27 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inkompetenz in allen Bereichen. Insgesamt gab es drei Gespräche. Nach jedem Gespräch hatte ich die Einschätzung, dass die Gesprächsteilnehmer keine Ahnung von dem Inhalt selbst hatten. Im zweiten Gespräch wurden die Fragen aus dem ersten wiederholt, im dritten Gespräch die Fragen aus dem zweiten. Null Strukturiert und unvorbereitet in ein Gespräch zu gehen, ist schon sehr peinlich. Nach dem dritten Gespräch wurde mir noch nachgesagt, widersprüchliche Angaben zum Gehalt gemacht zu haben. Obwohl ich es nachweislich nie angesprochen hatte. Verlogenheit wird hier groß geschrieben.
Von meiner Bewerbung bis zur ersten Rückmeldung sind fast 3 Monate vergangen. Nach meinem zweiten Gespräch gab es dann keine weitere Rückmeldung, außer einen Anruf, welchen ich verpasst habe. Nachdem ich zurückgerufen habe teilte man mir mit, dass mich die zuständige Person zurückrufe. Heute (2 Monate später) nach wie vor keine Information.
Inzwischen habe ich selbst abgesagt und auch geschildert, wie ich den Prozess empfunden habe. Hierauf gab es wiederum keinerlei Rückmeldung.
Pro:
- Sehr wertschätzender, menschlicher Umgang auf Augenhöhe
- Klare Kommunikation und schnelle Rückmeldungen
- Authentische Gesprächsatmosphäre - man fühlt sich als Mensch gesehen
- Strukturierter Ablauf mit transparenter Entscheidungsfindung
Contra:
- Aus meiner Sicht gab es nichts Negatives - der Prozess war durchweg positiv
Verbesserungsvorschläge:
- Keine - so darf ein Bewerbungsprozess gerne immer ablaufen
Kostenlose Getränke ;-)
Nach Gespräch über Teams zum dreistündigen kostenlosem Probearbeiten eingeladen um zu sehen ob es passt?!
Danach drei Wochen lang nichts mehr gehört, bis ich nachgehakt habe und man mir mitteilte dass man auch nichts mehr von der Abteilung gehört habe und sich selbst schlau machen müsse….. drei Tage später erfolgte belanglose Absage. Solide Unprofessionalität und das in einem Medienunternehmen.
- Bei Remote-Interviews die Wirkung der Kameraperspektive überdenken. Wenn die Kamera quasi direkt auf dem Schreibtisch platziert ist, muss ein Bewerber sich den Gesprächspartner aus der Froschperspektive ansehen. Das macht keinen guten ersten Eindruck.
- Auf Nachfrage, was sich genau hinter verschiedenen Aufgaben/Benefits etc. in der Stellenanzeige verbirgt, nicht mit Floskeln antworten. Insbesondere dann, wenn sie keinen Mehrwert haben und nur die Frage(n) in Form einer Antwort wiederholen. Der Bewerber fühlt sich in diesem Fall nicht ernstgenommen.
- In der Stellenanzeige deutlicher machen, dass es sich ggf. um eine Stelle handelt, in der eine gewisse Berufserfahrung vonnöten ist. Anstatt dies erst im Bewerbungsgespräch indirekt zu erwähnen.
- Sich nicht anmerken lassen, dass der Bewerber nur ein weiteres Gespräch ist, das abgearbeitet werden muss - auch remote färbt das auf den Bewerber ab.
- Nachdem der Bewerber alle seine Fragen gestellt hat, Aussagen über die subjektiv wahrgenommene Qualität der gestellten Fragen besser vermeiden. Vermittelt einen hochmütigen Eindruck dem Bewerber gegenüber.
Gespräch bei Recruiting-Event geführt, anschließend zwei E-Mails geschrieben und auf die Mailbox gesprochen. Keinerlei Reaktion.
Ich hatte mich zunächst als Volontär beworben und wurde auch zu einem Online-Gespräch eingeladen. Das Gespräch an sich war angenehm und sehr standardisiert. Fragen nach den Erfahrungen und warum ich beim UN arbeiten möchte gehörten dazu.
Der Prozess danach war jedoch langatmig und unprofessionell. Vom UN selbst kam nach dem Gespräch keine Reaktion und mein Nachfragen wurde mit einem Aufruf zu Geduld abgespeist. "Man würde sich bei mir melden." Ich habe bis heute keine Antwort erhalten.
Stärken, schwächen, Alltag, vorkenntnisse
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