13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weg zur Arbeit ist kurz
Endlich mal eine Strategie entwickeln und diese auch konsequent umsetzen
mal das tun, was nach außen verkauft wird
von Kontrolle und Chaos geprägt
angestaubt
ist in Ordnung
nur für Ausgewählte
oben werden sich ordentlich die Taschen gefüllt, beim Rest wird dann bei der Erfolgsbeteiligung gespart.
das funktioniert
man kann es garnicht abwarten, dass sie in Rente gehen
sehr unterschiedlich, geht teilweise gar nicht
Ist schon recht eng
geredet wird viel, nur leider nicht mit den Betroffenen
weiblich wird gerne bevorzugt
fast wie in einer Behörde
Dass er sich immer wieder Gedanken macht, die Arbeitsbedingungen zu verbessern
Manchmal werden gut gemeinte Dinge einfach schlecht umgesetzt. Da würde ich mir wünschen, dass sich wirklich über ein Projekt ausführlich Gedanken gemacht wird und da auch die Mitarbeitenden mit ins Boot geholt werden.
Auf fachlichen Klärungsbedarf der Mitarbeiter achten, darauf eingehen und am besten: Die Lösung mitbringen.
In unserer Abteilung hervorragend, aber ich kenne auch die Stimmung in anderen Abteilungen, da ist das nicht ganz so prickelnd.
Nach außen: Zuverlässig und leicht angestaubt.
Nach innen: Meckern auf sehr hohem Niveau
Persönlich kann ich mich nicht beschweren. Bisher habe ich alles gut unter einem Hut bekommen. Es muss allerdings abgestimmt werden.
Ist schon vorhanden, muss man halt bloß machen
Da gibt es nach oben keine Grenzen
Es wird mehr und mehr auf E-Autos umgestellt
Doch, der ist schon da und auch echt ausgeprägt.
Hey, das sind Kollegen, die unser Wikipedia sind - die pflegen wir :)
In unserer Abteilung sehr gut in anderen sicherlich noch ausbaufähig.
Moderne und helle Büros mit Klimaanlage, Massage, Hansefit, Bikeleasing, Deputat etc.
Bei uns klappt das - woanders eher nicht so.
Sicherlich gibt es manchmal gleichere Kollegen ;)
Auf jeden Fall! Wir gestalten aktiv die Energiewende mit :)
Verlässlichkeit, entschleunigtes Tempo, Gleichberechtigung
nichts
Innovativer und mutiger in der Zukunft schauen
Moderne Arbeitsausstattung.
Es wird deutlich zwischen Führungskraft und Mitarbeitern unterscheiden.
Gesagtes und beworbenes auch konsequent umsetzen.
Nicht immer an jeder Führungskraft mit aller Kraft festhalten, die meisten meiner Kollegen gehen wegen den Führungskräften.
Unter den Kollegen super, sobald es um die Führungskräfte geht wird es teilweise unterirdisch. Er herrscht eine Art indirekte Feedbackkultur.
Image ist nach außen super, leider reißt das Verhalten einiger Führungskräfte sowie das teilweise vorhandene Mikromanagement der Geschäftsführung die Fassade wieder ein.
Mit dem Arbeitszeitrahmen ok, ein Tag Homeoffice ist eher dürftig und nicht mehr up to date.
Weiterbildung super, Karriere ist ausbaufähig.
Seit den letzten 2 Jahren auf einen guten Weg.
Mit regelmäßigen Spendenaktionen super.
Der Grund der einen lange hält.
Ausbaufähig
Einige wenige hätten sicherlich 4-5 verdient, der Rest zieht den Schnitt leider deutlich runter.
Büroausstattung ist schick und auf neustem Stand.
Durch regelmäßige Newsletter wird Seitens der Geschäftsführung und Betriebsrat informiert. Kommunikation der Führungskraft ist eher schlecht und wenn nur auf Anfrage.
Dynamische Marktentwicklung und politische Entscheidungen setzten den Rahmen des Tagesgeschäfts. Dennoch ist noch eine menge Luft nach oben.
Es gibt viele Punkte, die man woanders nicht so ohne weiteres erhält. Ganz oben ist die betriebliche Altersvorsorge, dicht gefolgt vom Deputat (welches auch einmal netto um 100,00 Euro nach oben angepasst wurde), Präventive Maßnahmen, das Engagement für die Stadt.
Ja wirklich schlecht eigentlich nichts. Nur das man meiner Meinung nach schon versuchen sollte, im Falle einer Kündigung den Kollegen zu halten (Portemonnaie auf oder individuell besprechen) - da wird anscheinend gar kein Wert drauf gelegt wenn man die Kollegen fragt, wie es aufgenommen wurde und ich bin mir sicher, dass man dadurch den ein oder anderen Weggang hätte hinauszögern wenn nicht sogar komplett abwenden können. Für manche ist das die gewünschte Wertschätzung.
Der Feel-Good-Ticker verfehlt das Ziel komplett. Der erweckt den Anschein, dass sich die GF jedesmal rechtfertigt und zählt auf, was ja alles schon gemacht wurde. Das kann besser aufgezogen werden. Der GF-Newsletter ist vollkommen ok. Es würde meiner Meinung nach auch notwendig sein, wenn nach großen Aktionen des Betriebsrates (Stellenbewertungen, Soll-Gruppierungen) sich in manchen Bereichen nichts ändert, es auch mal von ganz oben zu erklären, weshalb es dort so entschieden wurde. Dann so große Themen wie Kampagnen - wenn man da was macht und auf andere Bereiche angewiesen ist, fallen die immer sofort aus allen Wolken und niemand will bis dahin irgendetwas gewusst haben… also solche Sachen müssten unbedingt verbessert werden.
In unserer Abteilung hervorragend - sicherlich gibt es auch Bereiche im Unternehmen, in denen das genaue Gegenteil wahrgenommen wird. Dazu muss man allerdings fairerweise auch sagen, dass die letzten 2 Jahre von Extremen geprägt war.
Ich denke, aus Kundensicht nach wie vor sehr gut, aus Mitarbeitersicht wird es langsam nicht mehr gut.
Persönlich keine Schwierigkeiten, in anderen Bereichen ist es halt manchmal nicht möglich komplett das Privatleben zu berücksichtigen.
Also an Weiterbildungen wird nicht gespart und es ist auch so gewollt. Karriere kann man machen, wenn man es zulässt und sein Schneckenhaus verlässt.
Ach beim Gehalt kann es nie genug sein. Die Sozialleistungen habe ich oben schon geschrieben - das passt schon.
Der Fuhrpark wird nach und nach elektrifiziert, PV-Carport mit Wallboxen zum Laden (auch für Mitarbeiter) vorhanden. Altersvorsorge, VWL, Gewinnbeteiligung, Massage, Tanzkurs, Deputat etc.
Wie gesagt, in unserer Abteilung hervorragend
Auch hier habe ich noch nicht erlebt, dass jemand komplett „ausgeschlossen“ wird - im Gegenteil, wenn man länger als 6 Wochen ausfällt, wird das Gehalt aufgestockt.
Also auch hier habe ich bisher bei niemanden Schwierigkeiten erfahren
Hier gibt es meiner Meinung nach nun wirklich nichts auszusetzen. Die Büro‘s sind größtenteils alle durchrenoviert und anständige Büroausstattung ist ebenfalls vorhanden.
Ja, da sehe ich tatsächlich noch Verbesserungsbedarf.
Ich habe schon das Gefühl, dass das auch ein Punkt ist, der nach dem Nasenfaktor geht aber es existiert ein Betriebsrat, dessen Aufgabe das ja auch eigentlich ist.
Der Energiesektor ist wohl mit Abstand der wichtigste Sektor geworden, von daher sind hier genügend interessante Aufgaben vorhanden - man muss es nur zulassen.
Parkplätze vorhanden
Ohne Geschäftsführung wird nichts entschieden, keine Eigenverantwortlichkeit
Auch wenn der Job ok ist, mussuss dringend an der Firmenkultur was gemacht werden, duzen reicht nicht
Seit Jahren wird es immer schlechter
Altbacken und starr
Sehr unflexibel trotz 1 Tag pro Woche Homeoffice
Geht so
Hauptsache am unteren Ende des Tarifvertrages
Kann ich nicht erkennen
In der Abteilung geht es, außerhalb wird nur geblockt
Interessant
Hat keine Ahnung vom Job
Technische Ausstattung ist ok, auch wenn mann vieles nicht kann
Geredet wird viel
Gibt es bei vielen Sachverhalten (gehAlt, Arbeitsplatz, ...) Nicht
Gab es nur wenige
Vermeindlich Zukunftssicher
Wenig Ausstattung für die AN. Wenig Wertschätzung
Mehr Wertschätzung aller Kollegen
Höhere Eingruppierung (aktuell entspricht diese nicht der TV-V Empfehlung)
Mehr Arbeitszeit-Flexibilität
Bessere Einarbeitung
Die Arbeitsatmosphäre wird von den Vorgesetzten als nicht wichtig angesehen
Sehr schlecht
Homeoffice wird in den Meisten Abteilungen nicht gerne gesehen.
Wird nicht gefördert
Unterdurchschnittlich
Würde es das nicht geben, würde keiner mehr dort arbeiten
Solang halbwegs gearbeitet wird ist alles gut
Keine Wertschätzung.
Nach meiner Meinung ist das Gehalt unter dem Durchschnitt, da man vergleichsweise sehr niedrig eingruppiert wird. Auch die Rahmenarbeitszeit lässt nicht viel Platz für Flexibilität
Keine persönliche Ausstattung( Laptop etc.)
Es gab regelmäßige Kontrollmeeting
Die Aufgaben eines Netzbetreibers sind durchaus spannend
kurzer Arbeitsweg
Kontrolle, unflexibel, magere Bezahlung, Vorgesetztenverhalten
Vertrauen in die eigenen Arbeitnehmer haben und diese wertschätzend behandeln und fördern.
Kontrolle, Überwachung, wenig Vertrauen
angestaubt
Karriere gibt es nicht!
es gibt diverse Sozialleistungen
gut
dient dem Überleben
wenn die Wehwehchen kommen, wird es unangenehm
sehr unterschiedlich, meist überfordert
alles etwas eng in den Büros
mal mehr, mal weniger
nix zu beanstanden
durchaus
Es gibt überwiegend nette Kollegen und bei den meisten Tätigkeiten muss man sich nicht überarbeiten. Das Gehalt kommt pünktlich. Außerdem arbeitet man in gut ausgestatteten Räumen.
Die Fehlerkultur ist optimierungsbedürftig. Lob und Tadel kommt gefühlt nur bedingt in der Führungsebene an. Der wertschätzende Umgang (in einigen Führungsebenen) mit den Mitarbeitern ist ausbaufähig.
Konstruktive Kritik sollte mehr gewürdigt werden, ohne Sachverhalte persönlich zu nehmen.
Hängt stark von den Kollegen und der jeweiligen Abteilung ab. In meinem Fall war die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung toll, aber unternehmensglobal betrachtet teilweise sehr angespannt
Ist ok, aber etwas in die Jahre gekommen. Die Meinungen der eigenen Mitarbeiter sind sehr durchwachsen.
Die Arbeitszeiten und das Gleitzeitsystem machen es möglich eine ausgleichende Balance zwischen Familie und Beruf zu gewährleisten. Hier gibt es absolut nichts zu beanstanden.
Schwierig, vielleicht auch auf Grund der Unternehmensgröße. Höhere Positionen werden gerne extern besetzt. Das kann zur Unzufriedenheit und erhöhter Fluktuation führen. Ich fühlte mich in Bezug auf meine Fähigkeiten nicht ausreichend gefördert und gefordert.
In der Gehaltsstruktur ist Luft nach oben, teilweise sehr frustrierend, insbesondere für die jungen Kollegen und Kolleginnen. Allerdings kann man sich darauf verlassen, dass das Gehalt immer pünktlich überwiesen wird.
In den meisten Teams ganz gut. Natürlich ist dieser Punkt sehr subjektiv und personenabhängig.
Es wird versucht auf Besonderheiten die das Alter mit sich bringt Rücksicht zu nehmen.
Leider fehlt es den meisten Führungskräften an persönlicher Integrität. Wären die Führungskräfte kritikfähiger und selbstreflektierter, so könnte das Unternehmen davon sehr profitieren. Meine Wahrnehmung ist, dass es viele Führungskräfte gibt, aber keine Führungspersönlichkeiten. Leider zieht sich dies durch sämtliche Führungsebenen.
Die Räume sind gut ausgestattet und vereinzelt gibt es sogar höhenverstellbare Tische. Die Büroräume sind klimatisiert.
Eher schwierig.
Hinter die Fassade geblickt eher schwierig. Generell gibt es aber einige Frauen in Führungspositionen. Die Problematik zeigt sich eher in anderen Alltagssituationen.
Absolut aufgabenabhängig. In meinem Fall war es leider nicht so, aber fairerweise muss man sagen, dass es bestimmt Bereiche gibt wo dies anders ist.
Die vielen Sozialleistungen
Nichts
Prioritäten richtig ordnen und mehr Informationen herausgeben
So verdient kununu Geld.