21 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er zuhört und Sachen ändern will
Belegschaft austauschen
Jeder ist sich der nächste und versucht auf den Rücken der anderen sich besser darzustellen. Von vorne wird einem ins Gesicht gelacht, dreht man sich um hat man Messer im Rücken
Image ist nach außen sehr gut
Pflicht Samstage
Nicht vorhanden. Manche werden nach oben geschmissen
Aufgrund der Pflichtsamstageund Nachtschicht ok
Man hält sich an alles
Jeder gegen jeden
Wer nicht mehr so kann wie er möchte wird aussotiert
Einzigen vernünftigen
Mit besseren Werkzeug wäre es einfacher
Mit den Vorgesetzt en kann man super über alles sprechen
Jeden Tag was anderes
Es ist eine gute Mischung von Jung und Alt. Der Respekt unrer den Mitarbeitern ist immer gegeben.
Im großen und ganzen sehr angenehm.
Die älteren Mitarbeiter akzeptieren die junge Generation und geben ihre Erfahrungen weiter
ToP
Die Firma ist stets bemüht alles umzusetzen, um die Arbeitsbedingungen angenehm zu gestalten
Die Kommunikation zu den direkten Vorgesetzten ist direkt gegeben und die hören und reagieren auch.
Man hat viele Möglichkeiten, da es viele unterschiedliche Maschinen gibt.
Man bekommt jeden Tag eine neue Maske, aufgrund der Pandemie
Ich als Ferienarbeiter wurde am Anfang von den meisten Kolleginnen und Kollegen ein Leiharbeiter betrachtet. Was an sich auch kein Problem ist, man kann als Leiharbeiter in einem Unternehmen tätig sein. ABER dadurch wird einem nichts erklärt, nichts gezeigt, keine ordentliche Arbeitsanweisung. Erst nach dem man erfährt, dass ich Student bin und nur paar Wochen als Aushilfe hier tätig bin, wurde nicht mehr so viel Respektlosigkeit gezeigt, wie vorher.
Im Betrieb agieren die Vorgesetzten unwissentlich untereinander. Wenn man die Anweisungen des Schichtführers befolgt, wird man von Qualitätsmanager angemotzt. Wenn man seine Anweisungen befolgt, wird man dann vom Linienführer angemotzt. Also aus irgendeinem Grund wird man von einem der Vorgesetzten schlecht behandelt. Natürlich gibt es nette, hilfsbereite Vorgesetzte, aber nach meiner letzten Auseinandersetzung mit dem Qualitätsmanager habe ich mich dazu entschlossen, meine Schicht und meinen Aushilfsvertrag beides vorzeitig zu beenden. Auch wenn man "nur" Ferienarbeiter ist, hat man meines Erachtens das Recht dazu respektvoll behandelt zu werden!
Jeder, egal ob Vorgesetzter, ganz normaler Festangestellter, oder aber auch Menschen, die von einer Zeitarbeitsfirma hergeschickt werden, sollten lernen einen Menschen, allein aus der Tatsache, dass diese Person ein Mensch ist, zu respektieren.
Man sollte ein gutes Arbeitsklima schaffen, wo Menschen gerne zur Arbeit hingehen.
Keine anständige Redensart, weder bei Kolleginnen und Kollegen, noch bei den Vorgesetzten
Das was man als Beobachter sieht ist, dass leider die Kolleginnen und Kollegen sich gegenseitig im schlechten Bild darstellen lassen, um selbst besser vorrücken zu können
Es gibt nette respektvolle Vorgesetzte und aber auch leider Menschen, die einen nicht mal respektvoll ansprechen können
Für eine Lebensmittelfirma, wo Hygiene groß geschrieben wird, ist von Hygiene weit und breit nichts zu sehen
Während der Schicht kommt es öfters vor, dass man einmal durch die gesamte Abteilung gescheucht wird, weil man nicht genau weiß, wo grad welche Maschine Unterstützung braucht
Pure Akkordarbeit, wovon man aber die Geschwindigkeit nicht selbst beeinflussen kann
Haustarifvertrag
In der Produktion im Grundsatz schwierig. Gibt in der Verwaltung/Administration einzelne Bereiche wo z.B. Homeoffice zugelassen wird. Ich hatte mit Urlaubsplanung und auch kurzfristig beantragten Frei, nie Probleme. Vorweihnachtszeit sowie vor Ostern, ist es in der Lebensmittelindustrie allgemein schwierig.
Neue Arbeitszeitmodelle werden mMn. im Einklang mit Betriebsrat besprochen und nicht von Oben dirigiert. Bei Familienangelegenheiten wird immer eine Lösung gefunden.
Azubis werden gefördert, Mitarbeiter die sich gut anstellen bekommen Div. Chancen.
Wird nach Tarif der NGG bezahlt. Auch hier wieder der Bezug zur Branche und den Entsprechenden Gehalt. Betriebliche Rente ist vorhanden. Es gibt Umkleideurlaub!
Kantine ist sehr günstig und in letzten Jahr unter neuer Führung qualitativ deutlich verbessert worden.
Ist im Laufe der Jahre zurück gegangen, denoch vorhanden und es wird probiert durch Firmenfeiern sowie internen Abteilungsfeiern und anderen Events diesen zu verbessern.
Wird Rücksicht drauf genommen.
Nie Probleme gehabt, immer mit Respekt behandelt worden.
Abteilungs und Gebäude abhängig. Teilweise Investitionsstaus, man ist aber bemüht.
Bleibt Produktion und Lebensmittelindustrie. Hängt stark von der Abteilung und den eigenen Fähigkeiten ab.
gutes Management/ faire Arbeitszeiten/ gute Belegschaftsauswahl
Tatsächlich Überemanzipation / Bevorzugung weiblicher Angestellter
keine , sollte so bleiben wie er ist und ist nur zu entpfehlen
gut
sehr gut
gut
befriedigend
gut
befriedigend
sehr gut
sehr gut
unbefriedigend
gut
gut
gut
ungenügend
Nichts
Fast alles. Lügen bezüglich der Dauer der wochenendarbeit . Erst nur bis Weihnachten, dann weiter bis Juli und dann bis Jahresende - so kann es nicht funktionieren.
Innovative Ideen werden nicht zugelassen nur der Status quo verwaltet.
Neue Ideen akzeptieren und Verbesserungsvorschläge nicht totschweigen. So werden neue Kollegen nur maximal demotiviert
Die Vorgesetzten setzen einen nur unter Druck, so dass man diesen an seine Mitarbeiter weitergeben soll.
Gehaltserhöhungen werden ständig in Aussicht gestellt aber nie verwirklicht.
Das Verhältnis zu den Mitarbeitern ist einigermaßen gut, zu den direkten Kollegen geht es so gerade und unloyaler als das Verhalten der Vorgesetzten geht es kaum
Wochenendarbeit ist Pflicht.. Wer nicht mindestens 100 Überstunden hat wir mit Argwohn betrachtet.
Man erfährt eigentlich nur an dem Tag was man machen soll.
Eine Frau als Inhaberin und eine als Führungskraft in der Produktion bei ca 600 beschäftigten
Nichts neues. Es zählt bloß das Tagespensum. Neue Ideen werden nicht gewünscht
Durch Druck der Vorgesetzten und unrealistischen Zielvorstellungen kein gutes Betriebsklima - hier kommt wohl kaum einer gern zur Arbeit
O.k. wenn man sich der 9.00h to 5.00h Mentalität einiger Führungskräfte anpasst...
Hohe Fluktuation in manchen Abteilungen und kaum Aufstiegschancen machen das Unternehmen für leute mit Karriereabsichten nicht interessant
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt
Kaum Zusammenhalt unter Kollegen, da nur auf eigenen Aufgabenbereich konzentriert und kaum Interesse an gemeinsamer Zielerreichung. Oftmals lässt man Kollegen oder Mitarbeiter ins offene Messer laufen um eigenen Kopf zu retten. Mobbing lässt grüssen.
Führungskräfte kommen ihrer Aufgabe nicht nach oder sind komplett überfordert. Verhalten einiger Vorgesetzter zeugt von komplettem Desinteresse und Ahnungslosigkeit. Während der eine oder andere zumindest noch Interesse an seinem Aufgabenbereich zeigt verbringen andere mehr Zeit in Raucherpausen, o.ä.. Die Mitarbeiter wundern sich über so viel Dreistigkeit.
Großraumbüros mit hohem Lärmpegel und uralter Ausstattung trägt kaum zum produktiven Arbeiten bei. Hier müsste mal dringend investiert werden
Eigeninitiative und neue ideen werden nicht gefördert, da sehr konservatives Geschäftsgebahren. das Geschäft wird eher verwaltet anstatt in neue Geschäftsideen und-felder zu investieren
tolles Team, dass sich Gegenseitig unterstützt.
Alle Entscheidungen werden klar kommuniziert und auch Mitarbeiter werden vor der Entscheidungsfindung miteinbezogen.
alles was man braucht und ein bißchen mehr.
guter Informationsfluss, auch Abteilungsübergreifend
die mit viel Eigenverantwortung durchgeführt werden können.
hohe Sozialkompetenz ( Unterstützung Kinderhospitz, Sportevereine etc.)
Sehr guter Zusammenhalt auch über die einzelnen Abteilungen hinweg
Großraumbüros, gut eingerichtet
Viele neue Projekte
So verdient kununu Geld.