116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wertschätzend
gut
man hat auch was vom Privatleben
Möglichkeiten sind gegeben
zufriedenstellend
wird schon darauf geschaut
super
toll
super
angenehmes arbeiten
transparent
ist vorhanden
abwechslungsreich
Mitarbeiterwerschätzung!
Die Freiheit, die gelebte Du-Kultur, den tollen Umgang miteinander, man fühlt sich wie eine Arbeitsfamilie
Man vermisst die Zukunftsaussichten. Manchmal fühlt es sich mehr wie ein akutes Verwalten und weniger wie ein zukunftsfähiges Gestalten an.
Mehr Marketing, mehr Unterstützung des Vertriebs, allgemein mehr Leute in anderen Abteilungen, um schneller zu werden und weniger Abhängigkeit von Agenturen und ATS-Systemen. Außerdem fehlt es an wirksamen Möglichkeiten, den Vertrieb zu unterstützen. Man vermisst einen roten Faden bzw. eine Zukunftsvision.
Es wird viel Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt, sodass man sich nicht unnötig kontrolliert oder beobachtet fühlt. Man kann sehr frei arbeiten.
Hier müsste man nachhelfen. Leider fehlen Marketingmaßnahmen, um das Unternehmen bei anderen Unternehmen und natürlich bei Bewerbenden bekannter zu machen. Zwar funktioniert das Produkt durch gute technologische Prozesse, doch die organische Bekanntheit müsste größer sein.
8-17 Uhr, gewöhnliche Bürozeiten. Freitags ist dafür früher Schluss, also passt das. Auch die hybride Arbeitsmöglichkeit bietet genügend Freiraum.
Aufstiegschancen würde ich eher als begrenzt ansehen. Man gibt sich zwar Mühe und verlegt einzelne Mitarbeiter*innen wo möglich in andere Abteilungen, wenn diese nicht mehr zufrieden in der jetzigen Position sind, aber ob das wirklich mit Karriere zu tun hat, will ich da einfach mal anzweifeln.
Man kann definitiv vom Gehalt leben, insbesondere mit entsprechender Provision. Für Vertriebsverhältnisse würde ich es jedoch eher als niedrig einschätzen.
Es wird Müll getrennt. Ob weitere dahingehend unternommen werden, weiß ich nicht.
Untereinander gibt es nur äußerst selten Reibereien. Ich persönlich verstehe mich mit jedem gut.
Ich kenne kaum ältere Kollegen im Vertrieb, zumindest keine neu eingestellten. Ob das was zu bedeuten hat, weiß ich nicht. Ich gebe dem Unternehmen hier den Benefit of the doubt.
Ich kann mich nicht beschweren. Nicht jeder ist dahingehend zufrieden, aber alles in allem spricht man vernünftig und fair miteinander.
Klimatisiertes Büro, einige höhenverstellbare Tische, Kaffee, Wasser, mittlerweile Obst-Smoothies, da das Obst zu wenig angenommen wurde. Alles in allem passt das schon.
Zwischen den Abteilungen fehlt ein fließender Informationsaustausch. Auch fehlt das Gefühl, an einem Strang in eine klare Richtung zu ziehen. Es ist oftmals wirr und chaotisch.
Ich weiß von nichts Gegenteiligem.
Es sind einfache Produkte, die nicht viel Verständnis benötigen, jedoch ist der Markt ist sehr überfüllt. Man muss also kreativ werden bei der Ansprache von potenziellen Kund*innen, was sowohl gut als auch schlecht ist. Seitens des Unternehmens fehlt es aber an Ideen und Tools, um den Vertrieb zu unterstützen. Auf mich wirkt es so, als wüsste das Unternehmen nicht, wie man den Vertrieb effektiv unterstützt - oder die Ressourcen fehlen. Eventuell ist es auch beides.
Tolle Möglichkeiten vieles möglich, tolle Führungskräfte und tolle Kollegen
Homeoffice möglich, Familie und Freizeit mit Arbeit sehr gut verbunden
Nach Umsatz und somit viel möglich
Hier halten Kollegen zusammen
Teils teils okay
Homeoffice, Gleitzeit möglich. Tolles Büro, alles zum optimalen arbeiten im Homeoffice und Office vorhanden
Verschiedene Newsletter zum aktuellen Stand, Teammeetings und ein guter Informationsaustausch
Weiterentwicklung möglich, Veränderungen möglich
Home Office
Wer jemanden mit Familie nach einer langjährigen erfolgreichen Arbeit rausekeln will, da will ich gar nicht wissen, was Alleinstehende Mitarbeiter in diesem Unternehmen mitmachen müssen, wenn vom Geschäftsführer und Co. der Daumen gesenkt wird.
Es gibt sovieles, was ich schreiben könnte:
Etwas Empathie wäre schon viel Wert.
Unter den meisten Kollegen im eigenen Team wurde sich geholfen. Aber es gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel.
Es wird hier viel heißer Luft um das achso tolle Produkt und der so tollen Firma getrieben. Nur wo nimmt man diese Überzeugung her? Ich habe sie nicht.
Home-Office würde angeboten, das einzig positive im Unternehmen.
Siehe Punkt "Interessante Aufgaben"
Die Münchener Tabelle regelte hier alles. man fängt hier bei Bürgergeld an, erst nach 200k Umsatzzielerreichung kann man beim Fixum etwas mehr als Bürgergeld erwarten.
Wenn man die durch das Home Office wegfallenden Fahrten ins Büro dazu zählt, kommt man mühevoll auf 1 Stern.
Alteingesessene Mitarbeiter werden rausgeekelt, teils gerichtlich mit unhaltbaren Vorwürfen.
Gleiches wie zum Thema Arbeitsatmosphäre.
Da man ältere Kollegen nicht einstellte, gab es keinen Umgang mit solchen.
Neben der Tatsache, dass es keinen richtigen Vorgesetzten gab, ist das Verhalten auch noch sehr verbesserungswürdig von dieser als Vorgesetzte zu brennenenden Person gewesen.
In einem kaputten Grossraum Büro zu hausen, wo die technischen Komponenten aeg verbesserungsbedürftig waren... Gut, dass es Home Office gab!
Kommunikation ist in dem Unternehmen eher ein Fremdwort. Es sei denn, es wird erwartet, dass man nur den Mund hält und "Ja" und "Amen" sagt.
Da es nur eine Wiedereinsteiger in gab, die dann kurzerhand 4 Monate nach ihrer Elternzeit rausgeekelt wurde, erklärt sich diese Bewertung von selbst.
Hat man sich auf eine zusätzliche Aufgabe zum täglichen Vertrieb beworben , so wurde diese einfach unter den Tisch gekehrt. Persönlich über den daraus resultierenden negativen Bescheid wurde nie gesprochen.
Mitarbeiter wertschätzen
An sich ok aber laut im Großraumbüro
Es wird nicht klar kommuniziert woran man ist. Selbst wenn man darum bittet findet alles hinter versteckten Türen ohne dich statt
Toller Umgang mit Mitarbeitern. Egal ob GF oder „einfacher“ Angestellter…
Leider kein Jobrad …
Gibt es keine
Open Workspace mit individuellen Möglichkeiten
2 Tage Büropflicht, die jedoch nützlich ist. Familiäre Umstände werden jederzeit berücksichtigt.
Wer weiterkommen will, der kann dies bei gutem Willen und Ideenreichtum erreichen.
wie üblich: könnte mehr sein, jedoch arbeitsgerechte und pünktliche Bezahlung
irgendwie grün, doch noch ausbaufähig
bildet sich automatisch bei der richtigen Konstellation
kein Unterschied zu jüngeren Kollegen
Jeder Seufzer wird sofort erfragt und problemorientiert gelöst
modernste Technik, angepasstes Mobiliar
Sehr gut, aber (wie überall) noch ausbaufähig
gleiche Chance für alle, jedoch sichtbar weniger Frauen im Unternehmen
können individuell angepasst werden
Die Ellenbogen-Mentalität hatte irgendwann etwas nachgelassen. Doch Leider gibt es immer noch Gruppierungen. Dies wird durch regelmäßige Austauschrunden versucht, zu beseitigen. Aber es kommt zum Teil von oben.
Unter den Arbeitgebern und Personalfachleuten ist stellenanzeigen.de meistens bekannt. Bei den Usern ist stellenanzeigen.de jedoch eher bis völlig unbekannt.
Natürlich gibt es einige Kooperationen mit Verlagen und Portalen. Aber das Unternehmen sieht sich selbst oft größer als es ist. Da fehlt einfach das Marketing in Richtung Kandidaten.
Sofern man seiner Tätigkeit nachgeht, guckt kaum jemand auf die Uhr. Die Arbeitszeiten sind entsprechend vorgegeben und sind auch sinnvoll.
Hier ist vieles festgefahren. Man kann immer wieder einmal mithelfen, wenn man sich bei etwas gut auskennt. Aber Aufstiegsmöglichkeiten gibt es hier kaum. Erst seit diesem Jahr gibt es die Möglichkeit auf Bildungsgutschein. Aber intern bringt das nichts.
Das hängt von der Person selbst und dem Standort ab.
Für einen Neuling im Münchener Büro ist das Fixum einfach zu gering. Im Standort Coburg ist es damit vielleicht etwas einfacher. Erwirtschaftet man viel Provision, spielt es natürlich keine Rolle mehr. Jedoch dauert es in den meisten Fällen etwas, bis regelmäßig Provision erzielt wird.
Die Gehaltsabrechnungen könnten ruhig digitalisiert werden, anstatt in Papierform versendet zu werden. Auch wird im Büro der Müll nicht getrennt.
Umweltfreundlich war aber die Lüftungsanlage, die mittels Durchzug funktioniert hat. Und was das Sozialbewusstsein angeht, gibt es immer wieder Zusammenarbeiten mit gemeinnützigen Stiftungen.
Es ist vieles sehr persönlich betont. Man muss einfach einen guten Draht zur jeweiligen Person haben. Die meisten sind jedoch kollegial.
Jede Person, die bereits länger dabei ist, hat natürlich einen gewissen Kundenstamm. Daher freuen sich manche etwas mehr als die anderen, wenn sich ein älteres Teammitglied verabschiedet.
Manche Vorgesetzte motivieren positiv, manche negativ. Es gab in der Vergangenheit auch schon mal unfaire Aktionen. Aber da müsste sich jeder um seine eigene Situation kümmern. Denn kaum jemand möchte sich den "Ärger" machen. Und wo kein Kläger, da kein Richter.
Im Büro hat man seine Ausrüstung, Obst, Kaffee, Wasser etc. und das Team um sich herum. Im Homeoffice hat man weniger Ablenkung. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Gegen Ende hat die Kommunikation zugenommen, was man auch anrechnen muss. Jedoch werden Ideen und Vorschläge meistens ignoriert oder manchmal auch etwas später als eigene Ideen verkauft.
Und wenn neue Abläufe eingeführt werden, gibt es oft nur kurze Zeitfenster, um diese umzusetzen.
Wie viel man darf und bekommt, hängt leider oft davon ab, welchen Draht man zu wem hat. Aber das lässt sich meistens mit Fleiß und Kreativität abdecken.
Das tolle an dem Unternehmen ist einfach das, was grundsätzlich angeboten wird - Stellenanzeigen für die Personalsuche. Und da gibt es keine großen Einschränkungen. Sofern die Leistung gegeben ist, kann man hier mit ruhigem Gewissen verkaufen.
So verdient kununu Geld.