20 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?

kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Einiges
Sollte schließen
Unehrlich
Schlecht
Keine Ahnung
Niemals
Unwichtig
Verschwenderisch
Verlogen
Unverschämt
Verlogen
Dreckig
Schlecht
Unehrlich
Nein, nur Murgs
Bei Steag arbeiteten nette Kollegen
Image nicht gut da ein Investor aus Spanien die Firma gekauft hat und schon am Zerschlagen ist
Muss man viel kämpfen um Weiterbildung zu bekommen
Gehalatsentwicklung so gut wie unmöglich
Tolles Team
Alle sind Respektvoll
mündliche Absprachen werden teilweisen nicht gehalten
GAnz Schlcht. Am Besten alles schriftlich festhalten
Keine Mobbing
Tolle Projekte
Die bisherige strikte Orientierung an der Wirtschaftlichkeit von Investitionen
Es wurde bisher nicht untersucht und den Bürgern dargelegt, wie die zukünftige zeitweilige Koexistenz von Methan- und Fernwärmeversorgung parallel in bereits voll belegten Straßen aussehen wird.
Die politisch gewollte Erweiterung der Geschäfte in saubere Investitionsziele gießen und dies nicht allein den Politikern überlassen.
Die Frage der realen technischen Umsetzbarkeit genauestens analysieren.
Hohes Maß an Offenheit
Das öffentliche Image ist immer zu verbessern - Daueraufgabe
Darauf zu achten ist die Aufgabe aller MA
Chancen verbessern sich - alte Ruhrgebietsstrukturen lösen sich auf
Branchentypisches Niveau
Wurde fast immer beachtet
Durchweg sehr gut
Die betriebliche Altersversorgung wurde sukzessive reduziert
Durchweg gut, mit einzelnen Totalausfällen bzgl. des internen Kodexes
Wurden sorgsam beachtet
Intern sehr gut - jedoch mit einzelnen nicht sanktionierten Totalausfällen
Es wurde daran gearbeitet
Diese gab es immer.
Viele Probleme die in den vergangenen Jahren entstanden sind wurden erkannt. Teilweise beginnen auch Verbesserungen.
Angebote zur Gesundheitsvorsorge. Kostenloses laden von E-Autos. Hohe Sicherheitsstandards im Betrieb.
Manchen Vorgesetzten fällt es schwer im direkten Gespräch Probleme mit Mitarbeitenden zu klären. Es gibt immer noch Heckenschützen.
Bei einer überalterte Belegschaft kann man nicht den Leistungsdruck erhöhen ohne dadurch den Krankenstand zu erhöhen. Eine bessere Verteilung der Arbeit ist nötig.
Es kommen neue Mitarbeiter ins Unternehmen. Auch Vorgesetzte. Das verbessert die Arbeitsatmosphäre.
Kohle ohne Zukunft.
Sind halt sehr alte Unternehmensstrukturen. Es beginnt sich langsam zu verbessern
Große Aufmerksamkeit.
Weiterbildung gerade bei Neueinstellungen wird stark unterstützt. Aufstiegsmöglichkeiten durch überalterte Belegschaft gut.
Problematisch sind Seilschaften.
Schwierig, weil eine Entlastung durch jüngere nicht stattfindet. Sie fehlen.
Kommt auf die Abteilung an. Aber auch hier bessert es sich durch die starke Verrentung der Älteren Kollegen mit veraltetem Führungsdenken.
Manchmal veraltetes Werkzeug. Investitionsstau. Wird aber verbessert.
Schwierig. Zuviele Gerüchte wenig echte Information. Der wille zur Verbesserung ist vorhanden.
Branchenübliche Verdienstmöglichkeiten. Dürfte wegen großer Konkurenz aber auch nicht niedriger sein.
Viele unterschiedliche Herrausforderungen durch den Rückbau der Kohlekraftwerke. Den Weiterbetrieb alter Anlagen und den Aufbau neuer Technik.
schlechte Arbeitsatmosphäre
Kohleverstromung
kurzes Schichtsystem
Seminare werden häufig nicht bewilligt
unteres Ende der branchenüblich gezahlten Gehälter
nicht so gut
ältere Kollegen und kranke Kollegen werden gut behandelt
wenig Kommunikation
sehr kleine Sozialräume, zu wenig Duschen, kleine Spinte
späte Informationsweitergabe - viel Kungelei Betriebsrat Führung
Geschlechtergleichberechtigung
gleichartige Aufgaben
Kollegial, fast familiär
Gutes Gehalt mit regelmäßiger Pflege und Anpassung
Umweltbewusstsein ist in der DNA des Unternehmens verankert
Familiär
Gute Ausstattung; auch individuelle Ausstattung möglich (z.B. höhenverstellbare Schreibtische)
Es zählt was jemand kann und bereit ist zu geben. Völlig unabhängig von persönlichen „äußeren“ Kriterien
Vielseitig, anspruchsvoll, abwechslungsreich
Die Sozialleistungen, die Arbeitszeit, Urlaub.
Die Änderungen sollten ganz oben starten. Das Unternehmen sollte persönlicher werden. Seine Mitarbeiter anhören und mehr wert auf deren Meinungen und Verbesserungsvorschläge legen. Denn hier wird leider sehr oft vergessen, wer die wahren Arbeiter sind und wer wirklich für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich ist. Jüngeren Mitarbeitern sollte mehr geboten werden, damit diese gehalten werden können. Das Unternehmen sollte moderner werden, flachere Hierarchie haben.
Führungskräfte denken nur an sich. Keiner steht für dich ein oder fördert dich. Als junger Mitarbeiter bist du nichts wert. Hier wird weder gelobt noch werden neue Ideen akzeptiert. Kein Wunder, dass viele junge Menschen die Steag verlassen.
Das freiwillige Verlassen vieler Mitarbeiter spricht für sich.
Arbeitszeiten super, Gleitzeit, Urlaubsplanung immer problemlos möglich. Sogar spontan machbar.
Weiterbildung möglich, jedoch so gut wie keine Aufstiegschancen. Junge Führungskräfte haben schlechtere Konditionen.
Auf die Kollegen war immer Verlass. Man saß im selben Boot und hat sich gegenseitig unterstützt (mit Ausnahmen).
Ältere Kollegen haben teilweise andere, bessere Verträge.
Eher wünschenswert. Zu viele Führungskräfte, zu wenig Verständnis und Unterstützung. Hier schaut jeder nur auf sich.
Ganz ok. Büros sind in Ordnung. Technik war vorhanden.
Findet statt, jedoch einseitig.
Kommt drauf an wie lange man im Unternehmen ist. Alles ab 15 Jahre ist sicher gut. Alles unter 10 Jahre sehr stagnierend. Sozialleistungen sehr gut, jedoch unterscheidet es sich hier von Gesellschaft zu Gesellschaft.
Unter den Angestellten, ja.
Teilweise veraltete Prozesse, Digitalisierung steht zu weit hinten auf der Agenda. Wäre schön, wenn das Unternehmen frischen Wind bekäme, vorallem auch in der Geschäftsführungsetage.
Gehalt kommt immer Pünktlich. Es gibt Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligungen. Die Standorte sind sehr ansehnlich. Das Werkzeug ist zwar älter aber funktionsfähig.
Das kein Kommunikationsraum geboten wird. Es staut sich so lange auf bis interessierte Mitarbeiter sich einfach anderweitig umschauen. Die psychische Belastund nicht gehört zu werden und „niemand“ zu sein ist unsagbar hoch. Die direkten Vorgesetzen sind solange überfordert worden bis sie einfach dicht gemacht haben weil sie nichts mehr ertragen können. Daher quälen diese die nächst tiefere Stufe. Ein geschlossener Kreis.
Eventuell sollte man den Mitarbeitern einmal zuhören, statt wie verrückt Stunden zusammen zu zählen und sie zu treiben.
Der letzte Stern der bleibt wird allein durch den noch hauchdünnen Kollegenzusammenhalt untereinander gehalten. STS ist das perfekte Umfeld zur Entwicklung von Herz und Kreislauferkrankungen.
Nach Aussen ist Steag sozial und toll. Aber wer hier tatsächlich rein gerät merkt wie wenig man als Mensch Wert sein kann. Nur diejenigen die sich körperlich und seelisch kaputtarbeiten bekommen die mindeste Stufe an Ansehen.
Von STS wird immer nur verlangt. STS Mitarbeiter arbeiten an Sonn und Feiertagen. Oftmals spontan angefordert Überstunden bis zum Hals. Gehen auf Fremdbaustellen werden dort teils mit ihrer Neugesellenkompetenz allein gelassen und gebeten zu „machen“..STS springt wenn STEAG GmbH ruft. STS Mechaniker müssen Drehen, Fräsen, Schweissen, Schrauben, Löten, Mauern, Malen Singen und Tanzen können weil die abgegangenen alten MA sich zu Schade waren Junge in ihrem Feld auszubilden. Die Katastrophe fängt schon in der Ausbildungswerkstatt an. Dazu bräucht ich noch 10.000 Zeichen.STS arbeitet ungenügend ausgebildet und leider meist sogar erfolgreich wenn der Großkonzern auf die Schnelle keine „fachlich bessere Fremdfirma“ bekommt nur um später an allen Standorten von Steag GmbH Mitarbeitern als Leiharbeitnehmer und Fremdfirma betitelt zu werden. Es wird immer plädiert das Steag und Sts „eins“ sind,dabei sind wir um Kluften voneinander getrennt. Vorallem was die Behandlung und das menschliche Untereinander angeht. Der Konzern bzw die Leitung in Essen interessiert sich verschwindend gering für seine Mitarbeiter. Das Mitarbeiterorientierte Interesse vor Ort braucht man garnicht erst anzusprechen.
Nur durch bitten und Betteln. Die Firma hat keinerlei Interesse an gut ausgebildeten Mitarbeitern. Die die Positionen und Weiterbildungen verdienen, bekommen sie oft nicht. Der Tag wird kommen, an dem alle STS Neugesellen weiterziehen und dann wird der Konzern mit Fachfirmen (die auch nicht mehr nur auf Anfragen der Steag warten) und mit Schneidern, Bäckern, Metzgern und Friseuren der ansässigen Leihfirmen ihre Aufträge abarbeiten müssen. Vielleicht wird dann klar wie wichtig doch so ein ausgebildeter Schlosser ist. Keinerlei Wertschätzung.
Sozialleistungen werden angeboten aber es wird immer wieder drumherum gesprochen. Damit es bloß kein Geld kostet. Der Mitarbeiter darf kein Geld kosten auch wenn er daran krank wird. Hauptsache STS wird nach aussen verkauft. Die Mitarbeiter sind nichts als 6-8 Stellige Nummern. Gehälterkluft ist nach wie vor klaffend.
Sozial?
Die meisten Kollegen stehen gottseidank füreinander. Es gibt natürlich den ein oder anderen kriecher der seine Kollegen für ein bisschen mehr Ansehen und Information verkauft. Viel Missgunst entsteht auch in Hinsicht der Entlohnung pro Mann. Höhergruppierungen erfolgen nicht oder werden einander nicht gegönnt. Altverträge sind nach wie vor um ein vielfaches besser gestellt. Einige ältere Kollegen sind auch der Meinung aufgrund ihres alters nicht mehr aktiv am Arbeitsgeschehen teilnehmen zu müssen.
Es gibt nahezu keine mehr. Ältere Kollegen wurden alle in Vorruhestand entlassen. Das Wissen ist auch mit ihnen in Ruhestand gegangen. Keiner hatte mehr Lust einem jungen Mitarbeiter Wissen mitzugeben. Schade.
Es gibt solche und solche. Im Allgemeinen wird das Vorgesetztenverhalten durch deren Angst vor ihren Vorgesetzen bestimmt. Es besteht in bestimmten Altersgruppen wenig Bereitschaft sich für die kleineren Mitarbeiter stark zu machen. „Hauptsache keine Probleme“ ist hier das Motto.
Hauptsache Stress. Es geht bei STS nur um Stunden. Andere Firmen sind immer schneller und STS nie gut genug. Hörensagen kommt STS nur in Frage wenn es wirklich nicht anders geht.. Kein Wunder, wenn man jungen interessierten Mitarbeitern keine Weiterbildung finanziert. An allen Standorten sind Junge Mitarbeiter verzweifelt auf der Jagd nach Bildung. Aber aus Zeitgründen darf hier keiner gute Arbeit leisten. Es liegt immer Unzufriedenheit in der Luft. Weiterbildung zahlt wer eine will derjenige selbst. Oder die Weiterbildung wird unter der Hand so stark verkürzt dass man die Kompetenz der Vorgänger garnicht richtig erreichen kann. Ausgebildete Meister,Techniker etc werden nach ihrer selbst bezahlten Ausbildung aber gern ungerecht bezahlt in Positionen gedrückt. Ältere Mitarbeiter arbeiten nach den Motto „Hauptsache APG“. Und auch hier interessiert sich der Großkonzern überhaupt nicht für die, die ganz unten in der Hierarchie arbeiten. Nach aussen wird auf Friede Freude Kameradschaft, wir nehmen eure Belangen ernst, großes Theater gespielt. Am Ende des Tages heisst es „leider können wir an der Problematik nichts ändern“.
Eigentlich sollte es hier keinen Stern geben. Es wird nur viel Angst und Panik verbreitet. Direkte Vorgesetzte leben in Angst gegenüber ihren eigenen Vorgesetzten. Es wird über wenig gesprochen. Es wird nur das nötigste weiter gegeben. In den Meisterbüros gehen die Lästereien aber rund. Das man etwas Falsch gemacht hat merkt man nur daran dass die Vorgesetzten hinterhältig, persönlich und unfreundlich werden. Es erfolgen nämlich NIE persönliche Gespräche. Hier wird gern hinter dem Rücken des anderen gesprochen.
Nichts zu bemängeln. Das Kraftwerk an sich ist ein sehr großer und Interessanter vielfältiger Arbeitsbereich.
Man ist im Wandel. Das birgt mangels Information viel Ungewissheit, die lähmt.
Vor dem Wandel, ja; mittendrin, eher weniger, Überstunden sind an der Tagesordnung - zum Glück entfällt im Homeoffice der Arbeitsweg.
Natürlich versuchen sich einige gegenseitig auszustechen, aber in einer Abteilung selber ist der Zusammenhalt (überwiegend) gut.
Durften großteils in ATZ o.ä. Maßnahmen gehen
„Stell keine Fragen, dann muss ich dir nichts sagen“
Viel Text im Intranet bedeutet leider nicht immer viel Information für den Arbeitnehmer. Zeitungen sind leider zumeist die bessere und schnellere Informationsquelle.
Ja, wenns nicht gerade um das Gehalt geht.
Abwechslungsreich, auf alle Fälle!
Das zusammenarbeiten im Team funktioniert hier über alle Altersgruppen hinweg sehr gut. Auch als Student wird man wertgeschätzt. Man wird in aktuelle Projekte eingebunden, bekommt interessante Aufgaben und wird gefördert.
Richtig schlecht fand ich nichts. Als Werkstudent war ich sehr zufrieden.
Manche internen Prozesse sind sehr träge, hier würde eine schlankere Bürokratie guttun.
Auch Studierende werden wertgeschätzt und in das Team eingebunden. Man fühlt sich wirklich als MIT-arbeiter und nicht als Hilfskraft. Die Atmosphäre ist freundschaftlich professionell.
Das Image ist in der Öffentlichkeit wohl eher mittelmäßig, nicht zuletzt auch durch das Thema Energiewende, das vielleicht etwas verschlafen wurde, ein Wandel findet aber statt. In der Fachwelt genießt die STEAG ein deutlich besseres Image.
Als Werkstudent|In können Arbeitszeiten flexibel besprochen werden.
Man wird gefördert. Als Student beispielsweise durch die Unterstützung bei Abschlussarbeiten.
Das Gehalt für Werkstudenten bewegt sich eher im unteren Bereich des üblichen.
Meiner Erfahrung nach ist sich die STEAG ihrer sozialen Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern und Mitmenschen sehr bewusst und versucht dieser auch gerecht zu werden. Umweltbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, hängt aber stark vom individuellen Gegenüber ab.
Man arbeitet gemeinsam auf ein Ziel hin und unterstützt sich dabei gegenseitig.
Das arbeiten funktioniert über alle Altersgruppen hinweg prima. Man kann von älteren Kolleginnen und Kollegen lernen und diese sind offen für Vorschläge von jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Vorgesetzte verhalten sich professionell und menschlich. Sie nehmen sich Problemen an und unterstützen die Mitarbeitenden.
Es ist für eine gute Arbeitsausstattung gesorgt.
Neue Sachverhalte werden klar kommuniziert. Die Kommunikation unter den Kollegen und zu Führungskräften ist gut.
Ich habe keine Erfahrungen gemacht, in denen Gleichberechtigung im negativen Sinne ein Thema war. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter werden wertgeschätzt.
Man kann an aktuellen Projekten in einer interessanten Branche mitarbeiten.
So verdient kununu Geld.