16 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang untereinander, die Kollegen sind zu 99% hilfsbereit. Sehr guter Zusammenhalt.
Räumliche Situation. Im Bereich R&D kein konzentriertes Arbeiten mehr möglich.
Mal ein wirklich offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter haben und dann auch darauf eingehen.
Man fühlt sich nicht mehr wohl am Arbeitsplatz.
War schon mal besser
Ausbaufähig
Naja
Ist okay
Bemühungen sind da.
Das einzige wirklich positive.
Geht auch
Gemischt
Großraumbüro, Konzentration unmöglich
Geht so, könnte aber besser sein.
Geht eigentlich
Nicht wirklich
Die Kollegen und das moderne Arbeitsumfeld
Keine Mitarbeiterentwicklung
Keine Mitgestaltung möglich
Keine Konsequenzen für Lowperformer
Keine klaren Strukturen für Verbesserungen
Das Unternehmen sollte endlich wieder auf seine Mitarbeiter hören und Entscheidungen treffen an denen alle beteiligt sind. Zudem sollte der Umgang mit den Mitarbeitern dringen überdacht werden
Die Atmosphäre wird in den letzten Jahren leider kontinuierlich schlechter, die Stimmung ist teilweise sehr schlecht, was aber konsequent ignoriert wird
Das Image war früher sehr gut, bröckelt aber auf Grund der Entscheidungen und dem Umgang mit den Mitarbeiten
Je nach Position mal besser mal schlechter, wirklich innovativ ist es allerdings auch nicht
Gibt es eigentlich nicht. In den Jahresgesrächen muss man selbst ausfüllen, wo man sich sieht, was aber Zeitverschwendung ist.
Gehalt ist ok aber auch nicht mehr. Die Boni sind in den letzten Jahren extrem geschrumpft
Hier wird viel unternommen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super
Ältere Kollegen werden respektiert
Das Verhalten ist immer respektvoll und auf Augenhöhe allerdings gibt es so gut wie keine Entscheidungsträger was Absprachen schwierig macht
Alles auf dem neuesten Stand
Kommunikation wird zwar immer propagiert, findet aber nicht wirklich statt. Projekte werden ohne Info abgesagt andere ohne Beteiligung durchgedrückt. Mit Glück wird man über das Endresultat informiert
Absolut vorhanden
Hat man seine Aufgaben einmal ist es quasi unmöglich etwas Neues zu bekommen also jeden Tag Schema F
Früher mal ein sehr guter Arbeitgeber gewesen, leider wandelt es sich zum Negativen.
Die Entwicklung geht in die falsche Richtung, Work Life Balance ist nicht wichtig und "man soll einfach machen". Viel Unzufriedenheit in der Belegschaft, scheint aber egal zu sein.
Der Einfluss seitens Zentrale/Hauptwerk wirkt sich extrem negativ aus und ruft viel Frust hervor.
Wieder mehr auf die Mitarbeiter achten.
Das Hauptwerk in Frankreich hat zu viel Kontrolle und Einfluss, was sich sehr negativ auswirkt.
Durch viel Frustration ist das Arbeitsklima in den Keller gerutscht.
Das Hauptwerk trägt aktiv und tagtäglich dazu bei, dass sich die Stimmung verschlechtert.
Das Image von Stäubli ist noch gut, aber verschlechtert sich stetig.
Viele Abgänge in der letzten Zeit.
Immer noch eine 40h Woche, obwohl der Stresslevel dauerhaft sehr hoch ist.
Homeoffice wurde zu großen Teilen wieder reduziert, obwohl der Platz fehlt.
Es gibt mehrere Faktoren, die dazu beitragen, dass die Work Life Balance der Mitarbeiter sich verschlechtert.
Wenn man unbedingt aufsteigen möchte, wird man größtenteils unterstützt. Teilweise werden hier auch extra Stellen geschaffen.
Weiterbildung ist auch in gewissem Maße möglich, hier wird aber stets dran gearbeitet, das Angebot zu verbessern.
In manchen Bereichen hat man jedoch kaum Möglichkeiten, aufzusteigen.
Möchte Top-Player sein, bezahlt aber nicht (mehr) so. Trotzdem ist das Gehalt OK.
Es gibt jedoch kaum Möglichkeiten, gehaltstechnisch aufzusteigen.
Nicht schlecht, hier wird doch einiges gemacht.
Gerade in Sachen Umweltbewusstsein gibt es viel Verbesserungspotential, aber hier bemüht sich die Firma.
Größtenteils gute direkte Vorgesetzte, die allerdings auch nicht viel ausrichten können. Kritik oder auch mal Suche nach Unterstüzung verläuft im Sande, frei nach dem Motto "das schaffst du schon", nur damit man sich damit nicht beschäftigen muss.
Ohne Homeoffice gibt es nicht genügend Platz, trotzdem möchte die Firma die Mitarbeiter wieder vor Ort haben.
Einer der großen Schwächen, es wird seitens des Managements so gut wie nichts kommuniziert.
Falls doch mal was kommuniziert wird, ist es eigentlich immer etwas Negatives.
Das Hauptwerk entscheidet sowieso alles, egal ob es Sinn macht oder nicht.
Diese wären da, würde seitens des Hauptwerkes in Frankreich nicht alles bis ins kleinste Detail kontrolliert werden.
Hier ist man noch Mensch und keine Nr.
Trotz der Wandlung zum Konzern
Neubau
Parksituation aktuell angespannt
Kleinigkeiten beim Onboarding neuer Mitarbeiter
Aber das Thema wird schon angegangen
Jeden Morgen ein freundliches Guten Morgen
Der Kollegen
Mehr muss man nicht sagen….
Fühle mich super Wohl
Sehr gut auch unter den Marktbegleitern gutes Ansehen
Ab und an ein wenig stressig….
Gleitzeit und tolles Angebot was die Firma bietet.
eigene Academy und der Möglichkeit sich auch in anderen Bereichen als dem eigenen weiterzubilden
Sehr gut
Ladeinfrastruktur vorhanden, und es wird viel dafür getan
Super Team und toll aufgenommen worden im Team.
Die Meinungen des einzelnen werden ernstgenommen.
Als neuer Mitarbeiter fühlt man sich direkt integriert
Super
Von ihnen lernt man vieles
Vorgesetzter der auf Augenhöhe kommuniziert und einen ernst nimmt .
Bis jetzt einer der Besten in über 20 Jahren als Arbeitnehmer
Super
Das ein oder andere könnte noch besser kommuniziert werden, ist aber sehr wenig.
Kenne ich von anderen Arbeitgebern deutlich schlechter
Spannende Projekte
Vielfältig und interessant
Familiäres Arbeitsklima, moderne Facility, sehr gute Produkte (Marktführer), super Kantine.
Nichts Nennenswertes.
Anzudenken wäre die Einführung eines Betriebsrates.
Die im Unternehmen herrschende Arbeitsatmosphäre nehme ich als sehr angenehm wahr. Eine entspannte und lockere Stimmung, gegenseitiger Respekt, Anerkennung, Wertschätzung und Teamgeist. Wenn es darauf ankommt, ist der Zusammenhalt groß.
Stäubli hat durch jahrelange herausragende Leistungen ein sehr gutes Image am Markt. In letzter Zeit bröckelt dieses Image allerdings durch massive Umstrukturierungen im Unternehmen und dadurch stockende Prozesse.
Ich denke, hier ist jeder ein Stück weit selber verantwortlich. In stressigen Zeiten gehört es für mich Feierabend zu machen, wenn die Arbeit für den Tag erledigt ist. Andersherum gleicht sich eine temporäre Mehrarbeit an ruhigen Tagen wieder aus.
Dennoch halte ich zusätzliche Urlaubstage für Kollegen im Außendienst für anzudenken.
Ich denke, bei guter Leistung hat jeder Mitarbeiter einige Möglichkeiten.
Stäubli zahlt gute Gehälter sowie Sozialleistungen.
Branchen verglichen werden woanders allerdings bessere Angebote gemacht. Beschweren möchte ich mich unter Betrachtung des Gesamtpaketes dennoch nicht.
Anzumerken ist allerdings keine erkennbare Gehaltsstruktur.
Nach dem Einstieg ins Unternehmen ist die Weiterentwicklung unklar.
Im Zuge der Gehaltsverhandlung ist also jeder selbstverantwortlich, welches im Nachhinein natürlich Unzufriedenheiten hervorrufen kann.
Dienstwagenregelung hat sich für Außendienstmitarbeiter in letzter Zeit massiv verschlechtert. Hier sollte in Zukunft noch einmal drüber nachgedacht werden.
Alle Kollegen, die ich bisher kennenlernen durfte, sind sehr angenehm. Eine zu erkennende Philosophie bei der Auswahl des Personals ist erkennbar und zahlt sich meiner Meinung nach aus.
Bei Kritik wird auf Konstruktivität und gegenseitigem Respekt geachtet.
Da ich noch etwas Zeit habe mich als älter beschreiben zu können, kann ich hier nur meine Beobachtungen miteilen. Diese sind durchaus positiv. Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt.
Ein sehr respektvolles und kollegiales Miteinander ist festzustellen.
Hier steht mir alles zur Verfügung was benötigt wird.
Interne Kommunikation funktioniert meiner Meinung nach sehr gut. Wichtige Information werden regelmäßig veröffentlicht.
Hier wird jeder Mensch gleich behandelt und gefördert. Kollegen, die aus internationalem Umfeld beispielsweise nach Deutschland wechseln, werden bei allen aufkommenden Herausforderungen unterstützt.
Die Lernkurve ist gerade zu Beginn massiv. (Hängt natürlich immer ein bisschen von Abteilung und Tätigkeit ab) Hier kann ein Mitarbeiter sich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiterentwickeln.
Nahezu alles.
Nichts
(Projekt-) Ziele werden teilweise zu optimistisch gesetzt. Dies bedingt Enttäuschung und Frust der Mitarbeiter, wenn diese nicht erreicht werden. Die strategische Ausrichtung sollte überdacht werden. Um die Zukunft der Sparte besser zu gestalten braucht es mehr als Sparmaßnahmen auf allen Ebenen.
Ein sehr familiäres Arbeitsklima, in dem man sich wohl fühlt. Das Teamgefüge ist super, man kann über alles reden und zieht an einem Strang. Es gibt keine Einzelgänger, jeder fühlt sich gut aufgehoben und kann sich einbringen.
Größerer Konzern (5700MA), trotzdem familiäres Klima, viele Benefits, sehr sozial und fair. Das Unternehmen kann ich sehr weiterempfehlen.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub und die Möglichkeit, sich bei privaten Terminen auch mal eher in den Feierabend zu verabschieden oder auch kurzfristig Urlaub zu bekommen spricht für sich.
Es gibt jedes Jahr einen Schulungskatalog. Hier hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit sich weiterzubilden. Zudem gibt es fachspezifische Schulungen. Fast jeder bekommt (wo es Sinn ergibt) Stapler-/Kranschein. Individuelle Weiterbildungen sind ebenfalls möglich. Aufstiegschancen sind natürlich nicht an jeder Ecke vorhanden, allerdings wird hier zumeist die interne Ausschreibung bevorzugt. Wünsche können beim Mitarbeiterjahres Gespräch jederzeit mitgeteilt werden und werden auch häufig berücksichtigt. Über Online-Trainingsprogramme hat zudem jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, sich aus eiger Initiative wissen anzueignen.
Im Branchenvergleich solide. Es wird sich am IGM-Tarif orientiert. Sicherlich ist jede Verhandlung, egal ob als Führungskraft oder sonstiger Mitarbeiter immer schwierig, man hat aber nicht das Gefühl, dass gar nichts geht. Egal ob allgemeine Tariferhöhungen, individuelle Entgeltanpassungen, 13. Monatsgehalt, Inflationsprämie, Jobrad, Altersvorsorge, Gewinnbeteiligung oder sonstige Zuschüsse, hier verhungert keiner. Einzig zu kritisieren sind unter Umständen die Ansichten der Vorgesetzten zwecks Eingruppierung in Entgeltgruppen. Hier hat man das Gefühl, dass bewusst niedrig eingestuft wird, um den Aufstieg absichtlich zu verlangsamen und so an Gehältern einzusparen.
Sozialbewusstsein ist auf allen Ebenen vorhanden. Umweltschutz hat noch Luft nach oben, aktuell wird aber auch hier ein Managementsystem aufgebaut. Teils müssen noch Verschwendungen auf materieller Ebene reduziert werden, dies sollte sich aber künftig bessern.
Kann man sich nicht besser wünschen, hier wird Hilfsbereitschaft und Verständnis groß geschrieben.
Ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert, vorallem für ihren Erfahrungsschatz und das bisher geleistete. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird mit extra Prämien honoriert und auch im gehobenen Alter besteht bei guter Leistung immer noch die Möglichkeit finanzieller Verbesserung.
Die Arbeit mit den Vorgesetzten ist von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Verständnis geprägt. Ziele werden klar definiert, die Kommunikation ist sehr gut und solange alles läuft ist auch jederzeit Rückendeckung und Entscheidungsspielraum vorhanden. Mitarbeiter werden in großem Maße einbezogen, an Entscheidungen mitzuwirken und sich einzubringen. Sicherlich ist nicht immer jede Entscheidung für jeden nachvollziehbar. Man hat aber auch nicht dass Gefühl, dass Informationen nicht weitergegeben werden oder jemand zurück gelassen wird. Es wird auf jeden Mitarbeiter gleichermaßen eingegangen.
Moderne Arbeitsplätze und Ausstattung, Investitionen wo nötig, aktuelle Werkzeuge, Gesundheit am Arbeitsplatz und verschiedene Angebote zum Thema Gesundheit/Vorsorge schaffen eine Arbeitsatmosphäre, in der man keine Angst haben muss an Verschleiß zu Grunde zu gehen.
Im Team funktioniert die Kommunikation sehr gut, auch Standort- und Abteilungsübergreifend. Ausbaufähig ist die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen, hier fehlen ab und an wichtige Informationen, die den Arbeitsalltag wesentlich erleichtern würden. Ebenso muss man leider bei einigen Mitarbeitern oft tage-/wochenlang auf Entscheidungen und Antworten warten, was Prozesse unnötig in die Länge zieht und an den Nerven kratzt. Wenn jeder seine Arbeit gewissenhaft macht und auch an die Konsequenzen für andere denken würde wäre alles super.
Meiner Meinung nach wird hier jeder gleich behandelt. Sicherlich ist auch jeder ein bisschen seines eigenen Glückes Schmied, aber wer den Mund aufmacht, wird hier auch gehört und verstanden. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion und Herkunft.
Egal ob in der Produktion, Verwaltung oder Führungsetage, hier gibt es ständig neue Herausforderungen, Projekte und interessante Möglichkeiten seinen Horizont zu erweitern und nachzudenken.
Firma Stäubli ist eine sehr moderne, attraktive und positive Firma. Ich persönlich kann Firma Stäubli zu 100% empfehlen. Alles positives kann ich hier nicht aufzählen aber hier ein paar Stichpunkte:
-Ein "Miteinander" Gefühl
-Super Kollegen
-Super Produkte
-Man kann bei Firma Stäubli über alles mit dem Vorgesetzten reden und man findet immer zusammen eine Lösung als Team.
-Personalabteilung war immer Hilfsbereit und macht einen super Job (Vielen Dank)
-Betriebsgelände
-Büros
-In Bayreuth gibt es drei verschiedene Produktsparten (Robotics, Connectors und Textil)
-Firmenevents
-Gleitzeit
-Eine Super Kantine (Egal ob man ein Mitarbeiter aus dem Lager, Büro, Vertrieb oder Management ist, in der Kantine sitzen alle zusammen und tauschen sich aus)
- und vieles mehr...
Schlecht finde ich an Stäubli nichts. Es ist ein internationales Unternehmen (über 5500 Mitarbeiter weltweit) und die Niederlassung in Bayreuth hat ca. 600 Mitarbeiter. Bei dieser Unternehmensgröße gibt es natürlich verschiedene Meinungen und Erfahrungen. Ich war aber sehr gerne bei der Firma Stäubli beschäftigt.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich gerne den fehlenden Betriebsrat nennen. Ich habe einen Betriebsrat in 11 Jahre Stäubli zwar nie benötigt, aber es wäre in der heutigen Zeit ein wichtiges Zeichen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich immer als sehr angenehm, kollegial und freundlich empfunden.
Mit Work-Life-Balance bei Firma Stäubli hatte ich nie eine negative Erfahrung gemacht. Dabei kommt es aber auch sehr auf die persönliche Einstellung an. Wenn viel los war, habe ich gerne länger gearbeitet und wenn es ein bisschen ruhiger geworden ist, war am Freitag um 13:00 – 14:00 Uhr nach Hause gehen kein Problem. Selbst in stressigen Zeiten, konnte ich immer mit meiner Führungskraft sprechen, dass ich ungeplant einmal früher nach Hause muss.
Eines der wichtigsten Punkte: Das Gehalt. „Jeder ist seines Glückes Schmied“ trifft es bei der Firma Stäubli ganz gut. Persönlich konnte ich mit nie über mein Gehalt beschweren. Wie Firma Stäubli aber das Gehalt für eine Position berechnet, war mir persönlich nicht ganz klar. Wie schon öfters in den Bewertungen beschrieben, gibt es eine interne Gehaltstabelle. Diese ist aber nicht einsehbar. Auch weiß man als Arbeitnehmer nicht, in welcher Gehaltstufe man sich gerade befindet und wo die Grenzen (min & max) bei dieser Stufe sind. Bei internen wie externen Stellenausschreibungen wird auch kein Richtwert angegeben, wie diese Stelle vergütet wird. (Beispiel: Diese Ausgeschrieben Stelle wird nach Gehaltstufe 8a vergütet – entspricht IGM Stufe 8)
Alle Kollegen, die ich während meiner Zeit bei Stäubli kennenlernen durfte, waren 100% super. Viele Kollegen sind sehr schnell zu guten Bekannten und Freunden geworden. Das war für mich mit das Beste bei Firma Stäubli. Auch bei schwierigen Diskussionen (die einfach im Arbeitsleben dazugehören) wird immer darauf geachtet, dass es um die Sache geht und keiner persönlich angegriffen wird. Somit kann jede Abteilung seine Ziele verfolgen und bringt auch Verständnis für andere Abteilungen und deren Ziele mit.
Was man beobachtet finde ich den Umgang mit älteren Kollegen als gut. Ich persönlich würde mich aber noch als "Jung" bezeichnen.
In 11 Jahren Stäubli hatte ich immer ein gutes Verhältnis mit meinen Führungskräften. Besonderes in den letzten zwei Jahren hatte ich sehr viel Glück mit meinen Vorgesetzten. Egal ob mit der Geschäftsführung oder mit meinem Hauptabteilungsleiter war es immer ein sehr respektvolles, kollegiales und angenehmes Verhältnis. Selbst nachdem ich verkündetet habe, dass ich Firma Stäubli verlassen werde, hat sich dieses positive Verhältnis auf der persönlichen ebenen nicht verändert. Dafür vielen Dank.
Arbeitsbedingungen waren positiv. Man hat alles bekommen, was man benötigt hat. Natürlich gab es bei Firma Stäubli moderner und auch ältere Büros. Im Zuge des Neubaus, werden aber auch viele ältere Büros modernisiert.
Die Interne Kommunikation funktioniert sehr gut. Es wird regelmäßig über interne Mitteilung über die wichtigsten Veränderungen informiert.
100% - Bei Firma Stäubli spielt Geschlecht, Religion, Sexuelle Ausrichtung, Herkunft, Hautfarbe, Körperliche Beeinträchtigung, etc… keine Rolle. Jeder wird als Mensch respektiert und gefördert. Das kann nicht jeder Arbeitgeber. Das ist sehr positiv und somit auch erwähnenswert.
- Flexible Arbeitszeiten für alle am Standort Bayreuth
- Betriebsklima
- sicherer Arbeitsplatz
- keine Schichtarbeit
- Homeoffice möglich
- Arbeitsende am Fr. ab 12:00 Uhr möglich
- keine transparente Gehaltsstruktur
- keine Gehaltsentwicklung (z.B. nach Betriebszugehörigkeit)
- 35h Woche nicht möglich
- aktuelle Firmenpolitik
- mittlerweile zu wenig Parkplätze
In der Öffentlichkeit hat Stäubli ein gutes Image.
Intern ist gefühlt in den letzten Jahren die Unzufriedenheit der Mitarbeiter stark gestiegen.
Sicherlich hat zu einen gewissen Teil Corona und dessen Auswirkungen auf die allgemeine Situation dazu beigetragen.
Meiner Meinung nach sorgt zu einen großen Teil auch die teilweise nicht nachvollziehbare Firmenpolitik für Unmut und Demotivation bei den Angestellten.
Das Angebot einer 35h Woche wäre wüschenswert.
Argumente wie Kollegen müssen die 5h weniger mittragen sehe ich nicht. Wenn man weiß man hat weniger Zeit wird man sich auch besser organisieren und effektiver arbeiten.
Teilweise gibt es Arbeitsplätze mit 37h.
Ansonsten kann man nur auf einen Teilzeitjob mit 32h wechseln.
Am Freitag ist es gestattet ab 12:00 Uhr Feierabend zu machen.
Meinen Empfinden nach arbeitet so gut wie jeder am Limit oder darüber und das schon seit vor Corona.
Neue Mitarbeiter werden erst eingestellt wenn es bereits "brennt".
Hier wird aus meiner Sicht nicht vorausschauend gehandelt.
Es gibt einen Weiterbildungskatalog der regelmäßig erweitert wird.
Zudem gibt es auch verschiedene Onlinekurse die belegt werden können.
Es gibt jedes Jahr ein Mitarbeiterjahresgespräch im Rahmen von diesen kann man seine Wünsche und Anträge stellen.
Werden intern Stellen frei oder neu besetzt stehen die Chancen für einen Positionswechsel gut, sofern man die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt.
Wer eine höhere Position anstrebt muss sich mit Vertrauensarbeitsszeit anfreunden, was sich meiner Meinung nach negativ auf die Work-Life-Balance auswirkt.
Meine bisherigen Vorgesetzen fand ich bisher als sehr angenehm.
Was ich als sehr schlecht empfinde ist das die meisten Vorgesetzten 80 - 90% ihrer Arbeitszeit in Meetings verbringen und kaum Zeit haben sich um ihre Kernaufgaben zu kümmern / nicht greifbar sind.
Auffällig ist auch das manche Führungskräfte z.B. nur 3 Mitarbeiter unter sich haben andere Führungskräfte aber 10 oder mehr Mitarbeitente führen müssen.
Die Büroausstattung ist schon in die Jahre gekommen.
Laptops für jeden gibt es erst seit Corona.
Einen höhenverstellbaren Schreibtisch erhält man nur mit entsprechenden medizinischen Nachweis.
Es werden regelmäßig medizinische Überprüfungen zur Körperhaltung am Büroarbeitsplatz angeboten. Gleichzeitig erhält man für das Homeoffice maximal einen Bildschirm als Leihgerät. Jedoch ist das Arbeiten mit einen Bildschirm sehr ineffektiv. Einen 14'' Laptopbildschirm mit anderer Bildwiederholrate könnte man als Zweitbildschirm verwenden, was wiederum nicht wirklich zur Arbeitsplatzergonomie beiträgt.
Heizung und Klimaanlage sind gefühlt oft defekt.
Über Ereignisse der eigenen Abteilung wird man gut informiert.
Allgemeine Neuigkeiten oder Probleme anderer Abteilungen erfährt man meist über den "Flurfunk" bevor man es offiziell gar nicht oder verspätet mitgeteilt bekommt.
Viele Meetings sind meiner Meinung nach nicht wirklich effektiv und tragen nicht zur Kommunikation bei.
Je nach Position ist man aus meiner Sicht sehr gut / gut oder eher schlecht bezahlt.
Je nach Geschäftsergebnis wird als freiwillige Leistung einmal jährlich eine Gradifikation ausgeschüttet auf die aber kein genereller Anspruch besteht.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
Es gibt ein 13 Gehalt 50/50 Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Überstunden können abgefeiert wie auch ausbezahlt werden.
Ein Sabbatkonto gibt es ebenfalls.
Prozentuale Gehaltserhöhungen der IGM geht man 1:1 mit, Sonderkonditionen jedoch nicht. Einen Tarifvertrag oder eine Anlehnung an einen gibt es nach meinen Kenntnisstand nicht.
Laut HR gibt es Gehaltsstrukturen die aber "geheim" sind, was ich für nicht zeitgemäß halte.
Außerordentliche Gehaltserhöhungen sind die Ausnahme und meist im prozentualen unteren einstelligen Bereich.
Die Einstiegsgehälter für Akademiker sind meiner Meinung nach im Vergleich sehr niedrig und entwickeln sich nur auf Eigeninitiaive oder sehr schleppend.
Einen Betriesrat gibt es nicht.
Stark von der jeweiligen Abteilung / Position abhänging.
Familiäre Atmosphäre, exzellente und erschwingliche Kantine
bisher nichts
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und aufgeschlossen, der Teamgeist ist groß
als Neueinsteiger wird mir ausreichend Zeit zur Einarbeitung eingeräumt, die Schulungen sind sehr gut und zielführend.
Als Berufseinsteiger ohne Erfahrung bin ich mit meinem Gehalt sehr zufrieden, meine Wünsche bei der Bewerbung wurden berücksichtigt
Viele Kollegen sind seit langer Zeit im Unternehmen tätig
man hat das Gefühl, als würden wünsche und Anregungen der Mitarbeiter ernst genommen, die Atmosphäre ist sehr Familiär
Die Kommunikation mit Führungskräften und Kollegen ist sehr gut, digitale Kommunikationstools werden erfolgreich eingesetzt
dazu kann ich bisher keine Bewertung abgeben
Abwechslungsreiche Aufgaben
freundliche Kollegen, großer Spaßfaktor, ...
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Gleitzeit
So verdient kununu Geld.