26 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind der gut gefüllte Kühlschrank und die Siebträgermaschine. Allerdings ersetzt weder kostenloser Kaffee noch eine Auswahl an nahrhaften Köstlichkeiten eine funktionierende Unternehmenskultur. Wem es reicht, dass Wertschätzung in Koffein und Kalorien gemessen wird, dürfte aber hier bestens aufgehoben sein.
Das Onboarding hinterlässt bleibende Erinnerungen. Während andere Unternehmen neue Mitarbeitende mit einem Blumenstrauß begrüßen, setzt man hier auf Nachhaltigkeit: Man erhält liebevoll eine Auswahl der Überbleibsel vergangener Marketingaktionen. So fühlt man sich vom ersten Tag an als Teil des Unternehmens – oder zumindest als Teil der Lagerbereinigung. Allerdings muss ich zugeben, dass der Antistressball doch recht hilfreich war und dessen täglicher Einsatz zumindest die Abnutzung der Tischkante und meines Gebisses gleichermaßen verhinderte.
Wer schon immer wissen wollte, wie sich Arbeiten in einer streng
hierarchischen Welt anfühlt, ist hier genau richtig.
SSCO hat zu Recht ein gutes Image nach Außen und bietet einen Pool an sehr intellektuellen und innovationsfreudigen Beratern mit einem extrem guten Know How und Drive. Das Image kann aber nur bei guter Unternehmensführung weiterbestehen und hier sehe ich eine Schwachstelle aufgrund von unbegründeter Arroganz und der Einstellung der Berater, die an Wall Steet Hollywood Movies aus den 90iger Jahren erinnert. Status ist nicht alles.
für eine Beratung fast schon erschreckend gut
Anzuerkennen ist das Engagement des Stern Stuart Instituts mit seinem Einsatz in Burkino Faso.
Die Unternehmenskultur wird maßgeblich von einem Management geprägt, das selten eine Gelegenheit auslässt, seine eigene Großartigkeit hervorzuheben. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern scheint dagegen eher als optionaler Luxus betrachtet zu werden.
Besonders bemerkenswert ist der Umgangston mancher Führungskräfte. Über Mitarbeitende wird schon auch einmal in einer Weise gesprochen, die wenig Respekt und noch weniger Professionalität erkennen lässt. Wer eine Kultur der Zusammenarbeit und gegenseitigen Achtung sucht, sollte seine Erwartungen vorsichtshalber deutlich nach unten korrigieren.
Als operativ Mitarbeitender erlebt man zudem eine besondere Form der Unsichtbarkeit: Es darf bereits als persönlicher Karriereerfolg gewertet werden, wenn der Partner einen grüßt oder gar den Namen kennt. Von echter Einbindung, Wertschätzung oder Anerkennung sollte man sich besser nicht allzu viel versprechen.
Besonders konsequent wird das Credo verfolgt, den administrativen Bereich möglichst „lean“ zu halten. Übersetzt bedeutet das vor allem: Zusätzliche Ressourcen, sinnvolle Tools oder Systeme, die die Arbeit effizienter gestalten könnten, werden mit bemerkenswerter Konsequenz vermieden – schließlich könnten sie Geld kosten. Statt Prozesse zu optimieren, setzt man lieber auf Improvisation, das gute alte Excel und die grenzenlose Geduld der Mitarbeitenden.
kann ich nicht wirklich beurteilen, da aus meiner Erfahrung Kommunikation bis in den untersten Level anders funktioniert. Unter den Beratern würde ich vermuten gut, für ein Unternehmen, dass aber "entrepreneurial spirit" claimed aus meiner Sicht katastrophal
sehr gut
hier gibt es nichts zu beanstanden. Im Gegenteil, es liegt eine für eine Beratung übersurchschnittlich hohe Frauenquote vor.
Die Aufgabenvielfalt im operativen Support Bereich hält sich in überschaubaren Grenzen. Wer auf abwechslungsreiche Tätigkeiten, Eigenverantwortung oder die Möglichkeit hofft, sich fachlich weiterzuentwickeln, sollte seine Erwartungen entsprechend nach unten schrauben. Viele Aufgaben bewegen sich auf einem Niveau, bei dem man sich gelegentlich fragt, ob die Stellenbeschreibung bereits von einer KI verfasst wurde – oder ob die Position langfristig ohnehin als Machbarkeitsstudie für deren Einsatz dient.
Gehen viele
Stress
Nicht vorhanden
Ellenbogen
Schwierig
Nicht transparent
Stern bietet flexible Arbeitszeiten, die sich gut mit dem Studium vereinbaren lassen. Das Büro ist angenehm und die Kollegen freundlich. Insgesamt scheint Stern ein großartiger Arbeitgeber für Berater zu sein.
Als Werkstudent werdet ihr wie ein Freelancer behandelt. Mit etwas Glück und Zeit könnt ihr euch zu einem inoffiziellen Projektmitglied entwickeln. Ansonsten erledigt ihr jedoch nur einzelne, kleine und losgelöste Aufgaben. Es gibt kein strukturiertes Onboarding und die Lernkurve ist flach. Beachtet, dass euer Gehalt je nach Aufgabenlast stark schwanken kann. Wenn ihr nicht auf das Geld angewiesen seid und es nur für euren Lebenslauf absolviert, ist es ein einfacher und unkomplizierter Job.
Nette Kollegen und schönes Büro
Die externe Wahrnehmung ist für eine so kleine Beratung schon erstaunlich gut.
Schlecht kommunizierte Erwartungshaltung und Rollenbeschreibung
Der Stundenlohn ist angemessen, allerdings wird nur für erledigte Aufgaben bezahlt. Die Anzahl der verfügbaren Aufgaben liegt jedoch nicht in eurer Hand, da Consultants euch kontaktieren müssen. Daher ist es möglich, dass ihr in einer Woche auch mal nichts verdient. Da es keine klaren Strukturen und keine fachlichen Ansprechpartner gibt, ist es nicht praktikabel, nach Aufgaben zu suchen.
Für Werkstudenten sind viele Aufgaben uninteressant, solltet ihr schonmal ein Beratungspraktikum absolviert haben.
Extrem offene Kultur, ständige Weiterbildungen, spannende Projekte
-
Selbstverständlich kein 9-5, allerdings wird sehr darauf geachtet, besonders als Praktikant, dass Wochenenden geschützt sind und unter der Woche die Richtlinien streng eingehalten werden
Klar, es muss geflogen werden aber besonders durch Afrika-Projekte höchst sozial
Sehr familiär, Praktikanten sind vollwertige Mitglieder
Unvergleichbar, extrem flache Hierarchien
Top, 360 Grad Feedbacks, Erwartungsgespräche, Halbzeit sowie Finalfeedbacks
Selbstverständlich projektabhängig, ich war sehr glücklich
Hohes Maß an Flexibilität, man kann (als Werkstudent) völlig orts- und zeitunabhängig arbeiten.
Dass Werkstudenten (und manchmal Praktikanten) oft kategorisch ausgeschlossen werden, aber immer betont wird, dass sie vollwertige Teammitglieder sind.
Umfassendere Firmenkommunikation, die alle einbindet. Werkstudenten und Praktikanten gleichermaßen einbinden (z.B. bei Employer Appreciation aber auch einfachten Dingen, wie Office Key).
Genießt hohes Prestige in der Beraterszene, bekannt für gute Bezahlung (Für Praktikanten und Festangestellte).
für Werkstudenten 16€/h (Master) was verglichen mit anderen Unternehmen eher die untere Grenze ist und nicht zum Image passt.
Starke Einbindung der Mitarbeiter in soziale Projekte in Burkina Faso, außer für Werkstudenten
Verglichen mit anderen Arbeitgebern gibt es wenig Firmenkommunikation (z.B. All-Hands) und wenn, dann sind sie nicht eingeladen.
Geschlechter spielen überhaupt keine Rolle
Gehalt, Perks
Druck, monetäre Inzentivierung
Trainings, Coachings, Anonyme Bewertung von Vorgesetzten
Sehr offene und aktive Kommunikation - auch finde ich toll, dass die Mitarbeiter dazu aufgefordert werden als Opinion Leader aufzutreten und einen positiven Beitrag zu den Entwicklungen in der Gesellschaft und in der Wirtschaft zu leisten.
Wüsste nicht, was da die Firma besser machen könnte.
Ich widme mich nun meinem Start-Up, welches ich Dank Stern Stewart gründen und vorantreiben konnte. Ich erhalte die bestmögliche Unterstützung.
Unglaublich positive Can-Do Einstellung durch die ganze Firma hinweg. Auch wenn es mal zeitlich eng wird und unter höherem Druck gearbeitet wird - sehr menschlicher und kooperativer Umgang miteinander.
Stern Stewart hat ein sehr gutes Image - die edle Top Management Beratungs-Boutique.
Die Arbeitsbelastung bewegt sich natürlich in gewissen Wellen (insb. wichtige Projektdeadlines, Angebotsabgaben). In Summe sehr fair. Mir war wichtig in der Woche auch Zeit für Sport zu haben (insb. wegen Ironman-Vorbereitung) sowie am Wochenende ungestörte Zeit mit meiner Frau und meinen Söhnen zu haben. Hat sehr gut funktioniert. Nach meiner Kündigung bei Stern Stewart in meinem Start-Up ist dies nun viel schlechter geworden...:)
Sehr tolle Möglichkeiten - Standard-Trainings mit herausragenden Trainern, individuelle Coachings oder akademische Weiterbildung. Dies haben auch viele Kollegen und Kolleginnen genutzt. Ich habe neben den Trainings, Coachings und Elternzeit insbesondere von der Start-Up Unterstützung profitiert: 20% meiner Zeit, unkompliziete Kreditfinanzierung, NLP-Training, Kontakte, Infrastruktur... und später auch Funding... All das konnte ich nutzen um askbrian.ai voranzutreiben. Ich kenne keine Beratung, welche mehr Unternehmertum fördert als dies bei Stern Stewart der Fall ist.
Ich blieb über mehr als 14 Jahre bei Stern Stewart, weil das gesamte Package hervorragend war. Das Gehalt sicher einer der Aspekte und absolut top. Ein signifikanter Anteil ist variabel - der Multiplikator immer über 1 - die Bonuszahlungen machten immer Freude:)
Stern Stewart engagiert sich sehr stark in Afrika, baut und betreibt Schulen, unterstützt viele Programme, welche insb. in Burkina Faso viel Hoffnung schaffen.
Toller Geist der "Sternies" - sehr viele Teamevents, tolle Firmenevents und noch Paar individuell gemanagte Veranstaltungen werden unterstütz - von Running Dinner, über Marathonstaffel, Spartan-Races bis zu Triathlon-Veranstaltungen!
Bei Stern Stewart wird nicht zwischen jung und alt unterschieden - alle sind per Du, alle können unterschiedliche Rollen einnehmen, alle gehen miteinander Respektvoll um.
Die Manager, VPs und Partner haben m.E. ein sehr gutes Gefühl dafür, wie viel Freiheit und wie viel Unterstützung/Lead man braucht. Kommunikation immer sehr offen und direkt. Alle in einem Boot.
Stern Stewart liegt sehr viel Wert dran, dass die Arbeitsumgebung passt - damit man ungehindert seine Arbeit machen kann. Das Office in München ist ziemlich toll und aus meiner Sicht ein Top-Benchmark. Auf den Projekten waren die Projekträume und die Bedingungen auch immer sehr gut.
Es wird sehr offen und direkt kommuniziert - fand ich immer toll. Es wird keine Politik gemacht, man kann über alle Ebenen sehr direkt seine Meinung äußern. Inbesondere bei internen Diskussionen wird jeder aufgemuntert in einen Dissens zu gehen, wenn dieser argumentativ valide ist.
Frauen werden sehr hoch geschätzt und natürlich gleichberechtigt behandelt. Ich komme ursprünglich aus der Slowakei, was sich für mich nie nachteilig ausgewirkt hat. Jeder wird als Mensch gesehen - unabhängig vom Ursprung, Farbe, Alter oder Geschlecht.
Neben spannenden, herausfordernden Projekten kann man sich sehr gut auch mit weiteren Herausforderungen befassen - ob die Stern Stewart Aktivitäten in Afrika oder im Rahmen eines der internen Teams.
Frühzeitige Reaktion auf Covid-19. Noch bevor Länder oder Bund etwas unternommen hatten, wurde die Belegschaft bereits in Home Office „beordert“. Ziel war es schon früh Maßnahmen zu ergreifen, MitarbeiterInnen vor einer Infektion zu schützen und auch die Gefahr der Ausbreitung innerhalb dee Belegschaft zu reduzieren.
Es wird laufend an der Situation gearbeitet. Deswegen würde ich behaupten, dass bereits jegliche Unterstützung geleistet wird.
Die Office-Freitage als zentrales Element der Unternehmenskultur sind komplett weggebrochen. Da niemand wirkliche Sofortlösungen dafür parat hat, kristallisieren sich langsam individuelle Lösung heraus (zB Virtual Coffeebreaks). Um den sozialen Aspekt nicht zu vernachlässigen, sind solche Termine auch von „oben“ angeordnet unumgänglich.
- Familiäre und angenehme Arbeitsatmosphäre, auch in Stresssituationen
- Fokus auf die Weiterbildung/Wohlbefinden jedes einzelnen
Lange Arbeitszeiten, jedoch normal für die Branche. Wer sich eine 40 Stunden Woche erwartet, sollte generell nicht in die Beratung gehen...
- Mehr Flexibilität und schneller Umsetzung der Mitarbeiter im Staffing
Großer Fokus auf Schaffung einer entspannten und offenen Arbeitsatmosphäre im Projektalltag. Durch die gerine Anzahl an Mitarbeitern im Vergleich zu anderen Beratungen wird viel Wert auf das Wohlsein jedes einzelen gelegt - egal welche Mitarbeiterstufe (von Prakti zu Partner).
Unter der Woche teilweise lange Arbeitszeiten - jedoch nicht mehr als erwartet, wenn man in die Beratung geht. Hohe Anzahl der Team-/Firmenevents versuchen dies auszugleichen.
Großes Angebot gegeben - regelmäßige Trainings, Förderung für Master/MBA, mögliche Unterstützung sozialer Projekte in Afrika (auch vor Ort), etc.
Extrem gute Vergütung, deutlich über Branchendurchschnitt - auch bei Neueinsteigern (sowohl nach Bachelor als auch nach Master)!
Hohes Sozialbewusstsein durch Projekte in Afrika, welche mit großer Leidenschaft und Einbindung aller Kollegen vorangetrieben werden.
Durch die kleine Größe der Firma ist ein starker Zusammenhalt und familiäre Atmosphäre immer gegeben - im Projekalltag oder nach Feierabend. Regelmäßige Teamevents und betriebliche Feiern unterstützen dies.
Alter spielt generell überhaupt keine Rolle - Gleichberechtigung auf jeder Stufe/Alter.
Technische Ausstattung TOP (Laptop, Handy, Kopfhörer, iPad, etc.)
Office in Toplage und nach Umbau sehr gut gelungen!
Flache Hierarchien und offene Kommunikation in allen Themen. Feedbackkultur durch detaillierte Quartalsbewertung der Projektleiter und Partner gewährleistet.
Auf Staffingwünsche wird eingegangen, soweit möglich. Ein Stern abzug, da aufgrund der hohen Anzahl an Projekten und relativ geringen Anzahl an Mitarbeitern der Kundenwechsel oftmals etwas länger dauern kann.
Familiäre Atmosphäre, volle Transparenz und Can-Do Mentalität. Unternehmerische Einstellung und Zusammenhalt des Teams.
Dass ihm fälschlicher Weise unterstellt wird, wegen Beschäftigungsschwangsschwankunhen in der Probezeit Kündigungen auszusprechen. Stimmt einfach nicht!
Langfristigere Strategie für Work-Life-Balance.
Absolut keine Politik; gute Transparenz über Erwartungshaltung und Staus der eigenen Leistung, sehr gute Feedbackkultur und zwar 360 Grad. Kaum Hierarchie zu spüren.
Leider ist die Marke nicht so bekannt, was zu Nachteilen bei der Suche nach Karriereoptionen außerhalb der Beratung bedeutet.
Behauptungen, dass man bei Stern Stewart wegen schlechter Auftragslage in der Probezeit gekündigt wird sind ABSOLUT FALSCH. In den 7 Jahren, die ich dabei war sind Kündigungen nur wegen schlechter Performance ausgesprochen wurden, es ist schade, dass das Stern Stewart Image darunter leidet.
Es ist und bleibt Consulting. Auf dem Niveau und bei den Tagessätzen ist es normal, dass der Kunde viel erwartet und 60 Stunden sicher keine Ausnahmen sind. Es gibt Initiativen, den Workload zu reduzieren, diese verebben leider immer wieder. Dafür einen Stern Abzug. Abzug des 2 Stern weil einem Teil der Führungsmannschaft die Effizienz des Ressourceneinsatz egal ist und damit manchmal vermeidbare Arbeit nicht vermieden wird. Ferner kommt es vor, dass versucht wird, den Mitarbeiter früher aus vereinbarten Auszeiten zurückzuholen; auch wenn man nicht gezwungen wird, entsteht impliziter Druck der die Work-Life-Balance negativ beeinflusst.
Extrem schnelle und gute Karriere-Chancen bis zum Projektleiter. Abzug für die nicht wirklich mit Nachdruck verfolgte Weiterbildung. Es gibt extrem gute Angebote, aber zu oft wird dem Projekt Vorrang eingeräumt, sodass viele Angebote nicht wahrgenommen werden können.
Das Gehalt ist selbst für die Arbeitsbelastung extrem gut. Der variable Anteil macht die Mitarbeiter zu Mit-Unternehmern und bietet herausragendes Upside-Potential. Ein Stern Abzug weil das Gehaltsgefüge in den letzten Jahren voranging unterhalb des Projektleiterlevels angepasst wurde. Abstand zwischen Associate und Manager daher zu gering und spiegelt die deutlich höhere Kompetenz und Verantwortung ab Manager nicht richtig wider.
Engagement in Afrika wird mit viel Herzblut betrieben. Darüber hinaus gute Formate über den Tellerrand der Beratung hinaus zu schauen und sich mit sozialen-ökonomischen Themen auseinander zu setzen, was von der Firma mit einem jährlichen goßen Event unterstützt wird.
Besser geht es nicht. Kollegen werden Freunde.
Im Schnitt sehr jung und Alter spielt irgendwie gar keine Rolle.
Im Schnitt vorbildlich, wenige Ausnahmen sind eher auf Eigenoptimierung aus; dafür einen Stern Abzug.
Top Ausstattung. Feinste Hardware die regelmäßig (Handy sogar jedes Jahr!) erneuert wird. Super Lage des Büros. In letzter Zeit viel investiert in neue Tische und Stühle und neue Beleuchtung.
Mehr Transparenz geht nicht: alle Geschäftsentscheidungen, die gesamten Unternehmenskosten, Erlöse und Gewinne bis auf einzelne Projekte runter werden mit den Führungskräften geteilt. Die Gesamtunternehmens-Ebene ist für alle Mitarbeiter komplett transparent. 1 Stern Abzug, da gewisse Entscheidungen des Managements gelegentlich zu ungeschickt kommuniziert werden, obwohl die Kultur eigentlich ein Townhallmeeting zulassen würde.
Absolute super Chancen auch für Frauen, leider ist der Anteil trotz vieler Bemühungen noch immer zu gering.
Projekte: das who is who der Wirtschaft. Immer auf top Niveau und immer mit der Chance extrem viel Verantwortung zu übernehmen. Breites Spektrum und viele Chancen sich bei der Entwicklung des Unternehmens (interne Projekte) sowie sozial (Afrika Engagement) zu beteiligen
So verdient kununu Geld.