27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sollten keine befristeten Arbeitsverträge mehr geben
Mittelmäßig
Da man unfassbar viel Einfluss auf die Dienstplangestaltung hat sehr gut
Fortbildungen möglich
Soziale Arbeit ist unterbezahlt egal wo
Nichts aufgefallen
In unserem Team eher durchwachsen
Nichts negatives aufgefallen
Hatten einen super Bereichsleiter
Es ist die stationäre Jugendhilfe. Also herausfordernde Arbeitszeiten
Kommt natürlich auf da jeweilige Team an, aber an sich gut
Top
Jugendhilfe ist immer spannend und abwechslungsreich
Man konnte Kritik abgeben
Das es so unglaublich unvorstellbare Fälle passieren und nichts geändert wird wie schon gesagt Erzieher die völlig falsch sind nicht nur Lästern sogar angezeigt wurden und trotzdem noch da sind.
Nicht nur einen Leitsatz erfinden und umstrukturieren sondern gezielt an Konkreten Problemen und Fällen arbeiten nur weil Personalmangel ist muss man keine Erzieher beibehalten die sich straffällig verhalten..
Es fehlt ein Betriebsrat ein MAV ist alles nur unterschwellig die MA werden weder von der Leitung noch vom Vorstand oder weiteres ernst genommen keine Struktur
Die gibt es aufjedenfall
Extreme überforderung und Überstunden bei allen
Ganz im Rahmen also normal und gut
Leider fehlt den Ausbildern die Kompetenz Auszubildende zu leiten weil es denen auch nicht gezeigt wurde. Manche sind Naturtalente bei anderen hat man Pech.
Trotzdem bin ich oft gerne hingegangen da es immer Angebote gab
Ich wurde ich extrem schnell eingenommen das war toll ich durfte jede Aufgabe mal machen/mitmachen
Voll und ganz alles wird erklärt gezeigt und jeden Tag war es abwechslungsreich
Es kommt natürlich auf die Stellen an eine bestimmte Stelle bzw Fachkraft manipulierte meine Bewertung bzw Noten
Wertschätzender Umgang! Tolles Klima unter den Kollegen. Interessante Aufgaben. Der soziale Aspekt.
Leider habe ich keine gute Erfahrung mit diesem Arbeitgeber gemacht. Die Führungskräfte sind schlecht organisiert und inkompetent. Ein großes Problem ist die Auszahlung von Überstunden – man wartet ewig darauf und muss ständig hinterher sein, um sein Geld zu bekommen.
Zwar gibt es eine MAV (Mitarbeitervertretung), aber diese hilft nur sehr schleppend weiter. Es dauert lange, bis überhaupt etwas passiert, und die Unterstützung ist oft nur von kurzer Dauer und nicht nachhaltig. (Im Endeffekt passiert dann garnichts und die ganze Mühe war umsonst)
Die Bereichsleitung steht nicht hinter dem Team und macht oft leere Versprechungen, die nicht eingehalten werden. Stattdessen herrscht Heuchelei, und die Mitarbeiter werden mit Problemen allein gelassen. Besonders schlimm ist die hohe Fluktuation, was auf den schlechten Führungsstil zurückzuführen ist. Studenten erhalten keine richtige Anleitung und fühlen sich allein gelassen.
Der Personalmangel ist gravierend, was dazu führt, dass ständig eingesprungen werden muss. Es gibt keine Springer oder ausreichend Neueinstellungen. Die Arbeitsbedingungen sind zusätzlich durch kaputte Technik erschwert, die einfach nicht ersetzt wird. Auch bei den Lohnabrechnungen muss man immer aufpassen, da immer wieder Fehler passieren und Dinge vergessen werden.
Obwohl ein gutes Team die Arbeit etwas erträglicher machen kann, wird die Motivation durch die ständigen Kämpfe um die eigenen Rechte und den mangelnden Rückhalt der Führungskräfte enorm beeinträchtigt. Probleme werden zwar angesprochen, aber meistens nur vertröstet, ohne dass sich wirklich etwas ändert.
Die Nicht Auszahlung von Gehältern/Überstunden finde ich mit am schlimmsten, ständig erhält man neue Gehaltsabrechnungen und Lohnsteuerbescheinigungen weil sie falsch gemacht wurden.
Alles in allem würde ich diesen Arbeitgeber aufgrund der schlechten Führung, der fehlenden Unterstützung und der problematischen Arbeitsbedingungen nicht weiterempfehlen. (ACHTUNG: Arbeitgeber kehrt auch gerne Sachen unter den Tisch, damit er besser da steht, wird man direkt mitbekommen von sobald man dort anfängt :)
- jährliche Mitarbeitergespräche (gibt es aktuell nicht)
- pünktliche Auszahlung der Überstunden
- Springersystem entwickeln mit externen Springern
- Qualifizierte Bereichsleitungen
Zwischen Kollegen (wenn man ein cooles Team hat) ist es der Hammer. Aber mit Vorgesetzten ist es schrecklich! Egal was man tut, es werden einem permanent Steine in den Weg gelegt.
Das Image mag vielleicht nach außen hin OK sein, aber sobald man einmal dort arbeitet bekommt man sofort von Kollegen, anderen Abteilungen oder anderen Wohngruppen mit wie es bei der Stiftung so läuft und nach kürzester Zeit merkt man es selbst.
Gibt es nicht, ständiges Einspringen.
gibt es, aber man muss sich bei Kollegen etc erkundigen und durch ständiges Einspringen etc. gibt es dafür leider kaum Zeit.
Wenn man ein cooles Team hat :)
Also, dass ist unterirdisch. Vorgesetzte machen was sie wollen, sind nicht qualifiziert genug um Bereichsleitung zu sein. Man hat ständig nur Probleme und selbst als Team kommt man nicht weiter gegen die Vorgesetzten.
Super umprofessionelles Unternehmen mit schlechten Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation zwischen Chefs / Bereichsleitungen und Teams ist ganz schlimm, findet kaum statt und wenn nur seehehr sehr schlecht. Das solche Leute überhaupt Bereichsleitungen sein dürfen??
Ist in Ordnung, aber für die Arbeit welche man Leisten muss auch mehr als nötig.
Teils/Teils, aber eher belastende Aufgaben anstatt interessante
- Urlaubstage
- Gehalt nach Tarif
Leider habe ich keine gute Erfahrung mit diesem Arbeitgeber gemacht. Die Führungskräfte sind teilweise schlecht organisiert und inkompetent.
Zwar gibt es eine MAV (Mitarbeitervertretung), aber diese hilft nur sehr schleppend weiter. Die Unterstützung ist oft nur von kurzer Dauer und nicht nachhaltig, obwohl sie echt das Potential für mehr hätte.
Die Bereichsleitung steht nicht hinter dem Team und macht oft leere Versprechungen, die nicht eingehalten werden. Stattdessen herrscht Heuchelei, und die Mitarbeiter werden mit Problemen allein gelassen. Besonders schlimm ist die hohe Fluktuation, was auf den schlechten Führungsstil zurückzuführen ist.
Studenten erhalten keine richtige Anleitung und fühlen sich allein gelassen.
Der Personalmangel ist gravierend, was dazu führt, dass ständig eingesprungen werden muss. Es gibt keine Springer oder ausreichend Neueinstellungen. Die Arbeitsbedingungen sind zusätzlich durch kaputte Technik (Computer etc.) erschwert, die einfach nicht ersetzt wird. Auch bei den Lohnabrechnungen muss man immer aufpassen, da immer wieder Fehler passieren und Dinge vergessen werden.
Obwohl ein gutes Team die Arbeit etwas erträglicher machen kann, wird die Motivation durch die ständigen Kämpfe um die eigenen Rechte und den mangelnden Rückhalt der Führungskräfte enorm beeinträchtigt. Probleme werden zwar angesprochen, aber meistens nur vertröstet, ohne dass sich wirklich etwas ändert.
Jährliche Mitarbeitergespräche, um herauszufinden, wie es den Mitarbeitenden geht, gibt es nicht.
Der Auszahlung der Überstunden muss man hinterherrennen, damit sie Monate nach dem eigentlichen Anspruch endlich ausgezahlt werden.
IT/Haustechnik/Verwaltung sind schlecht zu erreichen.
Alles in allem würde ich diesen Arbeitgeber aufgrund der schlechten Führung, der fehlenden Unterstützung und der problematischen Arbeitsbedingungen nicht weiterempfehlen.
- Bereichsleitungen welche Führungskompetenzen und stationäre Erfahrungen haben, sollten selbstverständlich sein. (Im stationären Bereich)
- jährliche Mitarbeitergespräche
Möglich, aber muss man auch hinterher sein und evtl. ältere Kollegen fragen.
Wenn man ein gutes Team hat
Führungskräfte besser ausbilden
Als Student bekomme ich deutlich unter dem Mindestlohn, allerdings zahlen sie dafür meine Schulgebühren
Sehr freundlich
kompetent, unterstützend, wertschätzend
Es werden viele verschiedene Formen des Austauschs angeboten. Man hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und bekommt professionelle Unterstützung
Es gibt fast keine Kommunikation.
Das Personal auswechseln
Erst über Mitarbeiter habe ich über Weiterbildungsmöglichkeiten erfahren.
Das Grundwissen für meine Tätigkeit wurde mir leider nicht vermittelt.
Ist nicht zu erreichen. Es ist denen egal, wie es den Mitarbeitern geht.
Ein Ansprechpartner ist erst nach Beschwerde bedingt erreichbar.
Bezahlung.
Selbstbestimmte Handlungsspielräume bei der Arbeit am Klienten*in
Die Bereichsleiter sind stellenweise ohne Führungskompetenz und haben oft keine ordentliche Qualifikation. Wenn man sich mit den richtigen Leuten gut stellt, bekommt man gute Positionen zugespielt.
Es wird viel geredet, versprochen und Verständnis vorgeheuchelt, am Ende ändert sich jedoch in der Regel nicht viel.
Die Mitarbeitervertretung ist zwar ansprechbar, kümmert sich aber nicht langfristig um die Belange der Mitarbeitenden, wenn man nicht aktiv hinterher ist.
Hohe Fluktuation durch schlechten Führungsstil sowie ausbeudente Arbeitsbedingungen förden den Fachkräftemangel, tun den Klient*innen nicht gut, machen die Arbeit im Team schwer und brennen gute Mitarbeitende völlig aus.
Die Leitungsebenen sollten anfangen ihren Mitarbeitenden nicht nur zuzuhören, sondern auch aktiv an den Problematiken arbeiten. Außerdem kann man sich als Arbeitgeber nicht immer auf der Opferbereitschaft der Mitarbeitenden ausruhen, sondern muss Strukturen schaffen, die ein gutes Arbeiten für alle möglich machen. So gehen dem Unternehmen viele gute Arbeitskräfte verloren.
Im Thema Digatalisierung hängt der Träger Jahrzehnte zurück.
Kommt immer auf die Mitarbeiterkonstelation im Team an.
Vor Corona war der Ausgleich zwischen Nachtdiensten und freien Tagen super. Mit Pandemie, Personalengpässen etc. habe ich während meines Einsatzs eine hohe dreistellige Überstundenanzahl angesammelt und war ständig auf Abruf. (Ein "Nein" wurde nur schwer akzeptiert)
Es gibt ein gutes internes Fortbildungsprogramm, welches für Mitarbeitende oft kostenlos ist. Größere Weiterbildungen werden auch Anteilig übernommen.
Leider hat man neben der Arbeit (im stationären Bereich) oft weder die Zeit, noch die Kapazität um an den Fortbildungen Teil zu nehmen.
Im stationären Kontext ist sich oft jeder selbst der Nächste, vor allem wenn es darum geht für Dienste einzuspringen. Als Mitarbeiter mit Engagement wird man leicht ausgenutzt und von der Leitung im Stich gelassen. ("Wenn keiner kommt, bleibst nur Du übrig") Emapthie und Verständnis für den anderen ist für viele leider ein Fremdwort, da hilft noch nicht mal die Supervision.
Grundsätzlich waren die Vorgesetzten stets erreichbar und für Gespräche verfügbar. Leider wird nur viel geredet, aber an den Problemen wird nicht gearbeitet, sondern immer nur vertröstet.
Kommunikation in die Personalabteilung etc. ist super. Die Kolleg*innen kümmern sich schnell und zuverlässig um die Anliegen. Kommunikation teamintern ist oft schwierig, da man (stationär) viel aneinander vorbeiarbeitet, Absprachen nicht eingehalten und Aufgaben nicht erledigt werden
Es wird nach TvöD bezahlt mit Zulagen und Ausgleichszahlungen kann man echt gut verdienen.
So verdient kununu Geld.