlassen müssen.
Das Arbeitsmaterial ist in Ordnung, wird aber von Vorgesetzten so bestellt wie sie es für richtig betrachten ohne daß sie selber damit arbeiten müssen. Dadurch ergeben sich so Sachen wie Unbrauchbarkeit und Verkomplizierung für einige Aufgaben oder teure Nachrüstungen.
Es gibt für die warmen Sommertage einen Wasserautomaten und Küchen bei den Sozialräume. Arbeitskleidung durch Dienstleister der seinen Job auch so lala macht.
Studie zur psychischen Belastung wird an eine professionelle Agentur abgegeben und das nicht gute Ergebnis daraus als unwichtig abgetan. Das sagt sehr viel über die Bedingungen dort aus.
Siehe oben. Findet erst dann statt wenn man jemanden abstrafen kann. Und dann lediglich durch vorgeschickte Prokuristen und eine Personalleiterin die Ahnungslos von den Zusammhängen etwas konstruieren und Verständnis befreit agieren, massive ebenso auch teure Fehler seitens der Vorgesetzten werden dabei verschweigen. Geschaftsführer ist absolut kein Ansprechpartner. Führt in den meisten Fällen dazu das er einen vorne rum anlächelt und hinten rum dann versucht los zu werden. Es sei denn man kann eine Quote erfüllen oder geht den alleinbestimmten Kurs mit.
Betriebsrat steht seit geraumer Zeit mit leeren Händen da und wehrt sich in keinster Weise der Dinge die dort passieren. Geschweige denn hält zu seinen Kollegen.
Das Geschlecht spielt keine Rolle bei der Ausschreibung und Ausübung der Aufgaben. Alter spielt mittlerweile eine untergeordnete Rolle da es schlicht an Personal wie überall fehlt. Lediglich die gravierenden Unterschiede, bei den Umsetzungen der BV's, zwischen Verwaltung und Technik bleibt zu bemängeln.
Dienst nach Vorschrift, bitte keine Innovation erwarten oder gar anstoßen. Der Plan steht und geht einen als Mitarbeiter nur etwas an wenn es einen direkt betrifft. Erfüllen sie ihren Auftrag und stellen sie keine Fragen.
Der Ausbilder im kaufm. Bereich.
Dieser ist sehr wertschätzend, freundlich & kompetent. Alles läuft auf Augenhöhe. Aus diesem Grund kann ich eine Ausbildung empfehlen. Die Azubis sind zufrieden.
Was darüber hinaus eine Beschäftigung angeht: kann man in den meisten Abteilungen leider vergessen. Meist sind dort nur noch die „alteingesessenen“…
Keine Wertschätzung von der Geschäftsführung und teils Vorgesetzten. Keine gute Arbeitsatmosphäre. Für eine gewissen Zeit aushaltbar aber happy wird man dort nicht, vor allem wenn man mitbekommt dass eine Führungskräfte seine Mitarbeitenden mobbt und schikaniert…. Einem Freund würde ich die Stadtwerke nur in bestimmten Abteilungen empfehlen.
Wertschätzung, der Mensch im Fokus und nicht als Kostenfaktor
Kommt auf die Abteilung an.
Vertrieb ist gefühlt nie da (Home Office), manche Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander, teils Mobbing von Vorgesetzten.
Früher war es besser.
Gleitzeit
Man bekommt mit, dass die Azubis während der Ausbildung gefördert werden, danach leider nicht mehr. Unternehmen denkt meist nur operativ (kurzfristig). Lassen gute Leute gehen bzw. kündigen diese. Sehr schade
Tarifvertrag ist ganz gut
Kommt auf den Bereich an. Unter befreundeten Kollegen top.
Teils teils…. Was man so von anderen Anstellungen mitbekommen hat. (Leider auch Mobbing mitbekommen)
Abzug wegen Zwischenmenschlichkeit, sonst ganz gute Arbeitsbedingungen
Home Office wird zb nur dem Vertrieb angeboten. Dieser ist fast gar nicht mehr vor Ort, Etage fast leer. Und in anderen Abteilungen sitzen sie mit 3 Personen in einem Büro.
Viele unterschiedliche Aufgaben, sehr angenehmes Arbeitsklima, nette Kollegen, ich kann Änderungen aktiv mitgestalten, meine Meinung oder mein Ratschlag werden gefragt und berücksichtigt. Erhalte Wertschätzung.
Ich kann mein Familienleben gut mit den Arbeitszeiten vereinbaren und bei Bedarf kurzfristig entsprechend einrichten. Home-Office funktioniert sehr gut. Absolut lockerer Umgang mit Arbeitsbeginn/-ende oder Urlaubsanfragen.
Bisher wurden meine Vorstellungen und Wünsche bzgl. Fortbildungsmaßnahmen ausnahmslos genehmigt und durchgeführt. Bin super zufrieden!
Habe bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht: Fragen werden beantwortet, Unterstützung ist da, wenn notwendig, offener Umgang (auch wenn es negative Kritik gibt), konstruktiver und kreativer Austausch.
Zusammenarbeit macht einfach Spaß!
Guter Wechsel zwischen Standard-Aufgaben und komplett neuen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.