21 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliche Umgang miteinander.
Hier wird auf Augenhöhe miteinander gearbeitet. In allen Bereichen und auf allen Ebenen.
Ein bekannt guter Arbeitgeber für motivierte Mitarbeitende, die Spaß am Mitmachen haben.
Bei Schicht- und Wochenendarbeit kann jeder MA mitgestalten.
Fortbildung wird gewünscht und auch intern angeboten. Motivierte Mitarbeiter können sich hier entwickeln.
Faire Bezahlung nach AVR-Tarif, Zusatzversicherung, Arbeitszeitkonten, Jobrad etc. möglich.
Viele Arbeitsplätze mit unterschiedlichsten Anforderungen fördern den Einsatz unterschiedlichster Menschen mit unterschiedlichsten Fähigkeiten.
Man achtet einander und verhält sich entsprechend.
Jede Funktion ist wichtig und die Person, die diese ausübt.
Auch hier herrscht eine offene Kultur auf professioneller Basis.
Einsatz und Ausstattung sind auf Unterstützung und gesunde Strukturen ausgerichtet.
Klare passgenaue Kommunikation führt zur Klarheit der Vorgehensweise.
Im Fokus steht der Mensch und seine Aufgabe.
Im Bereich Pflege, Heilpädagogik, Technik und Verwaltung gibt es viele sinnstiftende und verantwortungsvolle Aufgaben.
Die Internetseite. Die Werbung.....sie ist fortschrittlich und verspricht moderne Ansichten und ein MITEINANDER
Bildet die Leitungen weiter.
Vor allem die Gruppenleitung und es muss dringend geschaut werden, welche Persönlichkeiten an so wichtige Stellen kommen.
Wenn bis auf ein zwei Mitarbeitende sich wirklich alle beschweren und amüsieren über die Vorgesetzte, stimmt was nicht!
Ist im sozialen Dienst vom KVPH leider wirklich unzumutbar. Hinter dem Rücken redet im Grunde jede über jede, vorneweg die Leitung.
Die Betreuungsassistenten machen einen unglaublich guten Job. Schade, dass sie so klein gehalten werden.
Kein Tausch möglich, da die Chefin es nicht duldet.
Leider sind die Dienstältesten nicht immer diejenigen, die diese Stellen (unfortgebildet) besetzen sollten.
Es ist ein Arbeitnehmermarkt. Da ist klar, dass engagierte und ideenreiche Mitarbeitende sich die engen Manschetten und das 'kleinhalten' nicht lange gefallen lassen und weiter ziehen. Der soziale Dienst hätte viele Möglichkeiten,eine gute Chefin hört zu und lobt. Motiviert und nimmt sich bei Zeiten auch mal zurück.
Vor allem BEHANDELT DIE MITARBEITERINNEN ähnlich/gleich.
Sätze wie 'das war immer so' und das ändern wir nicht, obwohl Prozesse vereinfacht werden könnten, zeigen die Dominanz der Vorgesetzten.
Kaum Flexibilität
Leider extreme Hierarchie-ebenen.
Man wird in regelmäßigen Abständen in ein 4 Augen Gespräch gebeten und quasi überrollt mit Anweisungen und subjektiven Meinungen.
Dies raubt massiv Zeit am Bewohner.
Die Hierarchien sind grundlos zu extrem
Die Menschen die dort leben sind wunderbar, sie bringen den Spaß in die Arbeit
Es gibt bessere Arbeit geber als das stift tilbeck. Wo mann besser verdien kann .
Stift tilbeck ist mega schlecht als Arbeit geber .
Stift tilbeck ist schlechter arbeit geber die leute da bekommen wenig geld für das sie da arbeiten
Stift tilbeck ist ein schlechter Arbeitgeber
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Richtig schlecht die Bezahlung für die Arbeit die die Leute machen müssen
Schlecht
Kollegen zusammenarbeitenhalt ist gegeben
Schlecht
Schlecht
Schlecht die Leute werden nicht gut bezahlt und bekommen nicht so viel Geld.
Die bezahlen ist richtig schlecht
Ist nicht gegeben
Es gibt keine interessante Aufgaben
Mehr Präsenz in sozialen Medien für Anwerbung von Mitarbeitern und um mehr Aufmerksamkeit für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Mehr Demonstrationen gegen die Rechtslage in Deutschland, die uns die Arbeit sehr erschwert und wir mehr im Büro sitzen, anstatt mit den Patienten Zeit zu verbringen.
Herzlich, offen, tolerant
Schichtdienst kann schlauchen, aber es gibt guten Ausgleich in Form von Rolltagen oder Regenerationstagen.
Guter Zusammenhalt. Kaum Konflikte.
Alles in Ordnung.
Auf Augenhöhe.
Wenig Personal. Dies liegt aber nicht an der Firma, sondern am System und der Bürokratie in Deutschland.
Könnte in einigen Bereichen, wie z.B. Organisation, besser sein.
Offen und tolerant gegenüber jedem individuellen Lebensstil.
Es gibt viele Fortbildungen. Auf Grund von Personalmangel kommt die wirklich interessante Arbeit oft zu kurz.
- pünktliche Bezahlung
- gute Arbeitsklima
- lösungsorientiert
- Änderung der Diebstpläne, nicht so viele Dienste hintereinander
Sehr angenehm, tolle Kollegen, immer ein offenes Ohr
Durch die Tätigkeit in einer Außenwohngruppe fallen Wochenenddienste, Feiertagsdienste und Nachtdienste an.
Sehr viele Fortbildungsmöglichkeiten
Die Bezahlung richtet sich nach dem AVR Caritas
Tolle Kollegen, gegenseitige Unterstützung
Immer ein offenes Ohr
Transparente Kommunikation, lösungsorientiert
Das Gesamtpaket ist toll, ich habe gerne im Stift Tilbeck gearbeitet.
Dienstpläne noch mehr vom Arbeitnehmer entscheiden lassen.
Schichtdienst halt, das ist nunmal generell schwierig, sich eine gute Work - Life Balance zu finden.
uneingeschränkte Empfehlung, sich mit dem Arbeitgeber auseinander zu setzen. Die Stift Tilbeck GmbH "verkauft" kein Image sondern stellt sich in der Öffentlichkeit authentisch dar.
Im Zweifel wird viel möglich gemacht. Ein Geben und Nehmen ...
Möglichkeiten zur innerbetrieblichen Weiterentwicklung; offen für Fort- und Weiterbildungen zur Kompetenzerweiterung
In der verschiedenen Geschäftsbereichen unterschiedlich ausgeprägt.
Offen für konstruktive Kritik in beide Richtungen. Engagiert und stets loyal. Geprägt von Offenheit und Empathie. Wichtig: ehrlich bleiben ;)
In den vergangenen Monaten deutlich zugelegt: meist offene Kommunikation von Entscheidungen unter Einbeziehung der Mitarbeiter*innen
Tarifbindungen i. V. m. kirchlicher Zusatzversorgung und Zeitwertkonten. Außerdem: Job-Rad
Tolles, vielfältiges Aufgabengebiet mit der Möglichkeit, sich über den Tellerrand hinaus einbringen zu können; ressourcenorientiertes Arbeiten
Super Zusammenhalt der Basis! Man kennt sich gut untereinander.
Siehe andere gefüllte Felder.
Das Stift sollte sich mal extrem mit seinen Leitungskräften auseinander setzten! Vor allem auch mal die Prozesses der Einarbeitung neuer MA anschauen, leider gehen viele MA schon in oder kurz nach ihrer Probezeit.
Zur Zeit sehr schlechte Stimmung intern.
Nicht nur wegen Fachkraftmangel sondern auch Missmanagement.
Durch neues Logo und co. Passiert gerade einiges.
Dienstpläne werden auch außerhalb von Corona zu großen Teilen nicht eingehalten und kurzfristig geändert. Generell werden Dienstplänen erst kurz vor dem neuen Monat bekanntgegeben.
Beides möglich und in der Regel auch gefördert.
Traifverträge der Caritas.
Geld ist pünktlich und ohne Fehler am Ende des Monats da.
Hier im Unternehmen greifen sich die Basismitarbeiter gut unter die Arme.
Teamleitung sind super und versuchen ihr bestes zu geben. Da dieses aber einer sehr schlecht Führung durch Vorgesetzte erfahren, ergibt sich ein Misstand
Siehe vorherige bewertete Felder.
Kommunikation kann man als stets bemühten bezeichnen.
Im Unternehmen kann man durch Eigeninitiative viele Aufgaben oder neue Jobs bekommen. geoßer Plus Punkt!
Fortbildungen werden immer angeboten und meistens auch durchgeführt
Personalmanagement, fehlende Transparenz, Lohn unter Wert
Unbedingt noch mal die Unterlagen von "great place to work" zur Hand nehmen. Die Umfragen waren mehr als deutlich. Der personalschlüssel darf nicht so bleiben. Zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter. So bekommt ihr nie Nachwuchs oder langjährige und motivierte Mitarbeiter
Durch freundliche und nette KollegInnen meist gut. Da der Trend aber immer mehr zu Diensten alleine führt, leidet auch die Arbeitsatmosphäre. Versteht sich ein Team zu gut, werden Personen versetzt.
Azubis werden von manchen Schulen nicht mehr zur Ausbildung in Tilbeck zugelassen. Da sie von Anfang an zu viel Verantwortung übernehmen müssen und zu oft alleine arbeiten müssen.
Die Dienstpläne werden ständig umgeschrieben, sodass eine verlässliche Freizeitgestaltung trotz schichtdienst kaum planbar ist
Wer noch einen Alt-Vertrag hat wird systematisch rausgeekelt. Abmahnungen hageln für Unsinn und sie müssen ständig vorsichtig sein, durchaus korrekt zu sein. Denn sie sind dem Arbeitgeber ein Dorn im Auge
Die Teamleitung stehen unter enormen Druck von oben. Die Transparenz zum Team wird Ihnen häufig untersagt
Alte Gebäude, teilweise Schimmelbefall. In den Wohnhäusern keine Personen- sondern Lastenaufzüge. Ein Gefahrenrisiko.
Wenig Transparenz von oben
Ohne Zuschläge lebt man vom Gehalt schlecht. Die Arbeit wird immer stressiger und schwieriger, da immer weniger Personal und auch immer weniger Fachleute in den Schichten eingesetzt werden. Wenn man keine reine waschstrasse führen will, arbeitet man bis über seine Belastungsgrenze. Da ist die Vergütung ein Witz und absolut demotivierend.
Durch zu wenig Personal im Gruppenalltag sind gute Ideen für Einzelne oder Projekte im zeitmanagement nicht planbar
- fast alle o. g. Punkte. Flache Hierarchie unter Beibehaltung einer klaren Zuständigkeit. Freundlicher und respektvoller Umgang. Religiöses Profil. Entwicklung zu einem attraktiven und innovativen Arbeitgeber mit gutem Betriebsklima. Probleme und Schwierigkeiten können offen angesprochen werden. Es wird immer nach einer guten Lösung gesucht, die für alle machbar ist. Aber es gibt natürlich immer auch betriebliche Grenzen. Gut finde ich auch, dass es auch ausserhalb der Hierarchie Ansprechpartner für Kunden und Mitarbeiter*innen gibt, um sich ggfs. bei Schwierigkeiten und Problemen Beratung einholen zu können.
Richtig schlecht finde ich eigentlich nichts, weil immer versucht wird eine Lösung zu finden und auch wirklich alles angesprochen werden kann.
- Bereitschaft zu leistungsorientierten Vergütung verbessern
- spezielle Entwicklung von Modellen für älter werdende Arbeitnehmer bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Umgangs mit jüngeren Arbeitnehmern, weil diese oft aufgrund der Vergütungsstruktur geringer bezahlt werden.
- innerbetriebliche Kommunikation ist ausbaufähig
im Rahmen eines sozialen Non-Profit-Unternehmens sehr gut, kundenorientiert in Verbindung mit einer guten Mitbestimmung und Mitwirkung von Mitarbeiter*innen
Das Image der Stift Tilbeck GmbH in der Fachwelt ist durchaus gut. In der Region der Baumberge des Münsterlandes ist die Stift Tilbeck GmbH als verlässlicher und auch guter Arbeitgeber und Dienstleister seit vielen Jahrzehnten bekannt und besonders in den letzten 15 - 20 Jahren noch einmal deutlich gestiegen.
Ein Arbeitgeber, der einen fordert, aber das wird auch gesehen. In Zeiten, in denen es persönlich dann auch mal nicht so gut läuft, gibt es dann auch entsprechende Unterstützung und es ist dann auch in Ordnung sich Zeiten zu nehmen, in denen man sich auch mal zurück nehmen kann. Seelsorgerische Angebote sind im Übrigen auch vorhanden.
Die Stift Tilbeck GmbH unterhält eine eigene Fortbildungsabteilung. Aber auch externe Fortbildungsangebote können genutzt werden. Ebenso werden Weiterbildungsangebote häufig komplett gezahlt im Rahmen von dienstlichen Vereinbarungen. Im Rahmen der komplexen Angebote des Arbeitgebers sind Weiterentwicklungen möglich, da fast alle Stellen intern ausgeschrieben werden. Natürlich gibt es hier betriebliche Grenzen, aber die Stift Tilbeck GmbH ist daran interessiert Mitarbeiter*innen weiter zu entwickeln, so weit es möglich und betrieblich sinnvoll ist. Sollten diese sich aus dem Betrieb heraus entwickeln und sich in anderen Betrieben auf Leitungspositionen bewerben wollen, weil diese innerbetrieblich nicht frei werden, wird dies durchaus auch als "Aushängeschild" der Stift Tilbeck GmbH gesehen. Supervision, Job-Coaching, aber auch Beratung sind selbstverständliche Bestandteile in der Team- und Mitarbeiter-Entwicklung.
Gehalt ist gemäß AVR-Caritas. Gezahlt wird aber hauptsächlich nach Qualifikation und Tätigkeit und nicht unbedingt nach Leistung. Um eine möglichst gerechte Ausgestaltung zu gewährleisten ist die Bereitschaft zu innovativen leistungsorientierten Modellen von Gehaltsklassen oder Leistungszulagen z. Zt. noch pauschalisiert. Daher erhält jeder eine entsprechende Leistungsvergütung mit der Gehaltszahlung zu Beginn des Jahres. Allerdings muss auch gesagt werden, dass die Vergütungsstruktur der AVR-C auch schon sehr gut ist und häufig über andere Tarife hinaus geht.. Insbesondere dann, wenn es um die Erfahrungsstufen geht. Je länger man die Tätigkeit macht, umso mehr steigt das Gehalt in 6-11 Erfahrungsstufen - ca. alle 2-3 Jahren und man muss nicht immer verhandeln. Hin und wieder gibt es auch Zulagen, die aber dann stets einen sehr verbindlichen und begrenzten Zeitraum haben. Auf Wunsch können Mehrarbeitsstunden ausgezahlt, aber auch in Freizeit wieder bekommen werden. Vorübergehende Vertragsveränderungen mit Anpassung von Wochenstunden-Arbeitszeiten sind nach oben und unten möglich und werden mal vom Arbeitgeber angeboten oder vom Arbeitnehmer gewünscht.
Das Umwelt- und Sozialbewußtsein ist durchaus hoch, weil hier auch für Mitarbeiter*innen immer mehr im Rahmen von Betrieblichen Gesundheitsmanagement überlegt wird, wie Mitarbeiter*innen gesund erhalten bleiben können oder über das Betriebliche Eingliederungsmanagment versucht wird erkrankte Arbeitnehmer im Rahmen der Wiedereingliederung oder auch darüber hinaus nach längeren Krankheitsphasen oder mit besonderen familiären Situationen wieder gut in die betrieblichen Abläufe zu integrieren oder weiterhin eine Beschäftigung zu ermöglichen, obwohl der Schwerpunkt im Schichtdienst und Wochenend-Dienst liegt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit ein Arbeitszeitkonto einzurichten, dass schon im Rahmen von Gehaltsumwandlungen nach 3-5 Jahren eine Freistellung unter Fortsetzung des Gehaltes für einen bestimmten Zeitraum ermöglicht. Bei der Implementierung des neuen ambulanten Pflegedienstes werden e-Fahrzeuge angeschafft. Insgesamt wird auch energetisch mit lokalen Anbietern zusammengearbeitet (z. B. Biogas aus nahe gelegenen landwirtschaftlichem Betrieb), um Strom, Wärme usw. nicht ausschließlich von überregionalen Anbietern abzunehmen..
hoher kollegialer Zusammenhalt, insbesondere auch in kritischen Zeiten. Mitunter sogar über das betriebliche hinaus.
Grundsätzlich gilt auch hier eine hohe Wertschätzung. Ältere Kolleginnen und Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit erhalten auch Jubiläumsgratifikationen und werden gesehen. Es wird auch immer wieder versucht infolge einer älter werdenden Belegschaft zu überlegen, wie entsprechende Arbeitszeiten und Arbeitsplätze geschaffen und eingerichtet werden können. Beschaffung von Hilfsmitteln oder leidensgerechten Unterstützungsformen sind selbstverständlicher Bestandteil der betrieblichen Atmosphäre (z. B. höhenverstellbare Schreibtische, Linkshänder-Maus oder auch -Tastatur, Anpassung von Arbeitsplätzen durch ergo- und physiotherapeutische Beratung).
in der Regel ebenso wertschätzend und respektvoll. Vorgesetzte sind auch kritikfähig, informieren gut und sind in schwierigen Situationen auch da. Grundsätzlich gilt hier ein partnerschaftlicher Führungsstil.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und werden aktuell mit vielen Kolleginnen und Kollegen aktiv weiter entwickelt um sich als Arbeitgeber immer attraktiver zu machen.
untereinander, aber auch innerhalb der Führungsebenen und übergreifend stets sehr wertschätzend und respektvoll, innerbetriebliche Kommunikation ist vorhanden und auch gut.
hohes Maß an Gleichberechtigung, auch als katholischer Arbeitgeber. Dies betrifft nicht nur Mann und Frau, sondern auch andere Formen des Zusammenlebens und der Familie. Die Bewertung von privaten - mitunter sehr unterschiedlichen Lebensformen - liegt dem katholischen Arbeitgeber fern.
Sehr interessante und vielfältige Aufgaben. Man kann seinen Einsatzort wechseln und es gibt Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, besonders in Projekten und Arbeitsgruppen.
So verdient kununu Geld.