37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag
Arbeitsbedingungen, Betriebsklima
Veraltete Strukturen modernisieren, neue Kollegen besser integrieren
Das Betriebsklima ist sehr unangenehm.
Lebt nur noch von den Glanz vergangener Zeiten.
Durch die 4 Schichten arbeitet man regelmäßig am Wochenende und auch an Feiertagen. Das einzig Positive ist, dass man seine freien Tag und Schichten lange im voraus planen kann.
Weiterbildung ist zwar möglich aber sehr unwahrscheinlich.
Lohn kommt pünktlich, durch die vielen Zuschläge macht man das meiste Geld.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Neue Kollegen werden gerne im Regen stehen gelassen.
Beschwerden und Kritik wird ignoriert
Zustand der Technischen Anlagen stark veraltet. Arbeitschutz oft nur mangelhaft gegeben. Temperaturen zwanken je nach Jahreszeit extrem, wenn man nicht in den wenigen klimatisierten Bereichen ist.
Es gibt Aushänge und Infos TV's.
Restliche Informationen kommen je nach Vorgesetzten bei den Kollegen an oder halt nicht.
Man macht in der Regel immer dasselbe.
Pünktlicher Lohn
Völlig veraltete Hierarchien.
Moderne und flexiblere Arbeitszeitmodelle einführen/ ausprobieren.
Es ist ein starres Kontrollumfeld, in dem der rituelle Gehorsam (Pünktlichkeit ohne Aufgabe) und das schauspielerische „Beschäftigt-Aussehen“ wichtiger sind als fachliche Effizienz oder tatsächliche Ergebnisse.
Der Betrieb liegt großen Wert auf ein gutes Image.
Urlaubsplanung findet „Old School“ auf einem Blatt Papier statt, was regelmäßig in kollegiale Kämpfe um die wenigen erlaubten freien Tage ausartet. Dank starrer und völlig veralteter Quotenregelungen darf nur eine Handvoll Leute gleichzeitig fehlen, selbst wenn es in der Abteilung absolut keinen sachlichen Grund für diese Einschränkung gibt.
Nicht selten arbeitet man hier bis zu 45 Jahre und macht jeden Tag das gleiche.
Durch die großartigen Nacht- und Feiertagszuschläge wird die Abwesenheit vom sozialen Leben so fürstlich entlohnt, dass man sich in seiner Freizeit ohnehin nur noch die Einsamkeit leisten kann.
Lohn kommt immer pünktlich.
Der Betrieb setzt sich sehr für die Umwelt ein.
Das ist abhängig von der Abteilung, in welcher man tätig ist.
Für ältere Kollegen ist gesorgt.
In diesem Betrieb gleichen die Vorgesetzten eher Feudalherren, denen man fast schon Frondienste leisten muss. Die Hierarchien wirken oft wie aus einer anderen Zeit, in der Gehorsam schwerer wiegt als moderne Zusammenarbeit. Es herrscht ein Führungsstil vor, der wenig Raum für zeitgemäße Wertschätzung oder Augenhöhe lässt.
Dank der permanenten Geräuschkulisse von 110 Dezibel spart man sich lästige Gespräche mit den Kollegen und kann sich voll und ganz auf das meditative Pfeifen im eigenen Ohr konzentrieren.
Man wird regelmäßig über alles wichtige informiert.
Der Betrieb ist sehr stolz auf seine weibliche Belegschaft.
Die täglichen Aufgaben sind von einer lähmenden Eintönigkeit geprägt, bei der man meistens nur die immer gleichen Handgriffe wiederholt. Oft beschleicht einen das Gefühl, dass es sich dabei weniger um produktive Arbeit als vielmehr um eine reine Beschäftigungstherapie.
Wenn es um Familie geht, wird sich gekümmert. Familie geht vor.
Es ist nicht alles Gold was glänzt. Ja das Schichtsystem (4-Schicht) gefällt nicht jedem. Aber hey, nach max. 8h fällt der Hammer und dann ist Feierabend.
Untereinander bestehen seit Jahren Spannungen und die neuen Kollegen stehen zwischen den Fronten.
Man bemüht sich mit Plakaten und Social Media um einen guten Auftritt. Hätte ein guter Arbeitgeber das nötig?
"Wenn der zur Weihnachtsfeier geht, dann komm ich nicht mit" ist nur ein Beispiel.
Selbst die alten, erfahrenen Kollegen rutschen in das Zielfeld von Stankerfritzen.
Der große Teil gibt sein Bestes. Bei anderen macht man die Tür lieber langsam auf, damit sie nicht zu sehr aufschrecken.
Ist halt keine Schokoladenfabrik.
Kommunikation findet hinter dem Rücken statt. Probleme werden zum Vorgesetzten getragen, bevor ein persönliches Gespräch stattfinden kann.
Das Einstiegsgehalt ist im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern um einiges geringer.
Fitnessangebote
Pünktliche Lohnzahlung
In der Region vermutlich einer der Top 5 AG.
Könnte besser sein, an Lösungen wird aber wohl bereits gearbeitet.
Größtenteils super in unserer Abteilung
Ich bin recht zufrieden. Man kann miteinander reden und Dinge auf kurzen Dienstweg klären. Das find ich super!
Ist in Ordnung… aber für die Verantwortung könnten es paar Groschen mehr sein.
Das bringt der Beruf so mit sich…
Es ist eben keine Papierfabrik, mit dem Swiffer braucht man nicht kommen. Es gibt Hilfsmittel, und wenn man sich erklärt, darf man sie auch verwenden, denn "früher haben wir das ohne gemacht".
Das Image ist noch von alten Tagen, als die Löhne hier höher waren, als in anderen Betrieben. Die zogen dann nach, während sie im SWT aber kaum erhöht wurden.
Ich würde tatsächlich länger pro Tag arbeiten, damit etwas mehr Geld reinkommt.
Notwendige Lehrgänge gibt es, interessante und themenbezogene gibt es nur für Lieblinge der Vorgesetzten.
Ungefähr gleicher Lohn wie auf dem Bau.
Man gibt sich Mühe mit Aktionstagen und Angeboten. Man kann Fitnessangebote nutzen.
Wer zwischenmenschlich ein schwieriger Fall ist, ist hier gut aufgehoben. Sticheleien und "Konkurrenzkämpfe" scheinen der Normalzustand geworden zu sein.
Ältere werden geschont, scheinbar aber je nach ansehen.
Als Vorarbeiter hat man ein recht leichtes Dasein und wird damit auch in Ruhe gelassen.
Wie gesagt, für ein Stahlwerk entsprechend dreckig.
Es gibt Telefone und relativ kurze Wege.
Die Frauenquote ist recht niedrig in der Produktion, aber es gibt sie irgendwie.
Schlechter Zusammenhalt zwischen Kollegen. Sehr viele "Kumpels" die einen auch schnell Mal beleidigen und dabei richtig tief unter der Gürtellinie gehen.
4-Schicht und Springer... Da ist nix mehr mit Familienplanung oder Hobbys.
Da wo man ist, da bleibt man auch.
Für die Branche viel zu wenig. Im Vergleich zu anderen Unternehmen im Landkreis, mittelmäßig.
Mehr Schein als Sein...
siehe Arbeitsatmosphäre
Es gibt einige die wirklich in Ordnung sind, leider sind das die Wenigsten. Alleine die Schichtmeister... Mehr als die Hälfte von denen trotzen nur so von Arroganz.
Dreckig, laut, dunkel. Im Winter kalt und im Sommer sehr warm.
Geht schon. Man bekommt Arbeitsanweisungen oder ähnliches ganz gut mit.
Ist man der Liebling ist alles gut. Sagt man seine Meinung und die ist kritisch, war es das.
Gibt es sehr wenig.
Das man keine Überstunden machen muss.
Das man kein Gehör findet und Vorgesetzte wahrscheinlich tun dürfen was sie wollen (Vorarbeiter).
Ein Komplettes überdenken der Einarbeitung und Wertschätzung des Mitarbeiters.
Unangenehm
Schwierig ist nicht gewollt
Könnte besser sein für das was man sich jeden Tag antun muss
Jeder Kämpft für sich
Schlecht
Schlecht bis nicht vorhanden
Wenn man Pause bekommt muss man sich in dieser beleidigen und anmachen lassen
Nur bis zu bestimmten Personen nicht ausreichend
Gibt es nicht
Gibt es nicht
Tarifvertrag
Viel versprochen am Ende Nix eingehalten.
Vielleicht mal Probleme beheben und intern Leute austauschen.
Sich von länger beschäftigen trennen die nur für Unruhe sorgen, dann bleiben vielleicht auch neue Kollegen.
Kann gut sein wenn man die Arbeit anderer mitmacht
Die Fassade ist sehr schön , solange man nicht rein schaut
Ist 4 Schicht aber sollte jedem klar sein
Garnicht bis das nötigste
Durch 4 Schicht viel aber mehr nicht
Wie überall
Zum Kaffee und Bier, sobald es um Arbeit geht war’s das wieder
Solange man nicht mit Arbeit oder Problemen kommt ist alles gut
Unterirdisch
Launen abhängig der Kollegen, aber sonst zählt wer länger da ist hat mehr Freiheiten und Freizeit
Je nach Bereich
Jeder versucht so wenig wie möglich zu tun. Am besten gar nix. Junge/ Neue Mitarbeiter wird alles überlassen.
Es war einmal…
Zwar viel Urlaub, aber viel nur außerhalb der Sommerzeit machbar für neue MA. Ansonsten reden wir ja hier von 4 Schicht also fällt dies eher nüchtern aus.
„Grünes Stahlwerk“
So gut wie gar nicht vorhanden.
Sehr viel hinterhältig. Versucht halt wiegesagt jeder selbst so wenig wie möglich zu tun.
Sehr abgehoben und oft selbst keine Ahnung von den Abläufen. Das Interesse für die Arbeitnehmer ist eher weniger vorhanden.
Sehr viel veraltete Technik und mangelnder Arbeitsschutz.
Umgangssprache meist weder sachlich noch vernünftig. Vieles unterhalb der Gürtellinie und in einem unangemessenem Ton. Hat Nix auf Arbeit zu suchen.
Für die Umgebung in Ordnung aber in der Branche lächerlich.
So gut wie kaum vorhanden.
Je nach dem wo man genau ist kann schon sehr viel interessantes dabei sein. Oft jedoch gleiche Abläufe.
So verdient kununu Geld.