3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexiblen Arbeitszeiten und das die Vorgesetzen fast alle sehr kompetent und verständnisvoll sind.
Nicht soviel, dass es erwähnenswert ist.
Wie schon erwähnt könnten die Strukturen besser sein.
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für kurzfristigen Urlaub findet eigentlich immer Gehör.
Der Lohn ist frei verhandelbar. Es gibt halt wie in vielen anderen mittelständischen Betrieben kein Lohngefüge.
Spaß bei der Arbeit ist da, aber etwas mehr Struktur würde nicht schaden.
Flache Hierarchien sind hier an der Tagesordnung.
Der Job als Zerspaner ist sehr abwechslungsreich.
Es gibt gute Mitarbeiter.
Man wird im Unklaren gelassen, wie es mit der Firma weitergeht. Öfter mal eine Betriebsversammlung.
Das überholte Denken von vor 30 Jahren ablegen. Neue Wege gehen.
Die Atmosphäre ist angespannt, niemand traut seine Meinung zu sagen. Könnte sein, dass man der nächste auf der Liste für Kündigungen ist.
Nur wer regelmäßig mit der obersten Leitung einen hebt, hat einen Vorteil.
Eher negativ aufgrund Protz / Überheblichkeit und rechtsgerichteter Gesinnung.
Was ist das?
Beim Einreichen von Bildungsurlaub wird es zähneknirschend akzeptiert, dumme Sprüche muss man dann aber aushalten. Weiterbildung von der Firma nur für die Lieblinge.
Der Lohn kommt seit der ERP-Umstellung pünktlicher und ist durchaus adäquat. Man bekommt oft, was man möchte. Wichtig dafür ist das gelegentliche Biertrinken mit der Geschäftsführung.
Der Müll wird zumindest getrennt.
Innerhalb der Abteilungen ganz okay, es gibt aber Grüppchenbildung. Insgesamt nicht ausreichend für einen nachhaltigen Erfolg der Firma.
Nach 45 Jahren (!) Betriebszugehörigkeit gibt es einen feuchten Händedruck. Ansonsten befreit man sich von Altlasten.
Manche bekommen das üppig ausgeglichen, auch in sehr schlechten Zeiten. Das geht dann zu Lasten der anderen Belegschaft (kein Weihnachtsgeld).
Absolut lächerlich. Entscheidungen durch die linke oder rechte Hand der Geschäftsführung werden mit Stammtischmeinungen kassiert und begründet. Unprofessionell.
Zu warm im Sommer, Gebäude in einem schlechten Zustand. Büroausstattung okay, jeder hat 2 Bildschirme.
Bei der wöchentlichen Abteilungsleiterbesprechung wird die Bundesligasituation deutlich besprochen. Wichtiges traut man sich nicht zu sagen. Es wird nur nach dem Mund geredet.
Anzügliche Witze über die weibliche Belegschaft sind normal. Aufstiegsschancen für Frauen gleich Null. Gleichberechtigung Fehlanzeige.
Nur wenn man Sonderaufgaben bekommt, wie eine Schiffsschraube polieren oder eine Kiste mit alten Zeitungen für Mallorca packen.
Die Ausbildung ist recht hochwertig. Moderne Maschinen.
Schlechter Führungsstil. Entwicklung vom Werkzeugbau zum Lohnfertiger. Hohe Fluktuation. Abwanderung von wissen
Abkehr von lebloser Fertigung, zurück zu qualifiziertem Werkzeugbau & Wertschätzung guter Fachkräfte
auch wenn regelmäßig gemeinsam gegrillt wird und im Dezember der Nikolaus Schokolade verteilt, kittet es auch nur oberflächlich den Zusammenhalt. Jede Abteilung kämpft für sich, sowie die verschiedenen “seilschaften“
Das Image ist dank teilnahme an öffentlichen Events und Sponsoring recht gut. Zugute kommt auch das es ein recht großes Unternehmen im kleinen espelkamp ist.
Karriere machen ist möglich, solange abgenickt wird. Querschläer werden nicht geduldet. Trinkfestigkeit sowie freizeitgestaltung mit der Firmenleitung von vorteil.
Der Zusammenhalt ist wie bereits erwähnt, kaum vorhanden und kommt meist nur in kleinen Grüppchen zustande
Nicht zuletzt in der letzten Wirtschaftskrise wurde fleissig ausgemistet und sich von “altlasten“ befreit
In den Maschinenpark wird kontinuierlich investiert, jedoch stehen die Maschinen zu eng, wodurch es im Sommer zum hitzestau kommt und arbeiten ohne gehörschutz nicht möglich ist
Die Kommunikation läuft katastrophal, die verantwortlichen werfen regelmäßig die Produktion über den Haufen und klauen sich gegenseitig Kapazitäten
Gehälter werden individuell festgelegt, 13 jahresgehalt / urlaubsgeld sind stark Konjunktur abhängig
Weibliche kolleginnen haben gute Chancen eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Die wenigsten bleiben lange oder kommen gar in die höheren Positionen
Je nach Abteilung gibt es auch spannende Aufgaben, jedoch geht die entwicklung in Richtung Lohnfertiger