46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine transparente Gehaltsstruktur.
Großraum Büro
Regemäßiges Angebot an Workshops bzw. Weiterbildungen
Es wird sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander gelegt. Das Vorgesetztenverhalten ist einwandfrei.
Modernes, helles Büro, tolle Bildschirmarbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen, 40% Homeofficemöglichkeit,
Regelmäßige Jour Fixe abteilungsintern sowie auch abteilungsübergreifend.
4-Augen-Gespräche jederzeit möglich.
zusätzlich zum m.M. n. angemessenen Gehalt gibt es Beteiligung beim Deutschland-Ticket, Essenszulage und Urban Sports für einen kleinen Taler. Außerdem wird (E-)Bike-Leasing angeboten.
Das Aufgabenspektrum ist völlig jenseits vom langweiligen Einerlei. Hier kann man sich selber herausfordern und lernt viel dazu.
Eigenverantwortliches Arbeiten ist hier selbstverständlich.
teilweise beklemmend
Übernahme der Kosten der Kosten zur Kinderbetreung, betriebliche Krankenversicherung, Kantine.
Unangemessene Bezahlung. Anstatt mehr Lohn zu zahlen wird in Überwachung investiert. Keine Lohnrunde 2025, kein Weihnachsgeld 2025.Urlaubsplanung für das Folgejahr schon im September. Unterschiedliche Vorgehensweise beim Einloggen der Anwesenheit.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Weniger Kontrolle bzw. Überwachung.
Überwachung wird immer schlimmer
Die meisten Mitarbeiter sind unzufrieden, sprechen es aber nicht an
Planung des Urlaub für das Folgejahr schon im September
Wenn man die gleiche Meinung der Geschäftsleitung vertritt sicherlich gut.
Pünktliche Bezahlung der Gehälter. Höhe der Gehälter knapp über Mindestlohn. Soziale Leistungen sind ok, sind steigerungsfähig.
Ist ok.
Wenn dann nur Abteilungsbezogen
Zufriedenstellend
Viel zuwenig Sachkenntnis und Einfühlungsvermögen gegenüber den Mitarbeitern
Schlechte Heizung im Winter, schlechte Klimatisierung imSommer. Unangenehme Beleuchtung.
Unpersönlich, überwiegend per Mail
Ist sehr gut.
Die Arbeit macht Spaß, nur das Umfeld stimmt nicht mehr.
Die Kolleg:Innen waren alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Wie die Firma Steinert mit manchen verdienten Mitarbeitern umgeht. Gerne wird vergessen, welcher Einsatz teilweise für das Unternehmen erbracht wurde.
Strukturen überdenken.
Fairer mit Mitarbeitern umgehen und sie nicht mit spontanen Personalgesprächen überfallen.
empfand ich (abteilungsübergreifend) immer als sehr angenehm.
man kennt die Firma Steinert nicht unbedingt, obwohl sie für sehr für Nachhaltigkeit in ihrem Segment stehen.
keine Überstunden oder Bereitschaftsdienste.
hier gibt es sehr viele Generationskonflikte - gesamtheitlich betrachtet aber okay.
Im einen Moment, wird der Rücken gestärkt - im Anderen wird man ans Messer geliefert. Teilweise sehr unreflektiert.
insgesamt katastrophal bis desaströs. Es gibt Betriebsversammlungen und der BR ist sehr engagiert zeitnah zu informieren.
Männerlastige Domäne, wenige Frauen in Führungspositionen.
Die Dinge beibehalten die noch gut sind und nicht jede Woche neue Regelungen machen.
Finanziell hätten es die Mitarbeiter verdient mehr vom Unternehmenserfolg profitieren könnten.
Stimmung getrübt durch neue Arbeitsabläufe, die seit Monaten eine funktionierende Firma aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Entweder gibt es zu wenig Arbeit oder man muss gestern fertig sein.
Durch das beschriebene nehmen die Sterne eher ab wenn die Entwicklung in die selbe Richtung weiter geht .
Nur für die Mitarbeiter mit den richtigen Ansichten.
Firma zahlt das was sie in Ostsachsen zahlen muss etwas über demd Mindestlohn. Durch die Erhöhungen 2026/27 wird die Spanne nach unten immer geringer, obwohl Fachleute gute Arbeit leisten, die nicht jeder von der Straße leisten kann.
Keine verlässlich vereinbarten Sonderzahlungen.
Insgesamt nicht besonders groß aber Abteilungsweise gut.
Führungskrafte besuchen entsprechende Schulungen, scheinen aber überwiegend ausgewählt um Interessen der Leitung zu vertreten und nicht um ein Bindeglied zu sein.
Trotz neuer wöchentlicher Treffen und bildlich dargestellter Planung bleiben entscheidende wichtige Informationen oft unausgesprochen. Manchmal könnte man sogar denken mit Absicht vorenthalten.
Wenn man auf der richtigen Seite der Medaille steht ist alles in Ordnung, wenn man zu sehr anderweitig auffällt kann es schnell gehen.
Die Gesellschafter Familie muss man erwähnen sehr Sozial und Pro Mitarbeiter
Vorgesetzte die meinen sie wären der nabel der Firma (Herrscher)und das es nicht von der Geschäftsführung unterbunden wird Dieses Unternehmen könnte viel mehr Umsatz machen mit der richtigen Mitarbeiterführung
Alle zusammen klappt besser als das was gerade abläuft.
Mehr Transparenz und bessere Komunikation
bei den Kollegen untereinander gut aber das wird durch einige Vorgesetzte zerstört
Leider nur im Angestelltenbereich die Arbeiter werden da total vernachlässigt
Hohe unterschiede trotz gleich Ausbildung da kein Tarifvertrag (Mischkalkulation)
Im ganzen gut
Finde ich sehr gut neue Kollegen werden sehr gut aufgenommen
Ist unterschiedlich wenn ein Älterer Kollege seine Meinung( Erfahrung)mitteilt
ist das bei manchen Vorgesetzten nicht gerne gesehen
Ausser 2 bis 3 Vorgesetzte ein echter Alptraum Wenig Fachkompetenz absolute Kontrolle (absolut Toxisch stören das Betriebsklima)Das hat man davon das man keine Meisterstellen besetzt sondern alles Bachelor Vorgesetzte einstellt ohne Kenntnis von Mitarbeiterführung
Ausreichend
Welche Kommunikation Ich sage nür Hünerhaufen
Auf keinen fall keine weibliche Kollegin in einer Führungsposition
Abwechslungsreif
Die familiäre Atmosphäre. Die Nähe der GF und des obersten Managements, das leider nicht alles mitbekommt, was auf der Arbeitseben geschieht.
Mehr Mitarbeitenden vertrauen. Nicht alle, die im Job gut sind, sind auch eine gute Führungskraft. Moderne Führungsansätze einführen.
Man spürt einen gewissen positiven Spirit, der vorhanden ist. Leider wird das meiste davon zunichte gemacht, da nur ein kleiner Teil davon in der Belegschaft ankommt. Grundsätzlich ist die Fluktuation sehr hoch, was auch ein Zeichen für viele Probleme ist. Das Unternehmen möchte innovativ sein, scheitert aber an vielen Dingen, die ein modernes Unternehmen auszeichnen. Positiv anzumerken ist, dass die Eingetümerstruktur dafür sorgt, dass der echte Mittelstandgedanke da ist.
Ist eher unbekannt, als Familienunternehmen aber gut zu vermitteln.
Geht insgesamt in Ordnung. Wenn man selbst darauf achtet, dann funktioniert das.
Wenn man lange dabei ist, sicherlich gut. Insgesamt aber wenige Optionen, da die Hierarchien eher flach sind.
Entspricht dem Durchschnitt.
Das Unternehmen ist in dem Segment aktiv, passt.
Das kommt darauf an. Eine Kolleginnen und Kollegen halten echt zusammen, manche wiederum sehen nur Rivalität und verhalten sich auch entsprechend, gern dann auch hinter dem Rücken.
Nichts Negatives aufgefallen.
Wenn man das Pech hat und in der falschen Abteilung gelandet ist, dann mehr man, dass einige Führungskräfte für eine echte Führung nicht geeignet sind. Das fängt schon damit an, dass sie mehr als 20 direct reports haben. Teammeetings werden abgelehnt, dafür wird Micromanagement gelebt. Das Wort ist wertlos, Teilzeit wird per se mit Faulsein gleichgesetzt, es herrscht Misstrauen und Kontrollsucht. Nur weil man über 20 Jahre im Unternehmen ist, hat man nicht automatisch alles drauf. Im Gegenteil: man hat eine Menge der Trends in der Führung verpasst und hat das nicht mal mitbekommen. Gern wir auch mit zweierlei Maß gemessen: die MA sollten mit HO nicht übertreiben, als FK ist man aber meistens Freitag nicht da.....
Alles soweit modern. Die IT hinkt allerdings etwas hinterher.
Ausreichend, aber auch nicht viel mehr. Viele Entscheidungen werden nicht richtig kommuniziert, auch wird nicht ganz klar, was die Strategie des Unternehmens ist.
Insgesamt in Ordnung. Man merkt aber die Wurzeln in der Industrie. Frauen haben es gefühlt etwas schwerer.
Die Kunden und auch die Produkte sind cool, auch die Aufgaben sind vielseitig, sodass man die gesamte Herstellungskette gut kennenlernen kann.
Innovativ, will expandieren, hat Potenzial und Markt.
Schlechtes Management und engstirnige Haltungen viele Mitarbeiter aktiv bekämpfen.
Das Management unter die Lupe nehmen. Das Unternehmen könnte noch besser sein, wenn kompetente Führungskräfte die Abteilungen leiten würden.
Je nachdem, welcher Abteilung man landet.
Es ist einfacher, sich mit Unternehmen der Branche zu vergleichen, die kein gutes Image haben.
Ich denke die laufen in eine gute Richtung.
Wird gefördet.
Gehalt gut, Sozialleistungen nicht so sehr.
Wird berücksichtigt.
Neue Kollegen sind offen und fröhlich, viele alte Kollegen sehr abweisend.
Ältere Kollegen werden eingestellt und viele bleiben bis zu ihrer Rente.
Meiner Meinung nach sind die Vorgesetzten immer noch das größte Problem. CEOs und CFOs sind in Ordnung, aber ab da wird es problematisch. Nur sehr wenige Abteilungen haben großartige, zukunftsorientierte Vorgesetzte, die meisten sind problematische Abteilungsleiter. Einige ertrinken in ihrer eigenen Bürokratie und Einschränkungen und ziehen das Team und andere Abteilungen mit sich, andere können ihr eigenes Ego nicht kontrollieren, wieder andere sind neue Vorgesetzte, die sehr offensichtlich unerfahren und für ihre Position nicht geeignet sind.
Für ein Unternehmen, das seit über 100 Jahren besteht, sind die Arbeitsbedingungen meiner Meinung nach nicht ausgereift und lassen noch viel Luft nach oben.
Das hängt wirklich von der Abteilung ab. Von Kollegen hört man, dass einige Abteilungen die Kommunikation reibungslos funktioniert. Bei anderen, insbesondere dort, wo die alten Hasen noch das Sagen haben, ist die Hierarchie wichtiger als jede Art von Kommunikation.
Meiner Meinung nach sollte Gleichberechtigung nicht mit einer subtilen Demütigung der männlichen Mehrheit einhergehen, insbesondere nicht, weil die meisten Führungskräfte Männer sind.
Die Aufgaben sind toll, spannende Themen.
Den Obstkorb
Unehrlichkeit und, dass es immer wenn man grade gefallen am Arbeitsplatz bekommt, plötzlich wieder alles ruiniert wird.
Einem nicht das Gefühl geben nur geduldet zu sein.
Nicht alles auf die Produktion schieben wenn der Jahresplan nicht ganz eingehalten wird.
Der Produktion etwas entgegenkommen mit Arbeitszeiten z.B. Gleitzeit und 25% auf Überstunden, dann würden die auch wahrgenommen werden.
Mitarbeitergespräche mit den Mitarbeitern führen und nicht nur Meister zu Werksleiter.
Sauber, Ordentlich, meist Fröhlich. Gelber Staub.
Eine gute Firma mit Zukunft, kommt aber auf die Abteilung an in der man Arbeitet
6 Uhr bis 15 Uhr
Aufstiegschancen sind in meiner Abteilung nicht vorhanden
Am besten von Anfang an gut verhandeln.
Ansonsten gute Benefits.
Einmal im Jahr Gehaltserhöhung. 0-4%
Es wird einem schon entgegengekommen, nur halt trotzdem so viel wie nur nötig
Überstunden gehen ins Überstundenkonto und werden ab 150h erst ausgezahlt, keine Prozente.
Samstags gibt es Prozente dafür nur 6h.
Mir sind keine großen Umweltmaßnahmen aufgefallen abgesehen von Mülltrennung, aber dafür baut die Firma die Maschinen
Man wird anfangs alleine gelassen und manche Kollegen gucken nur zu und reden schlecht über einen wenn sie sehen dass man etwas falsch macht.
Ansonsten coole Mitarbeiter im Unternehmen, die meisten sind sehr nett, man muss sich ja nicht mit jedem verstehen.
Narrenfreiheit für Langzeit Mitarbeiter ansonsten fairer Umgang
Direkter Vorgesetzter ist gut, weiter darüber nicht.
Saubere Halle und Werkezuge, frisch lackierte Bauteile. Offene Lackiererei heißt Lackgeruch (Lösemittelgeruch), andere Abteilungen meiden die Halle.
Mit dem Meister sehr gut, von da aus eher schwierig, da alles über den Meister laufen muss.
Andere Abteilungen vergessen gerne die Tageszeit. Gefühlte zwei - drei Klassengesellschaft.
Wenn man die Anlagen einmal kennt, kommt vielleicht mal ein Prototyp
So verdient kununu Geld.