3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe Titel
da ansonsten gerne immer gemeckert wird: hier mal nichts. Das Wichtige ist echt i.O.
Kleines Team, das sehr offen und direkt arbeitet. Und man versucht sich immer zu unterstützen.
Es gibt eine große Flexibilität bei den Arbeitszeiten, auch wenn die GF Wert auf Zusammenarbeit vor Ort legt (2-3 x pro Woche). Aber wenn mal private Themen hat, bekommt man das organisiert.
Man lernt durch das jeweils breite Aufgabenspektrum, weil es ein kleines Team ist, das bringt einen ja auch voran. Ansonsten kann man online einiges machen. Der Rest ist spezifisch pro Aufgabengebiet. Jedenfalls keine unnötige Gießkanne.
Das muss jeder für seine Arbeit beurteilen. Wenn man Gehalt maximieren und Arbeit minimieren möchte, ist es die falsche Firma.
Nun ja, das ist nicht unser Thema; nicht weil es keinen interessiert aber unser Geschäftsmodell muss erstmal skalieren.
Kollegen und Führungskräfte unterstützen sich und sind ein Team.
Kann mich nicht beschweren ;-) - äh, hey, wer hat alt zu mir gesagt?
Alles top. Fair, klar und transparent
Es gibt modernere Bürogebäude aber die GF hat in den letzten Jahren doch einiges getan, damit die Büros schöner werden. Klimatisierung kommt auch noch, dann ist es echt ok.
Es wird regelmäßig durch die GF über alle wesentlichen Entwicklungen auf der vertrieblichen, technischen und finanziellen Seite informiert. Innerhalb des Unternehmens sind die Wege kurz und direkt
Alt/ jung, m/w/d/i/... , in-/ ausländisch, Schalke oder Dortmund, Fahrrad/ Auto, Fleisch/Vegan, alles egal, vorhanden und bereichernd
Man hat viel Gestaltungsmöglichkeiten und kann in seinem Arbeitsgebiet viel Eigeninitiative und Verantwortung zeigen. Klar gibt es bei kleinen Teams auch mal die Arbeit, die gemacht werden muß, aber das gehört - für jeden, auch die Führungskräfte - dazu.
Umgang mit Mitarbeitern, Kommunikation, Transparenz und die chaotische Arbeitsweise.
In fast allen Punkten bin ich sehr zufrieden, wie bei den einzelnen Kriterien auch schon einzeln genannt. Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit, da ich Verantwortung übernehmen kann, mein Tag aus abwechslungsreichen Aufgaben besteht und ich tolle Kollegen habe.
In einer Traum-Welt wäre das Gehalt vielleicht noch etwas höher und die Kommunikation wäre hier und da etwas besser. Das schmälert aber nicht den insgesamt extrem positiven Eindruck.
Bei Projekten oder Aufgaben sollten die relevanten Abteilungen noch früher informiert oder sogar einbezogen werden.
Die Atmosphäre ist überall sehr angenehm. Staige ist ein junges und dynamisches Unternehmen, in dem man sich wohlfühlt. Im letzten Jahr gab es außerdem mehrere Events für alle Mitarbeiter, so war man beispielsweise gemeinsam Eishockey-Spielen und Rudern und es gab ein Sommerfest.
Falls jemand eine schlechte Meinung vom Unternehmen hat, resultiert die überwiegend aus Erfahrungen in der Vergangenheit. Das Unternehmen hat sich aber in sehr vielen Bereichen in den letzten 6-12 Monaten extrem weiterentwickelt, weshalb viele ihre Meinung sicher korrigieren würden. Jeder kann aufgrund der kleinen Unternehmensgröße aktiv seinen Teil dazu beitragen, dass das Image aufpoliert wird.
Die Work-Life-Balance ist absolut gegeben, obwohl man Startup-typisch sehr viel eingebunden ist und sehr viel mit anpacken muss, auch mal außerhalb der üblichen Zeiten. So ist Homeoffice in angemessenem Maß überhaupt kein Problem und Standard, die Arbeitszeiten sind überwiegend flexibel und auch spontane private Termine führen nie zu Problemen.
Da ich erst etwa ein Jahr dabei bin, kann ich die Karriere- und Weiterbildungs-Möglichkeiten nicht abschließend beurteilen, zumal das in kleineren Unternehmen ohnehin nicht so einfach darzustellen ist, wie beispielsweise in Konzernen. Eine ganze Zeit lang gab es einen kostenlosen Englisch-Kurs für alle festen Mitarbeiter, der aktuell ausgesetzt ist, aber in der Zukunft hoffentlich wieder angeboten wird.
Auch hier kann man sicher sagen "typisch Start-up / Scale-up", da man anderswo vielleicht den einen oder anderen Euro mehr verdient. Unglücklich bin ich mit meinem Gehalt dennoch nicht, da ich andere Punkte (Verantwortung übernehmen, Wohlfühl-Atmosphäre usw.) als deutlich wichtiger empfinde.
Mir sind hier keine speziellen Aktionen bekannt zu diesem Thema. Als positiv nehme ich wahr, dass das Unternehmen sehr digital ist und sehr wenig Papier verwendet (beispielsweise bei Verträgen).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen meines Teams ist sehr gut. Für andere Teams oder zwischen einzelnen Abteilungen kann ich das nicht abschließend beurteilen.
Das Unternehmen ist im Schnitt wirklich sehr jung. Allerdings gibt es an einigen wenigen Stellen auch ältere Kollegen, die sich aber genauso gut im Team einfügen.
Aus meiner Abteilung kann ich hier nur Positives berichten. Jederzeit kann man sich austauschen, nachfragen, Feedback einfordern und auch selbst ehrlich sein, wenn einen etwas stört.
Die Arbeitsumgebung ist trotz des kürzlichen und auch recht kurzfristigen Umzugs von Duisburg nach Essen gut. Noch etwas besser könnte zum Beispiel das Kabelmanagement sein und höhenverstellbare Schreibtische wären toll. Das ist aber dann Meckern auf hohem Niveau.
Eine weitere positive Kleinigkeit sind zum Beispiel kostenlose Getränke (darunter Cola und Energy Drinks).
Die Kommunikation ist bereits ganz gut und wird aktuell noch verbessert. Hier und da besteht allerdings noch Luft nach oben, was das Teilen von Informationen zu bestimmten Projekten oder das Einbeziehen einzelner Abteilungen betrifft.
Egal, ob bei Geschlecht, Herkunft, Sexualität oder Alter: Das spielt hier keine Rolle und es ist jeder willkommen.
Das ist natürlich absolut Geschmackssache. Wer sich für Sport interessiert, wird hier automatisch spannende Aufgaben vorfinden. Und vor allem für mein Team gilt, dass man jeden Tag mit neuen Herausforderungen konfrontiert wird. Hin und wieder sind auch mal "Fleiß-Aufgaben" dabei, die von der Natur her eher eintönig sind, aber nunmal dazu gehören. In solchen Fällen packt man dann gemeinsam mit an (auch die Führungskraft) und diese wechseln sich eben ohnehin ab mit vielen anderen Themen.