3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man spürt jeden Tag, dass die Arbeit einen echten Unterschied macht und der Purpose kein leeres Versprechen ist. Die Mission, bedrohte Wildnisgebiete für immer zu schützen, verbindet alle und motiviert extrem. Die Vision der Gründer:innen und des Vorstands und das Herzblut ist wirklich einfach phänomenal.
Mir gefällt der Innovationsgeist. Man ruht sich nicht auf alten NGO-Konzepten aus, sondern sucht immer nach neuen, kreativen Wegen (Kombination aus Technologie und Naturschutz, etc.), um maximale Wirkung zu erzielen. Das Team zieht an einem Strang und brennt für die gemeinsame Vision.
Wir arbeiten auf moderne Art und Weise, haben flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und die aktuellste Technik sind “Standard”. Wirklich besonders und selten zu finden – wenn man intrinsisch motiviert dabei ist, ein absoluter Dream-Job.
Meist typisch für NGOs – bei uns treffen sehr unterschiedliche Charaktere, verschiedenste Arbeitserfahrungen und auch Kulturen (Peru, Kanada, Deutschland, etc.) aufeinander. Diese Vielfalt ist Stärke, andererseits braucht es aber gerade in diesen Zeiten ein extrem kompetentes Management, um alle in die gleiche Richtung einzunorden. Da wir zuletzt recht schnell gewachsen sind, habe ich den Eindruck, dass wir mit unseren internen Absprachen da aktuell noch nicht ganz mitkommen, aber täglich dazulernen und es immer besser wird. Hin und wieder wird zu viel zerredet – da fehlt mir manchmal die Klarheit zu Ansagen (darf es auch mal geben), schnelle Entscheidungen und die wirkliche „Einfach-mal-machen“-Mentalität. Ansonsten ist der Arbeitgeber eine absolute Rarität auf dem Arbeitsmarkt und sehr weiterzuempfehlen.
Mit dem Wachstum der Organisation müssen wir aktuell aufpassen, dass unserer Organisation auch die internen Strukturen und Kommunikationsprozesse schnell und professionell mitwachsen. Gleichzeitig haben wir Menschen mit unterschiedlichsten Backgrounds im Team und müssen lernen, wie wir gezielt in einem professionellen, transparenten und lösungsorientierten Miteinander arbeiten Dazu gehören für mich gegenseitiges Abholen und Teilen von Infos, eine ehrliche und konstruktive Feedbackkultur, die von allen Ebenen gelebt werden muss und Eigenverantwortung. Wenn wir als Team ein gemeinsames Verständnis von (Team-) Arbeit und cross-funktionaler Zusammenarbeit haben, können wir die besondere Kultur und Vision der NGO erhalten und auch schnell und wirkungsvoll bei unseren Entscheidungen sein. Die Stiftung ist aus meiner Sicht gerade auf einem guten Weg dorthin. Ansonsten ist das Unternehmen absolut am Puls der Zeit.
Mut zu mehr Pragmatismus. In Entscheidungsprozessen öfter den Fokus auf lösungsorientierte Schnelligkeit legen, anstatt Dynamik durch zu lange Diskussionen oder das Suchen nach dem perfekten Konsens “Demokratie” aller Beteiligten zu verlangsamen. Man muss sagen, dass es hier absolut "positiver Intent” ist.
Die internen Leitplanken für die Zusammenarbeit etwas enger ziehen und aktiv einfordern, damit die Professionalität mit dem Wachstum der Organisation Schritt hält.
Angenehm, viel Remote möglich.
Sehr gut ist mein Empfinden.
Kann jede/jeder selbst entscheiden, ab und zu mal erreichbar zu sein ist ja vollkommen ok.
Vorhanden, logischerweise muss man sich das langfristig erarbeiten.
Sehr gute Bezahlung für den NGO-Bereich.
5-Sterne natürlich.
Sehr gut.
Genauso wie mit jüngeren Kollegen.
Inspirirend, teilweise noch Luft nach oben, aber immer good intent.
Top, ob im Home-Office oder im Office selbst
Transparenz nach intern kann optimiert werden, auf einem guten Weg, deshalb dann doch 4 Sterne.
Absolut gegeben.
Auf jeden Fall.
1) Die Vision und das Konzept, wie Wald geschützt wird und die Fundiertheit, Genauigkeit und Transparenz ggü Spender:innen.
2) Die Offenheit, neue, innovative Wege zu gehen.
3) Dass diese Organisation aus voller Überzeugung mit viel Fachwissen gegründet wurde - nicht als "Nebensache" von Menschen, die eigentlich einen anderen Job oder "nur Geld übrig" haben.
4) Vor Ort in den Schutzgebieten selbst sehen zu können, dass bzw wo die Arbeit/Spenden genau ankommen.
1) Verantwortung ggf auf noch mehr und damit breitere Schultern verteilen, um die stetig wachsende Zahl der Projekte stemmen zu können
2) An einigen Stellen könnten notwendige neue Strukturen noch besser formalisiert werden, um Mitarbeitenden damit bessere Orientierung im Alltag zu geben.
3) Zeitpläne für Projekte noch weiter fassen oder einengen und dafür weniger Projekte zeitgleich absolvieren
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre im Team als sehr herzlich, wertschätzend und sich gegenseitig unterstützend. Trotzdem immer mit respektvoller Distanz und Raum, für die, die das brauchen und möchten. Also so, wie ich es mir von einer NGO wünsche.
Aus meiner Sicht ganz zu recht hat die Organisation das Image, gründlich und fundiert zu arbeiten. Die Bekanntheit der Organisation wächst aktuell stark und es gibt viel positives und anerkennendes Feedback zum Auftritt nach außen. Auch dass mehr und mehr prominente Botschafter:innen die Organisation unterstützen, ist aus meiner Sicht ein gutes Zeichen.
Die Organisation ist - ggf auch anders als andere im Bereich Naturschutz - sehr dynamisch unterwegs und es laufen immer eine Vielzahl an (teilweise sehr komplexen / langfristigen) tollen Projekten gleichzeitig. Da die Eigenmotivation für den Naturschutz bei allen intrinsisch und extrem hoch ist (sonst würde man hier ja nicht arbeiten :-), fällt es vielleicht manchmal schwer, den eigenen Stopknopf zu finden. Es ist ganz sicher kein Job zum "Füßehochlegen". Viellt. könnte man als Ganzes noch ein wenig besser in der Einschätzung der Zeitaufwände großer Projekte/Zielsetzungen werden, um hoch motivierte MA zu mehr Work-Life-Balance zu "zwingen".
Bisher noch keine Weiterbildung angefragt/in Anspruch genommen. Glaube aber, dass es sicherlich nicht verwehrt wird, wenn es der Arbeit der Organisation für mehr Naturschutz zuträglich und finanziell stemmbar ist.
Gehalt ist fair und ich bin zufrieden. Gehälter liegen meines Wissens sogar etwas über dem Durchschnitt im Vgl zu anderen NGOs.
Es wird aus meiner Sicht gut auf die sozialen Belange der Mitarbeitenden eingegangen (Thema Flexibilität, Familienzeiten, Urlaubszeiten, Hunde dürfen mitgebracht werden etc).
Finde ich in unserem Team absolut gegeben. Man steht und springt füreinander ein, auch wenn es mal "ruckelt". Zu vielen Kolleg:innen besteht ein eher freundschaftliches Verhältnis. Wir kennen die Stärken und Schwächen voneinander gut und können konstruktiv Lösungen finden, wenn wir mal gegensätzlicher Meinung sind.
Nichts zu beanstanden aus meiner Sicht
Job-Hintergründe in einer NGO sind diverser als in anderen Branchen. Meine Vorgesetzten haben die Stiftung teilweise mit gegründet, aufgebaut und über lange Zeit Rollen übernommen, die ggf gar nicht von ihnen klassisch "gelernt" werden konnten. In Zeiten, wo die Organisation größer wird und mehr und mehr Leute mit den unterschiedlichsten Expertisen an Bord kommen, führt das ganz natürlicher Weise zu einer Neuordnung von Verantwortlichkeiten und Rollen -ähnlich wie in einem (Familien-)unternehmen. Das ist manchmal ein längerer Weg. Aber ich habe von meinen Vorgesetzten bisher immer ein offenes Ohr und viel Wertschätzung bekommen. Wir diskutieren offen und auch intensiv, aber immer sehr konstruktiv über Veränderungswünsche.
Homeoffice & Co sind möglich und werden viel genutzt, auf Verschiebung von Arbeitszeiten wird eigentlich immer eingegangen. Die Ausstattung der Mitarbeitenden ist gut. Habe nichts zu beanstanden.
Bei einer wachsenden Organisation mit völlig unterschiedlichen Arbeitsfeldern (Wissenschaft, Kommunikation, Tech, Landkäufe etc), die und über 3 Länder/Stiftungen hinweg ist es nicht immer leicht, alle gleichermaßen im Alltag über alles informiert zu halten. In den letzten 2 Jahren hat sich aus meiner Sicht hier aber viel getan im Sinne der Transparenz und des engeren Austauschs über die Teamgrenzen hinweg. Auch wenn es sicherlich noch Verbesserungspotenzial gibt, geben sich alle viel Mühe und ich finde die Organisation ist hier auf einem guten Weg.
Nichts zu beanstanden aus meiner Sicht
Auf jeden Fall gegeben! In dieser Stiftung gibt es so viele unterschiedliche Projekte und Aufgaben und sie ist so vielfältig unterwegs, dass hier glaube ich jede/r Aufgaben findet, die zu ihm/ihr passen. Wer denkt, hier werden Post-its an Korkwände geklebt und man diskutiert tagelang über verstaubte "Sandalenweisheiten" der 80er ist hier falsch. Die meisten sind überrascht, wenn sie ihre erste Woche im Team verbringen, wie innovativ und dynamisch hier gearbeitet wird.
Den grundsätzlichen Einsatz für Natur- und Umweltschutz sowie die vergleichsweise angenehme Arbeitsatmosphäre im Alltag.
Den Umgang mit kritischen Themen und die aus meiner Sicht mangelnde Bereitschaft, sich damit offen auseinanderzusetzen.
Mehr Transparenz bei Gehaltsstrukturen. Ein offenerer Umgang mit kritischen oder unbequemen Themen, ohne dass das Ansprechen dieser Themen selbst zum Problem wird. Konkrete, über administrative Schritte hinausgehende Maßnahmen, um das Sicherheitsgefühl im Team nachhaltig zu stärken.
Im Tagesgeschäft überwiegend angenehm, solange man Entscheidungen nicht offen hinterfragt.
Der Umgang miteinander wirkt im Alltag entspannt und locker. Kritische oder unbequeme Themen werden aus meiner Erfahrung jedoch eher zurückhaltend behandelt, und es entsteht leicht der Eindruck, dass eine kritische Auseinandersetzung mit internen Themen nicht durchgehend erwünscht ist.
Nach außen sehr positiv wahrgenommen.
Formal flexible Arbeitszeiten, in der Praxis aber verbunden mit der Erwartung, auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeiten erreichbar zu sein.
Aus meiner Erfahrung eher nicht gegeben.
Das Gehalt ist für eine NGO vergleichsweise gut, die Kriterien der Gehaltsfindung waren für mich jedoch nicht immer nachvollziehbar.
Der Naturschutz-Auftrag wird inhaltlich ernsthaft verfolgt. Im Kontrast dazu steht für mich der vergleichsweise hohe Fleischkonsum bei internen Veranstaltungen.
Sehr stark in der Nicht-Führungsebene.
Solange Entscheidungen nicht kritisch hinterfragt werden, ist die Zusammenarbeit angenehm. Beim Ansprechen kritischer Themen erlebte ich die Reaktion der Führungsebene eher als abwehrend statt lösungsorientiert.
Übergriffiges Verhalten von Vorgesetzten wurde aus meiner Erfahrung wiederholt angesprochen, ohne dass sich daraufhin eine spürbare Verhaltensänderung eingestellt hat. Ich selbst habe ein solches Verhalten einmal gemeldet.
Erfolge und positive Entwicklungen werden aktiv kommuniziert, schwierige oder kritische Themen dagegen eher zurückhaltend.
Ich hatte den Eindruck, dass sich nicht alle Kolleginnen im Arbeitsumfeld durchgehend sicher fühlten. Über rein organisatorische Maßnahmen hinausgehende Schritte wären aus meiner Sicht wünschenswert gewesen, um dieses Sicherheitsgefühl spürbar zu stärken.