Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

STAMAG 
Ersatzteil- 
und 
Industrievertrieb 
GmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,3Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Arbeitgeber mit großen internen Problemen

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Landsberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv zu erwähnen ist, dass der Arbeitgeber sich bemüht über Verbesserungsmaßnahmen nach Vorfällen nachzudenken. Eine Hilfe für die Geschädigten ist dies allerdings nicht, da aus meiner Sicht der Fokus lediglich auf der zukünftigen Vermeidung ähnlicher Situationen liegt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In diesem Unternehmen habe ich den Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter
deutlich bevorzugt werden. Insbesondere Mitglieder
aus dem Team der Geschäftsleitung und Personen, die diesen nahe stehen, geniessen nach meiner Wahrnehmung sehr viele Freiheiten, die anderen Beschäftigten nicht in gleichem Maße eingeräumt werden. Kritik oder abweichende Meinung zu diesem Verhalten wird nur sehr begrenzt akzeptiert. Das Verhalten dieser Mitarbeiter wird mit Mitarbeitermangel und Angst vor Kündigung entschuldigt. Nach Außen werden diese Mitarbeiter gelobt und man bedankt sich für Loyalität, Intern bezahlt man das Verhalten teuer.
Dies hat auch Auswirkungen auf die die Unternehmenskultur,
diese weist aus meiner Sicht deutliche Defizite im Umgang mit Konflikten und zwischenmenschlichen Problemen auf.
Problematisches Verhalten von Führungskräften wurde über einen längeren Zeitraum nicht erkannt . Eine konsequente Adressierung wurde strikt vermieden. Beschwerden führten zwar zu Gesprächen, jedoch waren keine nachhaltigen Veränderungen oder erkennbare Konsequenzen sichtbar.
Zusätzlich entstand für mich der Eindruck, dass ähnliche Verhaltensmuster bereits in anderen Situationen gegenüber weiteren Mitarbeitenden aufgetreten waren, die daraufhin das Unternehmen verlassen haben. Das lässt vermuten, dass es sich nicht ausschließlich um einen Einzelfall handelt. Positiv hervorzuheben ist, dass der Arbeitgeber die Probleme teilweise im Nachhinein als Fehleinschätzung anerkannt hat.Allerdings blieb für mich häufig unklar, welche konkreten Lehren daraus gezogen wurden. Ich hätte mir ein früheres Eingreifen, mehr Schutz für betroffene Mitarbeiter sowie einen konsequenteren Umgang mit Konflikten gewünscht. Die Folgen solcher Situationen werden aus meiner Sicht häufig von den Betroffenen alleine getragen – nicht selten verbunden mit persönlichen Belastungen oder beruflichen Veränderungen.

Verbesserungsvorschläge

Ich wünsche mir vom Arbeitgeber eine Führungskultur ,die klar,
konsequent und verantwortungsbewusst handelt. Entscheidungen sollten nicht
von der Sorge geprägt sein, einzelne Mitarbeiter zu verlieren, sondern auf nachvollziehbaren und für alle geltenden Maßstäben beruhen. Der Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter durch die Androhung eines Weggangs besonderen Einfluss auf Entscheidungen nehmen können, sollte vermieden werden. Konflikte sollten offen angesprochen und bearbeitet werden, statt sie auszusitzen. Wenn Fehlverhalten nicht ausreichend hinterfragt, begrenzt oder sanktioniert wird und gleichzeitig nur eine begrenzte Selbstreflexion stattfindet, ist das Vertrauen der Mitarbeitenden nachhaltig beschädigt. Mitarbeitende müssen darauf vertrauen, dass Personen in verantwortungsvollen Positionen, gerade im Team der Geschäftsleitung, ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und bei Fehlverhalten zur Verantwortung gezogen werden. Ansonsten entsteht der Eindruck, dass für Führungskräfte andere Maßstäbe gelten als für den Rest der Belegschaft. Dies schwächt nicht nur das Vertrauen in einzelne Führungspersonen, sondern auch die Integrität und Glaubwürdigkeit des Unternehmens insgesamt Intern und Extern. Der Arbeitgeber sollte seine Führsorgepflicht ernst nehmen. Mehr Weitblick und präventives Handeln statt bloßem Krisenmanagement. Besonders in sensiblen Bereichen darf erst gar nicht der Raum für Machtspiele und Machtausnutzung entstehen. Für Teile der Geschäftsleitung sollte verpflichtend in regelmäßige Schulungen für Basic Social Skills investiert werden.
Ein letzter Verbesserungsvorschlag für den Arbeitgeber ist, kein Mitarbeiter sollte in einer Besprechungen vor Kollegen abgewertet oder bloßgestellt werden, nur weil er eine andere Auffassung vertritt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Aus meiner Sicht finden Mobbing/
Machtausnutzung/Machtspiele häufiger und in regelmäßigen Abständen
statt.

Image

Das nach außen vermittelte Bild eines starken Teams entspricht aus meiner
Sicht nicht immer der internen Realität. Konflikte werden häufig ausgesessen als aktiv gelöst, was zu Unzufriedenheit und einer spürbaren Mitarbeiterfluktuation beiträgt.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht immer
gegeben. Urlaubsvertretungen wurden teilweise unzureichend geplant,
wodurch einzelne Mitarbeiter während Abwesenheiten eine hohe Zusatzbelastung tragen mussten. Nach dem Urlaub warteten häufig dringende Themen und aufgelaufene Aufgaben, da diese von Führungskräften nicht bearbeitet wurden, wodurch nach Urlaubsrückkehr unnötiger Handlungsdruck entstand.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriere sind grundsätzlich gut.
Allerdings nehme ich die Vergabe von Beförderungen als stark personenabhängig wahr.
Sie wirken aus meiner Sicht nicht ausschließlich leistungs- oder qualifikationsbezogen, die Bindung bestimmter einzelner Mitarbeiter steht hier im Vordergrund. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass bei sehr teuren Weiterbildungsmaßnahmen die Entscheidung zur Freigabe getroffen wurde, ohne sich zuvor ausreichend mit den Inhalten, dem Nutzen und dem erwarteten Mehrwert für das Unternehmen auseinanderzusetzen.

Gehalt/Benefits

Gehalt basiert auf der eigenen Verhandlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein wurden nach meinem Eindruck vor allem
dann sichtbar , wenn Audits bevorstanden oder auf konkrete Vorfälle
reagiert werden musste. Eine durchgängig gelebte Kultur in diesen Bereichen habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht nicht in allen Bereichen
gegeben. Statt gegenseitiger Unterstützung nehme ich teilweise Neid, Missgunst und respektlosen Umgang wahr.
Abwertende Bemerkungen werden häufig als Scherz oder Humor dargestellt, wirken auf mich jedoch verletzend, sehr frauenfeindlich und grenzüberschreitend. Zudem entsteht bei mir der Eindruck, dass negativ über Kollegen gesprochen wird auch nach Extern. Der Flurfunk ist aus meiner Wahrnehmung sehr ausgeprägt. Gerüchte über personelle Entscheidungen, persönliche interne Beziehungen und Vorgänge sind Thema. Viele Entwicklungen im Unternehmen werden von Mitarbeitern anhand von Personalentscheidungen, Beobachtungen und Konstellationen im Arbeitsumfeld interpretiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitern wirkt auf mich
unterschiedlich. Die Wertschätzung scheint sich teilweise stärker an der aktuellen Bedeutung und dem Nutzen für das Unternehmen zu orientieren als an der langjährigen Leistung und Erfahrung der Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskultur im Team weist aus meiner Sicht erhebliche Defizite auf.
Es mangelt auf der Leitungsebene stark an Transparenz, Loyalität gegenüber dem Team und der Bereitschaft zur Selbstreflexion. Entscheidungen wirken häufig interessengeleitet und situativ statt strategisch nachvollziehbar ,weil oft die Selbstdarstellung und die Beziehung zum Arbeitgeber im Vordergrund steht. Auch im alltäglichen Zwischenmenschlichen sowie in emotionalen Ausnahmesituationen (z. B. bei privaten Krisen von Mitarbeitenden) wird das nötige Mindestmaß an Empathie und grundlegenden Umgangsnormen vermieden. Hier besteht dringender Nachholbedarf bei der sozialen Kompetenz und Mitarbeiterführung.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Büros mit alter Einrichtung und Büros mit neuer Einrichtung. Hier
ergab sich eine unprofessionelle Handhabung beim Erneuern von Büroausstattungen. In meinem Fall wollte man Möbel aus meinem Team- Büro einem Kollegen, der sich neue wünschte, zuweisen, ohne dass ich und andere Kolleginnen in die Entscheidung einbezogen und informiert wurden. Es wurde sich danach gerichtet wer wie lange am Tag und in der Woche am eigenen Schreibtisch sitzt. Das empfand ich als sehr benachteiligend, wenig transparent und nicht wertschätzend. Die Ausstattung mit Arbeitsmitteln wird im Kollegenkreis sehr genau beobachtet. Entscheidungen zu Laptops, Telefonen oder anderer Ausstattung wurden nicht selten kommentiert oder hinterfragt, auch wenn diese bereits von der Geschäftsführung getroffen worden waren.

Kommunikation

Kommunikation findet nicht oder viel zu spät statt, problematische
Sachverhalte werden im Nachhinein oft als Missverständnis verklärt.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer ja – Mitarbeitende untereinander nicht unbedingt

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind vorhanden. Inwieweit diese
wahrgenommen und gestaltet werden können, hängt jedoch stark vom
eigenen Arbeitspensum ab.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Unstrukturiert

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Landsberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die pünktliche Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

2 Klassengesellschaft und vor allem die Tatsache, dass alles hinter dem Rücken mit den direkten Kollegen geklärt wird und die betroffene Person entweder nur was vom Kollegen erfährt oder es nie zu Ohren bekommt.

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeitern nicht nur zuhören, sondern auch etwas ändern um ggf. irgendwann die hohe Fluktuation zu stoppen, da diese kaum mit den aktuellen Umständen in Verbindung zu bringen ist.

Arbeitsatmosphäre

Mit der Zeit wurde die Atmosphäre immer schlechter.

Image

Glücklich wirken die Wenigsten. Durch Unterhaltungen schrumpft die geringe Anzahl sogar noch.

Work-Life-Balance

Gleitzeitmodell mit einer Kernzeit von 8:30 Uhr bis 14:30 Uhr. Für besondere Mitarbeiter wird auch Home-Office gewährt, aber natürlich nicht für alle.

Karriere/Weiterbildung

Lieferantenschulungen, sowie Weiterbildungen sind möglich, jedoch muss man diesen Wunsch in hoher Quantität äußern.

Gehalt/Benefits

Für die Umgebung ist das Gehalt eher unterirdisch. Grundsätzlich wird alles nach Sympathie gezahlt und die Leistung gänzlich außer acht gelassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf die Umwelt wird eventuell durch Zufall geachtet und am besten läuft es, wenn man sich selbst sein nächster ist.

Kollegenzusammenhalt

Sehr zwiespältig. Die einen helfen die anderen nicht. Am besten man verlässt sich ausschließlich auf sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird versucht auf eine gute Mischung zu setzen. Von Wertschätzung der älteren bzw. Langzeitangestellten kann man nicht sprechen.

Vorgesetztenverhalten

Man trifft auf eine eindeutige 2 Klassengemeinschaft. Entscheidungen werden nach dem Bauchgefühl getroffen ohne inbetrachtnahme der individuellen Leistungen, Stärken sowie Schwächen. Mit den Worten "Ja" und "Amen" kommt man am weitesten.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind in Ordnung. Es gibt einen Pausenraum den man mit etwas Glück sogar zum Speisen nutzen kann, insoweit keine der unzähligen Besprechungen stattfindet.

Kommunikation

Innerhalb des direkten Teams kann man sich nicht beschweren. Die Kommunikation seitens der Obrigkeiten lässt stark zu wünschen übrig. Der Buschfunk ist des kleinen Mannes bester Freund, da nur auserwählte Mitarbeiter wichtige Dinge erfahren.

Gleichberechtigung

Einen Unterscheid zwischen Geschlechtern kann man nicht feststellen und Quer- bzw. Neueinsteiger werden auch angemessen behandelt, solang man die Sympathie weckt. Sollte das nicht der Fall sein hat man eigentlich schon verloren.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet ist vielseitig und abwechslungsreich.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Immer weiter bergab

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Landsberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit an sich hab ich immer gern gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aber die Rahmenbedingungen gehen auf Dauer gar nicht.

Verbesserungsvorschläge

FK sollte eine Seminar in Personalführung machen.

Arbeitsatmosphäre

Das Klima wird zusehends schlechter.

Work-Life-Balance

Urlaub 25 Tage, Kernarbeitszeit 6 Stunden (auch für Teilzeitkräfte), Überstunden über 16 werden gestrichen, „freiwillige“ Samstagsarbeit (ohne Entlohnung oder Freizeitausgleich), auch abends oder am Wochenende Nachrichten von der FK - mehr muss man dazu nicht sagen.

Karriere/Weiterbildung

Produktschulungen der Hersteller, sonst nichts

Gehalt/Benefits

Gehalt unterdurchschnittlich, natürlich nach Nase, Weihnachtsgeld und 20€ VL

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziale Verantwortung? Gleichbehandlungsgrundsatz? Arbeitsgesetze? - Fremdwörter.

Kollegenzusammenhalt

Auf den ersten Blick gut, aber alles nur Zweckgemeinschaften.
Einige MA denunzieren regelmäßig andere Kollegen, auch Ideen anderer werden gern als eigene ausgegeben.

Umgang mit älteren Kollegen

Dass man die Alten loswerden will, ist kein Geheimnis.

Vorgesetztenverhalten

Launisch und ungerecht.

Arbeitsbedingungen

Ständig klemmt was in der EDV, aber sonst gehts.
Generell gilt: Man sollte sich nicht auf andere verlassen, weder was die Arbeit betrifft, noch wenn man mal was personelles hat.

Kommunikation

Wie überall: Alle wissen es, nur derjenige, den es betrifft nicht. Extrem viel privates Gequatsche.

Gleichberechtigung

Frauen verdienen grundsätzlich weniger.

Interessante Aufgaben

In allen Abteilungen ein breites Aufgabenfeld.


Image

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird STAMAG Ersatzteil- und Industrievertrieb durchschnittlich mit 1,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 0% der Bewertenden würden STAMAG Ersatzteil- und Industrievertrieb als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 3 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Interessante Aufgaben und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich STAMAG Ersatzteil- und Industrievertrieb als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.