7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sehr oft übereinander und nicht miteinander gesprochen wird! Fachkräftemangel wird weiter befeuert, indem man den Nachwuchs, aber auch neue Kollegen sehr schnell vergrault.
Die Führungsriege sollte sich den Anliegen, Problemen und gerechtfertigten Kritiken der Angestellen annehmen und nicht mit allen Mitteln versuche solche Sachen unter den Teppich zu kehren.
Durch geduldetes Mobbing war die Arbeitsatmosphäre häufig von Anspannung und Gereiztheit geprägt.
Die zuständigen Praxisanleiter waren immer daran interessiert das beste aus den Auszubildenen rauszuholen
Wenn man Lust auf den Beruf hat, hat man neben dem häufigen Stress dennoch sehr viel Spaß an der Arbeit.
Leider zu oft Botengänge und Teilaufgaben anstatt das große ganze zu vermitteln.
Respekt wird hier leider sehr klein geschrieben. Dabei geht es nicht um die Rollenverteilung Auszubildender und Pflegefachkraft, sondern eher um das Zwischenmenschliche. Es wurde gemobbt und wurde bis an die Führung weitergeleitet, passiert ist allerdings nichts. Das zeigt schon, wie wenig Respekt man gegenüber dem Nachwuchs zeigt.
Kleines familiäres Haus, nette Kollegen, man unterstütz sich gegenseitig. Interessante Fachabteilungen. Gute Lage
Den Führungsstil und die Kommunikation mit der Führungsetage.
Besseres PC- Programm .
Mehr Werbung nach außen, gerade in Zeiten von Social Media.
Kostenlose Getränke für alle.
Kürzere Entscheidungswege.
Mal alle zu einem Thema an einem Tisch holen und nicht immer "stille- Post" spielen
Dienstkleidung.
Job Ticket.
In den einzelnen Teams herrscht ein gutes und faires Klima. Man unterstützt sich gegenseitig.
Patienten mögen das Pflegepersonal, das Haus ist nach Patientenbefragung unter den besten in Köln . Wer das Haus als Patient kennt findet es gut, aber auch zahlreiche Mitarbeiter finden es gut, sonst wären sie nicht so lange dort.
Schicht Dienst, alle 3 Schichten, Wochenende, keine Gleitzeit, kein Home- Office, für Diensttausch muss man sich selbst schon sehr einsetzen.
Wenn man sich gut anstellt und Glück hat ,kann man einiges machen und sich weiterentwickeln, aber dafür ist auch immer seht viel Eigenengagement gefragt und nachhaken. Anfangs wurde ich viel vertröstet, aber nach 2,5 Jahren langem Atem belohnt....die Mühlen mahlen halt langsam.
Gehalt ist schwer verhandelbar, vorherige Leistungen und Erfahrungen werden schwer anerkannt.
Kein Zero- Waste- Gedanke, aber in manchen Bereichen in einem Krankenhaus ist dies auch nicht möglich.
Sehr gut, die Teams untereinander, egal welche Bereiche halten gut zusammen und unterstützen sich. Bei so einem kleinen Haus kennt jeder jeden, sehr familiär.
Werden gut behandelt.
Unprofessionell, außer die PDL. Vorgesetzte wollen alles mündlich klären, halten sich nicht an Verträge und wollen keine schriftlichen Abmachungen festhalten. Nehmen Mitarbeiter und deren Gefühle nicht ernst.
Kein Ventilator, keine Getränke (bei Hitze insbesondere), alte PC's bzw.Software, keine Dienskleidung ,...
Schwierig. Entscheidungswege sind sehr lang, viele einzelne Gespräche anstatt mal alle an einen Tisch, das macht es schwer Veränderungen und Ideen durchzusetzen.
Ältere Kollegen, die schon 20 Jahre da sind werden eindeutig bevorzugt und es wird wenig Energie in die jungen Mitarbeiter gesteckt, obwohl diese unsere Zukunft sind.
In so einem kleinen Unternehmen hat man die Möglichkeit in viele Bereiche zu gucken und vielfältige Aufgaben zu übernehmen.
Er bietet ein gutes Arbeitsklima, relativ gutes Gehalt
Nichts, ich bin soweit ganz zufrieden. Mir fallen spontan nichtmals Kleinigkeiten ein
Vielleicht könnten die Arbeitszeiten noch etwas flexibler gestaltet werden
fünf Fortbildungen im Jahr möglich, familiär wirkendes Haus, Mitarbeiter-Veranstaltungen
das geringe Handeln nach dem Leitbild - Nächstenliebe ist manchen Führungskräften fremd - zumindest im Umgang mit Mitarbeitern; schlecht informierte Führungskräfte; autoritäres statt autoritatives Verhalten
facherfahrene Mitarbeiter in Führungspositionen oder weniger erfahrene besser fortbilden - Führungskräfte sollten auch entsprechende Weiterbildung/Studium haben - Wissen fehlt oft und individuelle Fragen und Bedürfnisse von Mitarbeitern werden dann nicht berücksichtigt.
wenn Führungskräfte nicht anwesend sind
Privatleben und maximale Möglichkeiten des Mitarbeiters ist den Führungskräften nahezu gleichgültig - Wünsche werden kaum berücksichtigt, Arbeitnehmer wird unter Druck gesetzt
fünf Fortbildungen sind im Jahr möglich und es waren auch schon sehr Gute dabei, allerdings ist das Angebot recht überschaubar
Jahressonderzahlungen, Leistungszulage
unprofessionell, unempathisch, wenig Ahnung über Tarifvertrag
vieles geht unter
eher benachteiligt, weniger geschätzt wenn Flexibilität durch familiäre Situation eingeschränkt ist.
Nein, Konflikte werden nicht wertfrei bearbeitet; Einfluss ist rangabhängig
Überstunden sollen vermieden werden, dadurch noch größerer Zeitdruck
Personelle Unterbesetzung behindert Fort-und Weiterbildung
Interdisziplinäres Verständnis fehlt, dadurch mangelnde Unterstützung
Wertschätzung ist im Allgemeinen ein Problem
Ziele sind den Kapazitäten nicht angemessen; Kritik wird nicht gerne gehört
Arbeitsplätze entsprechen aus Personalmangel oft nicht den Aufgaben
Regelmäßige Besprechungen finden statt; Kritik ist nicht beliebt
Nein, die Ausgestaltung des Arbeitsplatzes wird von fachfremden Mitarbeitern vorbestimmt; dadurch kann man sich vor Arbeitsüberlastung nicht schützen!