15 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Entscheidung zu gehen wurde mir am Ende sehr leicht gemacht.
Den 90er Jahre Führungsstil inkl. der dazu gehörenden Einstellung.
Chef alles, Mitarbeiter nichts.
Das ist Ernst gemeint: Die GF sollte sich dringend Hilfe holen, und zwar auf der persönlichen Ebene. Das Unternehmen ist das Unternehmen. Aber das was hier in den letzten Jahren passiert ist, kommt nicht von ungefähr. Und das finde ich ganz persönlich wirklich schade und tut mir persönlich auch sehr leid.
Vor einiger Zeit war ich in Oberhaching immer willkommen und hatte zu den meisten ein super Verhältnis. Das hat sich vor 2-3 Jahren allerdings geändert. Von diesem Zeitpunkt an, hat man bei jedem betreten der Bürogebäude die schlechte Stimmung gespürt. Es waren nur ca. 15 MA in Oberhaching, aber die haben nicht zusammengehalten. Früher gab es Süßigkeiten, wo immer jemand was nachgefüllt hatte. Das gibt es schon lange nicht mehr. Vom gemeinsamen Reinigen der Kaffeemaschine will ich gar nicht anfangen.
Krank geschriebene Mitarbeiter werden trotz ärztlichem Attest ständig angerufen, private Handynummern ohne Rücksprachen rausgegeben. Die ganze Atmosphäre passt eher zu einem 90er Jahre Arbeitgeberverhalten. Der Chef ist alles, der MA nichts. Und das merkt man auch im Miteinander.
Ich würde sagen, 90er Jahre Führungsstil mit allen häßlichen Konsequenzen.
Nur auf den eigenen Vorteil und Gewinnmaximierung bedacht. Das größte und wertvollste Kapital wird völlig außer Acht gelassen.
Homeoffice war nicht mal in Corona eine Option. Anrufe auch an Feiertagen und in Urlauben waren durchaus Standard.
Urlaubsanträge sind ewig liegen geblieben, oder es wurde kurzfristig versucht genehmigten Urlaub noch abzusagen.
flache Hierarchien, aber immer neue Aufgabe.
Gehalt war hoch, und das teilweise ohne Verhandlung. Allerdings wurde genau das einem irgendwann zum Verhängnis, weil es einem vorgehalten wurde.
Darüber hinaus wurden irgendwann mündliche Vereinbarungen bzgl. Urlaubs und Weihnachtsgeldern nicht mehr eingehalten. rechtlich kann man hier nichts machen, moralisch ist das aber höchst fragwürdig und stärkt nicht gerade das Vertrauen.
AMG und Autos die sehr lange in der Garage stehen, weil man einfach nicht auf dem Schirm hat, dass sie schon ewig abgelaufen sind.....
Es kommt drauf an. Die die nicht mehr da sind, haben immer zusammen gestanden und sich unterstützt. Einige können damit aber gut leben, und nutzen es für sich.
Was natürlich besonders gut kommt, sind Kollegen die neu hinzukommen, und dann das Rad neu erfinden wollen.
Kollegen sollen nicht in Rente gehen, werden mit allen Mitteln überzeugt, zu bleiben. Weil die GF sich, auch nach mehrmaligen Hinweisen, nicht rechtzeitig um einen Ersatz gekümmert hat.
Verlässlichkeit ist ein Fremdwort, gesprochene Absprachen z.B. bzgl. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden nicht eingehalten. Überstunden werden, auch hier trotz absprachen, weder ausbezahlt noch ausgeglichen.
Krankschreibungen werden Vorgesetzten angelastet, diese müssen sich rechtfertigen warum jemand krank ist.
Ausgeschiedene Kollegen werden bei Lieferanten und neuen Arbeitgebern schlecht gemacht, es werden sogar Drohungen ausgestoßen.
Das schlimmste: Die GF hat von sich selbst ein völlig anderes Bild. Das heißt es gibt keinerlei Selbstreflexion. Jeder der versucht in irgendeiner Form in die Kommunikation einzusteigen, will immer nur ans Geld. Somit gibt es für Kollegen, die gern anders arbeiten würden, tatsächlich nur den Weg in einen neuen Job. Und das ist Schade, es war nämlich vor einigen Jahren ganz anders, und vor allem verlässlich.
Wenn man sich auf nichts verlassen kann und keine Chance hat (offene) Gespräche zu führen, dann ist das langfristig untragbar. Kommunikation die unterhalb der Gürtellinie stattfindet macht es dabei nicht besser.
Anrufe in Krankheit oder auf private Handynummern. Die ohne Absprache weitergegeben werden.
Absprachen (auch schriftliche) werden nicht eingehalten. Mehrmals täglich Ellenlange Mails, die jegliche Sachlichkeit vermissen lassen, diese aber vom MA einfordern. Jeder wettert gegen jeden.
Kommunikation mit GF auf einer normalen Basis war überhaupt nicht möglich, da diese sich ständig im Büro einschließt. Gesprächswünsche werden immer wieder verschoben, usw.
Krankschreibungen werden Vorgesetzten angelastet, was gar nicht geht.
Schwierig. Jemand anders hatte es schon gesagt: Ist man bei GF beliebt, dann ja. Sonst nein, und da wird alles ausgepackt um es zu begründen.
Die gab es immer und auch immer was neues. Das Problem, und deshalb nur 3 Sterne: Am Ende war es normal, dass man etwas abgestimmt hatte, sogar das Vorgehen, nur um am nächsten Tag dafür eine sehr lange Meckermail zu erhalten, warum das jetzt so oder so gemacht wird. Und dann sind auch die interessantesten Aufgaben nichts mehr Wert.
Das über ehemalige Mitarbeiter die der Firma gut getan haben , schlecht geredet wird .
Versprechungen zu machen und sie auch einhalten.
Seid dem der Produktionsleiter und der Standortleiter nicht mehr da sind, ist das Arbeitsklima nicht mehr wie es einmal war .
Gibt es keine
Die Mitarbeiter halten zusammen, doch von den Geschäftsführern merkt man nix .
Geschäftsführer sind zwar da , lassen sich aber nicht in der Produktion blicken.
Es gibt keine produktionsbesprechungen mehr und man bekommt nix mehr mit .
Es gibt die Lieblinge der Geschäftsführer, aber mit Gleichberechtigung hat das nichts zutun.
Sehr nuedrige Hierarchien
nix
Neue Räume zusätzlich
tolles team
jederzeit frei zu bekommen
gut
Super Chefs
Jeder wird gehört
Der Arbeitgeber versteht die führung des Unternehmens nicht, er entscheidet plötzlich aus wut, in mehreren fällen schlecht.
Feuert wen sie tatsächlich für sein geschäft tut, und er behaltet die Faulen.
Die atmosphäre ist nicht gut, weil es den faulen egal ist, dass sein schichtpartner doppelte viel arbeitet wie er.
Das Top-Management genießt es eher mit brandneuen Mercedes als mit Ausgaben für Maschinen und Produktionsanlagen.
Es gibt kein Training, keinen Weg nach vorne. Kündigung so schnell wie möglich ist die Lösung
Das Gehalt ist minimal und es gibt keine Erhöhung mehrere Jahre.
Das vertraglich vereinbarte Weihnachtsgeld verzögert sich schon um 6-7 Monate.
Die Führung verspricht nur, zögert und droht.
Es gibt keine Kommunikation, stattdessen wird gelogen.
Die vorherrschende Arroganz von Geschäftsleitung und Vertrieb, kein finanzieller Background. Alter Maschinenpark, räumliche Enge, viel Druck auf die Mitarbeiter, sehr hohe Fluktuation in allen Bereichen, die Aussendarstellung passt nicht zu dem, was hier im Tagesgeschäft passiert
Weniger auf Dummschwätzer hereinfallen und die Mitarbeiter in der Produktion werschätzen, die Monat für Monat die Kartoffeln aus dem Feuer holen. Weniger Aufträge für Wiederverkäufer mit schlechten Margen produzieren.
Viele Mitarbeiter sind nur noch da, weil sie glauben, nichts besseres zu bekommen.
Es wird eigentlich immer irgendwie am Wochenende gearbeitet. Ein unfähigen Vertrieb gibt oftmals den Anlaß zu Mehrarbeit
Die Gehälter sind mittlerweile nicht mehr so schlecht.
Keine Angaben, da nicht vorhanden
Interessante Struktur mit mindestens 7 Nationalitäten macht einen Zusammenhalt schwierig
;-) , wirklich fachfremde Vorgesetzte versuchen ihr Glück mit Butterbrot und Peitsche, der Nasenfaktor spielt dabei aber eine große Rolle.
Es ist bis auf eine Maschine wirklich alles alt und nur bedingt technisch in Ordnung. Die Anforderungen der zu erledigenden Aufträge übersteigen oftmals die Spezifikationen der Maschinen. Die Mitarbeiter reissen es dann häufig durch Improvisation raus.
Kommunikation ist durchaus vorhanden, 2x die Woche bekommt man erzählt, was noch alles raus muß, verbunden mit der Ansage, dass man Überstunden braucht.
Bis auf die Konfektion ist es schon interessant