27 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Über 2 Monate und mehrer Nachfragen für eine einfache Bescheinigung (halbe DinA4 Seite); einige Fragen wurden nie beantwortet.
Man sollte zumindestens wissen, an wen man den Arbeitnehmer entliehen hat. Auf dem Arbeitszeugnis war der falsche AG angegeben.
Auch auf mehrfache Nachfragen habe ich keine Antworten erhalten.
Kann ich nicht beurteilen. Ich finde aber die Gesamtbeurteilung hier bei kununu zu gut/hoch.
ACHTUNG: Man hat nicht eine 40h Woche, sondern einen 173,33h Monat!! Auch im Februar.
Kann ich nicht beurteilen.
Kommt auf die Firma an, an die man abgegeben wird.
Sozialbewusstsein nicht vorhanden. Keine Freistellung bei Todesfall in der Familie.
Kann ich nicht beurteilen. Keine Kollegen beim Kunden vor Ort.
Kann ich nicht beurteilen.
Keine Rückmeldungen oder Falschaussagen.
Kommt auf die Firma an, an die man abgegeben wird.
Widersprüchliche Aussagen/Anweisungen; keine klar geregelten Abläufe
Was ist das?
Kommt auf die Firma an, an die man abgegeben wird.
- Gutes Produktportfolio
- Viele Freiheiten als Mitarbeiter
- Faires Gehaltspaket
- Gute Entwicklungsmöglichkeiten
- Noch mehr auf Digitalisierung setzen
- Einheitliches System im Konzern schaffen
- Teamevents wieder verstärkt machen
- Noch mehr Marketing machen
Arbeitsatmosphäre ist von großem Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt.
Sehr gutes Image
Balance zwischen Arbeit und Leben ist gegeben
Durch die Zugehörigkeit zum Manpower Konzern stehen einem vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten offen
Fixe und variable Gehaltsbestandteile. Gehaltserhöhungen immer möglich.
Top Zusammenhalt
Sehr gut
Sehr gute Vorgesetzte
Bedingungen sind gut. Man könnte natürlich mehr machen.
Klare und ehrliche Kommunikation
Alle sind gleich
Top
Keule
Aufhören
Tolle Atmosphäre mit Drohungen
ZA
Zeitarbeit ...sagt alles
Was ?
Zum Heulen
Keule
Hallo Zeitarbeit
Lachhaft
Absolut toll .....wenn man lügen und ignorant toleriert
Keule
Kommunikation lachhaft
Keule
Keule
Viele denken nach meiner Bewertung vielleicht: "Wenn alles so toll war, warum bist du dann jetzt nicht mehr da?!" Ganz einfach: Durch die Erfahrungen, die ich in meinen Einsätzen bekommen habe, gab es ein Jobangebot für meinen absoluten Wunschberuf. Mein Berufseinstieg -trotz wirklich guter Voraussetzungen - war sehr holprig, aber W&W haben mir eine Chance gegeben, sich für mich eingesetzt und vermittelt und sich sehr um mich bemüht. Ohne diese Bemühungen hätte ich diese Chance jetzt wohl nicht bekommen! Im Gegenzug war mir natürlich klar, dass auch ich Leistung bringen musste, weil ich die Firma nach außen vertreten habe. Entsprechend waren Pünktlichkeit, Einsatzbereitschaft und Freundlichkeit für mich selbstverständich! Und es hat sich für mich sehr gelohnt!
In der Zeitarbeit kommt man zwar eher selten mal ins Büro, aber man wird immer freundlich begrüßt und nach Möglichkeit nimmt man sich auch immer Zeit, trotz viel Stress. Das empfand ich immer als sehr angenehm!
Ich war früher ehrlich gesagt eher skeptisch, wenn es um Zeitarbeit ging. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das vor allem mit dem Büroteam steigt und fällt, aber ich für meinen Teil kann die Lübecker Niederlassung mit diesem Team absolut weiter empfehlen!
Auf meine Freizeitwünsche ist man immer eingegangen und auch bei spontanen Terminen, konnte man sich immer - natürlich nach Absprache mit dem Entleiher - einigen.
Mir wurde immer das Gefühl gegeben, dass - egal bei welchem Einsatz - meine Gesundheit, Sicherheit und Zufriedenheit an oberster Stelle stehen! Das war mir wirklich viel wert und gab mir auch Sicherheit!
Je nach Einsatz kann man über die Firma noch Scheine machen bzw. erhält notwendige Belehrungen. Darüber hinaus kann man in jedem Einsatz neues Lernen und sich aneignen. Wer diese Chance nicht nutzt - selbst Schuld!
Auch auf die Gefahr mich zu wiederholen: W. und W. sind ein eingespieltes Team und das merkt man auch.
Das empfand ich als sehr angenehm! Ich konnte mich jederzeit im Büro melden, wenn ich Fragen oder Anliegen hatte. Man hat sich auch immer die Zeit genommen, um sich anzuhören, wie es im jeweiligen Einsatz läuft und ob alles gut läuft.
Bei Einsätzen, die einen entsprechenden Schutz (Kleidung, Schuhwerk etc.) benötigen, wurde sichergestellt, dass mir diese Dinge zur Verfügung standen.
Ich wurde über alles Notwendige für meine Einsätze informiert und bei Fragen, konnte ich immer durchrufen oder eine Mail schreiben, die entsprechend schnell beantwortet wurde. Fühlte mich dadurch also immer gut begleitet.
Da muss ich ganz ehrlich sagen: ich bin sehr beeindruckt, wie viel Mühe man sich gegeben hat, für mich gute Bedingungen auszuhandeln! So ein Verhandlungsgeschick hätte ich selbst gerne! Bei Einsätzen weiter weg hat man es immer geschafft, für mich Fahrgeld auszuhandeln, damit sich das für mich lohnt und ich nicht auf den Kosten sitzen bleibe.
Das Aufggabenfeld hängt natürlich davon ab, in welchem Bereich man eingesetzt wird und was man mitbringt. Ich für meinen Teil bin da sehr zufrieden! Ich wurde von Anfang an gefragt, was ich machen möchte, was nicht zu mir passt und was ich mir vorstellen könnte. Ich wollte Abwechslung und auch neue Herausforderungen, und die habe ich bekommen und konnte dadurch viel mitnehmen.
Das ich dadurch einen dauerhaften Job bekommen habe.
Da ich ein schlechtes Einkommen erzielt habe, wurde sich an den Fahrkosten beteiligt, so das ich irgendwie zur Arbeit kommen konnte. (Deutsche Bahn ist echt unverschämt teuer. Aber eigenen Wagen zu haben ist kaum bezahlbar.)
Das so einige Absprachen / Zusagen nicht eingehalten wurden. (Deswegen besser alles kurz gemeinsam zu notieren und hin und wieder bei Bedarf drüber schauen).
Ich denke wir haben ziemlich oft aneinander vorbei geredet und haben uns dann sinnlos übereinander geärgert.
Deswegen vielleicht ein kleiner Vorschlag: haltet die Absprachen und kleine Nebenregelungen schriftlich fest, und schaut mal hin und wieder darauf, wenn es zu Unstimmigkeiten kommt.
Und macht keine Angaben die nicht zu erreichen sind, das schürt nur unnötige Hoffnung. Macht einfach klare Ansage (z.B. DAS wirst du die ersten 3 Monate verdienen und danach DIES und das dann konsequent durchziehen. Oder von vorn her rein wenn man schon sagt, dass man nach 4 Wochen mit dem Boss über mehr Gehalt oder bessere Arbeitsbedingungen/Arbeitszeit spricht, dieses dann ebenfalls konsequent durchziehen. )
Am Ende muss man halt dann ja immer noch soweit es geht selber entscheiden, ob man das alles mitmacht bzw. es sich leisten kann oder nicht.
Ich weiß, das vieles bei heutigem Druck und Stress mal hier und da verloren gehen kann, aber solche Kleinigkeiten sind dann schon viel Wert.
Über das Image von Stegmann weiß ich nicht viel, deshalb bewerte ich meinen Vorgesetzten / Disponenten.
Auch hier gebe ich dann volle 5 Sterne. Ich darf hier zwar keine Namen nennen, da es gegen die Regeln ist aber ich denke er weiß schon wer hier schreibt.
Vielen Dank nochmal für die Vermittlung und ich wünsche Ihnen viel Glück und Gesundheit!
Ich hoffe das ich nicht mehr auf die Zeitarbeit angewiesen sein werde, aber wenn doch, dann besser mit Ihnen als Vorgesetzten.
Tut mir für den 1 Stern leid, aber das hier nicht zu eng nehmen. Ich kenne keinen Betrieb / Unternehmen dem ich mehr geben würde.
Ich denke sogar mein Vorgesetzter bei Stegmann würde mir hier zustimmen, da auch er hart und lange malochen muss.
Enweder man arbeitet und hat fast null Zeit für privates
oder man ist arbeitslos und hat viel Zeit für sich, währenddessen das Jobcenter einen unerbittlich zerstört und Menschenunwürdig behandelt.
Etwas dazwischen gibt es leider nicht, damit man heutzutage überleben kann.
Ich gebe hier auf jeden Fall volle 5 Sterne, da ich Dank Stegmann Personaldienstleistungen an ein Unternehmen vermittelt wurde, dass mich dann auch übernommen hat.
Mit etwas Glück bekommt man seine Chancen und Möglichkeiten. Man muss nur versuchen rauszufinden, ob der Einsatzbetrieb es mit einem ernst meint.
Was soll ich sagen ich konnte irgendwie meine Rechnungen bezahlen und meine Pflichten erledigen. Immerhin ist mir mein Vorgesetzter entgegen gekommen und hat sich an den Fahrtkosten beteiligt. Auch hierfür vielen Dank. Ich weiß das wirklich zu schätzen!
Ich würde die 3 Sterne nicht zu eng nehmen, da ich kein Unternehmen kenne, das mehr verdient hätte.
Auch das Unternehmen das mich übernommen hat zahlt mir eher den Durchschnitt (für soviel Arbeit und Druck, wie dort herrscht ist mein Lohn eher ein Witz. Leider habe ich, das was ich jetzt bekomme, schon als Aushilfe in der Werkstatt bekommen für viel weniger Arbeit. Aber leider bin ich Körperlich am Ende. )
Auch hier kann ich nicht genau was über Stegmann sagen aber ich denke, dass mein Vorgesetzter mich so behandelt hat wie jeden anderen auch.
Ich denke hätte ich mehr drauf gehabt und würde nicht als Anfänger gelten, dann hätte ich sogar auch besseren Lohn bekommen (Naja in der Regel richtet der sich auch nach Qualifikation und Fähigkeiten).
Aber für Zeitarbeitsverhältnisse war das hier schon gut. Ich war schon für viel üblere Zeitarbeitsfirmen tätig.
Wenn man nach 22 Jahren im Unternehmen in die Wohlverdiente Rente geht und niemand im Unternehmen nimmt davon Notiz, ist das für mich Deprimierend. Als letzter Gruß die Meldung für die Sozialversicherung, mehr nicht. Blumen oder einen Obulus hatte ich von vornherein nicht erwartet. Aber ein Dankeschön oder ein letztes Telefonat, hätten mich schon ein wenig geehrt.
Das einzig Gute ist, dass die Gehälter und Löhne rechtzeitig gezahlt werden
Der Mitarbeiter steht nicht im Fokus, von ihm wird immer mehr Leistung abverlangt, ohne darüber nachzudenken, ob dies machbar und zu schaffen ist. Es stehen nur Zahlen im Vordergrund
Sich mehr um die Belange der Mitarbeiter kümmern. Man sollte in die Zukunft investieren und nicht nur auf Grund von Management fehlern die Belegschaft reduzieren
Durch die Übernahme durch Manpower sinkt die Arbeitsatmosphäre stetig. Keine Motivation für die Mitarbeiter
Das Image sinkt stetig, hier befindet sich Stegmann im Sog von Manpower
So lange die Zahlen einigermaßen passen, ist die Work-Life Balance ok. Wenn nicht, wird nicht viel Rücksicht genommen
Unter der 7SGroup gab es Perspektiven bei Stegmann. Siet der Zugehörigkeit zu Manpower läßt dies alles zu Wünschen übrig. Durch ständigen Stellenabbau herrscht Perspektivlosigkeit
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Löhne und Gehälter werden so niedrig wie möglich gehalten. Bonis und Prämien werden auf Grund der unerreichbaren Ziele kaum gezahlt
Ist der heutigen Situation angemessen
Die Kollegen untereinander helfen sich, jedoch wird auch hier von "Oben" gebremst
Ältere Arbeitnehmer sind nicht erwünscht. Von langdienende Kollegen trennt man sich, wenn sie ein bestimmtes Alter haben
Alle Entscheidungen werden vorgegeben. Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse nicht mit einbezogen
Arbeitsbedingungen sind soweit oK. jedoch Großraumbüro nach amerikanischem Vorbild ist nicht jedermans Sache
Die Kommunikation beläuft sich hauptsächlich nur auf Abfragen von Ergebnissen
Frauen haben die gleichen Chancen
Die Arbeitsbelastung wächst ständig, da immer mehr Zentralabteilungen verkleinert bzw, weg rationalisiert werden. Somit steigen die Arbeitsaufgaben der verbleibenden Kollegen
Junge und motivierte Mitarbeiter werden bestärkt und angemessen gefördert.
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden, die Absprache im Team und mit Vorgesetzten ist einwandfrei.
Mitarbeiter werden stetig durch Seminare und Webinare sowie IHK-Weiterbildungen gefördert.
Schnelle und verbindliche Aussagen. Kurze Kommunikationswege im Operativen Geschäft. Super Zusammenhalt auch mit den anderen Stegmann-Niederlassungen.
Alles was für einen Arbeitsalltag im Büro benötigt wird, ist vorhanden.
Offene Kommunikation mit Vorgesetzten, Leistung wird belohnt, Gute Aufstiegsmöglichkeiten
Zu wenig Marketing/Publicity
Konstanz in den Führungspositionen reinbringen, mehr in Ausstattung der Niederlassungen und Marketing investieren.
Wenn man dem Umsatz- und Gewinndruck in Konzernen gewachsen ist, lässt es sich hier sehr gut und erfolgreich arbeiten
In der Allgemeinheit leider schlechter als das Unternehmen ist. Man muss noch etwas mehr in Marketing investieren.
Keine Probleme wenn man mal private Wege erledigen muss, Geben und Nehmen wird auch tatsächlich gelebt.
Gute Aufstiegschancen, ständig Weiterbildungsmöglichkeiten
Ich kann nur für meine Region in Thüringen sprechen und hier ist leider ein gewaltiger Unterschied ( im negativen Sinne ) zu den alten Bundesländern zu sehen. Egal ob bei Disponenten oder Niederlassungsleitern muss man mit ca. 30% !!!!! weniger Gehalt rechnen. Das obwohl die Nähe zu Bayern und Hessen gegeben ist ( ca. 30 Minuten Autofahrt ), leider entspricht das aber auch dem allgemeinen Gehaltsniveau in unserer Region.
Umstellung auf papierloses Arbeiten im vollen Gange udn sogar schon in vielen Bereichen umgesetzt.
Innerhalb der eigenen Teams sehr gut, wenn man mit anderen Niederlassungen oder Teams zusammenarbeiten muss wird es schwierig
Mir ist nie etwas negatives aufgefallen
korrekt, offen, konstruktiv aber nicht von oben herab.
Leider gibt es noch zu viele Niederlassungen in ländlichen Regionen die nicht modern und standesgemäß eingerichtet sind.
Mit den Vorgesetzten in meinen 3 1/2 Jahren bisher immer offen und ehrlich, das es dabei nicht immer ein Zuckerschlecken ist, sollte auch klar sein.
Immer auf Augenhöhe, es wird extrem viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt
Langweilig wird es nie, es gibt ständig neue Herausforderungen denen man sich in der Personaldienstleistungen stellen muss.
Mir gefällt, dass die Work-Life-Balance für meinen Geschmack gut funktionierte.
Mir gefiel nicht, dass mir das Bild von einer Leiharbeitsfirma geboten wurde, die nicht daran interessiert zu sein scheint, Arbeitssuchenden eine langfristige berufliche Perspektive zu ermöglichen. Das kommt auch dadurch zustande, dass bereits 3 1/2 Monate (vom Sommer bis in den Spätherbst 2018) nach dem Beginn der Beschäftigung durch einen Stellenabbau beim Kundenbetrieb auch mir gekündigt wurde. Eine Anschlussbeschäftigung ließ sich für mich dann nicht finden.
Darauf sollte man sich in Zukunft fokussieren, dass Arbeitnehmern langfristig eine berufliche Perspektive geboten wird.
Es sollten den Arbeitssuchenden mehr Möglichkeiten der Weiterbildung, Weiterqualifizierung etc. geboten werden, um ihnen einen Einstieg in das Berufsleben zu ermöglichen, was sich langfristig besser lohnen könnte.
Die Arbeitsatmosphäre beim Kundenbetrieb war ohne Probleme. Bin mit den Mitarbeitern gut ausgekommen.
Leider war die Beschäftigung ohne berufliche Perspektive, weil, wie bereits erwähnt, die Aufgaben von ihrer Komplexität eher überschaubar waren. Auch hier ist es sinnvoll, das zu verbessern.
Das Gehalt lag nicht wirklich nennenswert über dem Mindestlohn. Man konnte zwar davon relativ gut leben, aber der Durchschnittslohn in meinem erlernten Beruf liegt weitaus über dem, was ich dort verdient habe. Da ist noch viel Luft nach oben.
Die Aufgaben waren trotz 3 1/2 jähriger Ausbildung (als Kammerbester!) von der Komplexität eher überschaubar. Dafür kann ich nur einen Stern vergeben. Man hätte mir komplexere Aufgaben geben können.
So verdient kununu Geld.