8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich nicht mehr lange bis zur Rente habe
Dass ich schon so lange da war
Leadership googeln, durchlesen und verstehen
Das Gesamtpaket ist für einen Stern noch zu viel.
Außen hui, innen pfui
Mo-Fr-Arbeit / Schichtarbeit/ Samstagarbeit/ ggf. Sonntag Nachtschicht - somit entsprechende Work-Life-Balance vorhanden
keine Unterstützung
nicht besonders, für das was geleistet wird, ist es zu wenig
Anlehnung an Tarif, kein Betriebsrat, kein Tarifvertrag - sagt wohl alles.
Man sitzt in einem Boot
Die älteren Kollegen halten den Laden am laufen, werden aber nicht wertgeschätzt.
Je nach Beliebtheitsgrad in der Chefetage werden Führungskräfte befördert, ob diese geeignet sind oder eben nicht ;)
Veraltet mit neuen Maschinen
Betriebsinterna erfährt man eher aus der Zeitung oder von Mitarbeitern der angrenzenden Unternehmen
Das Unternehmen hängt in dieser Beziehung wohl noch etwas hinterher. Außen hui, innen Pfui
Immer das gleiche in der Produktion, ist aber wahrscheinlich nicht nur hier so.
Garnichts mehr
Video anstatt persönlich Kontakt.
Die Leute fördern wo besser sind und keine Vitamin B Personen.
Leistung auch in Bezahlung Wertschätzung zeigen.
Unfähige Vorgesetzte entfernen
Immer schlechter
Aussen hui innen ......
Ist gegeben
Stillstand,Vitamin B nötig,
Unterbezahlt,Lehrlinge sind billige Arbeitskräfte ,Lohn muss wie im Mittelalter selbst ausgehandelt werden
Kennt man nicht
Oh mein Gott
Nein Danke
Muss man selbst erleben;Mobbing und nix wird dagegen gemacht
Kennen die nur hinter dem Rücken
Wird immer schlechter
Der neue Mitarbeiterparkplatz. Der eigenlich schon seit langem überfällig ist...
Ein Betriebsrat zu gründen würde früher oder später zu der ein oder andere Möglichkeit zur sorfortigen, fristliosen Entlasssung führen.
Die Nachfrage nach Sicherheitsschuhen fand nie statt.
Die Anmeldung zur ärtzlichen Untersuchung fand in über 3,5 Jahren nie statt.
Die Schulung für Flurförderfahrzeuge (Ameise/Hubwagen) fand nie statt. (mehrfacher Hinweis)
Man sollte sich auch mal selber den Spiegel vorhalten und Selbstreflexion betreiben. In naher oder ferner Zukunft kommt jemand der diese Aufgabe für euch übernehmen wird.
Lob? Ja, vom direkten Vorgesetzten. Teilweise aber erst mit dezentem Hinweiß.
Lob von den Kollegen aus der Arbeitsvorbereitung: Nur von wenigen einzelnen die sich wirklich um Ihre Angelegenheiten kümmern.
Lob von der Geschäftsführung: Was?
Letztlich ist die Arbeitsatmosphäre ist schwer zu bewerten. Schwarzer Humor und eine gewisse freundlich ausgedrückte "Ist mir egal"-Stimmung macht es erträglich. Gut, dass es einige wenige Kollegen gibt, die es auf die gleiche Weise erleben dürfen.
Ein altbekannter Spruch der leider voll und ganz zutrifft: "Es ist nicht alles Gold was glänzt."
Dass Image nach außen mag auf den ersten naiven Blick gut aussehen, auch die neu gestaltete Homepage, die aber nur bedingt funktionier, trägt dazu bei. Aber wenn man etwas an der Fassade kratzen würde, könnten doch einige Ungereimtheiten zu Tage kommen...
Urlaub wird in manchen Situationen nicht genehmigt so wie er im Urlaubsplan eingetragen wurde. Der betroffene MA erfährt dann teilweise erst einen Tag davor, ob er nun Urlaub bekommt oder nicht.
Die gleiche Situation ist mit den halben Arbeitstagen am Samstag. (Diese sind auch nur dafür da, die fehlenden Stunden der Spätschicht am Freitag auszugleichen. (Am Freitag ist in der Spätschicht 2,5 Std früher Feierabend)) Somit generiert man "gratis" Arbeitskräfte am Samstag. (Jaja, die 10 Euro die seit kurzem eingeführt worden sind machen euch nicht arm und uns noch lange nicht reich)
Mir wurde beim Bewerbungsgespräch riesengroß versprochen: "Wir schicken dich auf "die und die und die" Lehrgänge/Weiterbildungen!!"
Nach mehreren Jahren in diesem Unternehmen wurde keine einzige dieser angepriesenen Weiterbildung durchgeführt.
Alle Arbeiten, die ich an den Maschinen die wir hatten, ausführen musste, wurde mir größtenteils durch meinen Kollegen (siehe die kurzen Erwähnung im Punk "Kollegenzusammenhalt") beigebracht oder durch Selbststudium.
Persönlichkeitsentwicklung ist in den niederen Abteilungen ein Wort, dass eher der Fremdwortgruppe zuzuordnen ist.
Gehälter sind weit entfernt vom Industriestandard. Trotzdem rühmt man sich mit überdurchschnittlicher Bezahlung.
Manche MA verdienen überüberdurchschnittlich zu viel, im Vergleich zu deren Arbeitsleistung (Die Kompetenz wäre aber in manchen Fällen teilweise durchaus vorhanden). Hier zählt eher die Anwesenheit und manchmal auch die Betriebszugehörigkeit mehr als die tatsächlich erbrachte Arbeitsleistung.
Azubis werden als kostengünstige Arbeitskräfte verwendet.
Gehälter werden am 10. ausbezahlt.
Wurde nie als großes Thema angesprochen; bis vor ca einem Jahr. Seitdem soll man nicht genutze Maschinen auch mal ausschalten. Dies ist aber eher der momentanen Situation geschuldet, um einerseits Kosten zu sparen und andererseits sein grünes Gewissen zu polieren.
Es gibt zwar eine Photovoltaikanlage auf dem Dach die einen gewissen Teil des Stromverbrauches auffängt, aber dass haben im Laufe der Zeit viele Unternehmen sich zu Nutze gemacht.
Es wurde sogar mal die Temperaturen in den Büroräumen auf 19°C heruntergefahren, worüber sich schon manche Kollegen aus den Büros beschwert haben. Die Luftumwälzung in den Fertigungshallen wurde auf ein "nötiges" Minimum reduziert. Frieren für ...
Gut, dass auf der einen Seite der Medaille einige wenige Kollegen etwas zusammenhalten. Ungünstig, dass auf der anderen Seite "Kollegen" vorhanden sind, die andere bewusst anschwärzen.
"Lustig" ist allerdings, dass viele Kollegen in gleichem Maße über die Firma schimpfen aber gemessen an den Umständen nur wenige dazu bereit sind, bestehende Probleme anzusprechen.
Hier kann ich persönlich keine Beschwerden äußern. Habe auch von anderen Kollegen nichts bezüglich dessen mitbekommen. (Deswegen die 3 von 5)
Meist keine klaren Anweisungen. Zu erledigende Arbeiten müssen sich teilweise selber organisiert werden. Das Smartphone ist ein wichtiger Begleiter; genau wie "Fachgespräche". Viele Informationen wurden einfach wieder vergessen weiterzugeben.
Computer, die Rechenleistung bringen müssen (nicht nur Word, Excel, oder sonstige Officeprogramme) sind nicht auf dem neuesten Stand. Teilweise zu geringe Prozessor-/Arbeitsspeicherleistung oder zu kleine Systemfestplatten, so dass sich die Maschine von selbst abschaltet weil kein Speicherplatz mehr vorhanden ist. Netzwerk erwähn ich jetzt mal lieber gar nicht.
Programme zum buchen der Arbeitszeiten fehlen auf neuen Maschinen/Rechnern. Kostenstelle für eine neu angeschaffte Maschine wurde erst nach über einem Monat eingerichtet.
Manche Maschinen sind veraltet, mit denen sich nur wenige MA auskennen.
Manche Maschinen werden nur durch hin und her umgebaute Ersatzteile am Leben erhalten.
Im Gegenzug wurden oft neue mehrere neue gekauft, damit sich die MA zerreissen können alle zu bedienen.
Keinerlei, bzw. kaum Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen. Dies erschwert natürlich regelmäßig die Planung bezüglich aller zu produzierenden Bauteile. Egal, ob Liefertermin, Programmierung, Materialzuschnitt, Produktion, Vermessung bzw. Qualitässicherung, Versand. Meistens ist es so, dass die einzelnen MA sich untereinander besser absprechen als die Teamführer/Arbeitsvorbereiter / Vertriebsmitarbeiter / usw...
Keine Kommunikation seitens der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern (wenn, dann nur vereinzelt und auch nur mit Auserwählten).
Keinerlei Nachfrage (wenn, dann nur beim Abeilungsleiter) seitens der Geschätfsführung bezüglich Notwendigkeiten in meiner Abteilung. Ein typisches von oben herab Entscheidungen treffen. Ob sinnvoll oder nicht sei dahingestellt.
Manche MA kriegen "alles" was sie wollen. Andere, naja, bekommen halt nicht so viel.
Auf der einen Seite oft durchaus interessante, spannende und auch fordernde Bauteile von den unterschiedlichsten Kunden die zu bewältigen sind. Ein großes Manko ist in diesem Fall aber, dass das eigene Unternehmen es oft nicht geschafft hat, die Kommunikation mit dem Kunden und auch mit den eigenen Abteilungen aufrecht zu erhalten. Dadurch gehen viele essenziell wichtige Informationen in den Tiefen der flachen Organisationsstruktur verloren.
Auf der anderen Seite, der krampfhafte Versuch in die große Serienfertigung einzusteigen, obwohl man eigentlich aus der Einzelteile-/Prototypenfertigung kommt (in der wir eigentlich echt gut aufgestellt wären).
Gehalt kommt pünktlich
Das würde den Rahmen sprengen.
Die Fähigkeiten der Vorgesetzen mehr prüfen.
Abgedunkelte, kalte Hallen und Räumlichkeiten übertragen sich anscheinend auf das Fairness- und Vertrauensverhalten der Vorgesetzten
Kontrolliertes Verhalten
Vorbildliches Verhalten
Ist gegeben
Durchschnitt
Normales Verhalten
Mobbing und Herabsetzung
Ist normal
Unqualifizierte, falsche Beurteilungen hinter dem Rücken der Mitarbeiterin
Noch viele alte Maschinen in Betrieb, schlechte Beleuchtung. Schlechtes Raumklima
Unpersönliche Info`s über Videoaufnahmen
Ist gegeben
Sehr großer Anteil unter dem fachspezifischen Niveau der Mitarbeiter.
Flache Hierarchie, auch der einfache Arbeiter bekommt die Chance, mit dem Chef zu sprechen, wenn er eine Frage oder Anregung hat. Seine Probleme und Ideen werden auch ernst genommen, egal ob vom Abteilungsleiter oder vom Chef
Weiter so, die Änderungen in diesem Jahr haben dem Betriebsklima, dem Zusammenhalt untereinander und dem Selbstbewusstsein meiner Kollegen gut getan
Stangl & Co ist ein erfolgreiches, innovatives, familienfreundliches Unternehmen mit permanentem Blick in die Zukunft.
Die Belegschaft ist im Schnitt recht jung, der Zusammenhalt ist durchwachsen, aber gegeben.
Die Kollegen sind sehr umgänglich
Mein derzeitiger Vorgesetzter ist absolut korrekt und hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter
Im Betrieb wird besonders Wert auf saubere und gut beleuchtete Arbeitsplätze gelegt.
Die hirarchieebenen sind recht flach, was die kommunikation erleichtert.
Die Arbeitsaufträge sind sehr anspruchsvoll und abwechslungsreich.