39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienfreundlich, als alleinerziehender Papa, habe ich sehr gute und angepasste Dienste. Es findet sich immer ein Weg. Ein sehr menschliches Unternehmen.
Faires und respektvolles Verhalten
Es wird versucht darauf zu achten. Gerade in schwierigen Zeiten mit weniger Personal, verlangt es unser WBL viel ab, den Dienstplan effizient zu gestalten. Es wird aber alles mögliche versucht.
Könnte definitiv besser sein
Ist in Ordnung. Mehr könnte es immer geben, aber für unseren Sektor verdienen wir sehr gut. Zuschläge und Benefits sind in Ordnung. Wünschenswert wäre ein 13.Monatsgehalt und Urlaubsgeld.
Super Team, alle sind füreinander da und unterstützen sich gegenseitig.
Respektvoll und alle bekommen die gleiche Chance.
Könnte besser sein.
Top.
Könnte besser sein. Es bleiben leider viele wichtige Dinge liegen und gerade die Informationsweitergabe von EL in die einzelnen Gruppen müsste sich ändern.
Teilweise. Es werden zu viele persönliche Faktoren hinzugezogen, seitens unserer EL was Beförderungen und Weiterbildungen betrifft.
Abwechslungsreich, aber nicht mehr interessant.
Ich habe mich mal sehr stark mit meinem Arbeitgeber indentifiziert, mittlerweile ist es nur noch dulden. Ich geh arbeiten und geh wieder nach Hause.
-Willkürliche Beförderungen
-Beschwerden werden nicht ernst genommen
-eigentlich ist ihnen alles egal, Hauptsache du funktionierst und springst ein und hältst das System am laufen
-redet mit euren Mitarbeitern vor Ort, EL/PDL lassen viel unter den Tisch fallen
-tut was für eure langjährigen Mitarbeiter sonst rennen sie euch weg
-fördert mehr Mama‘s mit angepassten Diensten (eigentlich logisch in eine Beruf mit 90% Frauen)
Die Atmosphäre ist okay, kommt auf die Einrichtung drauf an.
Geht schon, sie sind bemüht.
Viel einspringen, ständige Anrufe und schnippige Aussagen von EL bei Kindkrank.
Weiterbildungen werden nicht von selbst angeboten. Es interessiert auch keinen, Hauptsache man macht seine Arbeit.
Gehalt ist prima, immer pünktlich.
Mein Team ist super, auch ein starker Zusammenhalt, welcher aber von der EL/PDL nicht erwünscht ist. Man wird gegenseitig ausgespielt/ausgefragt. Man soll nur funktionieren und nicht gut miteinander auskommen.
Katastrophe. EL und PDL nehmen die Sorgen von Mitarbeitern nicht ernst, reden alles klein. Es interessiert sie schlichtweg nicht und sind auf ihr Wohl bedacht. WBL steht dafür lobend hinter uns.
Für neue Telefone muss man betteln, Technik ist generell veraltet.
Man wird kaum bis gar nicht von der Leitung über laufende Dinge informiert, wenn überhaupt dann mal beiläufig.
Aufstiegschancen sind gleich null. Beförderungen werden nach Gesicht und Beziehung zu den Vorgesetzten gemacht. Langjährige Mitarbeiter werden nicht estimiert.
Aufgaben sind okay, man darf durch die behandelten Ärzte kaum das machen, was man eigentlich gelernt hat. Kompetenzen werden einen sozusagen abgesprochen.
Kollegen die sich einbringen wollen auch ernst nehmen.
Sichtbare Konsequenzen bei wiederholtem Fehlverhalten .
Einzelne Kolleginnen und Kollegen arbeiten leider nicht miteinander!
Ist nicht so gut. Einige Kollegen arbeiten so wie es Ihnen gefällt und nicht so wie es vorgesehen ist.
Ist nicht Allen gegenüber gleich.
Garnichts
Alles
- Aufjedenfall kollegen kündigen die rotz frech sind
- Aufgaben sachgemäß verteilen
- Jeder ist wertvoll und soll nicht ausgerenzt werden
- Fehler können immer passieren und sollen berücksichtigt werden
- Arbeiten Flexibel gestalten
- Darüber hinaus war das Arbeiten mit Kollegen sehr misterabel gestaltet.
Es wurde nie richtig gemeinsam gearbeitet
- Weiterbildungen möglich jedoch im langen zeitraum
- Stiftung Münch bezahlt nicht gut! wird zwar meistens immer gut geredet aber so ist es nicht
- Kollegen sehr hinterhältig
- Ständiges hinter den Rücken sprechen!
- Teilweise auch Mobbing
- Ungelernte Hilfskräfte denken Sie hätten den qualifizierten Hilfskräften was zu sagen
- Ältere Kollegen belöffeln einen und denken sie seien was besseres
- Ältere Kollegen regen sich über die Jugend auf obwohl die jungend so wichtig für dieses Beruf ist
- PDL sehr informativ aber leider auch hinterhältig
- Kommunikation gleich null!
- Übergaben wurden kurz gehalten und meistens auch garnichts wichtiges gesagt sondern nur über das Private gesprochen!
- Kommst du 5-10 minuten zu spät bist du der dumme und musst sehen wie du kommst
- Bekommsr sofort minus stunden wenn es paar minuten sind.
- Keine Berücksichtigung auf Termine etc.
- Jeden Tag der selbe Ablauf und aufgaben, aufgaben die eigentlich nicht zur einer Pflegekraft gehören!
- Gibt keine Interessanten aufgaben
Zu Beginn meiner Zeit in der Stiftung habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ich wurde freundlich aufgenommen, hatte das Gefühl, willkommen zu sein, und konnte mich von Anfang an gut einbringen. Das Arbeitsklima war offen, respektvoll und von gegenseitiger Unterstützung geprägt – ein Umfeld, in dem ich mich sowohl fachlich als auch persönlich geschätzt gefühlt habe.
Im Laufe der Zeit haben sich jedoch zunehmend Veränderungen eingeschlichen, die das Klima in den Einrichtungen spürbar verändert haben.
Diese Veränderungen haben dazu geführt, dass sich mein Gefühl von Zugehörigkeit und Anerkennung zunehmend aufgelöst hat. Was einst ein stimmiges und positives Miteinander war, wurde mit der Zeit von Unsicherheiten, Spannungen und einem wachsenden Gefühl der Distanz überschattet.
Während meiner Zeit in der Stiftung durfte ich sehr unterschiedliche Erfahrungen im Kollegenzusammenhalt machen. Ich bin in starke und stabile Teams gekommen, in denen ein respektvolles Miteinander, gegenseitige Unterstützung und ein herzliches Willkommen spürbar gelebt wurden. In solchen Teams wurde ich freundlich aufgenommen, konnte mich schnell einfinden und habe mich als Teil eines funktionierenden Ganzen gefühlt – sowohl menschlich als auch fachlich.
Leider gab es aber auch andere Erfahrungen. In manchen Teams war von Anfang an spürbar, dass man nicht willkommen war. Offenheit und Kommunikation fehlten, und das Gefühl, „dazuzugehören“, stellte sich nicht ein. Stattdessen wurde man eher als Belastung empfunden – unabhängig von Engagement oder Einsatzbereitschaft. Das hat nicht nur die Zusammenarbeit erschwert, sondern auch das eigene Wohlbefinden nachhaltig negativ beeinflusst.
Viele ältere Kolleginnen und Kollegen haben im Arbeitsalltag bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Engagement und einer oft großen Ruhe haben sie ihre Aufgaben verlässlich und mit spürbarem Herzblut erfüllt. Besonders bemerkenswert war dabei der respektvolle und wertschätzende Umgang, den sie auch gegenüber jüngeren Kolleg*innen gezeigt haben.
Gerade in ihrer Haltung und im Miteinander konnte man sich als jünger Kollege viel abschauen – sei es im kollegialen Umgang oder im respektvollen Kontakt mit den Bewohner*innen. Leider war das nicht überall selbstverständlich. Es gab durchaus Situationen, in denen dieser Respekt – besonders gegenüber den Bewohner*innen (!)– fehlte. Umso wertvoller war es, solche positiven Vorbilder im Team zu erleben.
Im Laufe meiner Zeit in der Stiftung habe ich verschiedene Einrichtungen kennengelernt – und damit auch ganz unterschiedliche Führungsstile erlebt. Das Verhalten der Vorgesetzten war dabei oft so wechselhaft wie das Wetter: mal bestärkend und unterstützend, mal distanziert oder sogar desinteressiert.
Es gab Leitungspersonen, die mit vollem Einsatz hinter ihrem Team standen, die sich gekümmert haben, mitgedacht und dafür gesorgt haben, dass der Alltag funktioniert. In solchen Teams herrschte eine spürbare Stabilität, klare Kommunikation und das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen.
Gleichzeitig habe ich jedoch auch das komplette Gegenteil erleben dürfen.
Ein weiterer Punkt, der im Laufe der Zeit zunehmend belastend wurde, war der Umgang mit Informationen und die Kommunikation im Team. Wichtige Informationen wurden häufig nur unvollständig oder gar nicht weitergegeben, sodass es schwer war, den Überblick zu behalten – besonders dann, wenn man nach einer Abwesenheit zurückkehrte.
Hinzu kam, dass einige für bestimmte Gruppen besonders wichtige Ansprechpersonen nur schwer oder gar nicht erreichbar waren. Dadurch blieb vieles ungeklärt oder verzögerte sich, was nicht nur die Arbeitsprozesse erschwerte, sondern auch das Gefühl vermittelte, nicht ausreichend unterstützt zu werden.
Das Thema Gleichberechtigung wurde in meinem Arbeitsumfeld leider nur in einem sehr schmalen Rahmen gelebt. Natürlich ist es nachvollziehbar und auch notwendig, dass es in bestimmten Bereichen eine klare Rollenverteilung und fachliche Abgrenzung gibt – Fachkräfte und Hilfskräfte haben unterschiedliche Aufgaben und Verantwortungen. Dennoch sind wir alle erwachsene Menschen, die sich im Alltag respektvoll, klar und auf Augenhöhe begegnen sollten.
Mein Aufgabenbereich war über weite Strecken eher eintönig. Die Tätigkeiten wiederholten sich häufig bis ständig und boten nur wenig Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Vermutlich hätte es durchaus Möglichkeiten gegeben, Aufgaben vielfältiger oder individueller zu gestalten, doch darauf wurde leider nur wenig Wert gelegt. Obwohl ich mich bemüht habe, mich aktiv einzubringen, blieb der Spielraum dafür begrenzt. Auf Dauer fehlte dadurch nicht nur fachliche Herausforderung, sondern auch das Gefühl, wirklich mitgestalten zu können.
- Ordentlicher Umgang mit Kollegen sowie Berwohnern
Keine ordentliche Kommunikation
Wird häufig hinter dem rücken geredet.
Von Flexibilität an der Arbeitszeit ist nicht zu rechnen, du bist 5-10 Minuten zu spät und du bist der doofe
Alles
Gibt es nichts
Solarenergie nutzen
Einfach alles!, es geht alles Hand in Hand. Im Großen und Ganzen kann man sich im Pflege- und Behindertenheim Rauschenbach nicht beschweren.
Die Kollegen stimmen, das Geld stimmt, die Arbeitszeiten stimmen, es wird Rücksicht auf private Probleme genommen.
Es wird ordentlich mit den Auszubildenden umgegangen, keiner wird ausgenutzt. Die Klienten werden super versorgt. Das ist für mich immer sehr wichtig. Es gibt z.B. eine betriebliche Altersvorsorge, einen kostenlosen Betriebsparkplatz, eine Shoppingcard.
Nichts
Nichts
Immer eine tolle Arbeitsatmosphäre, das es mal hier und da Probleme gibt ist nicht zu vermeiden
Niemand ist großartig schlecht gestimmt gegenüber diesem AG
Es wird auf Dienstplanwünsche sehr große Rücksicht genommen, das Wochenende vor und nach dem Urlaub wird Frei gewährt, was natürlich der Erholung förderlich ist
Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse werden von der Chefetage erkannt und gefordert und gefördert. Wenn man Lust auf eine Weiterbildung hat und man sich dafür eignet, wird einem nach Absprache auch die Weiterbildung bezahlt.
Gehalt wurde immer überpünktlich
bezahlt, es gibt für viele Dinge Zuschläge, auch wenn man gewisse Zusatzposten übernimmt. Die Kita wird anteilig, je nach Arbeitszeit, bezahlt. Man bekommt wesentlich mehr als gesetzlich vorgeschrieben als Zuschläge vergütet. Eine Weihnachtsfeier pro Wohnbereich im Jahr wird vom AG gesponsert, als ich noch da war gab es für jeden Mitarbeiter 5€ pro Monat zur Gesundheitsprävention
Kollegialität wird hier groß geschrieben, es gibt vereinzelte die nicht positiv gestimmt sind aber das gibt’s überall. In Rauschenbach ist dies sehr gut aushaltbar
Die WBL ist immer ehrlich und
trotzdem freundlich zu einem, Sie hat immer ein offenes Ohr bei Problemen und Konflikten. Sie hat eine neutrale Stellung wenn es zu Mitarbeitergesprächen kommt. Wenn Fehler passieren, braucht man keine Angst vor Ärger haben. EL und PDL haben ebenfalls immer ein ehrliches und freundliches Auftreten, Probleme werden angesprochen und geklärt. Man hilft sich untereinander wo man kann. Es wird zusammen gelacht, getrauert und über ernste Themen gesprochen.
Es wird stetig daran gearbeitet, die Technik auf dem neuesten Stand zu halten und zu verbessern. Verbesserungsvorschläge werden gern angekommen. Als ich noch da war, gab es für 4 1/2 Wohnbereiche nur zwei Drucker mit Kopier- und Faxfunktion, keine Ahnung wie es aktuell ist. Es ist regelmäßig besprochen wurden, dass jeder WB einen Drucker bekommt.
Probleme wurden offen kommuniziert und versucht zu klären.
Frauen und Männer werden gleich behandelt, zumindest ist mir nichts zu Ohren gekommen was das Gegenteil behauptet
Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt, es ist sehr vielseitig gefächert von Krankheitsbildern, Biografien und dem Alter der Klienten
Zu ihren Angestellten sind die neost fair & gerecht.
Den ständigen Einsatz von Leihkräften statt zu versuchen eine Festanstellung attraktiver zu gestalten.
Der Arbeitgebern Stiftung Münch betreut mehrere Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Leider werden diese nicht alle gleichberechtigt von der Stiftung gefördert. Eine Einrichtung wird meiner Meinung nach leider immer vernachlässigt & dementsprechend ist es für Außenstehende auch nicht sehr attraktiv in dieser Einrichtung zu arbeiten. Das ist sehr schade & schlecht für die Einrichtung & sollte von der Stiftung verbessert werden.
Naja
War sehr gut
Wie überall nicht zu hoch
War am Anfang gut
So verdient kununu Geld.