13 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lagermitarbeiter haben Freiheiten, welche die anderen Kollegen nicht haben.
Netter Umgang mit den Angestellten, tolle Kollegen, schöne gemeinsame Feiern, pünktliches Gehalt, faire und sachliche Kommunikation, usw.
Da bin ich noch am suchen! :-)
Eine etwas schnellere Kommunikation bei Fragen oder Problemen!
Tolles Miteinander unter den Kollegen!
Man bekommt immer wieder die Möglichkeit an Schulungen und anderen Weiterbildungen teilzunehmen!
Faire Provisionsregelungen!
Super, jeder hilft jedem!
Ältere Kollegen werden ebenso geschätzt wie Junge, eine schönes Miteinander!
Fair und sachlich!
Freie Einteilung der Arbeit!
Manchmal etwas zu langwierig!
Jeden Tag neue interessante Aufgaben!
Das Management und die Vorgesetzen haben stets aktiv daran gearbeitet, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter eine langfristige Zukunft im Unternehmen vorstellen konnten. Durch kontinuierliche Unterstützung und Förderung wurde ein Gefühl der Sicherheit und Perspektive vermittelt, das die Mitarbeiter motivierte und an das Unternehmen band.
Die Entscheidungsgewalt war ausschließlich im Management konzentriert, was dazu führte, dass einige Prozesse verlangsamt wurden. Diese zentrale Entscheidungsstruktur konnte die Effizienz und Reaktionsfähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen, da wichtige Entscheidungen oft verzögert wurden.
Das Management sollte mehr Aufgaben delegieren, um eine schnellere und dynamischere Arbeitsweise zu ermöglichen. Durch die Verlagerung von Verantwortlichkeiten auf verschiedene Ebenen könnten Entscheidungsprozesse beschleunigt und die Flexibilität des Unternehmens gesteigert werden. Dies würde nicht nur die Effizienz erhöhen, sondern auch die Mitarbeiter stärker einbinden und motivieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen war insgesamt positiv. Dies hat zu einer produktiven Arbeitsumgebung beigetragen. Kollegialität und ein respektvoller Umgang miteinander standen im Vordergrund, wodurch ein angenehmes Betriebsklima gefördert wurde.
Die Work-Life-Balance wurde im Unternehmen wurde ausreichend priorisiert.
Vorgesetze und Management haben sich aktiv nach Weiterbildungswünschen und erkundigt. Es wurde gemeinsam nach Möglichkeiten gesucht diese zu realisieren
Die Vorgesetzten waren immer respektvoll und haben ein gutes Verhalten an den Tag gelegt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen weist Verbesserungspotenzial auf. Eine optimierte, abteilungsübergreifende Kommunikation könnte die Zusammenarbeit und Effizienz im Unternehmen weiter steigern, indem Missverständnisse reduziert und Synergien besser genutzt werden.
Frauen stellen den Großteil der Führungspositionen im Unternehmen. Diese starke weibliche Präsenz in leitenden Rollen fördert eine diverse und inklusive Unternehmenskultur, die unterschiedliche Perspektiven und Ansätze in die Entscheidungsprozesse einbringt.
Die Mitarbeiter hatten die Möglichkeit, sich in ihren Aufgaben weiterzuentwickeln und erhielten Aufgaben, die ihren individuellen Stärken entsprachen. Diese gezielte Förderung trug dazu bei, das Potenzial jedes Einzelnen optimal zu nutzen und die Zufriedenheit sowie die Leistung der Mitarbeiter zu steigern.
Nicht viel
So ziemlich alles
Mehr Geld für die Leistung
Lässt freiraum
Gehalt
Sollte mehr an das Gehalt der Mitarbeiter denken
Gibt eigentlich nix.
Auf Mitarbeiter wird nicht eingegangen und es wird alles schön geredet. Langjährige Mitarbeiter sind nix wert. Das beste ist aber auch das kostenlose Wasser und der Parkplatz, mit dem geworben wird für neue Mitarbeiter. Die Stellenangebote sind ein Witz was den Leuten geboten wird. Bekommen tun die Mitarbeiter nix.
Das Gehalt sollte sich gewaltig ändern. Und gewisse Führungskräfte sollten Mal gefragt werden ob diese überhaupt wissen was die Angestellten machen und wie der Ablauf ist. Viele haben null Ahnung aber Hauptsache das große Geld einstecken.
Es gibt keine guten Punkte.
Er geht mit seinem langjährigen Personal schäbig um.Für 25 Jahre gibt es 45 Euro auf eine Karte.
Er müsste seine langwierigen Arbeitnehmer schätzen.Aber sie werden einfach rausgeegelt.
Schlecht
Nicht vorhanden für die Produktion
Entspricht nicht der Leistung
Nicht vorhanden
Nicht gewollt
Werden rausgemobbt,wer nicht mehr kann muss gehen
Nicht menschlich
Arbeiten bis zum Umfallen
Keine Kommunikation
Gleich null
Wer gut schleimen kann
Es wird an allen Ecken gespart.
Mehr auf Qualität gehen und nicht auf Quantität. Weniger Kunden annehmen, wenn man nicht genügend Mitarbeiter zur Verfügung hat.
Zu wenige Mitarbeiter, die mehrere Arbeiten ausführen müssen, um pünktliche Auslieferungen einhalten zu können und die Qualität natürlich darunter leidet.
Zu wenig für die Schufterei.
Kann nur von meiner Abteilung reden, da war der Kollegenzusammenhalt gut.
Die älteren Kolleginnen müssen genau die gleiche Leistung bringen, wie die jüngeren. Darauf nimmt keiner Rücksicht.
Keine Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Die Schichtleiterin hingegen in meiner Abteilung hatte stets ein offenes Ohr und machte viele Dinge möglich.
Im Sommer erstickt man und im Winter friert man in der Halle. Da bleiben hohe Krankheitsstände nicht aus.
Es findet wenig oder keine Kommunikation zwischen den Bereichen statt.
Das ich sehr selbstverständlich an Positionen eingesetzt und angelernt wurde die sehr relevant im gesamten Produktionsablauf waren.
Schlechte Seiten habe ich in meinen 3 Monaten bei Steyer keine erleben müssen
Ich durfte von Lagerhaltung über Sortieranlagen und Eingangskontrolle mitarbeiten so daß ständige Abwechslung gegeben war.
Der Betriebsrat engagiert sich für die Mitarbeiter.
Hohe Fluktuation - deshalb müssen sich die neuen MA immer selbst erst einarbeiten, und haben gar keine Zeit den Azubis etwas zu zeigen oder zu erklären.
Die Führungsebene schwebt förmlich über den anderen. Von manchen wird man noch nicht einmal zurück gegrüßt. Von flachen Hierarchien kann keine Rede sein.
Die Arbeitsatmosphäre war durchwachsen. Einige Abteilungen waren wahnsinnig nett. Anderen zerreißen sich das Maul sobald man aus der Tür ist. Das ist natürlich dann kein angenehmes Arbeiten.
Die beworbenen Prüfungsvorbereitung wurde nie umgesetzt. Auch auf meine Bitte hin nicht. "Sie bestehen die Prüfung doch auch so." Hab ich natürlich auch, auch gar nicht schlecht. Aber das ist keinesfalls die Leistung von Steyer. Das kann ich meinem eigenen Fleiß zu schreiben.
Gleitzeit ist generell super.
Aber: Das die Stechuhr nur aller 15 min die Zeit sticht ist einfach nur Beschiss. Frühs wird aufgerundet und abends wird abgerundet. Wieder eine nette Idee um Geld zu sparen.
Gerade wenn man auf den Bus angewiesen ist, kann man nicht garantieren immer zur vollen Viertel Stunde da zu sein.
Noch weniger geht nicht.
Ich war Klassenbeste und habe mit ABSTAND am wenigsten bekommen.
Dem Ausbilder möchte ich jegliche pädagogischen Fähigkeiten absprechen. Leider ist es ihr nicht möglich in einem normalen Ton mit den Azubis zu kommunizieren, geschweige denn sie aussprechen zu lassen.
Leider verwendete sie ihre Zeit mehr für das Schreiben von Abmahnungen und Feedbackgesprächen (die nur negativ waren), anstatt einen Ausbildungsplan zu entwickeln.
Da ein richtiger Ablaufplan der Ausbildung fehlt wird man eher als billige Arbeitskraft missbraucht. Wirkliche Inhalte wurden nur selten vermittelt. Obwohl ich eine sehr gute Schülerin war, habe ich wochenlang Häkchen gesetzt und Monatelang eingescannt (auch im 3. Ausbildungsjahr!). Zwischenzeitlich habe ich sogar Büros geputzt.
Man wird häufig behandelt als wäre man 5 und könnte nicht bis 3 zählen, obwohl ich auch zu Beginn der Ausbildung schon erwachsen war. Einen respektvollen Ton vermisst man ebenfalls. Ich wurde oft angeschnautzt, besonders von meinem Ausbilder.
So verdient kununu Geld.