4 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung ist nicht schlecht..
Arbeitsklima ! Jeder gegen Jeden.. unqualifizierte Mitarbeiter sind an der Führungsposition!
Richtige Mitarbeiter an die richtige Position setzen!! Umsatz ist nicht alles! Arbeitsumfeld muss stimmen! Man sollte sich mehr für die Interessen der Mitarbeiter kümmern. Nur Zufriedene Mitarbeiter können gute Leistung erbringen.
schlechter geht es gar nicht!
Belastend, permanenter Druck, unprofessionell
sehr schlecht
sehr schwierig!
nicht schlecht
Jeder gegen jeden!
Kein Respekt!
Interessiert sich nicht wirklich für die Belange der Mitarbeiter!
Sehr schlechte Arbeitsbedingungen. Die Räumlichkeiten sehr abgelegen.
Keine Verpflegung, Kein richtiger Parkplatz! Kein Aussenbereich!
Keine klare und offene Kommunikation. Fragen nicht erwünscht!
Das einzig positive im Unternehmen.
Ich kann den Frust meiner Vorredner nicht verstehen. Ich erfahre in der Firma ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld. Alle Kollegen sind mir gegenüber sehr freundlich und man landet sehr schnell beim "Du". Sobald man an einer Stelle Hilfe benötigt, darf man sofort jeden Fragen. Niemand ist sich zu schade zwei Minuten für jemanden zu opfern.
Nicht gut ist falsch, man muss sich lediglich bewusst sein, dass man bei der Steuber GmbH sehr viel Eigeninitiative haben muss. Da das Unternehmen aufgrund des schnellen Wachstums sehr viele parallele Projekte angehen muss, viele Prozesse optimieren muss und niemand das doch recht Komplexe Gebilde alleine überblicken kann, ist hier eben viel Eigeninitiative und Kommunikation nötig. Hier kann man sehr viele Ideen einbringen und das künftige Firmenbild formen.
Prozessoptimierung und Digitalisierung, aber da ist die Steuber GmbH bereits mitten drin.
Die Produkte und der teilweise vorhandene Kollegenzusammenhalt (kommt auf die Abteilung an).
Es ist bereits alles gesagt.
- Professionelles Auftreten gegenüber den Mitarbeitern
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Lernen, auch einmal Lob auszusprechen
- Führungskultur etablieren und diese dann auch leben!
- Nicht immer nur versprechen sondern HANDELN - JETZT!
- Klare, nachvollziehbare und zukunftsfähige Entscheidungen treffen
- Austausch der sog. Führungskräfte (Innen- und Außenwahrnehmung)
- Einigkeit der Unternehmensleitung in der Führung des Unternehmens
- Selbstreflexion lernen
- Sich auch einmal um die Belange, Sorgen, Ängste und Nöte der Mitarbeiter kümmern und diese ernst nehmen
- Endlich damit beginnen, Strukturen zu schaffen
- Alle Mitarbeiter gleich behandeln!
- Mehr Verantwortung und Kompetenzen in die Hände einzelner legen
- u.v.m.
Das Unternehmen befindet sich wohl in einer Art Neuaufstellung.
Durch das Wachstum der letzten Jahre hat (die leider ohnehin nicht vorhandene) Struktur gelitten.
In den meisten Abteilungen herrscht Chaos durch die praktisch nach wie vor fehlenden Strukturen.
Jede Abteilung versucht ihr Bestes, durch die hohe Arbeitsbelastung und hohe Mitarbeiterfluktuation sind gegenseitige Schuldzuweisungen an der Tagesordnung.
Mit Kritik an einzelnen Personen von auch Abteilungsleitern wird nicht gespart, die Unternehmensleitung hat leider nicht einmal ansatzweise Informationen darüber, welche Aufgaben in den einzelnen Abteilungen anfallen.
Wenn auf Grund dieser hohen Arbeitsbelastung (es gibt zu wenig Kollegen) etwas schief geht, muss sich gerechtfertigt werden.
Wieso, weshalb und warum..., interessiert dabei jedoch leider Niemanden!
Es gibt zwar eine Stempeluhr, allerdings kann man nicht wirklich von Gleitzeit sprechen.
So gibt es keine Möglichkeit, angefallene Überstunden (was praktisch an der Tagesordnung ist) mit in den nächsten Monat zu nehmen, so dass man im Bedarfsfall auch einmal in Zeiten mit hohem Arbeitsaufkommen flexibel reagieren könnte.
Weiterhin werden geleistete Überstunden bis 10h für den Folgemonat einfach auf "0" gesetzt, was bedeutet, dass man für die geleistete Überstundenanzahl keinerlei Kompensation erhält.
Als Folge daraus sehen die meisten Mitarbeiter keine Notwendigkeit, freiwillig länger zu bleiben.
Hier hat man die Rechnung ohne den Wirt gemacht....
PraktIsch nicht vorhanden.
Das mittlerweile leider (noch) einzig Positive. Das Chaos schweißt zusammen!
Ich würde hier durch die Bank von einer Fehlbesetzung sprechen...!
Es werden keine klare Entscheidungen getroffen, stundenlange Meetings ohne nennenswertes Ergebnis sind an der Tagesordnung.
Bei in stets eilig, teilweise ohne Ankündigung und vor allem ohne jegliche Agenda einberaumten Meetings/Besprechungen fallen durch die Vorgesetzten (die eigentlich mit gutem Beispiel voran gehen sollten) nicht selten auch schon einmal völlig unsachliche Sprüche unterhalb der Gürtellinie...! Absolut unprofessionell und nicht (mehr) auszuhalten...!
Kein angenehmer Arbeitsplatz, insgesamt sehr dunkel, egal in welcher Abteilung.
Veraltetes Inventar, schmuddelige und teils übelriechende Büros (vor allem in den Sommermonaten), schlechte Infrastruktur, da Firmensitz direkt auf dem Land. Im Sommer teilweise unerträglich, da die Bauern ringsherum odeln.
Absolut nicht vorhanden! So gibt es nicht einmal ergebnisorientierte Besprechungen, alles läuft praktisch über Flurfunk..., was immer wieder Raum für Spekulationen lässt.
Neu eingestellte Leute werden teilweise sich selbst überlassen, fröhliche Gesichter sehen anders aus.
Es rumort an allen Ecken.
Niemand weiß, was als nächstes passiert.
Selbst die familiär aufgestellte Unternehmensleitung arbeitet nicht Hand in Hand, da durch den Generationenwechsel hohes Konfliktpotential besteht, was die Mitarbeiter immer wieder zu spüren bekommen.
Durch die täglich gegensätzlichen Entscheidungen ist das Unternehmen in wichtigen Abteilungen in die Handlungsunfähigkeit gerutscht.
Für die ländliche Gegend ok.
Kommt auf die Abteilung an. Manche Kollegen fristen ein wahrhaft "königliches" Dasein, andere arbeiten ohne Pause, da sie sonst das Tagespensum nicht schaffen...
Der Mitarbeiterrabat
Das man Mitarbeiter im Ungewissen lässt. Das de4r parkplatz im Winter nicht geräumt und gestreut wird.
Aufbewahrungsmöglichkeiten für Privatsachen. Bessere Komunikation mit den Mitarbeitern,
Durch das Ungewisse, herscht oft dicke Luft
Nein! Da man immer auf den schleudersitz sitzt.
Hier geht man auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein.
Nein!
Nein!
Müll wird getrennt.
Sozial ,nein!
Ein gehacke und gemeckere unter den Mitarbeitern.
Ja, gibt es. eine sogar über 70 aber die hat beziehungen zur Chefetage!
Geben keine Auskunft ob man weiterbeschäftigt wird oder ob der Vertrag ausläuft.
Bodenheizung ist im winter okay. Lärmpegel manchmal hoch! Staubig!
Info selten.
Klares Nein!
Man kann es leider nicht, die Aufgaben aussuchen!