Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 4,9Image
- 4,5Karriere/Weiterbildung
- 4,5Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 4,6Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 4,6Interessante Aufgaben
- 4,5Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 5 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Kunst/Kultur (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 5 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Hier arbeitet man bei einem der führenden Häuser in Deutschland. Die Bildung und Vermittlung sowie der digitale Auftritt sind (noch) wegweisend in Deutschland. Die Struktur als nicht-staatliches Haus bietet hier definitiv Vorteile in der Programmatik.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Fehlende Gleichstellung der Frau insbesondere in Hinblick auf eine Schwangerschaft. Dies darf kein Grund sein Arbeitsverträge auslaufen zu lassen.
Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen, kein Respekt durch Arbeitgeber
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter*innen sind keine verheizbare Ressource. Bezahlung, Arbeitsbedingungen und Benefits sollten dringend angepasst werden.
Befristete Verträge sind leider die Norm, Mitarbeiter*innen wären sicher viel motivierter, wenn sich das ändert, vor Allem da für eine Befristung in fast allen Fällen kein Grund vorliegt.
Unternehmen benötigt besseres Personalmanagement und Controlling
Das Museum sollte für gleiche Bezahlung einstehen und allen Studenten gestaffelt nach Abschluss das gleiche Gehalt zahlen. Außerdem sollte es bezahlten Urlaub geben, der auch aushilfen juristisch zusteht. Durch teambildende Maßnahmen sollte dringend das Arbeitsklima verbessert werden. Es sollten außerdem Möglichkeiten zur Weiterbeschäftigung nach studienende angeboten werden und befristete Arbeitsverträge abgeschafft werden. Dringend Homeoffice für alle Mitarbeiter einführen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Städel Museum ist Image mit 4,9 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Das ist aber auch das einzige, was positiv ist. Man arbeitet dort nur für den Namen im Lebenslauf
Am schlechtesten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Städel Museum ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,9 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Sozialbewusstsein liegt wohl im Wesen der Kunst, Umwelt geht noch was.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,5 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Hier und da mal eine Elternzeitvertretung, sonst eher schwierig.
Nach dem Ende des Studiums ist man weg vom Fenster
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Städel Museum wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Kunst/Kultur schneidet Städel Museum besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Städel Museum als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 5 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 2 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Städel Museum als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bewährtes wiederholen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
































