11 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gibt sich Mühe
Führungskräft besser aussuchen und fortbilden
häufig jeder gegen jeden
Überstunden und einspringen sind die Regel
keine Zeit für Fotrbildungen
Jede denkt an sich
kann ich nicht beurteilen
sind der Boss
hinter dem Rücken
Vorgesetzte haben Lieblinge
gehr so
Sehr angenehm und von Vertrauen geprägt. Man kann selbstbestimmt arbeiten und bekommt viel Unterstützung, wenn man sie braucht.
positiv – extern wird Stift Tilbeck als verlässlicher und sozial engagierter Arbeitgeber wahrgenommen.
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben durch flexible Arbeitszeiten und Verständnis für individuelle Situationen.
Viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Fort- und Weiterbildungen werden aktiv gefördert und unterstützt.
Fair und pünktlich, mit soliden Sozialleistungen. Nach Tarif
Sehr ausgeprägt – nachhaltiges Handeln und soziale Verantwortung gehören klar zur Unternehmenskultur.
Im Team wird sich gegenseitig geholfen, es herrscht ein respektvoller Umgang. Wer sich einbringt, erfährt viel Rückhalt.
Respektvoll und kollegial – die Erfahrung älterer Kolleg:innen wird anerkannt und eingebunden.
Wertschätzend, unterstützend und fair. Es wird Vertrauen geschenkt und Eigenverantwortung gefördert.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze und ein Umfeld, das die Arbeit erleichtert. Die Rahmenbedingungen sind zuverlässig und fair.
Offen, direkt und meist auf Augenhöhe. Anliegen werden ernst genommen und man findet schnell Gehör.
Vielfalt wird geschätzt und wertfrei akzeptiert.
Abwechslungsreich und sinnstiftend, mit vielen Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Pünktliche tarifliche Bezahlung.
Schleimen scheint ein hohen Stellenwert bei den Leitungspositionen zu haben - sowohl intern und untereinander, als auch in Erwartung an die Mitarbeitenden.
Es wäre sinnig die Besetzung der Vorgesetztenpositionen zu überdenken.
Die Zeiten, in denen Mitarbeitende in sozialen Berufen alles hinnehmen müssen sind vorbei. Es gibt mehr Nachfrage, als Angebot.
Es sollte im Sinne des Unternehmens sein, dass Führungskräfte vorhandenes Personal schätzen und unterstützen, anstatt sich nur um Machtdemonstration zu sorgen.
I.dR. besteht das Team aus verschiedenen Bereichen, wie Hauswirtschaft, Betreuung und ggf. Tagesstruktur/2. Lebensbereich - Hier muss ein, durch die Leitung unterstütztes und gefördertes, Miteinander sein, anstatt Degradierungen und Spaltung durch Vorgesetzte.
Arbeitsatmosphäre ist gut, dass Team und BewohnerInnen super sind.
Nach außen hui...
Zu viele Dienste am Stück und immer wieder Einspringen.
Mülltrennung.
Super Team.
Sobald Krankheit und oder Ausfall auftreten, ist die ohnehin geringe Wertschätzung komplett Nichtig.
Absolute Hierarchie. Vorgesetzte sprechen abwertend über Kolleg*innen, welche krankgeschrieben sind oder sich krank gemeldet haben, lästern über Mitarbeitende und machen anfälliger Kommentare. Persönliche Meinungen über Kolleg*Innen werden kund getan. Es wird behauptet, dass transparente Kommunikation wichtig sei, jedoch wird zwischen Vorgesetzten über Mitarbeitenden gesprochen und teilweise wichtige Infos, die Mitarbeitenden betreffen zurück gehalten bzw mit anderen Kolleg*innen kommuniziert, statt mit betreffenden Mitarbeitenden.
Konfliktlösung nicht möglich, da Vorgesetzte auf Kleinigkeiten sehr emotional und unprofessionell reagieren.
Es ist nur eine ständige Bestätigung und Bejahung erwünscht.
Häufig Unterbesetzt, keine klare Einarbeitungsstruktur, wichtige Infos & Planung gehen unter, viele Dienste am Stück, häufiges Einspringen, schlechte Dienstplanung
Schwierige Kommunikation. Es wird stets betont, dass "Transparenz" wichtig sei, jedoch wird diese nicht von Vorgesetzten eingehalten. Es wird viel hinter dem Rücken besprochen und wenn man nicht alles bejaht, rutscht man ganz schnell in Ungnade.
Nach Tarif
Männer scheinen ein höheres Ansehen zu genießen und es wird mehr durchgehen lassen.
Interessantes Arbeitsfeld.
Nichts
Zahlt nicht genug
Mehr Gehalt
Nicht
Nichts
Nicht
Nichts
Nichts
Nicht
Super
Nicht
Gut
Nicht
Nicht
Super
Nicht
Blutentnahme der Bewohner wird am Frühstückstisch gemacht, wenn alle zusehen können. Die Einrichtungsleitung und Stationsleitungen handeln und äußern sich wie sie wollen.
Soviele Fortbildungen gibt es gar nicht
Jeder ist des anderen Feind
Realität sieht anders aus
Zuviel Diensttage
Nur Schleimer kommen weiter
Die Mitarbeiter werden unterbezahlt
Müll wird in keinster Weise getrennt
Als Quereinsteiger der pure Wahnsinn
Junge Kolleginnen wissen alles besser
Das Allerletzte, man wird überhaupt nicht verstanden, es werden Unterstellungen behauptet die in gar keiner Weise stimmen. Mehr Dummheit geht schon gar nicht, verstehen die einfachsten Fragen nicht.
Eine Person soll Aufgaben für 2 erledigen
Sozialgequatsche ohne Verstand
Nur die Pflegekräfte und Leitungen haben immer Recht
Gibt es nicht
Freundliche Umgang miteinander.
Hier wird auf Augenhöhe miteinander gearbeitet. In allen Bereichen und auf allen Ebenen.
Ein bekannt guter Arbeitgeber für motivierte Mitarbeitende, die Spaß am Mitmachen haben.
Bei Schicht- und Wochenendarbeit kann jeder MA mitgestalten.
Fortbildung wird gewünscht und auch intern angeboten. Motivierte Mitarbeiter können sich hier entwickeln.
Faire Bezahlung nach AVR-Tarif, Zusatzversicherung, Arbeitszeitkonten, Jobrad etc. möglich.
Viele Arbeitsplätze mit unterschiedlichsten Anforderungen fördern den Einsatz unterschiedlichster Menschen mit unterschiedlichsten Fähigkeiten.
Man achtet einander und verhält sich entsprechend.
Jede Funktion ist wichtig und die Person, die diese ausübt.
Auch hier herrscht eine offene Kultur auf professioneller Basis.
Einsatz und Ausstattung sind auf Unterstützung und gesunde Strukturen ausgerichtet.
Klare passgenaue Kommunikation führt zur Klarheit der Vorgehensweise.
Im Fokus steht der Mensch und seine Aufgabe.
Im Bereich Pflege, Heilpädagogik, Technik und Verwaltung gibt es viele sinnstiftende und verantwortungsvolle Aufgaben.
Die Internetseite. Die Werbung.....sie ist fortschrittlich und verspricht moderne Ansichten und ein MITEINANDER
Bildet die Leitungen weiter.
Vor allem die Gruppenleitung und es muss dringend geschaut werden, welche Persönlichkeiten an so wichtige Stellen kommen.
Wenn bis auf ein zwei Mitarbeitende sich wirklich alle beschweren und amüsieren über die Vorgesetzte, stimmt was nicht!
Ist im sozialen Dienst vom KVPH leider wirklich unzumutbar. Hinter dem Rücken redet im Grunde jede über jede, vorneweg die Leitung.
Die Betreuungsassistenten machen einen unglaublich guten Job. Schade, dass sie so klein gehalten werden.
Kein Tausch möglich, da die Chefin es nicht duldet.
Leider sind die Dienstältesten nicht immer diejenigen, die diese Stellen (unfortgebildet) besetzen sollten.
Es ist ein Arbeitnehmermarkt. Da ist klar, dass engagierte und ideenreiche Mitarbeitende sich die engen Manschetten und das 'kleinhalten' nicht lange gefallen lassen und weiter ziehen. Der soziale Dienst hätte viele Möglichkeiten,eine gute Chefin hört zu und lobt. Motiviert und nimmt sich bei Zeiten auch mal zurück.
Vor allem BEHANDELT DIE MITARBEITERINNEN ähnlich/gleich.
Sätze wie 'das war immer so' und das ändern wir nicht, obwohl Prozesse vereinfacht werden könnten, zeigen die Dominanz der Vorgesetzten.
Kaum Flexibilität
Leider extreme Hierarchie-ebenen.
Man wird in regelmäßigen Abständen in ein 4 Augen Gespräch gebeten und quasi überrollt mit Anweisungen und subjektiven Meinungen.
Dies raubt massiv Zeit am Bewohner.
Die Hierarchien sind grundlos zu extrem
Die Menschen die dort leben sind wunderbar, sie bringen den Spaß in die Arbeit
Es gibt bessere Arbeit geber als das stift tilbeck. Wo mann besser verdien kann .
Stift tilbeck ist mega schlecht als Arbeit geber .
Stift tilbeck ist schlechter arbeit geber die leute da bekommen wenig geld für das sie da arbeiten
Stift tilbeck ist ein schlechter Arbeitgeber
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Richtig schlecht die Bezahlung für die Arbeit die die Leute machen müssen
Schlecht
Kollegen zusammenarbeitenhalt ist gegeben
Schlecht
Schlecht
Schlecht die Leute werden nicht gut bezahlt und bekommen nicht so viel Geld.
Die bezahlen ist richtig schlecht
Ist nicht gegeben
Es gibt keine interessante Aufgaben
Mehr Präsenz in sozialen Medien für Anwerbung von Mitarbeitern und um mehr Aufmerksamkeit für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Mehr Demonstrationen gegen die Rechtslage in Deutschland, die uns die Arbeit sehr erschwert und wir mehr im Büro sitzen, anstatt mit den Patienten Zeit zu verbringen.
Herzlich, offen, tolerant
Schichtdienst kann schlauchen, aber es gibt guten Ausgleich in Form von Rolltagen oder Regenerationstagen.
Guter Zusammenhalt. Kaum Konflikte.
Alles in Ordnung.
Auf Augenhöhe.
Wenig Personal. Dies liegt aber nicht an der Firma, sondern am System und der Bürokratie in Deutschland.
Könnte in einigen Bereichen, wie z.B. Organisation, besser sein.
Offen und tolerant gegenüber jedem individuellen Lebensstil.
Es gibt viele Fortbildungen. Auf Grund von Personalmangel kommt die wirklich interessante Arbeit oft zu kurz.
- fast alle o. g. Punkte. Flache Hierarchie unter Beibehaltung einer klaren Zuständigkeit. Freundlicher und respektvoller Umgang. Religiöses Profil. Entwicklung zu einem attraktiven und innovativen Arbeitgeber mit gutem Betriebsklima. Probleme und Schwierigkeiten können offen angesprochen werden. Es wird immer nach einer guten Lösung gesucht, die für alle machbar ist. Aber es gibt natürlich immer auch betriebliche Grenzen. Gut finde ich auch, dass es auch ausserhalb der Hierarchie Ansprechpartner für Kunden und Mitarbeiter*innen gibt, um sich ggfs. bei Schwierigkeiten und Problemen Beratung einholen zu können.
Richtig schlecht finde ich eigentlich nichts, weil immer versucht wird eine Lösung zu finden und auch wirklich alles angesprochen werden kann.
- Bereitschaft zu leistungsorientierten Vergütung verbessern
- spezielle Entwicklung von Modellen für älter werdende Arbeitnehmer bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Umgangs mit jüngeren Arbeitnehmern, weil diese oft aufgrund der Vergütungsstruktur geringer bezahlt werden.
- innerbetriebliche Kommunikation ist ausbaufähig
im Rahmen eines sozialen Non-Profit-Unternehmens sehr gut, kundenorientiert in Verbindung mit einer guten Mitbestimmung und Mitwirkung von Mitarbeiter*innen
Das Image der Stift Tilbeck GmbH in der Fachwelt ist durchaus gut. In der Region der Baumberge des Münsterlandes ist die Stift Tilbeck GmbH als verlässlicher und auch guter Arbeitgeber und Dienstleister seit vielen Jahrzehnten bekannt und besonders in den letzten 15 - 20 Jahren noch einmal deutlich gestiegen.
Ein Arbeitgeber, der einen fordert, aber das wird auch gesehen. In Zeiten, in denen es persönlich dann auch mal nicht so gut läuft, gibt es dann auch entsprechende Unterstützung und es ist dann auch in Ordnung sich Zeiten zu nehmen, in denen man sich auch mal zurück nehmen kann. Seelsorgerische Angebote sind im Übrigen auch vorhanden.
Die Stift Tilbeck GmbH unterhält eine eigene Fortbildungsabteilung. Aber auch externe Fortbildungsangebote können genutzt werden. Ebenso werden Weiterbildungsangebote häufig komplett gezahlt im Rahmen von dienstlichen Vereinbarungen. Im Rahmen der komplexen Angebote des Arbeitgebers sind Weiterentwicklungen möglich, da fast alle Stellen intern ausgeschrieben werden. Natürlich gibt es hier betriebliche Grenzen, aber die Stift Tilbeck GmbH ist daran interessiert Mitarbeiter*innen weiter zu entwickeln, so weit es möglich und betrieblich sinnvoll ist. Sollten diese sich aus dem Betrieb heraus entwickeln und sich in anderen Betrieben auf Leitungspositionen bewerben wollen, weil diese innerbetrieblich nicht frei werden, wird dies durchaus auch als "Aushängeschild" der Stift Tilbeck GmbH gesehen. Supervision, Job-Coaching, aber auch Beratung sind selbstverständliche Bestandteile in der Team- und Mitarbeiter-Entwicklung.
Gehalt ist gemäß AVR-Caritas. Gezahlt wird aber hauptsächlich nach Qualifikation und Tätigkeit und nicht unbedingt nach Leistung. Um eine möglichst gerechte Ausgestaltung zu gewährleisten ist die Bereitschaft zu innovativen leistungsorientierten Modellen von Gehaltsklassen oder Leistungszulagen z. Zt. noch pauschalisiert. Daher erhält jeder eine entsprechende Leistungsvergütung mit der Gehaltszahlung zu Beginn des Jahres. Allerdings muss auch gesagt werden, dass die Vergütungsstruktur der AVR-C auch schon sehr gut ist und häufig über andere Tarife hinaus geht.. Insbesondere dann, wenn es um die Erfahrungsstufen geht. Je länger man die Tätigkeit macht, umso mehr steigt das Gehalt in 6-11 Erfahrungsstufen - ca. alle 2-3 Jahren und man muss nicht immer verhandeln. Hin und wieder gibt es auch Zulagen, die aber dann stets einen sehr verbindlichen und begrenzten Zeitraum haben. Auf Wunsch können Mehrarbeitsstunden ausgezahlt, aber auch in Freizeit wieder bekommen werden. Vorübergehende Vertragsveränderungen mit Anpassung von Wochenstunden-Arbeitszeiten sind nach oben und unten möglich und werden mal vom Arbeitgeber angeboten oder vom Arbeitnehmer gewünscht.
Das Umwelt- und Sozialbewußtsein ist durchaus hoch, weil hier auch für Mitarbeiter*innen immer mehr im Rahmen von Betrieblichen Gesundheitsmanagement überlegt wird, wie Mitarbeiter*innen gesund erhalten bleiben können oder über das Betriebliche Eingliederungsmanagment versucht wird erkrankte Arbeitnehmer im Rahmen der Wiedereingliederung oder auch darüber hinaus nach längeren Krankheitsphasen oder mit besonderen familiären Situationen wieder gut in die betrieblichen Abläufe zu integrieren oder weiterhin eine Beschäftigung zu ermöglichen, obwohl der Schwerpunkt im Schichtdienst und Wochenend-Dienst liegt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit ein Arbeitszeitkonto einzurichten, dass schon im Rahmen von Gehaltsumwandlungen nach 3-5 Jahren eine Freistellung unter Fortsetzung des Gehaltes für einen bestimmten Zeitraum ermöglicht. Bei der Implementierung des neuen ambulanten Pflegedienstes werden e-Fahrzeuge angeschafft. Insgesamt wird auch energetisch mit lokalen Anbietern zusammengearbeitet (z. B. Biogas aus nahe gelegenen landwirtschaftlichem Betrieb), um Strom, Wärme usw. nicht ausschließlich von überregionalen Anbietern abzunehmen..
hoher kollegialer Zusammenhalt, insbesondere auch in kritischen Zeiten. Mitunter sogar über das betriebliche hinaus.
Grundsätzlich gilt auch hier eine hohe Wertschätzung. Ältere Kolleginnen und Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit erhalten auch Jubiläumsgratifikationen und werden gesehen. Es wird auch immer wieder versucht infolge einer älter werdenden Belegschaft zu überlegen, wie entsprechende Arbeitszeiten und Arbeitsplätze geschaffen und eingerichtet werden können. Beschaffung von Hilfsmitteln oder leidensgerechten Unterstützungsformen sind selbstverständlicher Bestandteil der betrieblichen Atmosphäre (z. B. höhenverstellbare Schreibtische, Linkshänder-Maus oder auch -Tastatur, Anpassung von Arbeitsplätzen durch ergo- und physiotherapeutische Beratung).
in der Regel ebenso wertschätzend und respektvoll. Vorgesetzte sind auch kritikfähig, informieren gut und sind in schwierigen Situationen auch da. Grundsätzlich gilt hier ein partnerschaftlicher Führungsstil.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und werden aktuell mit vielen Kolleginnen und Kollegen aktiv weiter entwickelt um sich als Arbeitgeber immer attraktiver zu machen.
untereinander, aber auch innerhalb der Führungsebenen und übergreifend stets sehr wertschätzend und respektvoll, innerbetriebliche Kommunikation ist vorhanden und auch gut.
hohes Maß an Gleichberechtigung, auch als katholischer Arbeitgeber. Dies betrifft nicht nur Mann und Frau, sondern auch andere Formen des Zusammenlebens und der Familie. Die Bewertung von privaten - mitunter sehr unterschiedlichen Lebensformen - liegt dem katholischen Arbeitgeber fern.
Sehr interessante und vielfältige Aufgaben. Man kann seinen Einsatzort wechseln und es gibt Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, besonders in Projekten und Arbeitsgruppen.
So verdient kununu Geld.