Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 4,7Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2026 haben 3 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 3 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Coaching
Rabatte
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
1) Die Vision und das Konzept, wie Wald geschützt wird und die Fundiertheit, Genauigkeit und Transparenz ggü Spender:innen.
2) Die Offenheit, neue, innovative Wege zu gehen.
3) Dass diese Organisation aus voller Überzeugung mit viel Fachwissen gegründet wurde - nicht als "Nebensache" von Menschen, die eigentlich einen anderen Job oder "nur Geld übrig" haben.
4) Vor Ort in den Schutzgebieten selbst sehen zu können, dass bzw wo die Arbeit/Spenden genau ankommen.
Man spürt jeden Tag, dass die Arbeit einen echten Unterschied macht und der Purpose kein leeres Versprechen ist. Die Mission, bedrohte Wildnisgebiete für immer zu schützen, verbindet alle und motiviert extrem. Die Vision der Gründer:innen und des Vorstands und das Herzblut ist wirklich einfach phänomenal.
Mir gefällt der Innovationsgeist. Man ruht sich nicht auf alten NGO-Konzepten aus, sondern sucht immer nach neuen, kreativen Wegen (Kombination aus Technologie und Naturschutz, etc.), um maximale Wirkung zu erzielen. Das Team zieht an einem ...
Den grundsätzlichen Einsatz für Natur- und Umweltschutz sowie die vergleichsweise angenehme Arbeitsatmosphäre im Alltag.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Meist typisch für NGOs – bei uns treffen sehr unterschiedliche Charaktere, verschiedenste Arbeitserfahrungen und auch Kulturen (Peru, Kanada, Deutschland, etc.) aufeinander. Diese Vielfalt ist Stärke, andererseits braucht es aber gerade in diesen Zeiten ein extrem kompetentes Management, um alle in die gleiche Richtung einzunorden. Da wir zuletzt recht schnell gewachsen sind, habe ich den Eindruck, dass wir mit unseren internen Absprachen da aktuell noch nicht ganz mitkommen, aber täglich dazulernen und es immer besser wird. Hin und wieder wird zu ...
Den Umgang mit kritischen Themen und die aus meiner Sicht mangelnde Bereitschaft, sich damit offen auseinanderzusetzen.
Verbesserungsvorschläge
Mit dem Wachstum der Organisation müssen wir aktuell aufpassen, dass unserer Organisation auch die internen Strukturen und Kommunikationsprozesse schnell und professionell mitwachsen. Gleichzeitig haben wir Menschen mit unterschiedlichsten Backgrounds im Team und müssen lernen, wie wir gezielt in einem professionellen, transparenten und lösungsorientierten Miteinander arbeiten Dazu gehören für mich gegenseitiges Abholen und Teilen von Infos, eine ehrliche und konstruktive Feedbackkultur, die von allen Ebenen gelebt werden muss und Eigenverantwortung. Wenn wir als Team ein gemeinsames Verständnis von (Team-) Arbeit und ...
Mehr Transparenz bei Gehaltsstrukturen. Ein offenerer Umgang mit kritischen oder unbequemen Themen, ohne dass das Ansprechen dieser Themen selbst zum Problem wird. Konkrete, über administrative Schritte hinausgehende Maßnahmen, um das Sicherheitsgefühl im Team nachhaltig zu stärken.
1) Verantwortung ggf auf noch mehr und damit breitere Schultern verteilen, um die stetig wachsende Zahl der Projekte stemmen zu können
2) An einigen Stellen könnten notwendige neue Strukturen noch besser formalisiert werden, um Mitarbeitenden damit bessere Orientierung im Alltag zu geben.
3) Zeitpläne für Projekte noch weiter fassen oder einengen und dafür weniger Projekte zeitgleich absolvieren
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Wilderness International ist Image mit 4,7 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Aus meiner Sicht ganz zu recht hat die Organisation das Image, gründlich und fundiert zu arbeiten. Die Bekanntheit der Organisation wächst aktuell stark und es gibt viel positives und anerkennendes Feedback zum Auftritt nach außen. Auch dass mehr und mehr prominente Botschafter:innen die Organisation unterstützen, ist aus meiner Sicht ein gutes Zeichen.
Sehr gut ist mein Empfinden.
Nach außen sehr positiv wahrgenommen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Wilderness International ist Karriere/Weiterbildung mit 3,0 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Aus meiner Erfahrung eher nicht gegeben.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Wilderness International wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Stiftung Wilderness International besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Wilderness International als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 3 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Wilderness International als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Hierarchie für Entscheidungen nutzen.



































