20 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zur Zeit nichts mehr, vor 10 Jahren war die Steag noch ein guter Arbeitgeber
durch die ganzen Schließungen der Kraftwerke, hat die Steag keine Zukunftsperspektive.
Das Schiff ist am sinken. Alte Mitarbeiter mussten gehen, da die neu eingestellten nur halb so viel verdienen, allerdings ist dies nicht wirklich aufgegangen, da die neuen alle nach und nach die Firma verlassen.
seit Jahren nicht mehr vorhanden
ist okey
nicht gegeben
alle die nach 2010 angefangen haben, würden sogar im Handwerk mehr verdienen. Es ist traurig anzusehen, dass alte Mitarbeiter fast das doppelte verdienen wie die neuen Mitarbeiter.
wird alles schön geredet
Null, da der eigene Arbeitsplatz nicht mehr sicher ist
müssen nach und nach gehen, da sie Altverträge haben und damit "zu teuer" sind
nicht mehr gegeben
in Ordnung
früher vor etwa 10 Jahren vielleicht
Verlässlichkeit, gutes Sozialverhalten, tolles Gesundheitsangebot, Ferienfreizeit für Kinder der Mitarbeiter (großartig).
Ich würde mir wünschen, dass alle sich wieder wie eine große "STEAG-Familie" fühlen, und dass nicht jede Gesellschaft Ihren eigenen Spirit hat. Ein Ziel, ein Unternehmen.
Ich bin schon lange nicht mehr so gerne arbeiten gegangen. Toller Teamgeist. Ältere und jüngere Kollegen arbeiten hier richtig gut zusammen.
Tolles Angebot. Hier fühle ich mich gut aufgehoben.
Gute Weiterbildungsangebote.
Sehr offene und verlässliche Kollegen, die einen guten Teamgeist leben.
Ich fühle mich gut mit den jungen Kolleginnen und Kollegen.
Kann ich nicht pauschal sagen, ist sehr unterschiedlich. Ich bin gerade sehr zufrieden.
Offene und vertrauensvolle Kommunikation. Man wird nicht im Dunkeln gelassen. Dies ist aber nicht in jedem Bereich der Fall.
Fehlt in der Führungsebene. Unter den Kollegen gut.
Trotz langer Betriebszugehörigkeit finde ich die Aufgaben immer noch interessant, jetzt im Wandel noch interessanter und sehr spannend.
Für Nichts !!
Alles, erst zu langes leugnen, dann der Versuch Lohn zu kürzen durch Negativ - Zeitkonten.
Zur Zeit null Unterstützung !!
Völlig desolate Betriebsführung, null Kommunukation und null Emphatie für die Mitarbeiter.
Besser keine Kommentare !!
Nicht möglich bei Extern - Beschäftigung.
Nicht vorhanden . Weiterbild.Angebote bisher immer abgelehnt (Kostengründe) !!
Wie gesagt,...Mitarbeiter 3.Klasse / Billigheimer.
Keine , ..absolut Null Sozialkompetenz der direkten Vorgesetzten (Meister /Vorarbeiter) bis hin zum Fachbereichsleiter.
Die wenigen Verbliebenen versuchen zumindest das Gefüge zu stabilisieren, ansonsten nur noch unqualifizierte Leiharbeiter.
Besser kein Kommentar - unaussprechbar !!
Direkte Vorgesetzte erfüllen nicht einmal die mindest - Standards der Führungskompetenz.
Gute Werkstatt - leider mit völlig überforderten, lustlosen, ungenügend qualifizierten Vorgesetzten !
Welche Kommunikation ?
Nur in der Führungsebene.
Nur Aufträge die sonst Niemand will !(extern)Bzw. "billige" Aufträge ohne Gewinn, nur um den "Fuss in der Tür " zu haben,...
Jeder ist sich selbst der nächste
Mobbing wird groß geschrieben und unterstützt.
Kein Mitspracherecht vom Mitarbeiter.
Bloß nicht länger krank werden, dann kommt man auf's Abstellgleis.
Die Rosinen wurden verteilt.
Das Betriebsklima ist super, die Bezahlung ist absolut fair, die Benefits und darüber hinaus gehenden Angebote, z.B. aus dem Bereich Gesundheits- und Sozialmanagement sind vielfältig und absolut überdurchschnittlich.
Ich komme seit vielen Jahren täglich gern zur Arbeit.
So wie es scheint, ist das Image aktuell eher schlecht. Das ist schade, so entgeht vielen Menschen ein interessanter Arbeitgeber. Nicht jede Veröffentlichung in der Presse ist wahr, nicht jede Meinungsäußerung repräsentativ. STEAG darf ruhig mehr für sich als Arbeitgeber werben, hier kann man sich als Arbeitnehmer wirklich wohl fühlen. Das Umfeld ist zukunftsweisend und STEAG ist schon lange nicht mehr der traditionelle "Steinkohle-Verstromer", wie es viele glauben. Es gibt so viel mehr und es ist interessant zu beobachten, wie positiv überrascht Menschen sind, wenn man ihnen davon erzählen darf.
Der Kollegenzusammenhalt hier ist beispiellos. Die Hilfsbereitschaft aller trägt wesentlich zum angenehmen Arbeitsklima bei.
Die Kommunikation ist nicht immer perfekt, aber im Großen und Ganzen wird man als Mitarbeiter über verschiedene Kanäle sehr gut auf dem Laufenden gehalten. Und wo ist die Kommunikation schon perfekt?
Nicht immer sind alle Aufgaben wahnsinnig spannend, aber größtenteils. Langeweile kommt nicht auf, die Themen sind vielfältig und innovativ.
Das Gehalt
Keine Kommunikation, keine Prozesse, keine Work/Life Balance, keine Entscheidungen durch das Management, keine Zukunftsperspektiven in Bezug auf das Geschäftsmodell
Work/Life Balance gewährleisten, Mitarbeiter informieren und mitnehmen, Zukunftsperspektiven aufzeigen, Prozesse entwickeln
Große Unsicherheit, ständige Erwartungshaltung
Altbacken und wenig wahrgenommen
Wird das Büro vor 17 Uhr verlassen, selbst wenn man schon um 7 Uhr da war, wird man schräg angesehen. Home Office wir nicht gewährt. Überstunden werden erwartet und nicht ausgeglichen.
Zum Teil möglich, aber häufig nur durch Speichellecken zu erreichen
Gehalt gut
Nicht vorhanden, Stromverschwendung wird hier groß geschrieben
Im großen und ganzen okay
Okay, hoher Altersdurchschnitt
Oft hinhalten, Entscheidungen werden immer weiter nach oben eskaliert. Organisation und Koordination nur schwerlich zu erkennen.
In großen Teilen des Gebäudes keine Klimaanlage, zum Teil Großraumbüros, neue Büroausstattung zu beschaffen ist ein Kampf
Kommunikation quasi nicht vorhanden
Frauen deutlich schlechter gestellt, was Karriere und Gehalt angeht. Mitarbeiter mit Migrationshintergrund kaum vertreten.
Okay
Personalabbau, der nur nach außen sozialverträglich erscheint. Viele fühlen sich genötigt.
Außerdem geht sehr viel altes Wissen verloren.
Die "Steag-Familie" gibt es nicht mehr...
Seit Evonik-Zeiten im Abstieg begriffen
Geht so
Wohl Abteilungsabhängig, für mich nicht vorhanden gewesen.
Keine Kommunikation! Für die "kleinen Leute" keine Zeit vorhanden. Mitarbeitergespräche haben nie stattgefunden oder wurden an Andere delegiert. Persönliche Gegebenheiten war nicht deren Problem, Hauptsache die Vorgaben werden erfüllt.
Hellseherische Fähigkeiten des Arbeitnehmers von Vorteil
Kann es wohl geben...
Vertrauensarbeitszeit
Mangelnde Führungsqualitäten, Umgang mit Belegschaft, schwacher Betriebsrat, keine Zukunftsperspektiven für junge Ingenieure
Die komplette Führung am besten durch externe Angestellte austauschen
Das Betriebsklima hat sich in den letzten Jahren sehr verschlechtert. Die Vorgesetzten haben keine Strategie und Führungsqualitäten, geben Druck nur nach unten weiter, und gehen auf die Belegschaft los. Es gibt schon einige Fälle von Burnout, welche vertuscht werden.
Seit der Energiewende gewinnt man leider den Eindruck, auf einem führungslosen, sinkenden Schiff zu sitzen.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Einige Vorgesetzte versuchen leider Mitarbeiter zu nicht erfassten Mehrarbeiten zu nötigen.
Null Umwelt- und Sozialbewusstsein
Da die Vorgesetzten mit schlechtem Beispiel vorangehen, färbt dieses Verhalten leider auf die Mitarbeiter ab. Bei ohnehin schlechter Auftragslage arbeitet man teilweise gegen- statt miteinander. Der Betriebsrat agiert eher als linke Hand der Geschäftsführung.
Ältere Mitarbeiter werden zur Aufehebung des Arbeitsverhältnisses teilweise mit unverschämten Angeboten belästigt oder rausgeekelt
Mitarbeiter werden in wichtigen Entscheidungsprozessen nicht eingebunden. Bei Konflikten versuchen die Vorgesetzten nur durch Druck sich durchzusetzen.
Räume sind nicht klimatisiert. Je nach Lage des Büros arbeitet es sich im Sommer wie im Backofen.
Wichtige Informationen über die Firma erhält man meistens nur dann, wenn die Firma es der Presse bereits mitgeteilt hat
Chaotische Organisation von Arbeitsabläufen
Die Mitarbeiter werden geschätzt und die Meinung interessiert wirklich. Außerdem wird so einiges getan: Kantine, etc
Etwas starre Strukturen, aber das ist bei jedem Konzern so
Jeder kann kommen wann er möchte, im Rahmen der Kernarbeitszeit. Private Termine sind kein Problem.
Klare Kommunikation und partizipative Führung. Wirklich gut
Gutes Gehalt
Abwechslungsreich und ich kann mich jederzeit mit Ideen einbringen
Wird kaum mehr zugestanden. Karrieremöglichkeiten werden Willkürlich gewährt (Nasenfaktor)
Ist nicht an der Leistung orientiert, sondern wird willkürlich vergeben
Autoritärer Führungsstil, Aktionistisch und Rücksichtsloses Verhalten
Auf MA-Belange wird keine Rücksicht genommen. Viele Burn-Out-Fälle
Auf dem Papier ja, aber in der Praxis Fehlanzeige
Kommt darauf an, Aufgaben können durchaus interessant sein.
So verdient kununu Geld.