Kein Wort im Duden kann die Zufriedenheit ausdrücken, die ich in diesem Betrieb bisher empfinde.
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Die sehr gute Arbeitsatmosphäre
-Kostenloses Trinken (Kaffee & Wasser)
-Parkmöglichkeiten
-Das respektvolle Miteinander
-Den hohen Spaßfaktor & die Motivation, die untereinander geteilt wird
-Die unterschiedlichen Firmenfeiern
-Probleme können offen angesprochen werden, gemeinsam wird nach Lösungen gesucht
-Die Geschäftsführer verhalten sich normal, anständig und auf Augenhöhe – nicht so, wie man es in vielen anderen Betrieben leider mit kriegt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich nichts. Wenn überhaupt, dann nur kleinere Verbesserungsvorschläge. Nach 6 Monaten bin ich mehr als zufrieden – und hoffe, dass es so weitergeht.
Verbesserungsvorschläge
-Neue Stühle und Mauspads in der Produktion (Mein Lieblings Stuhl konnte ich leider noch nicht finden :(, und die Mäuse lassen ich über das aktuelle Mauspad nur schwer bewegen.)
-In stressigen Situationen könnte die Kommunikation manchmal noch etwas ruhiger bleiben zwischen Ausbilder und Auszubildende*r. Das ist aber menschlich und kommt nur gelegentlich vor, daher für mich kein großes Problem.
Die Ausbilder
Ich finde die Ausbilder in diesem Betrieb sehr nett. Egal ob bei Problemen, fachlichen Fragen oder auch privaten Themen – man kann sich jederzeit an sie wenden und um Hilfe bitten, ohne Angst haben zu müssen, dass einem gleich etwas „um die Ohren fliegt“.
Klar, ab und zu kann es in stressigen Situationen etwas lauter werden. Das liegt aber meistens nicht an einem selbst, sondern daran, dass gerade viel los ist. Und selbst wenn es doch mal vorkommt, wird sich innerhalb weniger Minuten entschuldigt und alles ist wieder gut. Also nichts Dramatisches.
Spaßfaktor
Die Arbeit macht mir persönlich sehr viel Spaß. Auch wenn sich manche Aufgaben mal etwas in die Länge ziehen oder die Stimmung schwankt, finde ich trotzdem immer wieder Freude an dem, was ich mache.
Zudem werden unter den Kollegen und Kolleginnen auch kleine Späßchen gemacht, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich auflockert und den Spaß an der Arbeit erhöht.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, auch wenn sie sich zum Teil ähneln. Trotzdem gibt es immer wieder kleine Unterschiede, die es spannend halten.
Zusätzlich dürfen Auszubildende auch selbst mit entscheiden und kriegen öfters auch mal die Möglichkeit etwas selbst zu probieren, was ich persönlich am aller wichtigsten finde denn dadurch lernt man am meisten, meiner Meinung nach.
Variation
Der Betrieb legt Wert darauf, dass jede*r Auszubildende verschiedene Abteilungen durchläuft. Ich selbst bin aktuell noch in einer Abteilung, werde aber bald wechseln und bin gespannt auf die neuen Aufgaben.
Auch wenn sich momentan vieles ähnelt, gibt es dennoch kleine, feine Unterschiede in den Tätigkeiten.
Und in den anderen Abteilungen ändern sich die Aufgaben natürlich deutlich, was für zusätzliche Abwechslung sorgt.
Respekt
Respekt wird hier großgeschrieben. Wenn man ein Anliegen hat, kann man jederzeit mit den Kollegen oder Ausbildern sprechen, ohne Angst vor blöden Blicken oder unangebrachten Antworten haben zu müssen. Hier begegnet man sich auf Augenhöhe – unabhängig von der Position, Hautfarbe, Religion oder sonstigen Unterschieden. Da können sich viele andere Betriebe wirklich eine Scheibe abschneiden!
Karrierechancen
Dazu kann ich noch nicht allzu viel sagen. Was ich bisher gehört habe, sehen die Übernahme- und Karrierechancen jedoch gut aus – natürlich vorausgesetzt, man zeigt Engagement und verhält sich entsprechend.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und wertschätzend. Der Umgang ist locker, aber respektvoll. Man merkt, dass hier ein echtes Miteinander gelebt wird – unabhängig von Position oder Erfahrung.
Ausbildungsvergütung
Ich persönlich finde die Ausbildungsvergütung sehr gut. Insgesamt bin ich mehr als nur zufrieden. Zudem kommt die Vergütung pünktlich an und es gibt zusätzlich zur Vergütung auch noch Warengutschein und eine Gewinnbeteiligung.
Arbeitszeiten
An den Arbeitszeiten gibt es nichts auszusetzen. Es gibt ein Gleitzeitmodell, sodass Überstunden durch Freizeit ausgeglichen werden können – praktisch, falls man mal den Wecker überhört oder einen wichtigen Termin wahrnehmen muss.