23 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Garnichts
Unfreundlich
Für die Beschäftigten mehr Gehalt zahlen
Bezahlung...Sonderzulagen...
Steigender Druck bei sinkender Mitarbeiterzahl
Personalpolitik ist ein Riesenthema...Einstellungen...Springerkräfte...usw
Zu wenig Personal...zu viel Arbeit
Welche Kollegen?
Alles wird gut
Mit wem denn ohne Kollegen?
Arbeitsklima
Zu viel Arbeit für das vorhandene Personal
Der Fisch stinkt vom Kopf. In Führungspositionen muss sich etwas tuen.
Ausbeutung der Mitarbeiter
5,5 Tage Woche, Nachtbereitschaft
Super Zusammenhalt der Basis! Man kennt sich gut untereinander.
Siehe andere gefüllte Felder.
Das Stift sollte sich mal extrem mit seinen Leitungskräften auseinander setzten! Vor allem auch mal die Prozesses der Einarbeitung neuer MA anschauen, leider gehen viele MA schon in oder kurz nach ihrer Probezeit.
Zur Zeit sehr schlechte Stimmung intern.
Nicht nur wegen Fachkraftmangel sondern auch Missmanagement.
Durch neues Logo und co. Passiert gerade einiges.
Dienstpläne werden auch außerhalb von Corona zu großen Teilen nicht eingehalten und kurzfristig geändert. Generell werden Dienstplänen erst kurz vor dem neuen Monat bekanntgegeben.
Beides möglich und in der Regel auch gefördert.
Traifverträge der Caritas.
Geld ist pünktlich und ohne Fehler am Ende des Monats da.
Hier im Unternehmen greifen sich die Basismitarbeiter gut unter die Arme.
Teamleitung sind super und versuchen ihr bestes zu geben. Da dieses aber einer sehr schlecht Führung durch Vorgesetzte erfahren, ergibt sich ein Misstand
Siehe vorherige bewertete Felder.
Kommunikation kann man als stets bemühten bezeichnen.
Im Unternehmen kann man durch Eigeninitiative viele Aufgaben oder neue Jobs bekommen. geoßer Plus Punkt!
Fortbildungen werden immer angeboten und meistens auch durchgeführt
Personalmanagement, fehlende Transparenz, Lohn unter Wert
Unbedingt noch mal die Unterlagen von "great place to work" zur Hand nehmen. Die Umfragen waren mehr als deutlich. Der personalschlüssel darf nicht so bleiben. Zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter. So bekommt ihr nie Nachwuchs oder langjährige und motivierte Mitarbeiter
Durch freundliche und nette KollegInnen meist gut. Da der Trend aber immer mehr zu Diensten alleine führt, leidet auch die Arbeitsatmosphäre. Versteht sich ein Team zu gut, werden Personen versetzt.
Azubis werden von manchen Schulen nicht mehr zur Ausbildung in Tilbeck zugelassen. Da sie von Anfang an zu viel Verantwortung übernehmen müssen und zu oft alleine arbeiten müssen.
Die Dienstpläne werden ständig umgeschrieben, sodass eine verlässliche Freizeitgestaltung trotz schichtdienst kaum planbar ist
Wer noch einen Alt-Vertrag hat wird systematisch rausgeekelt. Abmahnungen hageln für Unsinn und sie müssen ständig vorsichtig sein, durchaus korrekt zu sein. Denn sie sind dem Arbeitgeber ein Dorn im Auge
Die Teamleitung stehen unter enormen Druck von oben. Die Transparenz zum Team wird Ihnen häufig untersagt
Alte Gebäude, teilweise Schimmelbefall. In den Wohnhäusern keine Personen- sondern Lastenaufzüge. Ein Gefahrenrisiko.
Wenig Transparenz von oben
Ohne Zuschläge lebt man vom Gehalt schlecht. Die Arbeit wird immer stressiger und schwieriger, da immer weniger Personal und auch immer weniger Fachleute in den Schichten eingesetzt werden. Wenn man keine reine waschstrasse führen will, arbeitet man bis über seine Belastungsgrenze. Da ist die Vergütung ein Witz und absolut demotivierend.
Durch zu wenig Personal im Gruppenalltag sind gute Ideen für Einzelne oder Projekte im zeitmanagement nicht planbar
Sinnstiftende Arbeit
Keine verlässlich planbare Freizeit
Dienstpläne einhalten
Altersversorgung gutes arbeits Klima
Die Bezahlung könnte besser sein
Bonus Auszahlung für gute Mitarbeiter
- fast alle o. g. Punkte. Flache Hierarchie unter Beibehaltung einer klaren Zuständigkeit. Freundlicher und respektvoller Umgang. Religiöses Profil. Entwicklung zu einem attraktiven und innovativen Arbeitgeber mit gutem Betriebsklima. Probleme und Schwierigkeiten können offen angesprochen werden. Es wird immer nach einer guten Lösung gesucht, die für alle machbar ist. Aber es gibt natürlich immer auch betriebliche Grenzen. Gut finde ich auch, dass es auch ausserhalb der Hierarchie Ansprechpartner für Kunden und Mitarbeiter*innen gibt, um sich ggfs. bei Schwierigkeiten und Problemen Beratung einholen zu können.
Richtig schlecht finde ich eigentlich nichts, weil immer versucht wird eine Lösung zu finden und auch wirklich alles angesprochen werden kann.
- Bereitschaft zu leistungsorientierten Vergütung verbessern
- spezielle Entwicklung von Modellen für älter werdende Arbeitnehmer bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Umgangs mit jüngeren Arbeitnehmern, weil diese oft aufgrund der Vergütungsstruktur geringer bezahlt werden.
- innerbetriebliche Kommunikation ist ausbaufähig
im Rahmen eines sozialen Non-Profit-Unternehmens sehr gut, kundenorientiert in Verbindung mit einer guten Mitbestimmung und Mitwirkung von Mitarbeiter*innen
Das Image der Stift Tilbeck GmbH in der Fachwelt ist durchaus gut. In der Region der Baumberge des Münsterlandes ist die Stift Tilbeck GmbH als verlässlicher und auch guter Arbeitgeber und Dienstleister seit vielen Jahrzehnten bekannt und besonders in den letzten 15 - 20 Jahren noch einmal deutlich gestiegen.
Ein Arbeitgeber, der einen fordert, aber das wird auch gesehen. In Zeiten, in denen es persönlich dann auch mal nicht so gut läuft, gibt es dann auch entsprechende Unterstützung und es ist dann auch in Ordnung sich Zeiten zu nehmen, in denen man sich auch mal zurück nehmen kann. Seelsorgerische Angebote sind im Übrigen auch vorhanden.
Die Stift Tilbeck GmbH unterhält eine eigene Fortbildungsabteilung. Aber auch externe Fortbildungsangebote können genutzt werden. Ebenso werden Weiterbildungsangebote häufig komplett gezahlt im Rahmen von dienstlichen Vereinbarungen. Im Rahmen der komplexen Angebote des Arbeitgebers sind Weiterentwicklungen möglich, da fast alle Stellen intern ausgeschrieben werden. Natürlich gibt es hier betriebliche Grenzen, aber die Stift Tilbeck GmbH ist daran interessiert Mitarbeiter*innen weiter zu entwickeln, so weit es möglich und betrieblich sinnvoll ist. Sollten diese sich aus dem Betrieb heraus entwickeln und sich in anderen Betrieben auf Leitungspositionen bewerben wollen, weil diese innerbetrieblich nicht frei werden, wird dies durchaus auch als "Aushängeschild" der Stift Tilbeck GmbH gesehen. Supervision, Job-Coaching, aber auch Beratung sind selbstverständliche Bestandteile in der Team- und Mitarbeiter-Entwicklung.
Gehalt ist gemäß AVR-Caritas. Gezahlt wird aber hauptsächlich nach Qualifikation und Tätigkeit und nicht unbedingt nach Leistung. Um eine möglichst gerechte Ausgestaltung zu gewährleisten ist die Bereitschaft zu innovativen leistungsorientierten Modellen von Gehaltsklassen oder Leistungszulagen z. Zt. noch pauschalisiert. Daher erhält jeder eine entsprechende Leistungsvergütung mit der Gehaltszahlung zu Beginn des Jahres. Allerdings muss auch gesagt werden, dass die Vergütungsstruktur der AVR-C auch schon sehr gut ist und häufig über andere Tarife hinaus geht.. Insbesondere dann, wenn es um die Erfahrungsstufen geht. Je länger man die Tätigkeit macht, umso mehr steigt das Gehalt in 6-11 Erfahrungsstufen - ca. alle 2-3 Jahren und man muss nicht immer verhandeln. Hin und wieder gibt es auch Zulagen, die aber dann stets einen sehr verbindlichen und begrenzten Zeitraum haben. Auf Wunsch können Mehrarbeitsstunden ausgezahlt, aber auch in Freizeit wieder bekommen werden. Vorübergehende Vertragsveränderungen mit Anpassung von Wochenstunden-Arbeitszeiten sind nach oben und unten möglich und werden mal vom Arbeitgeber angeboten oder vom Arbeitnehmer gewünscht.
Das Umwelt- und Sozialbewußtsein ist durchaus hoch, weil hier auch für Mitarbeiter*innen immer mehr im Rahmen von Betrieblichen Gesundheitsmanagement überlegt wird, wie Mitarbeiter*innen gesund erhalten bleiben können oder über das Betriebliche Eingliederungsmanagment versucht wird erkrankte Arbeitnehmer im Rahmen der Wiedereingliederung oder auch darüber hinaus nach längeren Krankheitsphasen oder mit besonderen familiären Situationen wieder gut in die betrieblichen Abläufe zu integrieren oder weiterhin eine Beschäftigung zu ermöglichen, obwohl der Schwerpunkt im Schichtdienst und Wochenend-Dienst liegt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit ein Arbeitszeitkonto einzurichten, dass schon im Rahmen von Gehaltsumwandlungen nach 3-5 Jahren eine Freistellung unter Fortsetzung des Gehaltes für einen bestimmten Zeitraum ermöglicht. Bei der Implementierung des neuen ambulanten Pflegedienstes werden e-Fahrzeuge angeschafft. Insgesamt wird auch energetisch mit lokalen Anbietern zusammengearbeitet (z. B. Biogas aus nahe gelegenen landwirtschaftlichem Betrieb), um Strom, Wärme usw. nicht ausschließlich von überregionalen Anbietern abzunehmen..
hoher kollegialer Zusammenhalt, insbesondere auch in kritischen Zeiten. Mitunter sogar über das betriebliche hinaus.
Grundsätzlich gilt auch hier eine hohe Wertschätzung. Ältere Kolleginnen und Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit erhalten auch Jubiläumsgratifikationen und werden gesehen. Es wird auch immer wieder versucht infolge einer älter werdenden Belegschaft zu überlegen, wie entsprechende Arbeitszeiten und Arbeitsplätze geschaffen und eingerichtet werden können. Beschaffung von Hilfsmitteln oder leidensgerechten Unterstützungsformen sind selbstverständlicher Bestandteil der betrieblichen Atmosphäre (z. B. höhenverstellbare Schreibtische, Linkshänder-Maus oder auch -Tastatur, Anpassung von Arbeitsplätzen durch ergo- und physiotherapeutische Beratung).
in der Regel ebenso wertschätzend und respektvoll. Vorgesetzte sind auch kritikfähig, informieren gut und sind in schwierigen Situationen auch da. Grundsätzlich gilt hier ein partnerschaftlicher Führungsstil.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und werden aktuell mit vielen Kolleginnen und Kollegen aktiv weiter entwickelt um sich als Arbeitgeber immer attraktiver zu machen.
untereinander, aber auch innerhalb der Führungsebenen und übergreifend stets sehr wertschätzend und respektvoll, innerbetriebliche Kommunikation ist vorhanden und auch gut.
hohes Maß an Gleichberechtigung, auch als katholischer Arbeitgeber. Dies betrifft nicht nur Mann und Frau, sondern auch andere Formen des Zusammenlebens und der Familie. Die Bewertung von privaten - mitunter sehr unterschiedlichen Lebensformen - liegt dem katholischen Arbeitgeber fern.
Sehr interessante und vielfältige Aufgaben. Man kann seinen Einsatzort wechseln und es gibt Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, besonders in Projekten und Arbeitsgruppen.
Kommunikation
Auf Mitarbeiterinnen eingehen und ihre Vorschläge realisieren und nicht erst warten und irgendwann später das gleiche umsetzen
War früher besser!!
Nur für besonders unterwürfige
ABR
Es wird sehr viel über die Geschäftsführung gelästert
Man reagiert nicht
So verdient kununu Geld.