34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Unternehmen ist immer ein Zusammenspiel der einzelnen Menschen, die in ihm arbeiten. Die Einstellung der MitarbeiterInnen ist immer auch entscheidend für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Insofern ist nicht immer nur der Arbeitgeber in der Pflicht, Verbesserungen einzuleiten, sondern auch die MitarbeiterInnen sind gefordert, mit einer positiven Einstellung Leichtigkeit sowohl in Privat- als auch Berufsleben zu tragen. Darüber hinaus gibt es natürlich auch Verbesserungsmöglichkeiten auf Seiten des Arbeitgebers: im betrieblichen Gesundheitsmanagement ist immer Luft nach oben. Und auch Arbeitsabläufe lassen sich noch besser strukturieren. Das sind in unserem Unternehmen Entwicklungsprozesse , die bereits in Gang gesetzt und stets in Bearbeitung sind.
Ich sehe die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv an. Die Kollegen begegnen mir mit Respekt und es herrscht ein freundlicher Umgangston. Wenn man Fragen hat, werden diese beantwortet und auch in stressigen Situationen darf man Spaß an der Arbeit haben.
Unser Unternehmen polarisiert wie viele andere Unternehmen auch. Da zu unseren MitarbeiterInnen viele langjährige Kollegen und Kolleginnen zählen, welche seltener in sozialen Medien unterwegs sind, wird deren positive Einstellung zum Unternehmen natürlich auch seltener kommuniziert. Das finde ich sehr schade, denn ein Großteil unserer MitarbeiterInnen ist zufrieden und sehr glücklich, hier arbeiten zu dürfen. Die Bewertungen von Ex-KollegInnen werden in seltenen Fällen positiv ausfallen, ansonsten wären es keine ehemaligen MitarbeiterInnen.
Die Führungskräfte achten darauf, dass die MitarbeiterInnen nach ihrer regelmäßigen Arbeitszeit nach Hause gehen und nicht über Gebühr tätig werden. Bei hohem Arbeitsanfall wird selbstverständlich um Mithilfe gebeten. Überstunden werden abgesetzt oder kommen zur Auszahlung. Da jedoch Freizeit als wichtige Regenerationszeit angesehen wird, bauen die MitarbeiterInnen nicht so viele Überstunden auf.
Unsere Geschäftsführung bietet immer wieder Möglichkeiten an, sich weiterzubilden und zu entwickeln. Die Stärken des Einzelnen stehen im Fokus und man schaut, wie man den Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin entsprechend seiner Qualifikation und Wünsche einsetzen kann. Dafür nutzen wir unter anderem unsere DBL Akademie. Darüber hinaus werden auch externe TrainerInnen ins Boot geholt, um Impulse "von außen" zu generieren.
Im Verhältnis zu anderen Unternehmen bezahlt Steyer leistungsgerecht. Den Vorteil sehe ich in einem stabilen Wachstum. MitarbeiterInnen werden weder über- noch unterbezahlt. Jährlich finden Anpassungen statt, so dass sich die MitarbeiterInnen gehaltlich entwickeln können. Durch Prämien und Zulagen kann jeder auch selbst einen Beitrag zur eigenen Vergütung leisten.
Unser Unternehmen wird in verschiedenen Bereichen auditiert und entspricht mit seinen Rahmenbedingungen den Erfordernissen es Umweltschutzes.
Die Kollegen in den einzelnen Bereichen sehen sich als Team und arbeiten entsprechend zusammen. Wenn es einmal Meinungsverschiedenheiten gibt (die ja überall vorkommen), wird darüber gesprochen. Wenn notwendig steht ein neutraler Ansprechpartner zur Verfügung, der vermittelt.
Viele unserer langjährigen KollegInnen leisten tolle Arbeit und tragen dazu bei, unsere Servicequalität beim Kunden umzusetzen. Deren Expertise entscheidet über die Zufriedenheit unserer Kunden. Genau so werden sie behandelt und gewertschätzt. Anliegen der KollegInnen werden geprüft und wenn es die betrieblichen Rahmenbedingungen möglich machen, auch genehmigt (z.B. Teilzeit-Anträge).
Die Führungskräfte sind geschulte und fachlich erfahrene Kollegen, welche mit viel Motivation und Empathie unterstützen und anleiten. Bei Sorgen, Nöten oder Problemen stehen sie jederzeit zur Verfügung und versuchen, Antworten zu finden.
Die Rahmenbedingungen kann ich als modern bezeichnen. Sowohl die Anlagen in der Produktion werden regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht als auch die Büro-Arbeitsplätze so eingerichtet, dass die Angestellten ihren eigenen Ansprüchen entsprechend arbeiten können. Über unseren Gesundheitszirkel werden Verbesserungsmaßnahmen besprochen und angegangen.
An der Kommunikation wird viel gearbeitet - schon, weil diese den Großteil des Arbeitsklimas bestimmt. Dazu werden Führungskräfte qualifiziert und mittels Coachings Optimierungsbedarfe aufgedeckt und Maßnahmen entwickelt. Die Kommunikation hat sich dadurch in alle Richtungen verbessert und ist auf einem guten Stand. Gemessen an anderen Unternehmen funktioniert der Informationsfluss gut und jeder steht mit jedem auf kurzem Dienstweg in Kontakt. Natürlich liegt es an jedem Einzelnen, wie er selbst seine Kommunikation führt. Begegne ich meinen Kollegen/ Kolleginnen mit Respekt und Offenheit, dann wird mir dies in der Regel auch zurückgegeben.
Als Unternehmen der Textilbranche ist der Großteil unserer MitarbeiterInnen weiblich. Mit unserer Gleichbehandlungsbeauftragten überprüfen wir regelmäßig, dass es keine ungleichen Rahmenbedingungen gibt. Unsere MitarbeiterInnen werden meines Wissens nach alle gleich behandelt.
Die Tätigkeiten in unserem Unternehmen sind unterschiedlich abwechslungsreich. In der Produktion wird versucht, durch Rotation der Arbeitsplätze monotone Arbeiten zu vermeiden. In allen anderen Bereichen findet man vielseitige Aufgaben vor und wird jeden Tag auf`s Neue kognitiv gefordert.
Fluktuation durch faire Gehälter, Sozialleistungen und Anerkennung der Arbeit jedes Einzelnen verhindern.
Fähige Führungskräfte welche auch Fehler eingestehen können in die richtigen Positionen bringen.
Ist in der gesamten Region bekannt. Lieber einen anderen Arbeitgeber wählen.
Ist der Geschäftsführung egal. Jeder ist ersetzbar.
Ist schon möglich aber nur soweit, dass man dem Vorgesetzten oder der Geschäftsführung mit seinem Wissen nicht gefährlich werden kann. Gut qualifizierte MA werden auf Dauer rausgemobbt oder suchen sich gleich einen ansprechenden Job.
Aufstiegschancen bedingt durch Lobbyismus und Vertrauen in unfähige Abteilungsleiter so gut wie unmöglich.
Gehälter knapp über Mindestlohn. Überstunden sind normal und werden natürlich nicht vergütet. MA welche einen ansprechenden Lohn für ihre Arbeit und Qualifikation erfragen werden lieber schnell vom Hof gejagt bevor sie unangenehm werden.
Verdiente Kollegen mit viel Erfahrung werden genauso schlecht behandelt wie der Azubi der seit 2 Wochen im Unternehmen ist.
Inkompetentes, unseriöses und diskriminierendes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern stehen auf der Tagesordnung. Qualifizierte Fachkräfte werden klein gehalten und gemobbt. Den Vorgesetzten ist der eigene Ruf bei der Geschäftsführung wichtiger als das eigene Team.
Kaum bisher überhaupt nicht vorhanden.
Der Betriebsrat engagiert sich für die Mitarbeiter.
Hohe Fluktuation - deshalb müssen sich die neuen MA immer selbst erst einarbeiten, und haben gar keine Zeit den Azubis etwas zu zeigen oder zu erklären.
Die Führungsebene schwebt förmlich über den anderen. Von manchen wird man noch nicht einmal zurück gegrüßt. Von flachen Hierarchien kann keine Rede sein.
Die Arbeitsatmosphäre war durchwachsen. Einige Abteilungen waren wahnsinnig nett. Anderen zerreißen sich das Maul sobald man aus der Tür ist. Das ist natürlich dann kein angenehmes Arbeiten.
Die beworbenen Prüfungsvorbereitung wurde nie umgesetzt. Auch auf meine Bitte hin nicht. "Sie bestehen die Prüfung doch auch so." Hab ich natürlich auch, auch gar nicht schlecht. Aber das ist keinesfalls die Leistung von Steyer. Das kann ich meinem eigenen Fleiß zu schreiben.
Gleitzeit ist generell super.
Aber: Das die Stechuhr nur aller 15 min die Zeit sticht ist einfach nur Beschiss. Frühs wird aufgerundet und abends wird abgerundet. Wieder eine nette Idee um Geld zu sparen.
Gerade wenn man auf den Bus angewiesen ist, kann man nicht garantieren immer zur vollen Viertel Stunde da zu sein.
Noch weniger geht nicht.
Ich war Klassenbeste und habe mit ABSTAND am wenigsten bekommen.
Dem Ausbilder möchte ich jegliche pädagogischen Fähigkeiten absprechen. Leider ist es ihr nicht möglich in einem normalen Ton mit den Azubis zu kommunizieren, geschweige denn sie aussprechen zu lassen.
Leider verwendete sie ihre Zeit mehr für das Schreiben von Abmahnungen und Feedbackgesprächen (die nur negativ waren), anstatt einen Ausbildungsplan zu entwickeln.
Da ein richtiger Ablaufplan der Ausbildung fehlt wird man eher als billige Arbeitskraft missbraucht. Wirkliche Inhalte wurden nur selten vermittelt. Obwohl ich eine sehr gute Schülerin war, habe ich wochenlang Häkchen gesetzt und Monatelang eingescannt (auch im 3. Ausbildungsjahr!). Zwischenzeitlich habe ich sogar Büros geputzt.
Man wird häufig behandelt als wäre man 5 und könnte nicht bis 3 zählen, obwohl ich auch zu Beginn der Ausbildung schon erwachsen war. Einen respektvollen Ton vermisst man ebenfalls. Ich wurde oft angeschnautzt, besonders von meinem Ausbilder.
Vorgesetztenverhalten im negativ Bereich.
Ventilatoren im Produktionsbereich aufstellen und nicht nur für ausgewähltes Personal!
Gerademal Mindestlohn bei den klimatischen Bedingungen, Altersteilzeit-Reglung Fehlanzeige
Durch das Gleitzeitmodell im Verwaltungsbereich lassen sich Arbeit und Leben gut vereinen.
Bei Weiterbildungen neben dem Beruf oder einer Weiterentwicklung am Arbeitsplatz, wird man bei Steyer immer unterstütz. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten welche sich gut mit dem Job vereinbaren lassen.
Hier spürt man deutlich das Familienunternehmen. Man kennt sich untereinander und freut sich die Kollegen zu sehen. Hier ist niemand nur eine Nummer im System, persönliche Belange werden ernst genommen.
Durch die Geschäftsführungen werden die Flachen Hierarchien vorgelebt und ins Unternehmen getragen. Alle Führungskräfte sind greifbar und arbeiten mir den Mitarbeitern auf Augenhöhe zusammen.
An einer guten Kommunikation im Haus wird stetig gearbeitet. Informationen sollen fließen und alle Mitarbeiter erreichen.
sehr nette uns sympathische Geschäftsführerin
veraltete Methoden, fehlender Mut für neue Wege und Sichtweisen, unterdurchschnittliche Bezahlung, hohe Fluktuation
das innendienst Team habe ich als sehr unflexibel kennen gelernt, viele haben Angst vor positiven und nötigen Veränderungen.
die typische 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr Mentalität, selbst mit Stechuhr für den Außendienst
habe ich nie wirklich gespürt
doch hierauf wird von der GF schon geachtet, gerade in der Produktion.
Führungskräften ist es wichtiger das ein ADM Kollege eine Krawatte trägt anstatt auf Inhalte zu achten. Die Mentalität ist, das war vor 20 Jahren schon so...
man merkt den Kostendruck, dieser spiegelt sich in Ausstattung, auch beim Fahrzeug wieder.
eher schlecht, zu viele E_Mails ob wohl man im selben Büro sitzt.
es wird versucht so wenig wie möglich zu zahlen.
die Branche an sich ist wirklich komplex und preis getrieben
Die Geschäftsleitung ist wirklich super, jedoch die waren Chefs sind 2 Mitarbeiter männlich und weiblich. Hier steht Mobbing, respektloses Verhalten und kompromittieren von Mitarbeitern an erster Stelle. Wichtige Informationen um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu garantieren, werden z.b. bewusst zurückgehalten um Mitarbeiter an den Pranger zustellen und sich somit bei der Geschäftsleitung als einzig fähige Mitarbeiter darzustellen. In meiner Zeit hier, habe ich noch nie so viele Mitarbeiten weinen, kommen und gehen und krank gesehen. Traurig das diese beiden das Vertrauen der Geschäftsleitung genießen und doch dem Unternehmen den schlechten Ruf geben. Mitarbeiter werden einfach verheizt und fertig gemacht.
Falsche Personen in den falschen Positionen, es fehlt vor allem am Führungsverhalten
Kommunikation gleich null
bieten einem gelernten Kaufmann mit Zusatzausbildungen 1600 Brutto, das ist Abzocke. Die Gehälter fangen bei 2000 Brutto an!
Einstellung eines Personalchefs, gute Leute sollen auch gutes Geld bekommen, Ihr zahlt nichts dann kriegt Ihr auch keine guten Leute...bekommt nichts!
Bewerbungsgespräche sollten fachmännisch geführt werden und nicht von einer jungen gerade fertig mit Studium die zwar reden aber keine Ahnung von Personal hat.
So verdient kununu Geld.