105 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
105 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
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Toxisches Arbeitsumfeld, Konkurrenzverhalten unter Kollegen, Micromanaging, unklare Arbeitsanweisungen, schlechte Kommunikation der Erwartungshaltung, zu hohe Erwartungen an Berufsanfänger, Kollegen waren überarbeitet, das alles bei schlechter Bezahlung.
Kann, je nach Kontakt & Tagesform, ganz toll aber auch das totale Gegenteil sein
Die Außenwahrnehmung ist sehr viel positiver
Kommt pünktlich
Wenn die Arbeitssituation anstrengend ist(Unterbesetzung) und es darauf ankommt, ist der Zusammenhalt das, was uns weitermachen lässt
Wenn man sich freut, mal nicht angemault worden zu sein...
Wirklich wichtige Informationen kommen, wenn sie denn kommen, meist auf den letzten Drücker
Je nach Einsatzgebiet variabel, abr selten langweilig
Sehr menschlich und entgegenkommend
6 Tage Woche
Einen Tag mehr freigeben
Wir haben TV und BV findet alles statt .
Ich persönlich finde gar nichts schlecht .
Mir fällt nichts ein, es wird alles gemacht.
Super
Immer da , wenn man ihn braucht
Ist immer vorhanden
Mitarbeiterrabatte für Stage-Shows
und die Menschen die hier arbeiten sind sehr herzlich und tolerant
Workload bzw Effizienz: 90% sind ueberfordert, ueberarbeitet - stellt doch bitte mehr Leute ein oder sagt den unrealistischen Anforderungen “aus Holland” halt mal ab, wenn die Basis schon am ausbrennen ist…
Furchtbar fand ich, dass es bei einem Arbeitgeber dieser Grösse keine interne Kommunikation gibt. Im Theater wird noch mit schwarzen Brettern oder Postfaechern gearbeitet; rundmails finden immer nur entweder theater- oder office-intern statt… die Kluft zwischen Theater und Vermarktung ist sehr langwierig und belastend. Es gibt einfach keine Einheit. Und wie soll man dann bitte die Produkte vermarkten, wenn es schon an der internen Kommunikation scheitert.
Meetingkultur ist furchtbar - es gibt weder Meetingregeln noch Protokolle und die vereinheitlichung von Software kommt nur schleppend voran. Teilweise anstrengendes Micromanagement .
Gehaelter klaffen weit auseinander - selbst in der gleichen Abteilung. Spielraum fuer Nachverhandlungen gibt es so gut wie nicht. Aufstiegschancen gibt es sowieso nicht.
Statt sich darauf auszuruhen, dass Menschen hier sowieso gerne arbeiten da das Produkt einfach Spass bringt - vielleicht mehr in Weiterentwicklungen, Feedback und Gehalt investieren.
Schade, dass es keine Kantine mehr gibt!
Mal so, mal so… kommt stark aufs Team an und den Arbeitsort.
kriselt seit Jahren….
Die Firma ist das Leben- so wollen sie es gerne… (Es gab kein Leben nebenbei. Vor allem nicht in Hochphasen - im Sommer manchmal vielleicht)
Intern gibt es Schulungen. Die bringen einem fachlich aber nichts.
Man bleibt beim Einstiegsgehalt, keine Verhandlungen möglich. Inflationsausgleich nur minimal.
“13.-Gehalt”zahlungen sind an den Erfolg der Firma geknuepft und weniger an eigene Leistung oder Zielvereinbarungen - haette mir gewuenscht, dass das von vorne rein besser erklaert wuerde.
Mir faellt kein Beispiel ein, was Nachhaltigkeit untermauert.
Hier arbeiten wirklich viele tolle Menschen. Ein herzliches Klima. Vermutlich auch das, was mich bis zum Ende wirklich motiviert hat zu bleiben.
Auffaellig viele junge Kolleginnen und Neueinsteiger
Du-Kultur und angenehmes Miteinander.
Aber: Es gibt kein Feedback. Find ich schwierig. Generell hat die Firma ein Problem mit Fuehrungskraeften - die nicht fuehren koennen, da sie operativ noch viel zu stark involviert werden.
Nur Work, kein Life. Keine Ahnung, wie das Eltern machen oder Leute mit zB Hunden (die sind in den Raeumlichkeiten der Firma naemlich auch nicht erlaubt).
Interne Kommunikation? Mangelware.
Wer sich besser verkaufen kann, gewinnt. Starkes Gehaltsgefaelle - auch auf inhaltlich identischen Positionen.
Es gibt intern eine Art Verbot ueber das Gehalt zu sprechen - völlig bescheuert. Das soll wohl den Hausfrieden wahren- nach dem Motto: wenn du’s nicht weisst, macht’s dich nicht heiss. ….
…. Schwierig!
Kommt auf die Abteilung an. Ich fand es abwechslungsreich.
Die betriebliche Altersvorsorge sollte dringend überarbeitet werden und flexibler gestaltet werden.
Die Kommunikation zwischen den Hierarchien Ebenen muss deutlich optimiert werden und die Sorgen bezüglich der vorhandenen Mehrarbeit sollte nicht nur belächelt werden, es müssen langfristige Lösungen in allen Abteilungen geschaffen werden.
Das Image des Unternehmens ist seit vielen Jahren gut. Unter den Kollegen allerdings egal ob in den Theatern oder direkt im Oval Office gibt es viel Kritik.
Gleitzeit und Working from anywhere machen ein flexibles Arbeiten möglich
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm, was jedoch überhaupt nicht auf den jeweiligen Aufgabenbereich passt. Jeder Mitarbeiter kann sich selbstständig Seminare aussuchen und diese besuchen. Es gibt keinen Mehrwert zu den Seminaren, es wird weder anerkannt noch hat man bessere Aufstiegsmöglichkeiten etc.
Ein Plus: Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
Gehaltsanpassungen für langjährige Mitarbeiter werden eher belächelt und nicht durchgeführt. Neue, junge Mitarbeiter hingegen sind durchschnittlich mit der Bezahlung zufrieden und sammeln erste Berufserfahrung um dann in andere Unternehmen abzuwandern.
Mülltrennung wird seit 09/25 durchgeführt
ob Fair Trade Produkte zur Verfügung gestellt werden ist nicht offensichtlich
der langjährige kollegiale Zusammenhalt schwindet
langsame PCs, verschlissenes, fehlendes IT Zubehör, nicht überall gibt es höhenverstellbare Arbeitstische etc.
Wenn man die richtigen Kollegen kennt, weiß man wo man seine nötigen Informationen herbekommt.
Besonders ältere Frauen werden benachteiligt und halten den neuen Anforderungen meist nicht stand, so dass eine Kluft zwischen den Generationen entsteht.
Je nach Vorgesetzten/ Abteilungen hat man wenig Spielraum, Mehr- Arbeit wird vorausgesetzt.
Es gibt nicht einmal eine Mülltrennung.
Innerhalb gleichrangiger Kollegen ist der Zusammenhalt gut.
Leider eine eindeutige Top-Down Kommunikation, viele kurzfristige Änderungen und unnötige Meetings.
Leider wenig Abwechslung.
- die Arbeit im Team KANN Spaß machen, beim richtigen Theater/Team
- die Arbeit ist eine tolle Erfahrung, wenn man sich für Theaterarbeit interessiert
- Führungskräfte die einem nicht den Rücken decken, sondern das wahre Problem schlichtweg ignorieren und nicht ernst nehmen
- teilweise oft Mangel an Mitarbeitern, sodass einige Überstunden machen müssen oder Führungskräfte einspringen müssen. So bleibt deren Arbeit wieder liegen und alles verzögert sich.
- kompetente Führungskräfte
- Sicherheitsrelevante Kurse nicht bis 1 Woche vorher aufschieben, sodass die Mitarbeiter gezwungen sind Gerätschaften ohne gültigen Kurs zu bedienen, was sie strafbar machen würde
Innerhalb der Abteilungen gibt es, wie überall, nette kompetente Leute und Leute, die vor Inkompetenz nur so triefen. Das gilt auch für die Führungskräfte, die alles vorleben. Sind es gute, funktioniert auch das Team besser.
nach Außen gibt sich SE sehr sauber, Innen drin sieht es da aber nicht so rosig aus. Sehr viele Sparmaßnahmen, es wird an Materialien und Fortbildungen gespart.
in den Arbeitszeiten ist man, wenn man früh genug dran ist, relativ flexible.
Mir wurde bei Einstellung eine Weiterbildung versprochen, die auch meine Arbeit abwechselnder gestaltet hätte. Das ist nie passiert.
Für ungelernte ein super Einstieg möglich, jedoch keine große Aufstiegsmöglichkeit
Teilweise viel Lästereien hinter dem Rücken, aus denen man sich aber raushalten kann.
Ich habe verschiedene Theater erlebt. Das eine war super, das andere furchtbar. Hier würde ich mich nicht vom ersten äußeren Eindruck täuschen lassen.
schwierig. Viele Sachen muss man rausfinden, indem man viel nachfragt.
nach 4- 6 Monaten kann es sehr monoton werden.
Sehr vielfältiger Arbeitsbereich, tolles Kollegium, tolles Produkt
Die Hierarchie ist teilweise viel zu unübersichtlich und man muss viel zu oft unnötige Schleifen im normalen Doing drehen, um zu einem für allle zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen..
Es gibt so wahnsinnig viele Themen, aber es fehlt oft eine Zusammenarbeit mit Verständnis, Verstehen und Kompromissen…
Schöne, außergewöhnliche Büros
Es wächst wieder
Es gibt viele Phasen, wo es extrem stressig und anstrengend ist - aber Überstundenausgleich ist möglich.
Es wird einiges geboten
Super Kollegium und kaum Zickereien
Vollkommen angemessen & respektvoll
Meist fair & angemessen
Homeoffice ist teilweise möglich
Läuft nicht immer reibungslos
Alles in Ordnung
Kein Tag ist wie der andere; es ist sehr abwechslungsreich
Die Branche ist sehr spannend, aber auch sehr komplex
Das fehlende Miteinander, wenig innovativ, zu wenig klare Strukturen/ Ziele, keine klaren Prozesse
Ich würde mir wünschen, dass mehr miteinander statt gegeneinander gearbeitet wird. Aber es gibt mehrere einzelne Führungspersonen mit starken Meinungen, die das eher verhindern.
Klare Strukturen, Ziele, Führung würden das Miteinander wahrscheinlich deutlich verbessern und das teilweise chaotische und unnötige Arbeiten verhindern (und die Motivation steigern!)
Es gibt ein Zeiterfassungssystem und Überstunden müssen zeitnah abgebaut werden, aber der Workload ist sehr hoch
Soziales Engagement außerhalb des Unternehmens ist mir nicht bekannt, innerhalb wird aber wie gesagt auf Vielfalt und Toleranz Wert gelegt
Je nach Abteilung mal besser mal schlechter, wenig konstruktives Miteinander
Ältere Kollegen werden gleich behandelt wie jüngere und werden nicht aus dem Unternehmen gedrängt
Die technische Ausstattung ist gut, manches könnte moderner sein, durch Glaswände zwischen den Büros und mehren Kollegen pro Büro ist es schwierig konzentriert zu arbeiten
Teilweise gute Kommunikation, aber kaum Informationen über die Gesamtsituation des Unternehmens
Toleranz, Gleichberechtigung und Vielfalt ist auf jeden Fall etwas, wofür sich Stage einsetzt
This is how kununu makes money.