41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts beschönigen, lieber ehrlich mit den MA kommunizieren und dazu noch zeitnah!
Derzeit kein guter Ruf und keine Besserung in Sicht - ortsansässige Ärzte und auch in der Umgebung weisen oft in andere Kliniken ein - aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar!
Mit dem Lohn nach Tarifvertrag kann man zufrieden sein - aber wenn man sich umhört, gibt es durchaus auch andere Kliniken/Pflegeheime/ambulante Dienste, die durchaus auch mehr verdienen! Aus längst kein Kriterium was vorrangig ist, hier anfangen zu müssen.
Das Haus an sich ist schon sehr gealtert, es wird aus meiner Sicht zu wenig zum Erhalt des Gebäudes und der Einrichtung beigetragen. Bsp.: Defekte Fahrstühle, defekte Außenrollos, defekte Betten
Viele Informationen erfährt man erst sehr spät, es wird nicht offen und ehrlich mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Es könnte immer besser sein.
Lästern über alles und Jeden.
Mache sind gleicher als gleich.
Gehalt ist O.K
Mobbing wird ignoriert, Weiterbildung fuer Ass.Ärzte kaum moeglich( Chirurgie).Befrist. Arbeitsverträge sind Regel.
Sehr schlecht . Mobbing .
Sehr schlecht .
Sehr schlecht .
Weiterbildung in Chirurge für Ass.Arzte ist nicht möglich.Kein Zugang zum OP, Log - Buch bleibt leer.Nur Stationsarbeit und Dienste , damit ist Facharzt Prüfung nicht möglich
OK
Ellenbeugementalität.
Mobbing.
Fehlende Sitzplätze und Computer. Oberärzte machen sich breit ,
Keine Kommunikation.
Männliche Kollegen werden bevorzugt .
Ke
Von der Abteilung abhängig
Könnte besser sein
Wie es im Gesundheitswesen so ist
Natürlich nicht mit allen super
Wäre besser, wenn Investitionen nachgeholt werden könnten
Tarifgebunden
Eigene Kindertagesstätte, Lohn ist fair und pünktlich, es gibt Servicekräfte,welche das Personal wirklich entlasten!, Arbeitskleidung wird gestellt, jede Station hat eine eigene Umkleide, digitale Zeiterfassung
PDL sind überfordert, schlechte Einarbeitung, zu kurze Einarbeitung, zu wenig Arbeitskräfte-> BurnOut vorprogrammiert, niemanden interessiert es, wenn man sich beschwert, man wird im frei angerufen, ob man arbeiten kommen kann, Überplanung ist "normal", mit 2 Kindern durfte ich in den Sommerferien weder Urlaub nehmen, noch wurde mir zugestanden, dass ich diesen Monat nur meine reguläre Stunden gehe -> Nein, ich wurde sogar mit 24 Std überplant... Auf die Frage, ob das sein muss, wurde mir vorgehalten, dass eine langjährige Kollegin bereits über 150 Überstunden hätte und ich gar keine...
Ich glaube ich höre jetzt besser auf
flache Hierachien, kleinere Abteilungen für die PDL, Personal erst ausbilden und einarbeiten, bevor es alleine losgehen soll,
Möchtest du dein Leben behalten, fahre nie ins Klinikum Alten... Und diese Parole habe ich bereits von unterschiedlichen Alterklassen vernommen...
Anrufen im Frei, Kein wunschfrei, max 2 zusammenhängende Wochen Urlaub....
Du wirst schnell auf die ITS versetzt, ob du möchtest oder nicht. Dort darfst du auch bald deine Patienten ganz schnell selbst versorgen... "Überfordert? Wer ist das nicht?" war die Antwort warum ich nicht auf der ITS weiterarbeiten möchte
Jeder schwärzt jeden an
unterirdisch... Gespräch ohne Vorkenntnis und somit keine Möglichkeit Betriebsrat oder ähnliches mit einzubeziehen, beim Gespräch werden Fragen so oft wiederholt, bis man die richtige Antwort gibt, man kann nicht ausreden....
Vieles ist kaputt und d abgenutzt, Betten müssen mit dem Fuß hochgepumpt werden, im Sommer ist es schön warm
PDL sind mehr Frauen als Männer
Allerdings wird man auch schnell alleine gelassen..
Öffentlicher Dienst mit einigen Benefits wie BGM, zusätzliche Altersvorsorge etc.
Das endlich die Führung ausgetauscht wurde…zumindest für die Pflegekräfte war das lange überfällig.
Vieles…am Ende wird es wohl trotz „Sanierung“ auf eine Privatisierung hinauslaufen. Aber vielleicht täusche ich mich auch…
Stark vom Arbeitsaufkommen abhängig.
Immer mehr Arbeit in kürzerer Zeit mit weniger Manpower…Quantität vor Qualität
Abteilungsabhängig.
Zu meiner Zeit katastrophal. Es wurde von Wertschätzung geredet…gelebt wurde das nie!
Von oben nach unten in der Vergangenheit sehr schlecht…aber vielleicht hat sich das mit dem Wechsel der Führungsspitze gebessert.
Eine Arbeitsstelle am Ort.
Behandlung der Mitarbeiter wie in allen Punkten kommentiert. Es wird immer noch mit Fax gearbeitet, dies sagt viel.
Mit dem Austausch der Führungsebene wurde ein erster aber großer Schritt getan. Die Aufgabe dort eine Änderung herbeizuführen ist riesig und langwierig. Ein Unternehmen was von Beziehungen und gegenseitigen Vorteilen geprägt ist. Da ist für die neue Geschäftsführung viel zu tun. Alles Gute!
Ist abhängig von den Abteilungen aber oft nicht besonderen gut, besonders in unterbesetzten Abteilungen gibt es Probleme.
Sehr schlecht, Image ist bei Mitarbeitern und Außenstehenden im Keller.
Bei Bereitschaftsdiensten und Schichtarbeit wird wenig Rücksicht genommen.
Die Führungsebene und vor vor allem Bereich Personal haben Nachholbedarf.
TVöD, oftmals niedrige Eingruppierungen als vergleichbar.
Wird viel schöngeredet, Hauptsache Audit war erfolgreich.
Je nach Abteilung und Kollegen gut.
Wertschätzung gibt es nicht, weder für Jung noch für Alt
Oftmals unterirdisch, besonders die Personalabteilung fällt da negativ auf. Bei wichtigen Entscheidungen sind Mitarbeiter außen vor.
Das Unternehmen ist so unmodern, die Vorraussetzungen für effektives Arbeiten fehlen. Schlechte Organisation.
Die Kommunikation zwischen Administration und Mitarbeitern ist schlecht.
Auch unterschiedlich je nach Abteilung von gut bis schlecht.
Die Arbeit ist oftmals, je nach Aufgabe und Abteilung, sehr interessant.
Öffentlicher Dienst, Zeitkonto, Fahrradleasing
Geringe Wertschätzung für geleistete Arbeit. Versprechen werden nicht eingehalten, sondern die Mitarbeiter hingehalten.
Die PDL's sollten öfter Kontakt zu den Mitarbeitern aufnehmen, nicht nur wenn Personal auf anderen Stationen fehlt. Das erfolgt meist nur bei den Lieblings- oder Privatstationen
-stationsabhängig
-nicht so gut wie gedacht wird
-straffer Alltag
-man kann Wünsche äußern
-meist nur interne Fortbildung
-Tarif öffentlicher Dienst
-stationsabhängig
-stationsabhängig
-stationsabhängig
- geringe bis keine Wertschätzung von der Leitung
-Material zur Versorgung der Patienten meist vorhanden, Auswahl verfügbar
-kaum Kommunikation aus der Kliniksleitung
Das er abwechslungsreich ist
Arbeitsbelastung ist zu hoch, Verhalten mancher Ärzte/Kollegen (wenig Konsequenzen), Gehalt zu wenig
Mehr Gehalt, mehr Kommunikation, bessere Arbeitsverhältnisse, mehr für die Mitarbeiter tun, mehr Entlastung
Pünktliches Gehalt, 13 Gehalt, Zugaben zu z.b Bausparer
Nicht funktionierende Technik, Pat. Essen, zu wenig gesunde Küche und zu wenig vegetarische Alternativen, Parkplatz ist nicht kostenfrei und nicht genug zur Verfügung für alle Mitarbeiter, schlechte Internetanbindung
Möglichenkeiten wie die 40 Euro Gutscheine die gefördert werden werden leider nicht genutzt,
Pausen in den Nachschichten sollen abgeschafft werden
Vom Team abhängig, durch Stress oft schlecht
Weiterbildungen
8 Stunden oder verkürzt nach der Ausbildung + oft viele Überstunden
Von höheren Positionen wird man leider selten gegrüßt
So verdient kununu Geld.