8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Nerdig!
-Ein Kollegium das seinesgleichen sucht
-Flache Hierarchien und offene Kommunikationswege
-Familiäre Atmosphäre
-Vertrauensverhältnis zu Vorgesetzten
-Viele Entfaltungsmöglichkeiten
-Flexible Arbeitszeiten und Home Office (stellenabhängig)
-Tolle Gespräche mit Kollegen und Vorgesetzten und Einsichten in die Welt eines mittelständischen Unternehmens.
-Großartiger Mitarbeiter-Rabatt im Shop
-Zu wenig Magic Turniere wegen der dämlichen Pandemie.
-Kaffeemaschine neigt zu Defekten
-Manche Bugs verursachen schon arges Kopfzerbrechen über Abteilungsgrenzen hinweg
-Da viele Mitarbeiter sehr viele unterschiedliche Verantwortungen tragen, werden Kommunikation und Koordination manchmal etwas unübersichtlich.
- Ab und an scheint es mir als gäbe es einen leichten "Disconnect" zwischen Lagerkräften und den Büros, da sich der Arbeitsalltag und die Anforderungen hier oft stark unterscheiden. Dies ist schwer konkret zu addressieren und wird meiner Einschätzung nach auch immer besser, aber es sollte stets auf dem Schirm bleiben. Am Ende ziehen wir alle am selben Strang um Nerds mit Loot zu versorgen.
-Verantwortlichkeiten irgendwo einsehbar machen, damit klarer ist wann wer die richtige Ansprechperson ist.
Selbst in den stressigsten Zeiten ist der Umgang miteinander familiär; egal ob mit Vorgesetzten, oder Kollegen. Anstrengungen und Initiative werden stets wertgeschätzt, was schnell das Entstehen eines gegenseitigen Vertrauens begünstigt.
Natürlich wird auch häufig über das neueste Chaos, absurde Bugs im hauseigenen System und den Stress den große Projekte, oder unvorhersehbare wirtschaftliche Entwicklungen mit sich bringen gezetert, aber dies passiert zumeist mit lachendem Auge. Am Ende sitzt man in einem Boot und so wird auch meist über die Firma gesprochen.
Mein Job stellt sich so flexibel auf mich ein, wie ich mich auf ihn einstelle. Es ist natürlich ein Geben und Nehmen und hängt auch von Stelle und Wochenstunden ab, wie flexibel man arbeiten kann. Urlaub nehmen wurde mir noch nie verneint, eher wurde ich sogar dazu motiviert, jedoch kann es manchmal schwierig sein den eigenen Ausfall kompensiert zu kriegen. Dies seh ich aber auch in meiner etwas ungewöhnlicheren Position begründet.
Für mich persönlich auf jeden Fall. Ich habe hier bereits neue professionelle Interessensfelder für mich entdeckt und wer sie sucht wird hier über kurz oder lang auch sicher mehr Verantwortung zum übernehmen finden. Auch finanzierte Weiterbildung ist nicht ausgeschlossen.
Nicht nur ist das Gehalt sehr pünktlich, man kann auch einen regelmäßigen vorzeitigen Abschlag erhalten, was sehr praktisch sein kann. Der große Reichtum wartet jetzt nicht unbedingt auf einen, aber die Firma ist bemüht Angestellte auch mit am Firmenerfolg zu beteiligen, bietet bezuschusste Optionen für Altersvorsorge und scheut meist auch keine Kosten für Büroausstattung und Betriebsmaterialien, die den Arbeitsalltag erleichtern/angenehmer gestalten. Außerdem spart man substantiell an Geschenken sobald man hier arbeitet! Ginge es ausschließlich um die Gehaltshöhe, würde ich allerdings einen Stern abziehen.
Fair-Trade wird zumindest in unserer angebotenen Kleidung unterstützt. Bewusstsein dafür ist auf jeden Fall da, im Versand und Einkauf/Produktion von Waren könnte man wahrscheinlich langfristig mehr machen.
Wir arbeiten alle als Nerds für Nerds. Natürlich ist jeder etwas eigen, aber das ist auch gut so. Es herrscht offener Kontakt zwischen allen Mitarbeitern, egal aus welcher Abteilung. Es wird immer miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet.
Auch bin ich eher jung und habe nicht viele wirklich ältere Kollegen kennen gelernt. Der Umgang den ich mitbekommen habe erschien mir allerdings sehr respektvoll.
Hierarchien kommen nur wirklich ins Spiel wo sie Sinn ergeben, oder schlicht notwendig sind. Ansonsten spricht man auf Augenhöhe.
Vorgesetzte sind stets bemüht ihre Entscheidungen so transparent wie möglich zu halten und einen jeden der Interesse hat, in firmenrelevante Entwicklungen miteinzubeziehen. Ob ein Ziel realistisch ist, oder nicht, stellt sich manchmal erst heraus wenn man es probiert, aber selten sind daran unumstößliche Erwartungen geknüpft. In Konfliktfällen sind die Kommunikationswege kurz und offen, aber nur wenn man sich auch traut diese zu nutzen. Konstruktive Kritik ist auch seitens Vorgesetzten nicht nur gebilligt, sondern wird meist wertgeschätzt.
Im Büro bin ich bestens ausgestattet, mit allem was ich für meine Arbeit brauche. Sollte mir was fehlen, ist es meist möglich dies nach Absprache zu besorgen.
Nimmt man an den täglichen Mittags-Meetings teil, kriegt man schon eine Menge mit. Ansonsten muss man sich schon etwas bemühen und hier und da nachhaken wenn man auf dem neuesten Stand bleiben möchte. Informationen die relevant sind für die eigene Arbeit, bekommt man allerdings für gewöhnlich schnell mit.
Hier sei gesagt, dass ich selbst keine Frau bin und daher nur begrenzt etwas dazu sagen kann. Aber meiner Einschätzung nach, werden hier Mitarbeiter/Innen nicht aufgrund von Herkunft oder Geschlecht benachteiligt, oder weniger geschätzt.
Nicht nur ist ein Grundmaß an Freiheit in der Ausgestaltung der eigenen Aufgaben geboten, ich wurde auch stetig von Vorgesetzten dazu motiviert neue Aufgabenbereiche für mich zu erschließen und mehr Verantwortung zu übernehmen. Da ich sonst eher zurückhaltend bin, war dies für mich ideal und hat mir bereits vielerlei Einblicke in die verschiedenen Abteilungen ermöglicht. Sollte man aber bereits genug zu tun haben, ist Nein sagen immer eine Option.
Das Unternehmen ist ein Traum für jeden Geek und Fan von Gadgets. Jeder wirkt dabei mit, neue Gatgets zu entwerfen oder in das Sortiment mit aufzunehmen.
Außder das Arbeit für jedermann immer mal nicht gut sein kann, kann ich nichts für nicht gut bewerten.
Der Fokus von den Produkten ist gut
Dass die soziale Verantwortung nicht wahrgenommen wird. Die Probezeit wird künstlich verlängert
Coaching für die Führung
Nachhaltige Personalplanung
Kritk ernst nehmen und nicht abwiegeln
Unternehmensberatung beenden
megafail!
Zu gut um wahr zu sein
Alles für die Firma, alles für die Firma, alles für die Firma
YouTube und Standpauken. gut. Das hilft einem weiter
Wenn man nicht so vorgehen würde, wie man es tut, wäre die längst Firma längst nicht mehr
oh noes! die Kollegen werden immer eniger und man weiß heute nicht, wer morgen im Büro sitzt.
upsi - hier ist man nicht ganz fair
Wäre es nicht cool, wenn man fair und sozial behandelt werden würde?
Man kann in seiner Freizeit mit dem mega-nerdigem Kram spielen. Aber nur da - und auch nur, wenn man nicht gerade etwas anderes für die Fima macht.
ziemlich uncool, wie man über die eigenen vorallem ehemaligen Angestellten spricht.
"Der coolste Onlineshop Deutschlands", wie man selber titelt lässt einem leider keine Möglichkeit der Selbstentfaltung
Die Idee hinter dem Shop ist super - auch die Möglichkeit viel mitgestalten zu können.
- Der Druck
- Die Personalpolitik
- Die Intrigen
Evtl. sollte man ein Coaching hinzuziehen oder aber einen Manager zwischen die Belegschaft und der Geschäftsführung schalten.
Die Mitarbeiter waren super und es ist nicht nur ein Team entstanden, sondern auch sehr viele Freundschaften.
Bei den Produkten gibt es viele coole Dinge, die man auch ausprobieren darf.
Man kann sehr locker zur Arbeit kommen - Jogginghose ist genauso gern gesehen, wie Anzug und Krawatte.
Es wurde ein positives Image aufgebaut, früher sogar gelebt. Das gehört aber der Vergangenheit an und seit man mit einer Unternehmensberatung zusammenarbeitet ist das Unternehmen sehr unsozial geworden.
Verkauft die Firma - Lieber ein Ende mit Schrecken, als ...
Die Tatsache wieder in die Firma gehen zu müssen führt zu psychischen Problemen, die auch im Privatleben einiges kaputt machen können
Verdiente Mitarbeiter haben u.a. auf Facebook ein sehr gutes Image aufgebaut. Diese Mitarbeiter sind aber selbst nicht mehr teil der Firma. Der Erfolg Ihrer Arbeit schon.
Es gibt keine Tabus, wenn es darum geht, dem Mitarbeiter Urlaub nicht zu geben oder dem Mitarbeiter Hausaufgaben mitzugeben.
Es werden keinerlei Perspektiven geboten. Notwendige Schulungen sollen durch youTube-Videos ersetzt werden. Bücher dürfen gerne privat angeschafft werden.
Das Gehalt ist auf keinem hohen Niveau. Bei den Sozialleistungen ist man wenig bemüht.
De Devise lautet: Hauptsache billig.
Das einzige was die Geschäftsführer konnten, war die Auswahl eines super Teams. Leider wurde das eingespielte Team nach und nach auseinandergenommen :(
Es gibt nur einen Mitarbeiter, der in diese Kategorie passt. Leider wird bei ihm die Messlatte genauso hoch gesteckt, wie bei den Kollegen die unter 30 sind.
Die Geschäftsführung stellt zu hohe Anforderungen und erwartet unter anderem, dass Angestellte sich mindestens genauso engagieren wie Sie sich selbst. Allerdings ohne den Vorzügen, die man als Unternehmer hat. Man wird unter Druck gesetzt. Für mich war es zu viel Druck. Die Geschäftsführer sind nicht kritikfähig und alles was kritisiert wird, wird bis zum Ende so hinargumentiert, wie man es gerade braucht. Das fortlaufende Ausscheiden der Mitarbeiter wird stets ohne Selbstreflexion als Problem auf der Arbeitnehmerseite dargestellt und intern kommuniziert.
In den Büros ist alles in Ordnung. Im Lager müssen die Mitarbeiter frieren
regelmäßige und überzogene Meetings vermitteln eher das Gefühl der Kontrolle anstatt der Sicherheit.
Frauen haben es nicht leicht in die Firma rein zu kommen, bzw. sich über die Probezeit hinaus zu halten.
Die Arbeit war gut, aber minutengenaue Einteilung von den Geschäftsführern setzt unter extremen Druck und führt zu Problemen auch nach Feierabend.
Es gab kostenlosen Kaffee und Getränke.
Arbeitsbedingungen nur schwer zu ertragen, Druck, Stress, ständiger Richtungswechsel, horrende Personalfluktuation, niedriges Gehalt, Urlaubstage entsprechen gerade mal dem Minimum, keinerlei Wertschätzung für die Arbeit der Angestellten, Bevorzugung Einzelner, nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Das ist eine Nummer zu hoch für Euch.
Stress. Überstunden. Wochenendarbeit. Man kann nicht abschalten.
Das Image bei den Käufern ist Dank der herausragenden Arbeit der entsprechenden Kollegin, die auch schon länger weg ist, viel besser, als die Realität. Fragt man aus dem Unternehmen ausgeschiedene Kollegin, ist Bestürzung eine angemessene Reaktion.
Freizeit kann man vergessen, wenn man bei gD arbeitet.
Auf eigene Kosten soll und darf man sich gern in der Freizeit weiterbilden.
Keine Tarifanwendung. Gehalt und Urlaub am Minimum.
Nicht vorhanden.
Aufgrund von enormer Personalfluktuation kommt kein Teamgefühl auf.
Traurig.
Keine Führungskompetenz. Zum Teil sehr verachtende Einstellung gegenüber den Angestellten. Überfordert. Ändern ständig die Richtung.
Es wird schon im Vorstellungsgespräch kommuniziert, dass man sofort fliegt, wenn man die Erwartungen nicht zu 100% erfüllt, besser über-er-füllt. Super Gefühl für den Start, da bekommt man so richtig lust. Befristete Einstellung. High and Fire Mentalität.
Bevorzugung Einzelner nach persönlichen Präferenzen, unfair und selektiv.
Zu viel in zu kurzer Zeit. Völlig abgehobene Anforderungen.
Tolles Team, freundliche Chefs, tolle Produkte
Fällt mir nicht viel ein.
Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gekommen: Die Arbeit an sich hat viel Spaß gemacht, aber eben auch die netten Kollegen und der lockere Umgang im Team generell.
Es handelt sich um den coolsten Nerdshops Deutschlands! Noch Fragen?
Ich wurde nach Stunden bezahlt, dabei gab es nie Probleme.
Ein richtig nettes Team in dem man sich gegenseitig gerne hilft :-)
Es gibt soweit ich weiß nur einen Kollegen über 45.
Die Kommunikation lief immer klar und freundlich ab. Auch wenn mal etwas schief lief, blieb der Chef immer ruhig.
Auch für Teilzeitkräfte gab es sehr gute Computer und jeder hat einen eigenen Schreibtisch. An den meisten war allerdings nur ein Monitor und nicht wie bei den Vollzeitkräften jeweils zwei ;)
Im wöchtentlichen Team-Meeting dürfen leider nur die Vollzeitkräfte teilnehmen. Hätte ich spannend gefunden ;-)
Es gab sogar für Teilzeitkräfte eine Beteiligung am Gewinn!
Es gibt soweit ich weiß keine Frauenquote, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass irgendwer benachteiligt wird.
Ich war zwar nur eine Teilzeitkraft, aber konnte trotzdem recht viel selbst entscheiden. Bei Deadlines konnte ich eigentlich immer selbst entscheiden, wie lange ich brauche.
Sehr positiv ist, dass man sehr viel Freiheit hat und Eigeninitiative gefördert und ermöglicht wird. So macht die Arbeit wirklich Spaß. Außerdem ist es natürlich genial, derart coole Gadgets zu verkaufen :)
Der Druck, immer das Beste geben zu müssen, ist schon durchaus da, das muss man eben mögen.
Die Atmosphäre ist wirklich super und ich weiß keinen Kollegen, der nicht gerne zur Arbeit geht.
getDigital hat einen sehr guten Ruf, was natürlich auch an den verkauften Produkten liegt. Es gehört aber auch zum Unternehmensziel, das Image durch guten Service und Nähe zum Kunden aktiv zu fördern.
Es wird nicht erwartet, dass man Überstunden macht und viele Mitarbeiter tun dies auch nicht. Es ist aber durchaus so, dass bei schlechtem Ergebnis auch einmal länger gearbeitet werden muss. Urlaub kann man eigentlich immer nehmen, solange man für eine Vertretung sorgt oder entsprechend seinen Arbeitsbereich vorbereitet.
Durch die hohe Ergebnisorientierung der Geschäftsführung kann man recht schnell Karriere machen, wenn man sehr gute Resultate bringt. Man muss sich allerdings auch sehr viel selbst beibringen, es gibt keine etablierten Schulungen oder derartiges, was wohl an der Größe des Unternehmens liegt. Weiterbildungsmaßnahmen wie Konferenzen, etc, werden bezahlt, man muss sich aber selber darum kümmern.
Im Team herrscht eine wirklich gute Atmosphäre: Jeder ist hilfsbereit und man versucht sich immer zu unterstützen, wo es geht. Durch regelmäßige gemeinsame Veranstaltungen wie z.B. Pokern wird das Teamgefühl auch aktiv gefördert.
Die Chefs verlangen viel und erwarten vollen Einsatz, aber erkennen diesen dann auch an und belohnen ihn. Dadurch ist es zwar in der Vergangenheit auch schon zu Entlassungen gekommen, allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass diese ungerechtfertigt waren (man muss aber wie gesagt schon wirklich Leistung bringen).
Die Bewertung der Chefs ist meist fair und nachvollziehbar. In Konfliktfällen kann man seine Meinung frei sagen, ohne dafür Nachteile erwarten zu müssen, wodurch eine recht offene Atmosphäre herrscht. Auf individuelle Wünsche wird meist so gut es geht eigegangen.
Was mir besonders gefällt: Es gibt einen sehr kurzen Draht zur Geschäftsführung und regelmäßige Meetings, so dass man immer recht schnell Feedback erhält. Außerdem gibt es zweimal pro Jahr ein längeres Feedback-Gespräch, in dem auch jedesmal nach einer Bewertung des Chefs gefragt wird.
Hier ist wirklich alles Top: Nahezu jeder Mitarbeiter hat sehr gute Computer mit mehreren Monitoren, die Räume sind mit 3-5 Personen pro Büro nicht überbesetzt und auf Nachfrage erhält man eigentlich alles, was man gerne hätte.
Es gibt sehr regelmäßige Meetings: Einmal ein Team-Meeting einmal in der Woche für alle Teamleiter und die Geschäftsführung, dann ein monatliches Meeting für alle inkl. der Minijobber und zusätzlich ca. wöchentliche Besprechungen mit dem Teamleiter oder der Geschäftsführung. Es wird dabei offen kommuniziert und zumindest auf Nachfrage erhält man auch durchaus sensiblere Daten wie genaue Zahlen zu einzelnen Bereichen, etc.
Das Gehalt entspricht dem Durchschnitt in der Branche. Es wird ein Zuschuss zur Altersvorsorge gezahlt und es gibt kleine Goodies wie kostenlose Getränke und Obst.
Auch sehr vorbildlich: Es gibt jedes halbe Jahr eine Beteiligung am Unternehmensgewinn!
Es wird klar kommuniziert, dass das Arbeitsergebnis hier im Vordergrund steht. Das bedeutet viele Freiheiten wie die Möglichkeit zu Home-Office oder auch die nahezu freie Wahl der Arbeitszeiten (alle Vollzeitkräfte haben einen Schlüssel und man kann wirklich fast kommen und gehen, wann man will). Es wird einem auch sehr viel Freiheit in der Wahl der Mittel zur Erreichung der Ziele gelassen, so dass man sich oft selbst einbringen kann. Eigene Ideen werden fast immer unterstützt und gefördert.
Auf der anderen Seite bedeutet diese Freiheit aber auch, dass man sehr stark gefordert ist. Es handelt sich definitiv um keinen Job, den man einfach nur absitzen kann, sondern eher um das Gegenteil dessen: Zwar werden keine Überstunden gefordert und die Chefs weisen sogar häufiger darauf hin, nicht zu lange zu bleiben, aber es wird recht hart nach dem Ergebnis beurteilt. D.h. wenn dieses nicht stimmt, wird dann doch durchaus erwartet, dass man einmal länger bleibt, um es doch noch zu schaffen. Hinzu kommt, dass Eigeninitiative nicht nur gefördert, sondern auch eingefordert wird, d.h. man steht eigentlich immer unter dem Druck, neue Ideen liefern zu müssen, um das Unternehmen voran zu bringen. Mir persönlich gefällt das, aber es gab auch schon Kollegen, denen das zu viel wurde und die deswegen gegangen sind.