3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei Städel Museum haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Städel Museum haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Natürlich gibt es die üblichen Differenzen, aber der Zusammenhalt im Team ist wunderbar und es wird an einem Strang gezogen um Dinge fertig zu bekommen.
Für Kulturelle Einrichtungen absolut normal und fair. Das man in diesem Sektor nicht reich wird sollte jedem klar sein.
Sozialbewusstsein liegt wohl im Wesen der Kunst, Umwelt geht noch was.
In der Abteilung in der ich arbeite (Marketing) herrscht ein kommen und gehen, was aber nicht am Haus sondern den Karrierepfaden liegt. Daher bekomme ich davon nicht viel mit, habe aber durch interne mails durchaus den Eindruck das langjähriger Einsatz gewürdigt wird.
Meine Vorgesetzten decken mir den Rücken und schätzen meinen Einsatz.
Wenn ein Problem auftritt wird sich darum gekümmert. Meine Ausrüstung gerade in Hinblick auf Tätigkeit könnte besser sein.
Manchmal ein bisschen chaotisch.
Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen, kein Respekt durch Arbeitgeber
Das Museum sollte für gleiche Bezahlung einstehen und allen Studenten gestaffelt nach Abschluss das gleiche Gehalt zahlen. Außerdem sollte es bezahlten Urlaub geben, der auch aushilfen juristisch zusteht. Durch teambildende Maßnahmen sollte dringend das Arbeitsklima verbessert werden. Es sollten außerdem Möglichkeiten zur Weiterbeschäftigung nach studienende angeboten werden und befristete Arbeitsverträge abgeschafft werden. Dringend Homeoffice für alle Mitarbeiter einführen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre richtig schlecht. Man wird ständig beobachtet und steht unter Druck. Außerdem herrscht ein ewiger Konkurrenzkampf untereinander.
Das ist aber auch das einzige, was positiv ist. Man arbeitet dort nur für den Namen im Lebenslauf
Für Werkstudenten gibt es keinen bezahlten Urlaub und Lohnzahlung im Krankheitsfall ist auch nicht 100% sondern nur 50%. Ansonsten ist die Arbeitszeit flexibel einteilbar durch Gleitzeit.
Nach dem Ende des Studiums ist man weg vom Fenster
Ungleiche Bezahlung unter Studenten trotz gleichen Abschlusses
Die Kollegen fallen einem eher in den Rücken anstatt sich gegenseitig zu unterstützen
Meist werden die ältern Kollegen auf langweilige Stellen abgeschoben
Kommunikation untereinander ist nicht vorhanden
Keine weiblichen Führungskräfte
Jeden Tag die gleichen Aufgaben, keine Abwechslung oder Förderung