30 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Wertschätzung des Einzelnen
In sehr wenigen Bereichen etwas zu konservativ
Angenehmes Miteinander
Starkes Standing bei den Kunden
Ist mir nicht wichtig
Aufgrund der Größe viele Möglichkeiten
Angemessen
Starkes Engagement
Jeder ist für jeden da
Toll
Fair und offen
Sehr gute Bedingungen
Man spricht miteinander, nicht übereinander
Wird gelebt
Jeden Tag etwas Neues
- Die Innovationen
- Die gute Unterstützung durch die Personalabteilung, Einkauf und QSU
- Gute Events und Gesundheitsprogramme
Viele Bewertungen von gewerblichen Mitarbeitern kritisieren hier ihre Vorgesetzten. Mit Recht. Es wird dann immer auf die Trainings der Führungskräfte hingewiesen, das ist aber nicht oder nur teilweise das Problem. Wenn man als Vorgesetzter nicht seine eigene Struktur in seiner Abteilung generieren kann, nicht bestimmen kann wer welche Tätigkeiten verrichtet, so ist man kein Vorgesetzter im eigentlichen Sinne, sondern nur der Verwalter einer vordefinierten Struktur. Oft wird man an Ergebnissen gemessen, deren Ursache eben darin liegen. Von daher werden die unteren Vorgesetzten systematisch sauer gefahren, was sich dann in diesen negativen Bewertungen niederschlägt und natürlich sich massiv auf die Wirtschaftlichkeit und Motivation der gesamten Abteilung auswirkt.
- Klare und einheitliche Regeln für alle Mitarbeiter
- Definierte Konsequenzen bei Verstößen und deren Umsetzung
- Führungskräfte müssen innerhalb ihres Verantwortungsbereiches das Organigramm, die Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten selbst entscheiden können, leider ist das nicht so, die Ebene darüber entscheidet das.
- Man muss auch mal hart durchgreifen, bei jahrelang auffälligen Mitarbeitern ist vielleicht nicht ein Anti-Aggressions-Training oder sonstiges Coaching die Lösung
- Abrechnungsbetrug, Diebstahl und sonstige illegale Vorteilsnahmen müssen konsequent geahndet werden
- Lohngerechtigkeit schaffen die Unterschiede bei gleichen Tätigkeiten sind nach wie vor riesig
- Zeit Erfassung für Angestellte wie gesetzlich vorgeschrieben
Das ist natürlich abteilungsabhängig, in meiner Situation ist es okay
Gut
Das passt in der Regel
Weiterbildung ist vorbildlich, Karriere leider überwiegend Nasenfaktor
Das passt
Meistens gut
Gut
Meistens gut
Man bekommt für viele Dinge Verantwortung übertragen, die eigentlich Geschäftsführer tragen müssten. Solange man die Handlungskompetenz dazu erhält wäre es auch noch okay. Jedoch der Entscheidungskorridor ist extrem klein so dass der Handlungsspielraum nahe Null ist.
Vergleichbar mit dem Trainer eines Fußballclubs der vom Geschäftsführer angewiesen bekommt WER spielt und an WELCHEN Positionen die Eingesetzten spielen. Trotzdem aber danach das schlechte Ergebnis verantworten muss.
Je nach Abteilung und Geschäftsbereich
Nicht wirklich gut
Keine Kritik
Das ist gut
Dynamisches Unternehmen, wächst und gedeiht
Solider, langfristig denkender und wirtschaftlich gut aufgestellter Arbeitgeber
Man kann Arbeit und Freizeit gut miteinander koordinieren, Arbeitgeber ist flexibel
Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten auf allen Ebenen
Nicht wie im Großkonzern, aber es sind echte Karrieren möglich
Makellos, das Unternehmen ist "sauber" und fair
Läuft
Wegen des Alters allein bekommt niemand Probleme
Passt
Manches ist etwas in die Jahre gekommen
Mit leichten Schwächen in der Krisenkommunikation, ansonsten sehr gut
Mir ist keine Fall bekannt, in dem das Geschlecht oder sonstige Kategorien einen Unterschied gemacht hätten.
Absolut
Flexiblere Arbeitszeiten
Ist wichtig aber nicht überbewertet
Jeden Tag neue Herausforderungen
Wo man noch nicht gut genug ist, versucht man besser zu werden. Und dazu die Mischung aus internationalem Unternehmen und Familienunternehmen.
Wenig Kleinigkeiten
Noch mehr wagen auf dem Weg in die Industrie 4.0. Und vor allem schneller werden.
Hier kann man sich wohlfühlen. Perfekt gibt es nicht und Geld muss verdient werden. Aber das Bemühen ist immer vorhanden und meist erfolgreich. Jedes Jahr werden Mitarbeitende für 20, 30 oder sogar 40 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt. Da muss schon seit langem vieles stimmen und richtig gemacht werden, sonst gäbe es sowas nicht. Und das bei einem internationalen Familinunternehmen mit ca. 2500 Mitarbeitenden.
Steuler macht schon viel und lebt auch danach. Das neue Motto heißt: Ankommen, Vorankommen, STEULER
Was möglich ist, wird zugelassen. Aufgrund vom Projektgeschäft kann es hierfür Phasen geben, wo dies leichter umzusetzen ist, vielleicht auch mal erst später. Es wird sich aber immer bemüht, Lösungen zu finden.
Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert. Neben einem Nachwuchsförderungsprogramm erfolgt jetzt noch eine Steigerung durch ein neues Programm namens GROWTH.
Sich mehr zu wünschen geht natürlich immer. Aber es passt. Neben der Tarifbindung sind Zulagen bei Leistung möglich. Die Inhaber haben wohl schon immer für ihre Mitarbeitenden etwas tun wollen. Der Betriebsrat macht einen guten, ausgewogenen Job. Die Lohn- und Gehaltszahlungen sind spätestens pünktlich da.
Steuler ist auch im Umweltschutz tätig, kann sich ohnehin bei der Größe und Image keine Blöße geben. Dazu kommen die gesetzlichen Vorschriften, Prüfungen, Zertifikate, Berichtspflichten etc. Man ist sich der Verantwortung bewusst und lebt auch die Versprechungen aus den Firmenprospekten. Steuler ist besonders in der Region Westerwald verwurzelt. Da benimmt man sich ohnehin.
Meist sehr gut. Mir wurde immer geholfen oder Hilfe angeboten. Auch meine Hilfsangebote werden meist angenommen. Natürlich ist nicht jeder mit jedem befreundet, aber kollegialer Zusammenhalt ist es mindestens.
Man legt hohen Wert auf die Erfahrung und Loyalität. Jubilare werden geehrt und manchen Pensionär/in sieht man noch auf Firmenfeiern. Auch bei Neueinstellungen und Quereinsteigern scheint das Alter oft kein Manko zu sein.
Meist gut. Zur erfolgreichen Verbesserung der wohl früher üblichen Verhaltensweisen wurde auch von Steuler schon viel unternommen und geschult. Man legt viel Wert auf beiderseits angemessenes Verhalten und Förderung von Umgang und Entwicklungschancen.
Der Standort Höhr-Grenzhausen ist seit über 100 Jahren gewachsen. Ein Neubau auf der grünen Wiese wäre schön, aber wahrscheinlich kaum bezahlbar. Mittlerweile wird wieder etwas mehr in die standortliche Infrastruktur investiert, es sieht aber sicher jeder, das Jahre und Jahrzehnte wahrscheinlich zu wenig gemacht wurde. Zumindest in manchen Produktionsbereichen sind wir hochmodern. Auch seitens der IT und der Arbeitsmittel sind wir mindestens prodessionell und zweckmäßig aufgestellt.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe erlebe ich fast immer. Natürlich gibt es immer Kollegen mit Verbesserungspotential. Sogar die inhabergeführte Geschäftsleitung informiert die Belegschaft regelmäßig über alle Entwicklungen und Zahlen.
Natürlich, mit allem, was dazugehört. Allerdings noch nicht bis ganz nach oben in die oberste Geschäftsleitung. Aber direkt darunter und auch sonst.
Im Projektgeschäft und den verschiedenen Standbeinen von Steuler wird es nie langweilig.
Ein tolles Familienunternehmen dass sich in der aktuellen Lage gut schlägt und an seinen Werten festhält.
Wirklich schlecht finde ich nichts, die verbesserungspotentiale habe ich weiter oben schon aufgezeigt.
Die Infrastruktur in den Büros und den Werken allgemein, braucht aus meiner Sicht mehr Aufmerksamkeit. Am Ende ist das der erste Eindruck den Bewerber und Kunden von unserem Unternehmen gewinnen.
Die Stimmung in unserer und vieler weiterer Abteilungen ist super. Es gibt ein gutes Miteinander und zahlreiche Freundschaften.
Das Image der Firma in der Regio ist gut und verdient. Die neue Arbeitgeberkampagne trägt ihren Teil dazu bei.
Auch bei Steuler gibt es Mehrarbeit aber es herrscht eine Atmosphäre in der diese nicht erwartet oder vorausgesetzt wird. Viel läuft über Freiwilligkeit, was aufgrund der guten Arbeitsatmosphäre gut funktioniert. Mobiles Arbeiten und Flexibilität sind hier selbstverständlich, solange die Arbeitsabläufe dadurch nicht massiv gestört werden.
Schulungen sind in unserem Bereich gewünscht aber auch hier darf man nicht erwarten, von seinem Vorgesetzten dazu gedrängt zu werden. Eigeninitiative ist wie oben schon beschrieben, Pflicht.
Aus meiner Sicht wird bei Steuler fair und pünktlich bezahlt .
Es muss einem bewusst sein, dass bei Steuler mit Chemikalien und Kunstoffen umgegangen wird. Darüber hinaus ist Steuler wegen der Tunnelöfen auch ein großer Gas-Verbraucher. Das sind Umstände die man nicht wegdiskutieren kann und wo in den nächsten Jahren viel mehr drauf geachtet werden muss. Auf der anderen Seite bemüht sich Steuler mit einer eigenen Solaranlage, der Verantwortung gerecht zu werden und am Ende ist das Geschäftsmodell von Steuler, zu verhindern, dass teilweise sehr giftige Stoffe ins Erdreich gelangen.
In unserem Bereich ist der Zusammenhalt gut und man unterstützt sich wo es nötig ist. So nehme ich es auch in vielen anderen Bereichen war.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt und und die gute Zusammenarbeit zwischen den Generationen macht einen großen Teil des Charmes bei Steuler aus.
Mein Vorgesetzter interessiert sich für mich als Mensch genauso wie für meine Arbeit und kommuniziert wertschätzen und auf Augenhöhe.
Die Büros und die Arbeitsausstattung sind gut und zweckmäßig. Leider erkennt man insbesondere an den Gebäuden einen größeren Sanierungsstau. Hier empfehle ich Nachbesserung um das sehr positive Bild auch von außen erkennbar zu machen.
Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel bewegt. Es wird immer offener und häufiger auch Hierarchieübergreifend kommuniziert. Die Informationen sind da, aber manchmal nicht so leicht zu finden.
Hier ist mir nichts negatives aufgefallen. Das war sicherlich nicht immer so aber ich erkenne aktuell keine Diskriminierung.
Bei Steuler ist immer etwas los. Es gibt viele spannende Aufgaben und immer wieder Projekte und Themen in denen man sich engagieren kann. Man muss aber wie oben beschrieben ein gewisses Engagement und Motivationsfähigkeit mitbringen. Hier trägt einen niemand zu den spannenden Aufgaben, sonst man muss diese erkennen und selbst angehen. Tut man das, hat man die Unterstützung der Kollegen und Vorgesetzten aber sicher.
Kantine und ausreichend Parkplätze
- Geringe Akzeptanz und Annahme von Ideen von neuen Kollegen
- mehr Offenheit für neue Einkaufsprozesse
- Digitalisierung damals ein Fremdwort, ohne Faxgerät ging gar nichts.
Die Vorgaben und Richtlinien der Geschäftsführung müssen für alle Geschäftsbereiche gelten.
Tatsächliche Arbeitszeit war höher gewesen
Keine Weiterbildung angeboten, kein Aufstieg möglich
IG Bergbau Chemie Erden Tarifvertrag / Vertrauensarbeitszeit / kein Gleitzeitkonto
Arbeitsschutz wird umgesetzt
Das hineinpassen in das Team war sehr wichtig
Offene Kommunikation zum Team. Eigenständiges Arbeiten war gegeben und auch gefordert.
Höhenverstellbare Tische, Laptop und grosser Monitor. Einige Kollegen hatten ein eigene Büros. Kantine mit Frühstück und Mittagessen. Homeoffice in der Corona-Zeit möglich gewesen.
Andere Aufgaben / Bereiche bekommen als im Bewerbungsgespräch zugesagt wurde. Aufgaben waren interessant, entsprachen jedoch nicht meiner Vorstellung was ich die nächsten Jahre machen wollte und warum ich zur Steuler Linings gewechselt bin.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Alle Kollegen sind freundlich und immer Hilfsbereit. Bei Problemen wird man nicht alleine gelassen, sondern es wird einem immer geholfen.
Die eigene Arbeit wird zudem sehr wertgeschätzt.
In jeder Firma befindet sich verbesserungspotenzial, dass wichtigste ist, dass daran gearbeitet wird.
Das Unternehmen sollte mehr Budget in die Sanierung der Gebäude und in das Image stecken.
Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre, die durch Teamgeist, Offenheit und gegenseitige Unterstützung geprägt wird. Bereits von Tag eins wird man herzlich aufgenommen und als vollwertiges Teammitglied integriert.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Bei Problemen wird einem immer geholfen und es gibt keine "dummen" Fragen.
Ich hatte bisher nie Probleme. Es wurde mir immer zugehört und auf meine Bedürfnisse uns Wünsche eingegangen.
Jeder Tag ist anders, mit vielen verschiedenen neuen Aufgaben und Herausforderungen.
Nicht mehr viel, im Büro einigermaßen gute work life Balance
Schlechtes Führungsverhalten und viele weitere Sachen
Wertschätzung für die geleistete Arbeit, Führungskräfte schulen zum richtigen Umgang mit Mitarbeitern und auch regelmäßig kontrollieren. Fluktuationen von Mitarbeitern verringern indem die Zufriedenheit erhöht wird.
Schlechte Stimmung, es hat sich in den letzten Jahren, aufgrund von Wechseln in manchen Reihen, vieles zum negativen verändert. Hohe Fluktuationen unter Mitarbeitern. Es herrscht eine hohe Unzufriedenheit.
Wird viel Werbung gemacht
ca. 38 Stunden Woche, Gleitzeit, auf Baustellen viele unbezahlte Überstunden und schlechte work life Balance.
Kaum ein Weiterkommen möglich, nur mit Vitamin B oder anderen Methoden.
Wird viel gemacht
Guter zusammenhalt unter Kollegen, gutes Miteinander unter Kollegen
Feinstes Mobbing, keine Wertschätzung, da ist ein Stern noch zu viel. Hängt aber auch von dem jeweiligen Vorgesetzten und dessen Laune ab.
Veraltete Technik
Nur Flurfunk, von oben kaum Informationen und wenn viele Lügen
Könnte Interessant sein, bei der Arbeitsatmosphäre jedoch nicht.
Soziale Sichten sowie der Umgang mit älteren Kollegen meist vorbildlich.
Es wird sich an vielen Stellen selbst belogen. Sogar persönliche Bereicherungen sind möglich und werden geduldet.
Ich habe Zweifel dass unser lieber MSt weiß was teilweise in seiner eigenen Firma passiert da die GF Runde schon Angst hat oder zu bequem ist die Wahrheit zu sagen. Wie heißt es, der Fisch stinkt vom Kopf.
Seit Jahren wird fehlerhaftes Verhalten von Vorgesetzten geduldet. Bei den Situationen sind Sachen aus der untersten Schublade dabei. Gute Kollegen haben deshalb das Weite gesucht. Wenn das so weiter geht werden wir noch ziemliche Probleme bekommen.
Behalte deine Meinung für dich und riskiere nichts. Kollegen die Missstände ansprechen oder sogar dagegen ankämpfen gehen früher oder später.
Das Image ist besser als es sein sollte.
38h Woche mit 30 Tagen Urlaub. An einigen Stellen geht es leider schon Richtung Beamtentum und der Stift wird um Punkt fallen gelassen.
Mit ein wenig Internem Vitamin B ist etwas möglich. Sonst eher schwierig.
Das Gehalt ist für die Umgebung gut.
In den meisten Fällen gut bis sehr gut. Auf fast alle kann man sich verlassen.
Sozialer Aspekt in dieser Hinsicht sehr gut.
Wie schon erwähnt wird Mobbing geduldet. Sogar die Geschäftsführung schaut wissentlich weg, die Vorgesetzten betreiben es selbst oder sind gegen manche Personen machtlos. In den letzten 12 Monaten sind nur aus diesem Grund mehrere Kollegen gegangenen (Marketing, Einkauf, FKW..).
Alte herunter gekommene Gebäude. Die Produktionsgebäude fast baufällig. Toiletten teilweise unzumutbar.
Mehr sein als Schein. Vordergründig wird eine offene Kommunikation gewünscht, in Wirklichkeit will niemand die Wahrheit hören. Kollegen die die Wahrheit ansprechen, werden im schlimmsten Fall vom eignenen Vorgesetzten sogar weg gemobbt.
Je nach Stelle sind die Aufgaben spannend und vielfältig.
So verdient kununu Geld.