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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin Azubi im 3. Lehrjahr bei STAHL CraneSystems und kann ehrlich sagen: Ich bin super zufrieden.
Gegen Ende meines 1. Lehrjahres (2024) hatte ich einen Schlaganfall. Die Kommunikation danach, die Unterstützung, Hilfe bei der Wiedereingliederung und das gesamte Entgegenkommen waren einfach top. Ich habe mich zu jeder Zeit ernst genommen und unterstützt gefühlt – menschlich wie organisatorisch.
Die Kollegen sind super, das Arbeitsklima stimmt, und der Ausbildungsablauf mit Lernplan ist klar, strukturiert und gut durchdacht. Besonders die Arbeitszeiten mit Gleitzeit sind ein riesiger Pluspunkt.
Für mich steht fest:
Ich möchte nach der Ausbildung hier bleiben.
Unterm Strich:9,5/10 – fachlich stark, menschlich noch stärker.
Tatsächlich, eventuell schwer zu glauben, nichts.
Bessere Kommunikation zwischen hohen Tieren und kleinen fischen und evtl. Renovierung.
Positiv hervorzuheben sind die internen Entwicklungsmöglichkeiten und die Chance, sich in verschiedene Bereiche weiterzuentwickeln. Auch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Mobile Office tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei. Der Kollegenzusammenhalt ist stark, man unterstützt sich gegenseitig und hilft einander. Zudem sind die Arbeitsbedingungen gut, da die notwendige Ausstattung zuverlässig zur Verfügung gestellt wird.
Die Kommunikation seitens der Führungskräfte ist verbesserungswürdig, da sie schwer erreichbar sind und Feedback häufig nur kritisch ausfällt. Wertschätzung wird selten gezeigt, und nicht alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Zudem ist die Aufgabenverteilung unausgewogen: Während einige Kolleg:innen stark belastet sind, erhalten andere deutlich weniger Verantwortung.
Es wäre wünschenswert, wenn sich das Unternehmen stärker auf die Zukunft ausrichten würde. Investitionen in den Standort, insbesondere in die Infrastruktur und die Ausleuchtung der Halle, könnten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen beitragen. Insgesamt sehe ich hier noch Potenzial, durch Optimierungen einzelne Prozesse effizienter und moderner zu gestalten.
Die Stimmung im Team untereinander ist überwiegend gut, man unterstützt sich gegenseitig. Allerdings könnte die allgemeine Atmosphäre durch mehr Wertschätzung und ein offeneres Miteinander noch verbessert werden.
Das äußere Bild ist in Ordnung, intern wird allerdings unterschiedlich über das Unternehmen gesprochen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Mobile Office zu arbeiten. Das erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich intern weiterzuentwickeln und neue Aufgabenbereiche zu übernehmen.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und halten gut zusammen. Bei Fragen oder Problemen ist immer jemand bereit zu helfen.
Ältere Kollegen bringen durch ihre Erfahrung und lange Betriebszugehörigkeit einen wertvollen Beitrag. Allerdings wird ihr Potenzial nicht immer ausreichend genutzt.
Wertschätzung durch Vorgesetzte ist selten spürbar. Kritik überwiegt positives Feedback, und nicht alle Mitarbeiter fühlen sich gleich behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man bekommt alle notwendigen Arbeitsmittel und Utensilien zur Verfügung gestellt, um effizient arbeiten zu können.
Die interne Kommunikation funktioniert teilweise, allerdings sind Vorgesetzte schwer zu erreichen. Feedback kommt oft nur in Form von Kritik, konstruktive Rückmeldungen fehlen.
Das Gehalt ist insgesamt fair und gut. Allerdings wirken die Leistungszulagen nicht immer gerecht.
Im Großen und Ganzen werden Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund gleich behandelt.
Die Verteilung der Aufgaben ist nicht immer ausgewogen. Während einige Kollegen mit vielen zusätzlichen Aufgaben stark ausgelastet sind, erhalten andere deutlich weniger Verantwortung. Dadurch entstehen Ungleichgewichte, die sowohl die Motivation als auch die Fairness im Team beeinträchtigen.
Umgang mit Kollegen, Kommunikation untereinander, Zusammenhalt.
Zum Teil negative Stimmungen in einzelnen Bereichen. Produkt-Innovationen nur bedingt.
Mehr Präsenz auf deutschen / internationalen Messen.
Grundsätzlich sehr gut. Sehr soziales Unternehmen gegenüber Ihren Mitarbeitern.
Leider schlechter als es sein müsste. Tolle Firma mit super Produkten. Ich hoffe das sich das in den nächsten Jahren noch mehr zum besseren wandelt.
Arbeitszeiten nach Tarif, wenn man einen privaten Termin hat, kann man jederzeit (rechtzeitig) mit den Vorgesetzten reden.
Engagierte Mitarbeiter werden gefördert
Sehr gut.
In den Bereichen gut, was Schnittstellen anbelangt zum Teil Schwierig
Die erfahrenen Kollegen haben einen hohen Stellenwert im Unternehmen.
Top!
Werk ist etwas in die Jahre gekommen und nötige Sanierungen sind offensichtlich. Investitionen in neuen Anlagen und Maschinen stehen jährlich auf dem Plan.
Es gibt unterschiedlichste Wege, über die untereinander oder darüber hinaus kommuniziert wird. Intranet, schwarzes Brett, Konzerninfos per Mail, Betriebsversammlungen, Standortinfos, VDM in den einzelnen Bereichen,….Das Angebot ist schon sehr breit.
Keine negativen Erfahrungen bisher gemacht, passt.
Daran fehlt es definitiv nicht.
Sehr engagiertes Management, das aktiv handelt und motiviert.
Die Ergonomie an den Arbeitsplätzen, die Home-Office Regelungen
Die Kolleginnen und Kollegen, die sich wirklich aktiv für den Arbeitsplatz einsetzen
Die eine oder andere Räumlichkeit hat im Sommer mit der Klimaanlage Probleme.
Zukünftig sollten mehr weibliche Führungskräfte weiterentwickelt werden. Dazu gibt es schon die Strukturen und Ideen, es muss nur kontinuierlich so weiter gemacht werden. der Generationswechsel ist dazu eine sehr gute Chance!
Die meisten Arbeitnehmer sind sehr motiviert und möchten sich aktiv beteiligen. Auch wenn die Räumlichkeiten nicht immer taufrisch sind, erkennt man sehr viel Engagement, daraus das Beste zu machen. So gibt es ständig Renovierungen, Umbauten und Erweiterungen.
Die Mitarbeiter reden in der Regel sehr gut über die unmittelbaren Führungskräfte. Bei der konzernweiten Befragung haben über 70% teilgenommen und sich mit dem Unternehmen identifiziert.
Durch die Regelungen mit Home-Office und die Arbeitszeiten entsteht oft eine sehr gute Work-Life-Balance. Insgesamt wird auch seitens der Führung in den meisten Abteilungen darauf geachtet, dass die Balance stimmt.
Bislang waren die Möglichkeiten etwas beschränkt, durch die neue Ausrichtung ab Herbst 2024 ist die Firma aber absolut attraktiv für zukünftige junge Bewerberinnen und Bewerber
Die Firma zahlt tarifgebunden sehr gute Gehälter, die Leistungsbewertung wurde bislang nicht immer gut momentär umgesetzt. Durch die IT-Umstellung kam es anfangs zu Abrechnungsprobleme, was aber mittlerweile behoben sein dürfte.
Es wird sehr auf Umweltschutz und Klimaschutz geachtet. Aber auch das soziale Engagement mit Spendentätigkeit etc. ist mir sehr positiv aufgefallen.
Sehr viele Mitarbeiter sind schon sehr lange dabei und helfen sich gegenseitig, ich habe sehr oft deshalb ein sehr gutes Betriebsklima in den Abteilungen erlebt. Der Betriebsrat ist sehr engagiert und arbeitet dabei kritisch aber gut mit dem Personalbereich zusammen.
Ich beobachtete einen respektvollen Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen - diese werden oft eingebunden.
Mit wenigen Ausnahmen sind die meisten Vorgesetzten sehr engagiert und offen. Innerhalb der Abteilungen wird jetzt auch öfter der Mitarbeiter angehört und gemeinsam eine Lösung gefunden. Aufgefallen ist mir, dass es Vorgesetzte gibt, die auch als Mediatoren arbeiten.
Der Arbeitsschutz hat einen sehr hohen Stellenwert. Es wurde 2024 die psychische Gefährdungsbeurteilung an allen Standorten mit Mitarbeiterbefragung, Workshops und Maßnahmen-Erarbeitung durchgeführt und so für 2024/2025 einiges an neuen Impulsen erarbeitet, die dann langfristig sehr gute Arbeitsbedingungen erzeugen können.
In jeder Abteilung gibt es tägliche und/oder wöchentliche Meetings. Es wird aktuell ein neues Vorschlagswesen eingeführt, das Mitarbeiter noch mehr beteiligt und Engagement auch honoriert. Gut finde ich das Sommerfest und das Winterfest.
Bislang ist in der Führungsebene das weibliche Geschlecht noch nicht sehr vertreten - aber ich konnte beobachten, wie sich jetzt die Ausrichtung doch sehr verändert.
Das Unternehmen konzentriert sich auf die individuelle Fertigung von Hebewerkzeugen - und weniger auf Standard-Produkte. Dadurch entstehen sehr viele reizvolle Aufgaben, kaum ein Auftrag ist mit einem anderen Auftrag vergleichbar.
den Capuccino Spezial im Kaffeeautomaten.
das Management, das Personalbüro und den Betriebsrat.
Ein Unternehmen bei dem die Zeit stehen geblieben ist, nicht nur bei Maschinen und Gebäuden, sondern auch in den Köpfen der Führungskräfte.
Hat inzwischen sehr unter dem Management gelitten. Als Stahlianer kann man heute nicht mehr stolz auf seine Firma sein.
Wenn man einen Termin hat, kann man mal früher gehen.
Die, die wirklich was drauf haben, sind schon weg. Leute die zu lange beim Stahl sind und auf dem Arbeitsmarkt kaum perspektiven haben, bleiben natürlich still sitzen und können eigentlich nur noch lachen, über die tollen Ideen die so kommen.
War mal besser - was die neuen inzwischen bekommen, ist einfach nur noch lächerlich. Das einzige was die Leute in dem laden hält, ist tatsächlich nur noch das Geld. Wenn ihr jetzt daran schraubt, kommt selbst der Bodensatz des Arbeitsmarktes nicht mehr. Stahl findet heute keine vernünftigen Leute mehr, weil niemand Lust hat 9 Monate über die Leihfirma zu kommen und danach 2 Jahre zu betteln. Nicht bei euch.
Katastrophe!
War auch mal besser, inzwischen sind die alten weg und was nachkommt macht einem ernsthafte sorgen.
War mal besser.
Mies, wirklich Mies. Das "Management" macht einiges kaputt. Die Stimmung war noch nie so schlecht wie im Augenblick und das Unternehmen wurde bereits zweimal verkauft, das will was heißen.
Keine Absaugung, keine Filter - man kann die Luft in der Halle schneiden.
Kann nicht die Rede davon sein.
Die Götter (Management) sind allwissend und über alles erhaben, während das einfache Volk im unklaren gelassen wird.
Wie mit ausländischen Mitarbeitern umgegangen wird, ist schon sehr speziell, natürlich gibt es sowas nicht und wenn man Probleme in dieser Richtung hat, soll man sich doch im Personalbüro oder beim Betriebsrat melden. Konsequenzen gibt es sowieso nicht.
Sehr Monoton. Man wird weder gefördert noch gefordert, das Unternehmen braucht eigentlich Roboter und keine Menschen.
Gehalt
Flexible Arbeitszeiten
Abwechslungsreiche oder auch spannende Aufgaben
Kommunikation zwischen Führung und Belegschaft.
Schulungen für alle Führungskräfte und Schichtführer/innen zu denn Themen moderne Mitarbeiterführung, Industrie 4.0 und ähnliches. Dieses Unternehmen muss dringend moderner werden wenn es Konkurrenzfähig bleiben will.
Meist in Ordnung. Allerdings fehlt häufig Material um wirklich produktiv arbeiten zu können.
Recht ausgeglichen. Allerdings schwindet da wie oben angesprochen die Kommunikation zu schwach ist. Die in denn Führungspositionen haben sicher ihre Gründe, Allerdings kommt es zu Problemen wenn man diese nicht kommuniziert.
Die Eigentümer tragen wohl auch einen Teil dazu bei. Aber dann sollte man es doch als Firma hinbekommen Schritte des Eigentümers, seien es personele oder technische, die der Belegschaft zu erklären und nicht unnötig Unruhe reinbringen. Stichwort KOMMUNIKATION.
Durch Gleitzeitkonto im Rahmen.
Weiterbildungen werden unterstützt. Dann muss man aber doch denn ein oder anderen Kontakt haben um wirklich aufzusteigen. So manche jüngeren Mitarbeiter/innen wären wohl noch im Unternehmen, wenn diese eine Position bekommen hätten, die durch teils unterqualifizierte oder überforderte Personen besetzt sind.
Bei manchen zu wenig bei dem ein oder anderen zu hoch.
Insgesamt gesehen aber gut.
Ordentliche Prämien
Das nötigste wird gemacht.
War einst gut, nimmt aber ab. Es wird teilweise weniger miteinander geredet als übereinander.
Sollten offener und vorallem ehrlicher kommunizieren.
Schulungen unteranderem zum Thema moderner Mitarbeiterführung sollten angeboten werden.
Ein neues Gebäude/ Betriebsgelände ist längst überfällig. Zwar wurden einige Arbeitsplätze in der Produktion erneuert, aber das Alter und Zustand des Hauptgebäudes wiegt schwer.
Schwach. Verantwortungen werden hin und her geschoben.Probleme werden kleingeredet oder komplett ignoriert. Ob am Produkt oder am Arbeitsplatz.
Seit der Beginn der Pandimie wird noch weniger über Ziele oder die aktuelle Lage des Unternehmens berichtet. Sei es über Quartalszahlen oder Weiterentwicklungen von Produkten.
Denke schon.
Häufig. Es hängt aber auch von einem selbst ab, ob man diese auch wahrnimmt.
Achtet besser 2x mal darauf welche Leute ihr ins Unternehmen holt und trennt euch endlich von Managern die mehrere Projekte an die Wand gefahren haben.
Wenn selbst langjährige Mitarbeiter ihren Kindern von einer Ausbildung im Hause SCS abraten läuft definitiv viel zu viel falsch.
Das einzig gute an diesem Unternehmen, die vorgesetzten Interessieren sich sowieso nicht für die Belegschaft, viele alte Hasen - die Stimmung jedoch kippt langsam da neue unerfahrene Manager mit übergroßem Ego.
Dafür wird nichts getan.
Dank der IG Metall und TV noch im Rahmen.
Achtet mal auf die Qualifikationen der Führungskräfte. Hier kann man ohne eine entsprechende Ausbildung in Rekordzeit ganz weit nach oben kommen. Dadurch werden junge Kollegen abgeschreckt und high potentials verlassen immer mehr das Unternehmen.
Das Geld stimmt. Dennoch keine VL wie heutzutage üblich.
Asbest wohin das Auge sieht.
Nimmt immer mehr ab, da unqualifizierte Führungskräfte bewusst ihre Fehler kaschieren möchten und eine homogene Teambildung verhindern.
Wie bereits oben genannt sind die Meisten Führungskräfte nicht richtig ausgebildet, gerade im gewerblichen Bereich ist es extrem. Bspw. in der Vormontage.
Keine Klimaanlagen, unzureichende Belüftung sowie alte Lampen. Überall in der Werkhalle Staub und Spinnennetze. Ständig am Rande der Legalität. Sehr hohe Lärmbelastung.
Ständig Gerüchte, GL nicht in der Lage per Intranet etc. diese zu entkräften, im Gegenteil, man wartet immer ab bis es beinahe knallt.
Die Bezahlung, Aufstiegsmöglichkeiten etc. hängen davon ab ob der Produktionsleiter (der neue wie der alte) einem wohlgesinnt sind.
Leider gibt es keine interessanten Aufgaben wenn eine "so machen wir das schon immer" Mentalität herrscht.
hier ist man flexibel was Arbeitszeit angeht
en neubau des Verwaltungs- und Produktionsgebäudes ist schon längst überfällig
KFZ-Firmenleasing allen Mitarbeitern verfügbar machen
Sichere Arbeitsplätze, guter Ruf des Unternehmens
z.T. unfähige Vorgesetzte, Ungleichbehandlung
Den Einsatz motivierter Mitarbeiter honorieren
Transparente Arbeitsweise
umständliche PC Programme zur Angebotserstellung
Das Beriebsklime ist super
So verdient kununu Geld.